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Dialoge Nr. 1-10

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Version: 2010/ 04
Projektname: Verwirrter Melissos
Erscheinungsdatum: 2010

Dialog-Meine-Philosophie Nr. 1 : An welchem Denker bzw Philosophen ich mich, in meinem Philosophieren, vor allem orientiere - Die unterschiedlichen Einflüsse, auf mein Philosophieren

Verfasst: 17.1.2009/ Status: L-r2/ Lexikon: Philosophie

Der folgende Dialog ist fiktiv:

Rita: An welchem Denker bzw Philosophen orientierst du dich vor allem, in deinem Philosophieren?

Nikolaus: An keinem speziellen!
DENN: Meine (persönlichen) philosophischen Sichtweisen sind das Resultat von vielerlei Einflüssen.
Die wichtigsten sind wohl:
- mein allgemeines Interesse an Wissenschaft
- viel eigenes Nachgrübeln
- viele selbst aufgestellte Thesen, und, eine enorme Zahl eigener Gedankenfehler
- viele Versuche, die eigenen Sichtweisen schriftlich festzuhalten
- das 'Basteln' an (meinen) Philosophie-Projekten

und selbstverständlich

- viel mit anderen diskutieren

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siehe auch die Beiträge im Philosophie Lexikon, zu den Themen:

Dialog-Meine-Philosophie Nr. 2 : Ab wann eine philosophische Frage allgemein als gelöst eingestuft werden kann

Verfasst: 21.9.2008/ Status: K-A-L-F-r1/ Lexikon: Philosophie, Vernunft/ Logik, Beweis

Der folgende Dialog orientiert sich an einer realen Diskussion, im Philosophie Forum : Sein Wahrheit und Wirklichkeit:

Rita: Für mein Dafürhalten, bewertest du philosophische Fragen, wie zB die Frage : Gelöste-philosophische-Frage-Physik Nr. 4 : Gibt es einen Raum 'hinter' dem Raum unseres Universums? viel zu rasch und zu leichtfertig als gelöst!

Nikolaus: Warum glaubst du das?

Dass ich eine philosophische Frage als gelöst betrachte, ist eher die Ausnahme, denn die Regel; und, in meinem Urteil, dass eine bestimmte philosophische Frage als gelöst eingestuft werden kann, orientiere ich mich an einem klar vorgegebenen Kriterium, das mir, bei der Beantwortung und Einschätzung, ALLER philosophischer Fragen, als allgemeiner Maßstab dient:

Als gelöst beurteile ich eine philosophische Frage IMMER ERST DANN, wenn für sie eine Antwort vorliegt, welche in der Lage ist die wesentlichen Aspekte der Frage derart zu beantworten, dass es - für die Kern-Aussage der gegebenen Antwort - keine andere, inter-subjektiv vernünftige/ logische Alternative (mehr) gibt bzw geben kann!

Ein gutes Beispiel dafür, ist der von dir genannte Beitrag : Gelöste-philosophische-Frage-Physik Nr. 4 : Gibt es einen Raum 'hinter' dem Raum unseres Universums?:

Man kann die Antwort, die ich in diesem im Beitrag gegeben habe, SICHERLICH, stilistisch 'verschönern' und 'auffrisieren'...
ABER: Zur Kern-Aussage meiner Antwort, dass es auch jenseits der raum-zeitlichen Grenzen unseres Universums Raum und Zeit gibt, gibt es tatsächlich keine andere, inter-subjektiv vernünftige/ logische Alternative!
DENN: Es ist eine Tatsache, dass unser Universum ein energetisch (ab)geschlossenes Gebilde von raum-zeitlich endlicher Größe ist [1], und, es ist logisch-zwingend, dass etwas das raum-zeitlich endlich groß ist, IN KEINEM FALL, von etwas umgeben sein kann, das es niemals gegeben hat, das es nicht gibt, und das es auch in der Zukunft niemals geben wird [2], sondern ausschließlich von etwas, das existiert, und das daher, zumindest, raum-zeitliche Eigenschaften aufweist [3].

Und da - wie sich zeigt - meine Antwort auf die Frage, 'Gibt es einen Raum 'hinter' dem Raum unseres Universums?', die wesentlichen Aspekte dieser Frage abdeckt, und es, zur Kern-Aussage meiner Antwort, tatsächlich keine andere, inter-subjektiv vernünftige/ logische Alternative gibt, kann die Frage, ob es (einen) Raum 'hinter' dem Raum unseres Universums gibt, mit gutem Gewissen, und VOR ALLEM ALLGEMEIN, als tatsächlich gelöst eingestuft werden!

