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Spruchsammlungen 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


FAHNENSCHWUR

 

Wir wollen die Fahne tragen

fürs neue Österreich,

woll´n allen Brüdern sagen:

„Wir tragen auch für euch!“

Wir woll´n die Fahne schwingen

durch´s freie Vaterland,

woll´n sie zum Siege zwingen

mit junger, starker Hand!

 

Nie soll sie uns entgleiten,

steh´n alle auf der Wacht.

Wir fühlen, unser Schreiten

Hat wieder Sinn und Macht.

Wir glüh´n wie helle Flammen,

wir treten mutig ein,

es muss, steh´n wir zusammen,

die Zukunft unser sein!

 

Wir woll´n die Fahne tragen

fürs neue Österreich

und allen Brüdern sagen:

„Wir tragen auch für euch!“

Die Nacht, sie musste weichen

dem hellen Morgenrot:

Wir steh´n zu unserem Zeichen,

zur Fahne Rot-Weiss-Rot!

 

 

 

 

 

Ein Freund ging nach Amerika

 

Ein Freund ging nach Amerika

und schrieb mir vor einigen Lenzen:

Schicke mir Rosen aus Steiermark,

ich hab´ eine Braut zu bekränzen!

 

Und als vergangen war ein Jahr,

da kam ein Brieflein gelaufen:

Schicke mir Wasser aus Steiermark,

ich hab ein Kindlein zu taufen!

 

Und wieder ein Jahr, da wollte der Freund,

ach, noch was anderes haben:

Schicke mir Erde aus Steiermark,

muss Weib und Kind begraben!

 

Und so ersehnte der arme Mann

auf fernsten, fremden Wegen

für höchste Freud, für tiefstes Leid

des Heimatlandes Segen.

 

 

                                               Peter Rosegger

 

 

 

 

 

 

 

 

APRIL

 

 

Von Regen rauscht und rinnt die Nacht,

dass ich aus Träumen aufgewacht.

So rauscht es nun schon Tag um Tag,

weiss Gott, wie das noch enden mag.

 

Weiss Gott? Die Amsel weiß es auch:

sass gestern abends nass im Strauch,

und ob die Welt auch schier ertrank,

der Strauch war grün, die Amsel sang.

 

Christine Busta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

M U T T E R

 

Meiner Mutter Hände sind

von der Arbeit schwer;

dennoch streicheln sie so lind

wie niemand mehr.

 

Meiner Mutter Haar ist grau,

müd oft ihr Gesicht;

doch wenn ich ihr ins Auge schau,

strahlt mir Sonnenlicht.

 

 

 

Bruno Schönlack

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besinnliches zum Jahreswechsel

 

Ein bisschen mehr Liebe und weniger Streit,

ein bisschen mehr Güte und weniger Neid,

ein bisschen mehr Wahrheit immerdar

und viel mehr Hilfe bei Gefahr.

 

Ein bisschen mehr „Wir“ und weniger „Ich“,

ein bisschen mehr Kraft, nicht so zimperlich

und viel mehr Blumen während des Lebens,

denn auf den Gräbern sind sie vergebens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Baum

 

Der Baum nimmt auch

vom Himmelshauch,

so viel wird ihm gegeben.

 

Er senkt die Wurzel in den Grund

Zu guter und zu böser stund

Er schöpft daraus sein leben.

 

                                                Paula Grogger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lern´ erdulden und ertragen,

Lern´ verzichten und entsagen.

Lern´ vergessen und vergeben

Und du hast gelernt zu leben!

 

 

 

Nicht was du bist,

ist´s was dich ehrt,

Wie du es bist,

bestimmt den Wert.

 

 

 

 

Jeder kann dem anderen nur soviel sein,

wie dieser ihm ist.

 

 

 

Blüh auf wie das Veilchen im Moose,

bescheiden sittsam und rein,

nicht wie die stolze Rose,

die immer bewundert will sein.

 

 

 

Ein Mensch der redlich denkt,

braucht gar nicht viel zu schreiben,

der spricht ein Wort das heisst:

„Wir wollen Freunde bleiben!“

 

 

 

Liebe das Mutterherz, solange es schlägt,

wenn es zerbrochen ist, ist es zu spät!

 

 

 

 

Es liesse sich alles trefflich schlichten,

könnte man die Sachen zweimal verrichten.

 

                                                                                                                                                                                                  Goethe

 

 

 

Der Mensch lebt und besteht

nur eine kleine Zeit;

und alle Welt vergeht

mit ihrer Herrlichkeit.

Es ist nur einer ewig und an allen Enden

und wir in seinen Händen.

