der amerikanische osteopath w.g. sutherland hat festgestellt,
dass die
schädelknochen kein starres system bilden und sich miteinander
in
einem bestimmten rhythmus (10-12 schwingungen/minute) bewegen.
je freier sich diese cranio-sacrale pulsation (am besten wahrnehmbar
im cranium/schädel und sacrum/kreuzbein) im ganzen körper ausdehnt,
desto besser ist das wohlbefinden. man geht davon aus, dass der
osteopathische rhythmus durch die pulsierende bewegung der
cerebrospinalen flüssigkeit (csf) zustandekommt.
durch unfall, krankheit, problemgeburt, emotionalen belastungen, stress...
kann diese pulsation blockiert werden, was zur folge hat, dass die
selbstheilungskraft des menschlichen organismus empfindlich gestört wird.
bei der cranial fluid dynamics (cfd) wird der kinesiologische
muskeltest
verwendet, um genaue informationen über
den prozess, in dem der um rat
suchende mensch steckt, zu erlangen.
weiter »
|