Es waren einmal
vor nicht all zu langer Zeit, da trafen sich zwei niedliche Bären. Der eine
Bär, kaum aus den halbstarken Jahren gekommen und sie, der zweite Bär noch in sehr
jungen, aber in reif´ren Jahren.
Er wollte
sie und sie wollte auch ihn, aber sie
wollte ihn nicht für immer
Und so kam was
kommen musste. Es kam zu einer fürchterlichen Auseinandersetzung, ja sogar zu
einem Kampf zwischen den beiden Bären. Der ältere Bär unterlag ihr und gab nach, doch er versuchte weiter
und weiter, immer wieder die Aufmerksamkeit von ihr auf sich zu lenken.
Bis eines Tages
es so aussah, als hätten die zwei Bären die Rollen getauscht.
Sie war stete an
seiner Seite, wich keinen Zentimeter von ihm.
Doch zu ihren
vollkommenen Seelenglück erkannten sie beide, dass da noch etwas fehlte; und
zwar ein Jungbär.
Und so kam
wieder was kommen musste und auch sollte.
Nach einiger
Zeit war ein Jungbär an ihrer Seite und nun war ihr Glück vollkommen.Sie zogen
zusammen den kleinen Jungbären zu einen strammen Jungbären heran. Nun werden sie bis ans Ende ihrer Tage
glücklich bleiben.
Geschrieben
von einen Bären.....
Wenn du hervorbringst was du nicht hervorbringst, kann es
dich erretten.
Aber: wenn du
nicht hervorbringst was du hervorbringst, dann wird es dich vernichten.
Wenn ich liebe, dann ist es ein Geheimnis, denn das Warum
zählt nicht, sonst wäre ich ein Wicht.
Ich liebe mit Rat und
Tat, tue es nicht, wäre es Verrat.
Ein Hieb an den Engel aller Engel;
Von einem Teufelein;
Ich bewundere dich und
liebe dich.
Ich muss, doch
ich will nicht, aber es ist wie es ist.
Denn wenn man
das nimmt wie es kommt, dann erkennt man was das soll.
Denn auch ich
bleibe ich, nur ich werde nicht zum Ich.
Aber nur wenn
man hat das Verständnis zu seinem Nächsten und die Liebe,
dann bring dir es selbst zu verstehen und näher zum Nächsten.
Liebe deinen
Nächsten, das steht sogar in der Bibel.
Bist du unter
Trauer, fühlst du dich gekränkt oder sogar verletzt, dann fühle ich mit dir.
Denn ich will
und hoffe, dir die Kraft der Liebe und Hoffnung geben zu können.
Denn bin ich nur
so selbst bei dir, so danke ich dir, dass du zeigst, dass ich mehr fühle.
Glaube und Liebe
als ich glaubte.
Ich glaube an
alle in Hoffnung, doch wurde ich oft enttäuscht.
Darum: es gibt
diese Worte nicht „Ich schaffe es nicht“, denn du schaffst es!
Denn wenn nicht
du, wer sonst!
W.K.2000
Ti Amo, i love
you, Cetame
Ich will dich,
ich brauch dich.
Nur wir sind
zusammen stark.
Wenn du was
vermisst, dann bin ich bei dir. Glaube an mich, denn ich liebe dich.
Nur du und nur
du bist mein Augenstern.
Ich brauche
sonst nichts als dich.
Lass mich bitte
nicht im Stich. Ich will dich, ich will dich nie verlieren.
W.K.
2001
Ich bin und kann
es immer wieder sein, ein kleines Teufelchen, doch soll es nicht so bleiben.
Manchmal
bräuchte ich für die Gewalt mehr zu nehmen als zu geben.
Man spricht von
Reichtum und macht, da hat man falsch
gedacht.
Denn ich kleiner
Teufel habe den guten Willen erkannt, alles Fromme und Gute wurde Verbannt. Nur
bin ich seelenlos und die Einsamkeit stellt sich mir bloss.
Das
Gute vom Teufel
Du bist das
nächste Wunder der Welt.
Man kann dich
nicht bemessen mit Geld.
Nicht mit
Juwelen, Platin oder Geld, du bist das was ich wollt.
Was du denkst,
das denke auch ich,
was du fühlst,
das fühle auch ich.
Das gesamte Wort
nennt sich nicht ICH oder DU; MEIN oder DEIN; sondern
UNSER oder WIR !
