Die klassische Massage wird zur Lockerung, Dehnung und Entkrampfung der Muskulatur, zum besseren Abtransport von Stoffwechselprodukten (Schlacken). So ist erwiesen, dass Säuglinge, die regelmäßig gestreichelt werden, sich besser entwickeln als Kinder ohne persönlichen Kontakt. Die Massage beeinflusst den ganzen Körper, regt die Ausschüttung von Hormonen im Verdauungstrakt an, Nährstoffe werden besser verarbeitet.

Auch Kranke genesen schneller, wenn sie häufiger berührt werden. Dabei wirkt die Massage nicht nur bei verspannten Muskeln oder Rückenbeschwerden, sondern fördert das allgemeine Wohlbefinden des Menschen.
Studien belegen, dass Massage nicht nur die Stresshormone im Körper senkt, sondern sogar eine Gegenreaktion in Gang setzt. Das Geheimnis der uralten Heilmethode aber liegt in ihrer magisch anmutenden Fernwirkung über ein Netzwerk von Nerven oder Energiebahnen.