Höhlenpläne sind die Grundlage für die Erforschung der unterirdischen Hohlräume. In den meisten Fällen wird eine Grunrissprojektion und ein Längsschnitt (entlang des jeweiligen Höhlenganges) erstellt, und ergänzend dazu eine Anzahl Querschnitte um die Räume besser darstellen zu können.

  Die wichtigsten Plansignaturen werden auf dieser Seite vorgestellt. Für genauere Information sollte man sich an den nächstgelegenen höhlenkundlichen Verein wenden, der bestimmt gerne Antwort auf viele Fragen gibt. Auf der Homepage des Verb. Österr. Höhlenforscher sind alle einschlägigen österreichischen Vereinigungen verzeichnet, auch jene, die nicht über eine eigene Homepage verfügen.

 

Messzug mit Vermessungpunkten.

 Kluft

 

 Verwerfung

 Gerinne mit Austrittstelle

 Gerinne mit Schwinde

 Versturzblöcke

 Schutt

 Schotter, Geschiebe

 feinkörnige Sedimente  

H=Humus  

L=Lehm

S=Sand

Raumbegrenzung, unterlagernder Gang strichliert

 

Raumbegrenzung, im strichlierten Bereich unbekannt oder unsicher.  

Höhenlinien (Isohypsen) und Formenlinien der Höhlensohle. Gefällepfeile zeigen mit der Spitze zum tiefer liegenden Höhlenteil.

Steilabbrüche, Wandstufen differenziert nach Tiefe in Metern. 

Innenschacht

Außenschacht

Schhlot

Fortsetzung unerforscht
Fortsetzung zu niedrig
Fortsetzung zu schmal
Fortsetzung verlehmt
Fortsetzung verstürzt