 

                                                                                                                                                                                     Matthias Claudius

 

 

 

Zwischen heut und morgen

Liegt eine lange Frist;

Lerne schnell besorgen,

da du noch munter bist!

                                                                                                                         

                                                                                                                                    Goethe

 

 

 

 

 

Ein kleines Lied

 

Ein kleines Lied, wie geht´s nur an,

dass man so lieb es haben kann?

Was liegt darin?...Erzähle! –

 

Es liegt darin ein wenig Klang,

ein wenig Wohllaut und Gesang...

und eine ganze Seele.

 

                                                                                                                          Maria von Eber-Eschenbach

 

 

 

Zu Neujahr

 

 

Will das Glück nach seinem Sinn

dir was Gutes schenken,

sage Dank und nimm es hin

ohne viel Bedenken!

 

Jede Gabe sei begrüsst,

doch vor allen Dingen:

das, worum du dich bemühst,

möge dir gelingen.

 

                                                                                                     Wilhelm Busch

 

Hell Gesicht bei bösen Dingen

und bei frohen still und ernst.

Gar viel wirst du vollbringen,

wenn du dies beizeiten lernst.

 

 

Glaube nicht alles, was du hörst!

Liebe nicht alles, was du siehst!

Rede nicht alles, was du weißt!

 

 

Mach Gehorsam dir zu eigen

Folge stets der Eltern Wort

Lerne Reden, lerne Schweigen

Aber stets am rechten Ort.

 

 

Bewaffneter Friede

 

Ganz unverhofft an einem Hügel

sind sich begegnet Fuchs und Igel.

„Halt“, rief der Fuchs, „du Bösewicht!

Kennst du des Königs Order nicht?

Ist nicht der Friede längst verkündet

und weißt du nicht, dass jeder sündigt,

der immer noch gerüstet geht?

Im Namen seiner Majestät,

geh her und übergib dein Fell!“

Der Igel sprach: „Nur nicht so schnell.

Lass dir erst deine Zähne brechen,

dann wollen wir uns weitersprechen!“

Und also gleich macht er sich rund,

schliesst einen dichten Stachelbund

und trotzt getrost der ganzen Welt,

bewaffnet, doch als Friedensheld.

 

 

 

 

 

Ballade vom lieben Augustin

 


War einst ein Spielmann im lustigen Wien,

Augustin hiess er und wo er erschien,

lachten die Leute und freuten sich sehr.

War doch kein andrer so lustig wie er.

 

Sass er im Wirtsheus beim funkelnden Wein,

trank er so lang, bis kein Heller mehr sein.

Siehe, dann sang er mit fröhlichem Sinn:

„O du lieber Augustin, alles ist hin!“

 

Kommt doch für jeden die Zeit auf der Welt,

dass ihm sein Glück auf ein Häuflein zerfällt.

Wohl ihm, vermag er mit Trostes Gewinn

Fröhlich zu singen dann: Alles ist hin!

Einst schlich Frau Pest sich nach Wien in die Stadt;

Tausende frass sie und frass sich nicht satt.

Bald gab´s kein Haus, wo der Tod nicht erschien.

Schreckenerstarrt lag das lachende Wien.

Einer nur war, der den Mut nicht verlor.

Dudelsackpfeifend und keck wie zuvor

blieb nur Freund Augustin, immer bereit,

lustig zu sein in der schrecklichen Zeit.

Einmal geschah´s und es war in der Nacht,

Augustin gab auf dem Heimweg nicht acht,

war ganz beseligt von Mondschein  und Wein,

fiel in ein Pestloch – mitten hinein.

 

Tote auf Tote dort lagen zuhauf,

Augustin purzelte mitten darauf.

Aber er sagte: „Was schert mich die Pest?“

Schlief dann so fest wie die Ratte im Nest.

Tote auf Tote noch warf man zuhauf

plumps ! auf den schlafenden Spielmann hinauf.

Aber als Augustin morgens erwacht´,

sprach er: „Ich schlief eine köstliche Nacht!“

Als man denn nahte mit Grabesgesang,

scholl aus der Grube ein Dudelsackklang.

„Jesus Maria, wer ist denn da drin?“ –

„Augustin“, schrie er, „und alles ist hin!“

Solcherlei Fröhlichkeit wirkte mit Macht,

dass selbst zwei Tote noch lachend erwacht´.

Lachend ergriff man ein rettendes Seil,

zog aus dem Pestloch sie munter und heil.

 

Als nun Frau Pest von der Sache erfuhr,

sprach sie zum Tod: „Das ist Wiener Hamur!

Solcher Hamur  ist mir grässlich verhasst,

komm, lass uns anderswo weilen zu Gast!“

 

Fluchend verliess sie die lachende Stadt;

hungrige Pest wird vom Lachen nicht satt.