Das soll das
Wort sein.
W.K.
5.9.2000
Wenn man könnte
wie man wollte, so kann man mit dem richtigen Hebel die gesamte Welt aus der
Bahn werfen.
Man braucht nur
zu allem den richtigen und eigenen Willen.
Bringe mir einen
starken und langen Ast, dann befreie ich dich von dieser Last.
Das sprach schon
Galileo Gallige.
Ich sage nur, der Wille zählt erst recht, wenn man ihn vermisst.
Ich liebe es,
jemanden meines Herzens lieben zu dürfen.
Ich liebe es zu
wissen, dass ich es kann, meine Liebe dir zu geben.
Ich liebe es,
wenn du mir vergeben kannst, dass ich dich über alles liebe.
Und für immer
möchte ich es bleiben – deine ewige Liebe.
W.K.2000
Ich sah einen
Baum, der gross und stark gewesen war.
Wurde er doch
täglich gequält von den Dingen die ihn befallen;
Alles was ich
aber sah, dass der Baum nicht aufgab und dies ist wahr.
Seine Wurzeln,
doch tief und fest, auch voller Kraft, gaben seiner Blütenkraft wieder Saft.
Möge er niemals
ruh´n und es immer wieder tun.
Hole dir die
Kraft aus deinen Wurzeln. Wie der Baum – sie geben dir den Saft, der bringt dir
die nötige Kraft!
W.K.2000
In meinem Traum
sehe ich dein Lächeln vor mir, denn du bist für mich der Sonnenstrahl.
Wenn alles
schweigt und die Stille Einlass findet, so kommen unsere Seelen immer weiter
nah.
Und nur die
schwarze Nacht, dein Lächeln streift mich sanft,
es lässt mich
immer dein sein, du bist jetzt immer bei mir.
Denn ich spüre
die Zukunft liegt in dir.
In meinem Traum nimmst du mich mit zu den Sternen.
Wenn abends die
Sonne schlafen geht, fühle ich mich in deinen Armen geborgen.
Keiner kann es
so wie du. Du bringst mich aus der Bahn, das kann keiner so wie du.
Was ist Liebe?
Liebe kann
lebendig sein, Liebe kann auch an was totes glauben sein;
Liebe kann
wirklich unbeschreiblich sein...
Ob zu ihm oder
zu ihr oder auch zu etwas...
Doch Liebe ist, wenn
man erkennt überhaupt noch lieben zu können.
Glaube an dich
so wirst du dessen Liebe spüren.
Das ist LIEBE
W.K.2000
Die Vernunft ist
eine der Tugenden, die man oftmals als Tugend nicht erkennt.
Die Tugend der
Vernunft wird oft übersehen.
Sie kann
schützend sein, sie kann helfend beisteh´n.
Denn wird man
der Versuchung ausgesetzt, hilft einem die Tugend der Vernunft.
Doch gibt man
der Versuchung nach, kann es sein, die Tugend stellt sich anders ein.
Du gibst und
verlierst, du möchtest, doch bekommst es nicht!
Die Vernunft in
dir hilft.
1) Mit dem eigenen Willen an dir selbst
2) Mit dem Glauben zu dir selbst
3) Mit Vernunft, dem Glauben und Willen schaffst du es, dich
selbst zu finden.
Doch sei gewarnt:
die Vernunft ist nicht mit dir verwandt. Sie lebt in dir, sie kann dir helfen,
sie kann dich auch bringen zum zerbrechen.
Darum: es ist
die Vernunft in dir; dass Yin und Yang,
das bleibt dein lebenlang.
W.K.2000
Mein alles
geliebtes Wesen auf dieser Welt. Wie
kann ich dir nur zeigen wie sehr ich dich liebe?
Du nimmst mich an wie ich bin, mit all meinen
Ecken und Kanten.
Doch ich
hingegen kann dir nur zeigen und es immer wieder versuchen dich so zu lieben
wie du mal bist.
W.K.
2000
Man kann
Menschen nur mögen oder auch erdulden.
Man kann
Menschen ganz einfach so lieben; und du bist so ein Mensch, den man mögen,
erdulden oder lieben kann; bleibe ein Mensch wie du bist.
W.K.
2001
Ich hab dich
unheimlich lieb, weil du mich verstehst den Weg mit mir suchst und ihn mit mir
gehst.