Dialog-Meine-Philosophie Nr. 3 : Ach, wie soll ich es beschreiben? Was ich meine, was ich fühle, lässt sich nur schwer in Worte fassen!

Verfasst: 20.11.2007/ Status: L/ Lexikon: Philosophie

Dieser Dialoge ist inspiriert von einer realen Diskussion, im Philosophie Forum : Du und das Leben:

Markus (fiktiver Gesprächspartner): Ach Nikolaus.

Ich weiß nicht, welche Antwort ich Dir geben soll!

Wie soll ich es erklären?

Was ich meine, was ich fühle, lässt sich nur schwer in Worte fassen!

Nikolaus: VERSUCHS GANZ EINFACH!

UND: LASS DIR ZEIT!

Schließlich, ist die Philosophie kein Schnelligkeitsbewerb!

Es geht nicht darum, wer als erster Antwort findet!

Wenn Du erst in ein paar Tagen antwortest... oder später... ist das auch ok!

Nimm Dir die Zeit - um es durchzundenken, und versuche es, trotz aller Schwierigkeit, in Worte zu fassen!

ABER: VERSUCHE ES!

Vielleicht, gelingt es Dir nur unzureichend!?

DOCH: Schon alleine dadurch, dass Du es versuchst, wirst Du auf Neues stoßen... GANZ BESTIMMT!

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siehe auch die Beiträge im Philosophie Lexikon, zu den Themen:

Dialog-Meine-Philosophie Nr. 4 : Die sprachliche Ungenauigkeit im Philosophieren, und, was dagegen unternommen werden kann

Verfasst: 20.9.2008/ K-A-L-Bla-r1/ Lexikon: Sprache, Philosophie

Der folgende Dialog ist inspiriert von einer realen Diskussion, im DER Philosophie Blog:

Niki (fiktiver Gespcähspartner): Mein Kritikpunkt ist, dass es in philosophischen Gesprächen oft an sprachlicher Genauigkeit mangelt!

Nikolaus: Auch ich empfinde die sprachliche Ungenauigkeit, im Philosophieren, oft als hinderlich!

ABER: Jeder Einzelne, der philosophiert, kann durchaus etwas, im seinem eigenen kleinen Bereich, gegen diese sprachliche Ungenauigkeit unternehmen!

Ich zB, orientiere mich, - wenn ich mit anderen eine philosophische Diskussion führe, oder wenn ich einen philosophischen Text verfasse -, in der Verwendung meiner Sprache, MÖGLICHST, am Allgemeinen-Sprachgebrauch [1].

Und: Wenn ich mal einen Fachterminus, oder einen von mir selbst geschaffenen Begriff verwende, weise ich EXTRA darauf hin.

Dadurch, dass ich mich in meinem Philosophieren BEWUSST am Allgemeinen-Sprachgebrauch orientiere, und, dass ich 'spezielle Begriffe', bei denen man nicht unbedingt davon ausgehen kann, dass sie jedem in ihrer Bedeutung bekannt sind, als solche kenntlich mache, erhält einerseits mein Philosophieren eine allgemeine Struktur und andererseits wird das, das ich ausdrücken möchte, für andere nachvollziehbarer, und damit - im wahrsten Sinne des Wortes - verständlicher.

Philosophie ist als solche, ist ohnehin bereist kompliziert genug!

Und: Man muss das ohnehin bereits Komplizierte, durch die Verwendung einer, für andere nur schwer nachvollziehbaren und verständlichen Sprache, nicht noch mehr, UNNÖTIGERWEISE, ver-komplizieren!

Dialog-Meine-Philosophie Nr. 5 : Ich bediene mich, mitunter, negativer Definitionen, um etwas zusätzlich zu veranschaulichen

Verfasst: 4.3.2008/ Status: L-r1/ Lexikon: Definitionen, Philosophie

Der folgende Dialog ist fiktiv:

Rita: Hallo Nikolaus!

Wie wir alle wissen, bist du angestrengt auf der Suche nach dem Gemeinsamen ALLER Philosophien.

Dein Bemühen in Ehren!

Aber deine, in den Beiträgen Beweis-Was-ist-Philosophie Nr. 1 und Nr. 2 verwendete Methode, per Ausschlussverfahren herauszuarbeiten was Philosophie alles NICHT ist, erachte ich als nicht sehr sinnvoll!
DENN: Wenn du dich im Versuch einen Begriff zu definieren, des Ausschlussverfahrens bedienst, definierst du den zu definierenden Begriff in negativer Hinsicht.
Und da eine negative Definition, einzig, jene Eigenschaften des zu Definierenden benennt, die ihm NICHT zukommen, beschreibt eine negative Definition, regelmäßig, keine einzige reale Eigenschaft, des zu Definierenden - und somit beschreibt sie, stets, etwas Anderes, als das, worum es eigentlich geht.

