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Räuchern schafft Wohlbefinden Ich komme gern zu einer Sitzung in Ihr Heim. |
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Betritt man einen Raum, in dem kurz zuvor gestritten wurde, spürt man im wahrsten Sinn des Wortes dicke Luft - die Anspannung des Streits. Diese freigesetzten Energien lösen sich nicht auf, sondern setzen sich an den Möbeln fest, an den Wänden und Fußböden.
Wer schon einmal eine alte Burg besucht hat, erinnert sich vielleicht an das schaurige Gefühl beim Betreten der Folterkammer. Das hat weniger mit den ausgestellten Folterinstrumenten zu tun, als vielmehr mit dem Leid und Schmerz, der mit diesen Instrumenten Menschen angetan wurde. Man kann Leid und Schmerz nicht sehen, aber spüren. Und diese lösen sich auch nicht nach Jahrhunderten in nichts auf, sondern bleiben an diesen Orten, Räumen, Möbel, gespeichert, bis sie irgendwann umgewandelt werden. Eine der ältesten Methoden, solche Energien umzuwandeln, ist das Räuchern. Rauch von bestimmten Kräutern und Harzen hat nicht nur die Eigenschaft, schwere Energien zu wandeln, er versetzt auch Menschen in positive Gefühlsstimmungen.
Bei den Indianern in Nord und Südamerika werden Menschen vor Zeremonien, bevor sie heilige Plätze betreten dürfen, aber auch wenn diese krank sind mit Kräutern abgeräuchert. Dazu wird Salbei, Sweetgras und ähnliches verwendet, und auch Harze, wie zum Beispiel Kopal. Auch bei afrikanischen Stämmen und in Asien wird diese Methode noch immer angewandt um heilige Plätze und Orte zu reinigen und die Aura der Menschen zu harmonisieren. Im Christentum ist es vor allem der Weihrauch, der bei Zeremonien gebraucht wird, um die Atmosphäre zu reinigen (siehe Brauch am Tag der Heiligen Drei Könige) und die Menschen darauf einzustimmen den Alltag während einer Messe zu vergessen.
Ich wurde vor einigen Jahren gebeten, das Haus einer Klientin zu räuchern. Was ich nicht wusste war, dass sie einige Tage zuvor und einen Tag nach dem Räuchern von einem Wünschelrutengeher ihr Haus ausmessen ließ. Sie rief mich einige Tage später an und erzählte mir, dass die Bovie-Einheiten sich auf das achtfache erhöht hätten, auch das unbehagliche Gefühl, das sie beschlich, wenn sie einen bestimmten Raum betrat, war verschwunden. Es ist also sinnvoll, die Wohnung oder das Haus zuminderst einmal im Jahr mit Rauch zu reinigen.
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