Ich hab dich
unheimlich lieb, weil du anders bist, mir immer vertraust mich niemals
vergisst, du bist mir so nah, so nah wie keiner war.
Du hältst mich
fest, du lässt mich los, du fängst mich auf, du lässt mich nie allein.
Ich hab dich
unheimlich lieb.
W.K.
2001
Deine Kraft
liegt nur in dir, zeige Mut und die Glut deiner Leidenschaft zum Mut.
Scheu dich nicht
es zu zeigen und preis zu geben (ich bin was ich bin)
Denn dann fühlst
du dich leichter und fühlst das loslassen des Frustes und der vielen Lügen.
W.K.
2001
Die Sonne soll
euch immer scheinen,
Blumen soll´n
auf eurem Wege liegen,
Regen soll euch
zum Blühen bringen,
der Wind soll
euch den Auftrieb geben,
immer sollt ihr
zueinander stehen
und gemeinsam
durchs Leben gehen.
M.F.2001
Wenn ich sterbe,
soll man sagen, dass ich nur weggegangen bin.
Wie ein
Wandervogel, der im Winter sein Nest gewechselt hat.
Wie der Wind
oder die Welle, die stets neue Gewalt annimmt.
Wie ein Lied
oder Gedicht, dass die Welt der Seelen erforscht.
Wenn ich sterbe,
soll man sagen, dass ich Rauch gewesen bin
Und das Feuer,
das in mir gebrannt hat, nun zu Licht geworden ist.
W.K.
2001
Ich will, doch
kann ich es nicht mehr ertragen.
Man soll sich
selbst mehr fragen; man sollte mehr daran denken, wie ich es könnte verstehen.
Denn das ICH, das
WARUM und das WIESO sollte Nebensache sein, denn nur du bist die Kraft zu dem
was du kannst und möchtest (vielleicht
noch einmal werden)
W.K.2001
Wenn ich das
sein könnte was ich will, dann würde ich gerne ein Tier sein.
Und zwar eine
Schlange. Sie liebt dir Ruhe, doch auch den Genuss des Daseins.
Sie will dich
fangen, dich umringen, nicht umbringen.
Die Schlange wäre gerne ich, wenn ich offen sagen könnt´: was wäre wenn und
kein aber.
Die wahre Kraft
steckt nur in dir, denn das Gute ist besser und dein Bestes ist das Allerbeste.
Präge es dir für immer ein.
Welches Tier ist das widrigste vom
Menschen das ich erkannte, gab ich ihm doch den Namen „Schmarotzer“ (Parasit) –
das wollte nicht lieben und doch von Liebe leben.
W.K.2001
Man kann
erreichen seinen Wunsch nach mehr oder was, ohne Gewalt und Kraft.
Viel mehr mit
Gefühl und Verständnis, denn dann kann man noch hoffen, das es das gibt zu
sagen, ich verstehe dich.
W.K.2001
Ich will dich,
ich mag dich, ich brauch dich.
Denn du und nur
du eröffnest mir eine neue Welt, voller Friedseligkeit und Glück.
Darum: ich will
dich, ich mag dich, ich brauch dich, wie die Luft zum Atmen.
W.K.2001
Der Weg soll
deine Straße sein. Denn jeder Schritt den du tust, soll dich bereichern –
An Glaube, Kraft
und Ruhm.
Denn reich zu
sein ist, wenn man fühlt reich zu sein, ohne gewaltiger Macht und Schätze.
Das ist der Weg
der Straße, die man wählen sollte.
So heiss wie die
Sonne brennt es in mir, wenn ich dich
seh´.
So heiss wie die
Sonne brennt es in mir, wenn ich dich berühr´.
Unsere Blicke
trafen sich bei der U-Bahn 4 und die Sonne brennt immer noch in mir. Von Jahr
zu Jahr noch mehr, darum liebe ich dich so sehr.
W.K.2001
Ich liebe dich,
denn du bist das Rettungsboot für mich im Strudel der falschen Liebe und der
falschen Sehnsüchte.
Manchmal frag
ich mich wie es wär´ ohne dich;
Dann bekomm ich
gleich Befall von Panik ohne dich;
Doch ich hab Glück, denn ich hab ja dich.
Denke alles wird
gut, nimm dein Kismet in die Hand, denn dann, irgendwann, wird alles wieder
gut.