Doch: Wenn man etwas Bestimmtes wissen möchte, und es wird, beständig, etwas Anderes behandelt, als das, das man eigentlich erfahren möchte, ist dies, meiner Meinung nach, nicht sonderlich informativ - und, alles andere als hilfreich!

Ich verstehe daher nicht, warum du dich negativer Definitionen bedienst!?

Nikolaus: Du hast recht: Ich greife, mitunter, auf negative Definitionen zurück!

Wenn ich dies tue, dann tue ich es allerdings nicht als 'Ersatz' für positive Definitionen, sondern um das, das ich positiv definieren möchte, ZUSÄTZLICH, in seinem Umfang einzugrenzen und zu beschreiben.

Im Beitrag : Beweis-Was-ist-Philosophie Nr. 3, zeige ich beispielsweise auf, dass rein-biologische Phänomene - wie etwa das Schlagen meines Herzens - NICHTS Philosophisches sind.

Ohne jegliche positive Definition des Begriffs Philosophie, wäre jedoch der Hinweis, dass rein-biologische Phänomene NICHTS Philosophisches sind, in der Tat, nicht sonderlich hilfreich, und würde sicherlich nicht zu einem besseren Verständnis dessen, was Philosophie ist, beitragen.

Dadurch aber, dass ich bereits im Vorfeld Philosophie positiv definiert habe (siehe: Begriffsdefinition : Philosophie), bietet die negative Definition, dass rein-biologische Phänomene NICHTS Philosophisches sind, eine zusätzliche Information, zur schon bestehenden positiven Definition - und, umreißt diese dadurch schärfer, und macht sie (vielleicht) zusätzlich verständlicher.

Um etwas besser zu veranschaulichen, zählt man, mitunter, eine Reihe von Beispielen auf!

Und ich bediene mich, um zusätzlich zu veranschaulichen, MITUNTER AUCH, einzelner, negativer Beispiele bzw Definitionen!

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siehe auch die Beiträge im Philosophie Lexikon, zu den Themen:

Dialog-Meine-Philosophie Nr. 6 : Die Bedeutung des Begriffs 'Sein', im Allgemeinen-Sprachgebrauch, und die Frage nach Sein oder Schein bzw Nicht-Sein

Verfasst: 11.7.2007/ Status: L-Blas-r2/ Lexikon: Sein, Schein, Wirklichkeit, Sprache

Der folgende Dialog orientiert sich an einer realen Diskussion im Philosophie Form : Sein Wahrheit und Wirklichkeit:

Rita: Lieber Nikolaus, du verwendest den Begriff 'Sein', mitunter, auf eine sehr sonderbare Art und Weise.

So fragst du beispielsweise, immer wieder mal, in Diskussionen, oder in einem deiner Texte, 'Was ist das Sein der Liebe?', 'Was ist das Sein des Raums?', 'Was ist das Sein der Zeit ?' - und jetzt fragst du mich, was, meinem Dafürhalten nach, das Sein der Philosophie sein könnte...

Wenn du jedoch den Begriff 'Sein' auf eine derart ungewöhnliche Art und Weise verwendest, solltest du dir stets darüber im Klaren sein, dass du das wonach du fragst, und das du als Sein bezeichnest, vergegenständlichst, und damit zu etwas Wesenhaftem, etwas Quasi-Beseeltem erhebst!

Nikolaus: Um ehrlich zu sein: Ich verstehe nicht ganz was du meinst!

Im Allgemeinen-deutschen-Sprachgebrauch wird der Begriff 'Sein', in der Mehrzahl, NICHT derart verwendet und verstanden, dass etwas, das als Sein bezeichnet wird, notwendigerweise, etwas Wesenhaftes SEIN MUSS, das lebendig oder beseelt ist!

Wenn jemand zB die Frage stellt, ob die wunderbare Landschaft, von welcher er letzte Nacht geträumt hat, Sein oder Schein ist, kann nicht, alleine, aufgrund der Stellung dieser Frage, zwangsläufig und zutreffender Weise, geschlussfolgert werden, dass der Fragende die Landschaft, nach der er fragt, als (ein) Wesen betrachtet.

Alleine die Frage nämlich, ob etwas (ein) Sein ist oder (ein) Schein, enthält noch keinerlei Informationen dahingehend, ob das, wonach gefragt wird, ein Wesen ist, oder, ob es eventuell vom Fragenden als etwas Wesenhaftens eingeschätzt wird.

