Unsere Apotheke analysiert und bietet Lösungen
 Haarmineralstoffanalyse (HMA)
 Wohnraumuntersuchung
 Amalgamuntersuchung
 
Bei welchen Krankheitsbildern und Beschwerden kann die HMA helfen?

In immer mehr naturwissenschaftlichen Veröffentlichungen wird erwähnt, daß die Haar-Mineralstoff-Analyse (HMA) in vielen Fällen eine zusätzliche Analysenmethode zur klassischen Blutuntersuchung beim Arzt ist. Die Blut-Untersuchung ist zwar eine wichtige Untersuchungsmethode, jedoch vermag diese Art der Untersuchung nur einen Momentanzustand zu erfassen, also in welchem Zustand sich der Mineralstoff-Haushalt im Moment der Blutentnahme sich befindet. Dazu kommt, daß üblicherweise eine Blutentnahme am vormittag bei nüchternem Magen (vorher keine Nahrungsmittelaufnahme) stattfindet, so daß der Nachweis von bestimmten Elementen wie z.B. Blei oder Arsen praktisch nicht mehr möglich ist, da diese Schwermetalle sich innerhalb weniger Stunden vollständig z.B. im Haar oder im Knochen bzw. Zellgewebe abgelagert haben und so im Blut nicht mehr nachweisbar sind. Es dürfte klar sein, daß chronische Belastungen an z.B. Blei im Blut kaum nachgewiesen werden können. Als eine ideale Untersuchungsmethode bietet sich hierzu die Haar-Mineralstoff-Analyse an.
Vor allem deshalb und auch weil die HMA preisgünstig ist und in vielen Teilgebieten gute reproduzierbare Ergebnisse liefert, gehen immer mehr Ärzte dazu über, zusätzlich zur klassischen Blut-Untersuchung eine Haar-Mineralstoff-Analyse durchzuführen.

Die Blutuntersuchung bleibt aber bei akuten Schwermetall-Vergiftungen (d.h. sehr große Konzentrationen an Schwermetallen wurden erst kürzlich bei z.B. einem Arbeitsunfall vom Körper aufgenommen) eine sehr wichtige Analysenmethode.

Die Haar-Mineralstoff-Analyse ist eine von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) seit ca. 20 Jahren anerkannte Untersuchungsmethode! Die Haar-Mineralstoff-Analyse zählt seit vielen Jahren in den USA zum Standardrepertoire der ärztlichen Untersuchungen.

 Symptom /Problem
 Möglicher HMA-Befund
1.Schlechte Immunlage Selen-, Germanium-, Zink-Mangel?
2.Osteoporose-Verdacht Calcium-, Magnesium-, Strontium-, Beryllium-, Barium-Fehlablagerungen?
3.Negative Allgemeinsymptome  (Schlaflosigkeit, Nervosität,  Erschöpfung) Schwermetall-Überlastung?
 4.Typ II-Diabetiker Chrom-Mangel?
 5.Krebs-Nach- und Vorsorge Selen-, Germanium-, Zink-Mangel?
 6.Entzündliche Erkrankungen Zink-, Selenmangel?
 7.Allergien Mangan-Mangel? Schwermetall-überlastung? (besonders Nickel?)
 8.Ständige Migräne Kalium-, Natrium-Mangel
 9.Herz-Kreislauferkrankungen Ca-, Mg-Mangel? / Se-, Ge-Mangel?
 10.Stress-geplagte Magnesium, evtl. Kalium-Mangel?
 11.Hypercholesterinämie Vanadium-Mangel
 12.Schwangere Allgemeiner Mineralstatus, bes. Zink (Mißbildungsfaktor)
 13.Schlechtheilende Wunden Zinkmangel?