Denn irgendwann
entwickelt sich dein Kismet zu deinem Glück und zum Guten, so brauchst du
nichts fürchten, denn es wir alles gut. Glaube daran!
W.K.
Juli-2001
Morgen, morgen
und morgen, mit so kleinen Schritten bringt es ihn doch an sein Ziel,
mit Ausdauer und
Geduld.
W.K.
2001
Der liebe Gott
ist ganz begeistert, dass er den Himmel ganz aufmacht.
Er hat euch nur für mich gemacht, dass die Engel fühlen, betrogen gedacht.
Es gibt für mich
nicht Gut und Böse, sondern nur das Verlangen für die Menschen an meiner Seite
sie zu verstehen.
Ich würde alle Gesetze
der Welt brechen, nur zu verstehen.
Denn der Wille
zwischen ihnen und dem Verständnis ist sehr stark es zu verstehen.
Es ist
vielleicht sehr ich bezogen, aber dies ist die Wahrheit von uns allen, die wir
immer noch verstecken müssen.
Man soll auch bedenken,
es muss ein Ende haben mit dem Verstecken.
W.K. Mai 2001
Wenn unser Leben
wirklich die Summe aller Entscheidungen ist, die wir getroffen haben, dann
können wir nicht ändern wer wir sind.
Aber durch jede
neue Entscheidung die wir treffen, können wir beeinflussen wer wir sein werden.
W.K.2001
Der Wunsch zu denken
und zu verstehen;
Für dich, ein
Geschenk des Herzens, Gefühle zu schenken, ist ein Geschenk des Vertrauens.
Liebe schenken ist
ein Geschenk der Gefühle.
Herz schenken,
ein Geschenk der Liebe. Zeit schenken, ist ein Geschenk des Herzens. Monika-2001
Es bist immer
noch du, der mich halten soll, wenn ich nicht frieren will.
Es bist immer
noch du, den ich lieb hab und nicht verlieren will.
Es bist immer
noch du, den ich fühle in meinem Herzen.
Es bist immer
noch du, den mein Vertrauen gilt, ohne Schmerzen.
Monika-2001
Vergiss nicht
die Zeit die hinter dir liegt,
doch denk an die
Zeit die noch vor dir liegt.
Mach nicht die
gleichen Fehler, aber mach auch nicht alles anders.
Vertraue auf
die, die dich wirklich lieben.
Denk immer daran, es gibt noch Menschen, die
da sind für dich und and dich denken.
Monika
2001
Du bist was du
mal bist.
Suche nicht nach
dem Ideal für andere, sondern sei selbstbewusst und mutig zu dem wie du bist.
Denn wenn man so
ist wie man sich gerne sehen will und strebt ein Idol an, gibt man Zeugnis ab,
dass man schwach ist.
Sei nur du und
halte zu dir selbst, gib die Hoffnung niemals auf, denn auch andere können von
dir noch lernen.
W.K.
2001
Du bist der
Schatz im Silbersee
Du bist das
Juwel für mich auf Erden
Du bist das
nächste Weltwunder
Du bist einfach
alles und noch mehr
Die Liebe
Ein wahrer Engel
fällt nicht vom Himmel.
Ein wahrer Engel
erscheint vor dir.
Du bist ein erschienener, wahrer Engel für mich.
Man sieht die
strahlende Sonne umgeben von dem wolkenlosen, in ozeanblauen getauchten Himmel.
Man sieht und fühlt
die Jahreszeiten,
den
Frühlingsduft des Erwachens,
den wohligen und
wonnigen Sommer.
Man hört das
Rauschen der Blätter in den Baumkronen des Herbstes.
Man schmeckt
förmlich jede Flocke im Gaumen zergehen, des Winterfalls.
Gebe deinen
Sinnen nach und du fühlst das du lebst.
W.K.
10.2001
Erinnerung ist
ein Paradies, aus dem man nicht vertrieben wird.
W.K.
Dez.2001
Wer sein Gesicht
der Sonne wendet, lässt die Schatten hinter sich fallen.
W.K.-Dez.2001
Sehnsucht ist die emotionale Verbindung
zwischen Realität und Kopie.
W.K.
Dez.2001-12-23
Liebe kann sein
wie geschliffenes Glas: strahlend, glänzend und sehr zerbrechlich.
