T H E   G A M B I A 


Die Nationalhymne:
 The Gambia

Gambiafahne

Plan

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Reisebus
Unser Reisebus.
Friedhof
Friedhof m.
Meerblick.
Baum
Unterwegs ein 1000
jähriger Baum.
Kinder
...und überall
arme Kinder...
Kinder
...Kinder...

Gambia bietet sich an, in der kalten Jahreszeit in das westafrikanische Land zu flüchten. Das ganze Jahr über herrschen ideale Badetemperaturen und an den malerischen Stränden am Atlantik lässt es sich schön entspannen. Selbst in den "kalten" Monaten fällt die Temperatur kaum unter 25 Grad Celsius, auch das Meer präsentiert sich noch angenehm warm. Wer zudem afrikanische Kultur unt Natur hautnah erleben will, ist gut aufgehoben .

Kinder
...Kinder.
Wohnhaus
Gemeinde-
wohnung
auf Gambisch.
Markfrauent
Marktfrauen
in Banjul.
Markt
Markt in Banjul
der Hauptstadt.
Beschneidungsbaum
Unter dem
Beschneid-
ungsbaum.

Die Lebensader Gambias ist seit Menschengedenken der Fluss "The Gambia-River", der das Land zerteilt und ihm seinen Namen gegeben hat. Auch die Form hat er dem Land aufgezwungen. So reicht Gambia wie ein ausgestreckter Arm weit ins afrikanische Hinterland. Der Strom diente immer schon als Tor nach Osten, lieferte Nahrung und bewässerte die Felder der Einheimischen. Als Hindernis gegen das Vordringen der Sahelwüste bewahrte er das Land vor der völligen Austrocknung.

Markt
Markt auch
in Serekunda.
Hibiscus
Hibiscusblüte.
Reisfeld
Unterwegs ein
Reisfeld und....
Gambia - River
..weiter gings über
den Gambia River....
Lamin Lodge
...zur Lamin-Lodge.

Manche Besucher würden sich aber ohnehin mehr Trockenheit wünschen, denn die außergewönlich hohe Luftfeuchtikeit von 80 Prozent zehrt an der Substanz. Empfehlenswert ist deshalb auch der Aufenthalt in Küstennähe, wo die Temperatur im Durchschnitt bei 29 Grad Celsius liegt und das Wasser mit lauschigen 27 Grad Celsius aufwarten kann. Wenn im Sommer die Monsunregen einsetzen und das Land mit kostbarem Nass im Überfluss versorgt, entfaltet die Vegetation ihre volle Schönheit. Selbst die Savanne tauscht Ihr trauriges Sandgrau in ein zartes Grasgrün und sieht auf einmal einladent und freundlich aus.

Zaungäste
2 Zaungäste.
Frühstück
Frühstück
im Hotel.
Gruppel
Unsere Gruppe
am Pool.
am Pool
Meine Schwägerin
mit Freundin....
Pool
... am Pool.

Das kulturelle und gesellschaftliche Herz des Landes schlägt an der Mündung des Flusses, in der Hauptstadt Banjul. Die ehemals britische Kolonialsiedlung liegt mitten in einer Halbinsel aus Mangroven, umgeben vom satten Grün des Dschungels und dem eindringlichen Blau des unendlichen Atlantiks. Nicht mehr als 150 000 Einwohner bevölkern die Metropole.

Händler
Fliegender
Händler...
Händler
...und sein Stand.
Strandweg
Unser täglicher
Weg zum Strand.
Der Guide
Der Strand Guide
und ich.
Rettungsstation
First Aid,
Baywatch
in Gambia.

Am besten lässt sich das Lebensgefü der Stadt auf dem Albert Market einfangen. Menschen aller Hautfarben tummeln sich dort und gehen ihren Geschäften nach. Aromatisch duftende Teesorten und exotische Gewürze ergeben eine für europäische Augen und Nasen überwältigende Mischung.

Seekuh
Eine "Seekuh?"
Strandbuggy
Die einzige
Abwechslung am Strand.
Strandmädchen
Strandverkäuferin.

Neben den traumhaften Stränden im Süden der Stadt ist der Fluss ein lohnendes Ausflugsziehl. In Banjul werden Wanderungen, Bootstouren und Safaris aller Art angeboten. Die meisten Ausflüge starten mit einem Besuch am heiligen Krokodilpool von Berending. Wer schon immer einmal so ein freundliches Reptil streicheln wollte, kann das dort tun. Die guten Tiere sind zahm und lassen sich gerne fotografieren.

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 Willibald Artner