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Die Raumluftanalytik zeigt Ihnen eventuelle Allergene in Ihrer Wohnung an. Raumluft Analytik:
 Hausstaubuntersuchung
  
 Formaldehyd
 spezielle Schadstoffe
 Aldehyde
 Pilzsporen
 Asbest

 Giftige Ausdünstungen aus Lacken oder Imprägnierungen etc. verursachen ein giftiges Wohnklima. Verwundert und zugleich entsetzt müssen wir feststellen, daß die Umweltverschmutzung vor unserer Türe nicht haltmacht.
 Im Alltag kommt der Bewohner eines Industriestaates mit ca. 50 000 Gebrauchschemikalien, 1 500 Pflanzenschutzmitteln und 3 000 Konservierungsstoffen in Kontakt. Schadstoffe aus Baustoffen, Holzverkleidungen Möbeln, Teppichen, Leder und Textilien können zu außergewöhnlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.  Typische Beschwerden sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit,Reizbarkeit und Depressionen, Allergien und Schleimhautreizungen, migräneartige Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen.  
Die meisten Wohngifte haben ein breites toxisches Wirkungsspektrum, und die Symptome können sich individuell verschieden auswirken.

Das Fehlen der eindimensionalen Ursache --> Wirkungs-Beziehung macht es den betroffenen zuweilen schwer, den Grund für ihre Beschwerden zu finden. Geschulte Umweltapotheker erarbeiten sich einen sicheren "Blick" für Symptome, die auf Belastungen des Wohnklimas zurückzuführen sind und konnten schon oft Belastungszustände entdecken und Abhilfe schaffen.

Die Skala der mittlerweile in Apotheken durchgeführten Analysen reicht von "harmlos" über "besorgniserregend" bis hin zu "spektakulär".

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Amalgam wird seit 100 Jahren in der Zahnheilkunde als Füllungsmaterial zur Versorgung kariöser Zähne verwendet. Der Hauptbestandteil von Amalgam ist Quecksilber, hinzu kommen Silber, Kupfer, Zink und Zinn. Zahlreiche Untersuchungen aus dem zahnheilkundlichen Bereich bestätigen: Quecksilber schädigt auf Dauer in vielfacher Hinsicht unseren Organismus.


Wie kann sich eine Quecksilberbelastung äußern?
die Erscheinungsbilder einer chronischen Quecksilber-Vergiftung sind vielgestaltig. Häufig beklagte Beschwerden sind Abwehrschwäche, Kopfschmerzen, innere Unruhe, Nervosität, Zittern, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, Schlafstörungen trotz Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Eine hohe Belastung führt aber nicht immer sofort zu massiven Beschwerden. Die Abwehrkraft des Patienten entscheidet letztendlich darüber, ob der Organismus erkrankt, oder mit einer Entgleisung der inneren Regulation antwortet, die oft erst viel später als Organerkrankung erkennbar wird.

Wie wirkt Quecksilber im Organismus?
Alle Wechselwirkungen des Quecksilbers sind noch längst nicht geklärt. Sicher ist, dass es in vielfältiger Weise wichtige Enzymfunktionen behindert und im Darm Schleimhautbakterien schädigt. Damit beeinträchtigt Quecksilber die gesamte Immunabwehr. Ausserdem können Quecksilberbelastungen den Spurenelementhaushalt durcheinanderbringen. (Um festzustellen, welche Mineralien dem Organismus fehlen, kann eine Haar-Mineralstoff-Analyse weiterhelfen.)
Unsere Apotheke analysiert und bietet Lösungen
Der Kaugummitest bringt Klarheit: Mit einem einfach durchzuführenden Test können Sie sich Klarheit darüber verschaffen, ob aus Ihren Amalgamfüllungen Quecksilber freigesetzt wird und eine Sanierung erforderlich ist. Dabei wird der Quecksilbergehalt im Speichel mit der Quecksilberkonzentration verglichen, die nach 15-minütigem Kauen mit einem handelsüblichen Kaugummi auftritt. Gesammelt wird der Speichel in speziellen Röhrchen, die Sie in unserer Apotheke erhalten.

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