Funkelnder Wein und der rechte Humor,

treibt selbst die Pest und den Tod aus dem Tor.


                                        Franz Karl Ginzkey

 

 

 

 

Der Mensch hat nicht so eigen,

so wohl steht ihm nichts an,

als dass er Treu´ erzeige

und Freundschaft halten kann.

 

 

 

Viel lieber gestritten und ehrlich gestorben,

als Freiheit verloren und Seele verdorben.

 

 

 

Unheilbar ist die Wunde,

die dein früher Tod uns schlug,

unvergesslich die Stunde,

wo man dich zu Grabe trug.

 

 

 

Ein Englein war uns gegeben,

als Pfand für kurze Zeit;

nun ist es heimgegangen

in Gottes Herrlichkeit.

 

 

 

Mach dem Vater keine Sorgen,

bereit´ der Mutter keinen Schmerz,

denn du weißt nicht, ob schon morgen

du verlierst ein Elternherz.

 

 

Wo die Freiheit wohnt,

ist mein Vaterland

 

 

Manche Leute sind furchtbar einfach,

manche Leute aber einfach furchtbar.

 

 

 

Drei Dinge kommen im Leben nie zurück:

Das gesprochene Wort,

das vergangene Leben

und die versäumte Zeit

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin der Weg,

die Wahrheit

und das Leben.

 

 

Quo vadis domi ne

Wohin gehst du, o´ Herr!

 

 

 

 

„Mag die Welt auch zerreissen

alle Schwüre wie Spreu,

ich weiss ein Wort,

das fest ist wie Eisen, es heisst

Kameradentreu“.

 

 

 

Achtung !

 

Vor Inbetriebnahme des Mundwerks

Gehirn einschalten.

 

 

Trink! Solange der Becker winkt,

nütze deine Tage,

ob man oben auch noch trinkt,

ist eine andere Frage

 

 

 

 

 

Sag deine Meinung

grad und schlicht,

bleib bei der Wahrheit

lüge nicht.

Und zeig immer

dich aus List

Anders, als dir ums

Herze ist...

 

                                                                                       Albrecht Dürer 1510

 

Wer viel arbeitet, macht viele Fehler

Wer wenig arbeitet, macht wenig Fehler

Wer nichts arbeitet, macht keine Fehler

Und solche Leute werden befördert.

 

 

 

 

Es kann der Beste nicht in Frieden leben,

wenn es den bösen Nachbarn nicht gefällt.

 

                                                                                                                                 Schiller

 

 

 

 

 

 

 

Man muss erst verlieren können,

um gewinnen zu können.

 

 

 

Man spricht sehr oft von Freundschaft,

               wenn man Bekanntschaft meint.

 

 

 

Du weißt nicht wie die Blumen duften,

weil du nur Arbeit kennst und Schuften

und so vergeh´n die schönsten Jahre,

dann liegst du plötzlich auf der Bahre

und hinter dir da grinst der Tod,

kaputtgeschuftet, du Idiot.

 

 

 

Beklage nie den morgen

Der Müh´ und Arbeit gibt,

es ist so schön zu sorgen,

für Menschen die man liebt !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sei stark mein Herz, ertrage still

der Seele tiefstes Leid

denk, dass der Herr es also will, der fesselt und befreit.

Und traf dich seine Hand auch schwer,

in Demut nimm es an,

er legt auf keine Schultern mehr,

als man ertragen kann.

Er weiss es, was das Beste ist,

er weiss es ganz allein´,

er weiss, dass du bekümmert bist,

drum gib dich mutig drein.

Was nützt dein Jammern, fasse Mut!

Still deiner Tränen lauf, sie stacheln nur des Schmerzens Glut zur heller Flamme auf.

Und wenn du Trän´ auf Träne häufst

Und weintest Jahr um Jahr,

es kommt die Zeit, wo du begreifst

dass alles Segnung war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn in des Kummers tiefsten Tagen

Das Auge bitt´re Tränen weint,

wenn das Gemüt erfüllt von Klagen

und deine Sonne nicht mehr scheint,

so schau´ in deines Stammbuch´s Blätter und schöpf an Dichtung Wunderform,

die heilen deinen Seelenkummer,

zieht aus der Wunde sanft den Dorn.

 

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„Wer das Alter hat,

hat die Gegenwart.

Wer die Jugend hat,

hat die Zukunft.“

                                                                             von Adolf Schärf

 

 

 

 

Eine Gewohnheit kann man nicht zum Fenster hinauswerfen,

man muss sie Stufe für Stufe die Treppe hinunter laufen

 

                                                                                                                                    Mark Twain

 

 

 

 

 

Und bleibt mir nichts zum Leben

Als eine einz´ge Geiß –

soll ihr der Herrgott geben

zwei Tüttlein prall und heiss.