W.K.
Jänner 2002
Von wahrer Liebe spricht man, wenn man
auch gegen seinen eigenen Verstand Partei ergreift.
W.K.
Jänner 2002
verzeihen muss man nur denjenigen der die
Liebe nicht kennt.
Das ist die
Wahrheit der Liebe.
W.K. 18.01.2002
W.K. 18.02.2002
Schenke ihm (ihr) deine aufrichtige Liebe
um ihm (sie) zu besitzen.
W.K.19.01.2002
Ich schmeck den
zart süssen Honigkuchen – ich liebe ihn,
ich schmeck den
aufregenden feurig-scharfen Geschmack einer Pfefferoni – ich liebe es
ich schmeck den
zart bitteren Geschmack der Bitterschokolade – ich mag es.
So lange man
fühlt, schmeckt, sieht, seiner Sinne bewusst ist, so verlernt man niemals zu
lieben und zu geniessen.
Wahre Liebe
braucht Zeit,
sie ist wie der
Wein,
sie braucht
diesen Zeitraum um zu reifen.
Wenn man liebt
Wenn man liebt
und geliebt wird, dann schwebt man auf Wolken,
dass verursacht
das Gefühl der vielen Schmetterlinge im Bauch.
Schien mir mein
Dasein sinnlos, grau und leer
würd ich vergehn
in Alltagssorgen
griff ich nach
den Sternen nimmermehr
jeder Tag mit
dir gibt mir ein Leben
kein Weg gemeinsam
wird uns zu schwer
ohne dich verlor
ich im Geben und im Nehmen
gab es die Reue
hinterher
in deinen Armen
schläft die Zärtlichkeit
dein Kuss deckt
meine Wunden zu
ich bin erwacht
an deiner Männlichkeit
an deiner Liebe
find ich Ruh´.
Es ist es oder
es ist nicht
Es ist total
verrückt – es ist vorbei.
Gibt es denn
keine Chance mehr auf uns zwei?
Ich will dich –
Ich will nur dich
Ist das für
immer, man – ich kanns nicht glauben.
Warum soll ich
denn jetzt noch Sterne rauben?
Komm zurück – Ich
fleh dich an, komm zurück!
Geh nicht fort
von mir.
Bleib doch
einfach hier.
Bitte komm
zurück.
Ich will nur
dich!
Was ist nur los
mit dir? Was soll das nur?
Erinnerst du dich noch an unsern Schwur?
Lass mich nicht
– nicht ohne dich sein!
Es ist doch
nicht dein Ernst,
du sagst wir
werden´s seh´n.
Warum lässt du
das Schiff so einfach untergeh´n?
Komm zurück –
ich fleh dich an, komm zurück!
Ich bin dir doch
treu, verlass mich doch nicht!
W.K. 27.01.2002 – und Co.
Manche
Handlungen im Alltagsleben sind wie ein Sport:
Man muss Blicke
werfen und Signale auffangen können!
W.K. 29.01.2002
Was ist nur...
ICH möchte, doch darf
ich nicht,
ICH will, doch lässt
man mich nicht,
ICH könnte, doch will
man mich nicht,
ICH muss mich in der
Tugend der Geduld üben, denn nur so erlangt man das was man möchte.
Denn mit der Zeit kommt
auch der Rat und das Verstehen, was das alles soll.
W.K.
17.02.2002
Das Auge
Ja das Auge des Menschen ist der Blick in seine Seele.
Denn in den Augen
eines Menschen spiegelt sich sein wahres Ich.
So erkannte ich:
Braune Augen:
Reh-Natur, bei ihnen wird die Liebe zur Tortour.
Grüne Augen:
Frosch-Natur, bei ihnen ist von der Liebe keine Spur.
Blaue Augen:
Himmelsstern, küssen Mädchen und Jungen gern.
Rote Augen:
Feuersturm, sei in acht, gleich ist es entfacht.
Nun in den Augen
steckt ein Fünkchen Wahrheit,
aber nur wenige
haben reine Augen.
W.K.
22.02.2002
Schnell...
Schnelle Rache und
jährer Zorn,
haben schon manches gute Spiel verloren.
Glücklich und frei ist der, der sich wünschen kann, was
er schon besitzt!
Denn das was du
hast, an Erfahrung und Erinnerung, kann dir keiner nehmen,
denn nur dann
kannst du dich glücklich schätzen!