Heraus fliesse Saft der Reben

zu unseres Herren Preis:

rechts soll sie Rotwein geben

und links Traminer weiss.

 

 

 

 

 

 

 

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„Es gibt Dinge auf der Welt,

die man für Geld nicht kaufen kann;

und das ist gut so.

Jugend gehört dazu, Liebe, Freundschaft, Glück.

All diese Dinge kann auch der reichste Mann nicht erzwingen.

Das ist die Gerechtigkeit auf Erden.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als mir´s gut ging noch auf Erden,

wollten alle meine Freunde werden.

Als ich aber kam in Not,

waren alle meine Freunde ... tot.

 

 

 

Liebe ist wie ein Ring,

und ein Ring hat kein Ende!

 

 

Eifersucht ist eine Leidenschaft,

die Eifer sucht und Leiden schafft!

 

 

Der Glanz ist öde,

der Ruhm ist kalt,

ohne der Liebe Allgewalt.

 

 

Liebe bleibt die goldene Leiter,

darauf das Herz zum Himmel steigt.

 

 

Sei nicht unter denen, die immer den Lohn zum Ziele ihrer Taten haben !

 

 

Das beste Mittel sich kennen zu lernen,

ist der Versuch andere zu verstehen.

 

 

Wer andere respektiert,

hat Achtung vor sich selbst!

 

 

Es ist besser zu sagen, was man denkt –

Als nie zu denken, was man sagt!

 

 

Man muss nicht alles sagen, was wahr ist –

Aber man sollte immer die Wahrheit sagen!

 

 

Wer verliebt, kann nie vergessen;

Wer vergisst, hat nie geliebt;

Wer geliebt und doch vergessen,

hat vergessen, wie man liebt!

 

 

Wenn du damit beginnst, die zu lieben denen du dich aufgeopfert hast –

wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast...

 

 

Lieber einmal glücklich,

als dauernd zufrieden –

lieber einmal enttäuscht,

als lange Zeit nicht unzufrieden.....

 

 

Die verstehen sehr wenig,

       die nur das verstehen,                                         

                       was sich erklären lässt!

 

 

Die Engel die nennen es Himmelsfreud,

die Teufel nennen es Höllenleid,

die Menschen nennen es Liebe....

 

 

Die besten Leistungen entstehen in einer Atmosphäre guter menschlicher Beziehungen.

 

 

Man sollte alles sehen

       eine Menge übersehen und

                      ein bisschen korrigieren.

 

 

Das schrecklichste auf unserer Welt ist,

wenn sich Menschen die sich lieben könnten – hassen!!

 

 

 

 

 

Ich brauche nur Einen

Der mit mir geht

Durch Licht und Schatten

Ich brauche nur Einen

Der mich versteht –

Den Einen nur der gut zu mir spricht

Und streichelt mein Haar

Und belügt mich nicht

Der nur Hoffnung gibt

Der mir bringt das Licht –

Den Einen nur / mehr brauch ich nicht.

 

                                                             Erich Steininger, ca. 1979

 

 

 

 

 

 

 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies woraus wir nicht vertrieben werden können.

 

 

So mancher meint ein gutes Herz zu haben, und hat nur schwache Nerven

 

 

Die Pferde der Hoffnung galoppieren,

doch die Esel der Erfahrung schreiten langsam.

 

 

Wer durch des Argwohn Brille schaut,

sieht Raupen selbst in Sauerkraut!

 

 

Wer Augen hat zu sehen,

     der soll sie nicht zumachen!

 

 

Der Mensch benimmt sich wie verwandelt,

wenn man ihn als Mensch behandelt.         

 

 

 

 

 

Das Glück!

 

Glück ist das Licht der funkelnden Sterne,

Glück ist die Nacht, die der Mond still bescheint,

Glück ist des Morgenrots schillernde Ferne,

Glück ist die Träne, die dein Auge mir weint.

 

Glück sind die Hände, die dann mich umwinden,

Glück sind die Augen, das Haar und dein Mund-

wenn sich die Lippen zu heißem Kuss finden,

dann ist für mich meine glücklichste Stund!

 

Viel möcht’  ich dir auch von diesem Glück geben,

das du so oft gibst und gabst schon für mich-

Dein Glück zu sein sei stets mein Bestreben;

Oh du mein Glück – ICH LIEBE DICH!!

 

     

 

 

     

Heiter jeden Tag beginnen

Mutig alle Sorgen zwingen

Fröhlich alle Wege gehen

Überall das Schöne sehen

Gut gelaunt und immer zu

Mit dem Glück auf du und du

Wär das nicht ein wunderbares

Motto für den Lauf des Jahres

 

 

 

 

 

 

Nicht alles, was das Herz begehrt

wird vom Schicksal auch gewährt,

und dennoch stellt das Glück sich ein,

die Tür dazu: zufrieden sein!

 

 

Sei nicht unter denen

die immer den Lohn zum Ziele ihrer Taten haben!

 

 

Freundlichkeit ist eine Sprache,

die Taube hören und Blinde lesen können.

 

 

 

 

Dank an die Mutter

 

 

Zwischen Abend und Morgen

spannt sich die tiefe Nacht,

immer hat deine Liebe

still darüber gewacht.

 

Zwischen Morgen und Abend

bleibt für dich keine Ruh,

immer musst du dich sorgen,

Mutter, du liebe, du!

 

Nimm den Druck uns´rer Hände,

nimm ein gerauntes Wort!

Immer lebt deine Liebe

in unserem Herzen fort.

 

Gestern, heute und morgen,

immer wird das so sein,

kehrt als Dank zu dir wieder

still am Ende dann ein.

 

                                                                                     Hans Bahrs

 

 

Wie rasch ein Jahr

den Lauf  vollbringt,

sind seine Tage

Glück  beschwingt.

Von Treue warm

von Liebe hell,

wie reihen sich

die Tage schnell.

 

                                                                  Conrad-Ferdinand Mayer

                                                                                               (1825-1898)

 

 

 

Wenn einer trinkt, dann trinke mit;

wenn einer lacht, dann lache mit,

wenn einer singt, dann singe mit,

wenn einer schafft, dann schaff nicht mit.

 

 

 

 

Blumen sollen dir am Wege steh´n, Glück soll dich begleiten,

Wünsche mögen in Erfüllung geh´n

Heute und zu allen Zeiten!

 

 

Zufriedenheit ist grosse Kunst,

zufrieden scheinen grosser Dunst,

zufrieden werden grosses Glück,

zufrieden bleiben Meisterstück.

 

 

Sich aussprechen befreit;

Schweigen bedrückt

 

                                                                  Elfriede Brandler

 

Die Stimme des Gewissens

müsste mit einem Lautsprecher

ausgestattet werden.

                                                                  Zarko Petan

 

 

Alles Alte sollten wir lieben;

aber für alles Neue

sollten wir leben

 

Theodor Fontane

 

 

Was man hat, kann man verlieren,

was man ist, nicht!

                                                                       Helmut Walters

 

 

Gleichgültigkeit

ist der eigentliche Tod

                                                                                                                                    Ernst Freiherr von Feuchtersleben

 

Am glücklichsten ist, wer sowohl Geld spart,

als auch ausgibt,

denn beides macht Spass

                                                                                  Samuel Jahnon

 

Wie weit die kleine Kerze

dunkler Raum erhellt!

So scheint die gute Tat

in liebeloser Welt

                                                                       William Shakespeare

 

Es gibt keine grossen Entdeckungen oder Fortschritte,

solange es noch ein unglückliches Kind

auf Erden gibt.

                                                                                                                                    Albert Einstein

 

Der Friede der Welt

muss in unserem Herzen,

in unserem Hause

den Ursprung nehmen

                                                                  Reinhold Schneider

 

Besser ein kleines Licht sein,

als über Dunkelheit jammern.

                                                                                  Hilde Rausch

 

Kein Ziel ist so hoch

dass es unwürdige Methoden rechtfertigt.

                                                                            Albert Einstein

 

Gibt man nicht Vertrauen

so erhält man kein Vertrauen

                                                                  Laotse

 

Wie klug, wenn in Gemeinsamkeit sich jung und alt des Lebens freut!

                                                                                                              Hans Mezel

 

Wer selbst geachtet werden will,

der muss die Eigenart seiner Mitmenschen achten!

                                                                                                                      Samuel Smiles

 

 

So mancher billige Einkauf bringt nichts als teuren Ärger.

                                                                                                                              Teure Erkenntnis

 

Die Freuden, die man übertreibt,

verwandeln sich in Schmerzen

                                                                                              Friedrich Justin Bertuch

 

Es gibt genügend Nachdenker,

aber zu wenig Vordenker

       Hellmut Walters

 

Das Wort Verzeihung

Ist die beste Münze im Haus

Chinesischer Spruch

 

Der Verstand gleicht dem Holzwurm.