W.K. 9. März 2002
So heiss wie die
Sonne, brennt es in mir, wenn ich dich seh´,
so heiss wie die
Sonne, brennt es in mir, wenn ich die brühr´.
Unsere Blicke
trafen sich bei der U-Bahn 4
und die Sonne
brennt immer noch in mir.
Von Jahr zu Jahr
noch mehr, darum liebe ich dich so sehr.
W.K.
15. März 2002
Ich liebe dich,
denn du bist das Rettungsboot für mich im Strudel der falschen Liebe und der
falschen Sehnsüchte.
W.K.
15. März 2002
Manchmal frag ich mich
wie es wär´ ohne dich;
Dann bekomm ich
gleich Befall von Panik ohne dich;
Doch ich hab
Glück, denn ich hab dich!
W.K.
15. März 2002
Denke alles wird
gut, nimm dein Kismet in die Hand,
denn dann,
irgendwann, wird alles wieder gut.
Denn irgend wann
entwickelt sich dein Kismet zu deinem Glück
und zum Guten, so
brauchst du nichts fürchten,
denn es wird alles
gut. – Glaube daran!
W.K.
15. März 2002
Lerne Lachen aus
der Seele mit voller Brust.
Lerne es zu
geniessen an der Lust,
denn Lachen ist
der beste Weg zur Liebe
und vertreibt so
manchen Frust
W.K. 28. März 2002
Wenn ein Mensch
von ganzen Herzen etwas begehrt,
so wird sein
Wunsch ihm auch irgendwann gewährt.
Man muss sich nur üben
in Tugend und Geduld.
Denn nur dein
aller Herzenswunsch kommt dir entgegen,
wenn du nicht
denkst immerzu an Verlust und Regen.
W.K.
Juli 2002
Hass verleiht viele Schmerzen.
Man sagt viel
unter Taten gute und schlechte Sachen,
es ist der Hass
und Zorn, den man im Nachhinein büßen muss.
Man denk nie, als
könnte man alles nur schlechter machen,
sondern in
Gedanken gerechter halten.
Den Rat und Tat,
den man würde im Nachhinein bereuen.
Zudem lass den
Hass nicht in dir, denn finde Ruhe mit dir,
denn dann bist du
über die Dinge ein Überschau.
W.K.
Juli 2002
Man möchte, doch
kann oder darf nicht zeigen,
was man fühlt und
gemeinsam erlebt.
Warum muss die
Umwelt von mir belogen werden
und ich mich hinter
verschiedenen Fasaden verbergen?
Da tue ich nicht
meinen alles geliebten und aufrichtigen Menschen an meiner Seite an.
Darum: ich hab in
mir mein Selbstbewustsein gesät
und ich trage
jetzt die Ernte ein.
Meine Ernte ist
äusserst fruchtbar und alles in Liebe und voller Vertrauen zueinander.
Dazu stehen wir
beide voll und ganz dazu.
Für immer!
W.K.
Juli 2002
Das Verstehen
Ich kann was
begehren, etwas ersehnen oder erhalten,
doch macht es
einen fast immer betroffen.
Das Verlangen nach
dies und jenes, wobei man sich bewusst sein sollte, man kann nicht alles
erlangen.
Darum übt man sich
nicht nacht Trübseligkeit, sondern vielmehr in der eigenen Habseligkeit.
Denn das was du
hast kann dir keiner nehmen, auch nicht dein eigen Hab und Gut, deine Liebe im
Herzen, deine Stärke zu dir selbst,
das Vertrauen an
dir.
Denn nur du weißt es
genau, ich schaffe es und über Winde die erbrechen und qualvolle Seelen.
W.K.
Juli 2002
Besinnung
Alles was du
möchtest zerbrach in ach und krach.
Denn so soll es
doch nicht weitergehen!
So spricht man zu
sich selbst...
Wenn auch Wehmut
in dir steigt, dann entfache die Glut in dir,
dass gibt Mut und
Kraft, man sagt zu sich selbst:
„Auf auf zum
nächsten Tatendrang.“
Man hat gewonnen
und bald ist alles zerronnen, denn in dir währt immer das Gerechte.
Darum werde nicht
zum Spieler, denn schlussendlich stehst du da als Verlierer.
W.K. August 2002