Je tiefer er bohrt, um so dunkler

wird es um ihn herum

 

Das Schlechte an den Minderwertigkeitskomplexen ist,

dass die falschen Leute sie haben.

                                                                              Jacques Tati

 

Das Glück deines Lebens

hängt von der Beschaffenheit

deiner Gedanken ab.

                                                                                                                                        Marc Aurel

 

Freizeit sinnvoll gestalten kann nur,

wer im Leben einen Sinn sieht.

                                                                                        Rudolf Quatember

 

Der in sich Gefestigte

Lässt sich nicht als Werkzeug missbrauchen

                                                                                              Konfuzius

 

Selbstvertrauen

ist die Stufe zum Vertrauen anderer.

                                                                                      

 

Wissen ist gut!

     Doch Können ist besser!

                                                                  Emanuel Geibel

 

Wer auf der Erde steht,

kann nicht aus den Wolken fallen

                                                                                  Hellmut Walters

 

Erfahrung ist nicht das,

was wir erleben, sonder das,

was wir aus dem Erlebten machen.

                                                                                              Aldous Huxley

 

Zufrieden sein, das ist mein Spruch!

Was hilft mir Geld und Ehr ?

Das, was ich hab, ist mir genug;

Wer klug ist, braucht nicht mehr

                                                                  Matthias Claudius

 

Am Ende deiner Bahn

ist gut Zufriedenheit;

doch wer am Anfang ist zufrieden,

kommt nicht weit.

                                                                                                     Friedrich Rückert

 

Gewohnheit macht alt.

       Jung bleibt man

                        durch die Bereitschaft

                                                                zum Wechsel.

                                                                                                     Attila Hörbiger

 

Wo, was wir fühlen,

unaussprechlich scheint, da sagen Blumen sprechend,

wie´s  gemeint.

                                                                                                                                                      Christine Preyer

 

Wer die Arme sinken lässt,

ist überall verloren.

 

                                                                                       Wilhelm Raabe

 

In einer Sache schweigen,

über die alles klatscht,

ist schon etwas

                                                                                  Hermann Hesse

 

Man muss immer etwas haben,

worauf man sich freut.

                                                                                  Eduard Mörike

 

Verurteile keinen,

bevor du nicht in seiner Lage warst.

                                                                                        Talmud

 

Freunde muss man sich suchen –

Feinde macht man sich!

                                                                                        Hugo Wiener

 

Einen Menschen lieben

heisst, ihn ernst nehmen

                                                                                        Manfred Hausmann

 

Das Motiv für die meisten unserer Handlungen

Ist der Wunsch nach Anerkennung

durch andere Menschen

                                                                                        Rolf Hasenclever

 

Hab Sonne im Herzen

Ob´s stürmt oder schneit!

                                                                            Cäsar Flaischlen

 

Lass dich in deinem leben

von Geschäften nicht völlig

in Beschlag nehmen !

                                                                            Marc Aurel

 

Nieder mit der Schwerkraft,

es lebe der Leichtsinn.

                                                                                        Vom Ö3 Wecker

 

Am Anfang ein Knall –

An Ende ein Knall –

Die Menschheit war nur ein Zwischenfall

 

 

Man kann Menschen nur unterhalten,

wenn man Menschen liebt....!

                                                                                                     Hans Rosental

 

Die Liebe ist eine Flamme,

welche die Götter den Menschen missgönnt.

                                                                       Unbekannt

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es gibt ein Risiko im Leben

das man immer eingehen sollte –

 

L i e b e

 

 

Die Liebe fordert alle  

      und das mit Recht.

                                                                                              Beethoven

 

Nichts ist lieber zu schützen,

als das Wort des Tages.

                                                                                                     Goethe

 

Liebe ist die grösste Macht im Universum;

Sie überschreitet alle Hindernisse und Barrieren die es zu überwinden gibt !

 

                                      aus der Serie: Fantasy Island, 29.11.1995

 

In der Wahl seiner Feinde,

kann der Mensch nicht vorsichtig genug sein.

                                                                                                                          Oskar Wilde

 

Beraube einen Menschen seiner Ausflüchte

und er wird wahnsinnig und fängt an

um sich zu schlagen

 

Taucht ein Genie auf, verbinden sich die Dummköpfe.

              Johann Swift (eng. Schriftsteller1667-1745)

 

Wenn die Seele hungert, kann man sie nicht mit Wohlstand füllen.

                                                                                                                                    Jean Giono

 

Nichts ist höher zu schätzen als der Wert des Tages.

                                                                                                                                             Goethe

 

Unverschämtheit ist der bessere Teil der Tapferkeit.

                                                                                                                                             Oscar Wilde

Die grausamsten Lügen werden schweigend erzählt.

 

Es ist keine Gnade zu helfen,

es ist Gnade – helfen zu können.

 

 

Alt ist man dann, wenn man

an der Vergangenheit mehr Freude

als an der Zukunft hat.

                                                                                                                                             John Knittel

 

Gib dein Herz für keine Krone,

gibs nicht jedem der dich liebt,

aber gib es dem zum Lohne

der auch dir das Seine gibt.

                                                          23.3.2000

 

 

Bleibt so wie ihr seid,

in Freud und in Leid,

stets zueinanderhaltend seid immer bereit!

                                                                                                     Michael, Okt.2001

Weihnachtstraum

 

Ein Stern fiel vom Himmel

in eisiger Nacht,

hat Wärme und Freude

und Liebe gebracht.

 

Es scharen sich um ihn

die Frierenden all

und glauben ans Ende

der nächtliche Qual.

 

Doch als ich so träumte,

da bin ich erwacht.

Und um mich war´s finster.

Und draussen war Nacht.

 

 

 

Die Wogen der Leidenschaft

Werden mit dem Alter geglättet!

 

Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk,

sonder auch eine dauernde Aufgabe

 

 

Freunde sind wie Sterne, man sieht sie nicht immer,

aber man weiß, sie sind immer für dich da!

 

Wer glücklich ist, der darf keine Furcht haben.

Auch nicht vor dem Tode.

Nur wer nicht in der Zeit, sondern in der Gegenwart lebt, ist glücklich (Ludwig Wittgenstein).

 

 

Gleichgültigkeit ist die mildeste Form von Intoleranz

 

 

In Eile

Kaum warst du ein Kind, schon bist du alt.

Du stirbst – und man vergißt dich bald.

Da hilft kein Beten und kein Lästern:

Was heute ist, ist morgen gestern.

 

Heinz Erhardt, 1909-1979

 

 

Wenn die Hoffnung nicht wäre,
dann würde das Leben aufhören.


(arabisches Sprichwort)

 

 

Gleichgültigkeit ist die mildeste Form von Intoleranz

 

Wer glücklich ist, der darf keine Furcht haben. Auch nicht vor dem Tode.

Nur wer nicht in der Zeit, sondern in der Gegenwart lebt, ist glücklich

(Ludwig Wittgenstein).

 

 

Diverse Sprüche:

 

..."das einzige was man im Leben aufgeben sollte, ist ein Brief.

 

...manchmal kann man seine Freiheit einfach vergrößern, indem man nur seine Ansprüche verkleinert.

 

...die macht ist immer lieblos, die Liebe ist selten machtlos.

 

...in der Ehe kann man die Sorgen teilen, die man alleine gar nicht hätte.

 

...wer viel spricht, weiß oft nichts. wer viel weiß, spricht oft nichts.

 

...nur ein Gewissen das man nie benützt, bleibt immer rein.

 

...Menschen sind wie Edelsteine, man lernt sie erst kennen, wenn man sie aus der Fassung bringt.

 

...Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen, wo es andere juckt.

...Neid ist der ärger über den Mangel an Gelegenheit, zur Schadenfreude.

 

...wer nicht hat, dass er liebt, muß lange nicht lieben, was er hat.

 

...die Schule des Lebens, kennt keine Ferien.

 

...mit jeder Sprache die du lernst, erwirbst du eine neue Seele.

 

...wer die Männer verstehen will, studiere die Frauen.

 

...wirf deine alten Schuhe erst dann weg, wenn du neue hast.

 

...wenn die Freude im Zimmer ist, lauert die Sorge im Flur.

 

...wer der Geburt nicht entgangen ist, entgeht auch nicht dem Tod.

 

...auch wenn die Wahrheit mal niedersinkt, verliert sie nie ihr Leben.

 

...ein Feind kann dir mehr schlechtes antun, als all deine Freunde Gutes.

 

...von jedem Ort der Erde, führt ein Pfad zur Hölle.

 

...wer hinter mehreren Hasen herläuft, fängt zum Schluß keinen.

 

...wenn jeder befiehlt, gibt es niemandem der gehorcht.

 

...erst wer den Weg verliert, lernt ihn kennen.

 

...hast du keine Zeit, bist du ärmer als ein Bettler.

 

...Klugheit erwirbt man durch Narben.

 

...für jedes Problem, gibt es zwei Perspektiven, die falsche und die meine.

...Unkraut wächst auch auf dem besten Feld.

 

...liebe deine Großmutter, ohne sie hättest du keine Mutter.

 

...immer wenn du einem anderen vergibst, machst du ihn schwächer und dich nur stärker.

 

...es gibt nur einen Friedhof, für arm und reich.

 

...je öfter du fragst, wie weit der Weg noch ist, desto länger erscheint dir der Weg an dein Ziel"…

 

2008 gefunden

 

Zum Nachdenken.

Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen.

GOETHE

 

Ich bin glücklich, weil das gut ist für die Gesundheit.

VOLTAIRE

 

Glücklich sich zu fühlen ist gut für die Gesundheit und bei Erkrankung hilft sie  sich zur schnelleren Genesung sicherlich bei.

Walter K. 2009

 

Im Garten der Geduld wächst die Stärke.

Judy Parker

 

Sich in Geduld zu üben ist nicht nur eine Tugend, sondern es fördert auch das Selbstbewußtsein.

Walter K. 2009

 

Freude ist eine gesunde Kost.

CHINA

 

Die Glücklichen sind neugierig.

Friedrich Nitzsche

 

Sei, was du bist, und habe den Mut, das auch ganz zu sein, was du wirklich bist.

Walter K. 2009

Frohsinn und Heiterkeit würzen jede Mahlzeit.

Sprichwort

 

Wer zugibt, daß er Angst hat, hat Mut.

Fernandel

 

Vertrau deiner eigenen Kraft.

Jeremy A. White

 

Humor ist Verstand plus Herz geteilt durch Selbsterkenntnis.

Francois Truffaut

 

2009-02

 

 

Wenn aus einer Träne ein Lächeln entsteht,

öffnet sich der Himmel

Papst Johannes XXIII

 

 

Sich in Gedanken zu üben ist nicht nur eine Tugend, sondern spricht auch davon Weisheit zu besitzen

                                                                                         Von Mao tse Tung

 

 

 

Mag sein, dass drei Menschen ein Geheimnis bewahren können. Aber nur, wenn zwei von ihnen tot sind.

Benjamin Franklin

 

Türen werden nicht nur zugeschlagen.
Es gehen auch Türen auf.
Nur macht das weniger Lärm.

Hans Derendinger

 

 

Der Umgang mit Menschen

ist die Kunst zu gehen,

ohne zu treten.
Herbert A. Frenzel

 

 

Weine nicht weil es vorbei ist,

sondern lächle weil es schön war.
unbekannt

 

 

Nicht weil es so schwer ist wagen wir es nicht.

Sondern weil wir es nicht wagen ist es so schwer.
unbekannt

 

 

 

Wer einen Menschen bessern will,

muss ihn erst einmal respektieren.
Romano Guardini

 

 

Weicher ist stärker als hart,

Wasser stärker als Fels,

Liebe stärker als Gewalt.
Hermann Hesse

 

 

 

Lächeln ist die eleganteste Art

 einem Gegner die Zähne zu zeigen.
Werner Finck

 

 

 

Teilen bedeutet nicht halbieren,

sondern verdoppeln.
Thomas Romanus

 

 

Phantasie ist wichtiger als Wissen,

 denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

 

 

Vertrauen ist das Gefühl,

 einem Menschen sogar dann glauben zu können,

wenn man weiß, daß man an seiner Stelle lügen würde.
Henry Louis Mencken

 

 

Gib jedem Tag die Chance,

der schönste deines Lebens zu werden.
Mark Twain

 

 

Seine Freude in der Freude des anderen finden können:

das ist das Geheimnis des Glücks.
Georges Bernanos

 

Ich will dich einfach nur sehen,

wenn du ganz alleine bist.

Ich will dich einfach nur fangen, wenn ich kann.

Ich will einfach nur da sein,

wenn das Morgenlicht explodiert.

Es strahlt von deinem Gesicht ab.

Ich kann nicht entkommen.

Ich liebe dich bis zum Ende.

 

Ich will dir einfach nur nichts sagen,

was du nicht hören willst.

Alles was ich will, ist für dich zu bleiben.

Wieso nimmst du mich nicht einfach dahin

Wo ich noch nie gewesen bin.

Ich weiß, du willst mich hören.

Fang meinen Atem.

Ich liebe dich bis zum Ende.

 

Ich will einfach nur da sein,

wenn wir im Regen gefangen sind.

Ich will dich einfach nur lachen sehen, nicht weinen.

Ich will dich einfach nur fühlen,

wenn die Nacht ihren Umhang anzieht.

Ich finde keine Wörter, sag es mir nicht.

Weil alles was ich sagen kann ist,

Ich liebe dich bis zum Ende.

 

 

Ich wünsche dir Freude für Arbeit und Spiel.

Freude schafft Wärme, die Welt ist so kühl.

Ich wünsche dir Freude mit Lachen und Singen,

Freude, den Urgrund für alles Gelingen!

 

Werner, 2009