Im Allgemeinen-deutschen-Sprachgebrauch wird die Frage, ob etwas Sein oder Schein ist, meist derart interpretiert, dass, mit Hilfe dieser Frage, im Grunde, herausgefunden werden soll, ob das Erfragte 'nur' in Form eines Scheins (zB als Traum oder als Wahrnehmungs-Illusion) existiert, oder ob es vielmehr auch eine Existenz jenseits des Scheins besitzt.
Soll heißen:
Wenn ich einzig und alleine danach frage, ob die Schere, der Hut, die Landschaft, usw usf, von der ich geträumt habe, Sein oder Schein ist, werden wohl die meisten Deutsch sprechenden Menschen meine Frage derart verstehen, dass ich wissen möchte, ob das von mir Ge- und Erträumte 'nur' in meiner subjektiven Traum-Welt existiert, oder es auch jenseits, meiner traumhaften Wirklichkeit, (eine) Existenz besitzt.

Der Begriff 'Sein' wird somit, in der Frage, ob etwas Sein oder Scheint ist, im Allgemeinen-deutschen-Sprachgebrauch, mit den Begriffen 'Reale-Existenz' bzw 'Reale-Wirklichkeit' gleichgesetzt.

Sein (in der Frage nach Sein oder Schein) = Reale-Existenz = Reale-Wirklichkeit

Und ähnlich, verhält es sich mit der Frage nach SEIN ODER NICHT-SEIN!

Stelle ich alleiniglich die Frage in den Raum, ob Sein oder Nicht-Sein, so wird meine Frage, gemäß dem Allgemeinen-deutschen-Sprachgebrauch, von vielen entweder als Frage nach Leben oder Tod, oder aber, als Frage nach Existenz oder Nicht-Existenz bzw nach Wirklichkeit oder Nicht-Wirklichkeit verstanden werden.
Und dies bedeutet, dass, in der Frage nach Sein oder Nicht-Sein, im Allgemeinen-deutschen-Sprachgebrauch, der Begriff 'Sein' ENTWEDER mit dem Begriff 'Leben' ODER ABER mit dem Begriff 'Existenz' bzw 'Wirklichkeit' identifiziert und gleichgesetzt wird.

Sein (in der Frage nach Sein oder Nicht-Sein) = Leben ODER ABER:
Sein (in der Frage nach Sein oder Nicht-Sein) = Existenz bzw Wirklichkeit

Diese beiden Beispiele (von Sein oder Schein und von Sein oder Nicht-Sein), zeigen nicht nur, dass der Begriff 'Sein', im Allgemeinen-deutschen-Sprachgebrauch, nicht automatisch die begriffsinhaltliche Bedeutung Wesen in sich tragen muss.
Sie zeigen, meiner Meinung nach, des Weiteren auf, welche Grundbedeutung dem Begriff 'Sein', im Allgemeinen-deutschen-Sprachgebrauch, gegenwärtig zukommt.
DENN: Im Allgemeinen-deutschen-Sprachgebrauch wird der Begriff 'Sein', regelmäßig, als eine Form von Existenz bzw Wirklichkeit, oder als Existenz bzw Wirklichkeit im allgemeinen Sinne, verstanden und verwendet.

Und da ich mich in meiner Verwendung wesentlicher philosophischer Begriffe - so sie nicht rein-fachspezifisch sind -, stets, an deren Grundbedeutung im Allgemeinen-Sprachgebrauch, der jeweiligen Zeit, orientiere, kann es sich folglich nur um ein Missverständnis handeln, wenn der Eindruck entsteht, dass ich, in der Frage 'Was ist das Sein von Philosophie?', den Begriff 'Sein' derart verstehe und verwende, dass er etwas Wesenhaftes, im Sinne eines Lebewesens oder etwas Beseelten, in sich trägt.

So viel, hierzu.

Natürlich hätte ich die Frage 'Was ist das Sein der Philosophie?' auch anders stellen können.

Ich hätte genauso gut den Begriff 'Sein' aus der Frage ausklammern und stattdessen 'einfach' fragen können 'Was ist Philosophie?'.
Hätte ich einfach gefragt 'Was ist Philosophie?', hätte die Frage, vermutlich, zu keinem interpretatorischen Missverständnis geführt, und, sie wäre verständlicher gewesen...

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Dialog-Meine-Philosophie Nr. 7 : Der Allgemeine-Sprachgebrauch als allgemeine Richtschnur - Die sprachliche Ungenauigkeit, in der Philosophie, und was jeder einzelne Philosophierende gegen sie unternehmen könnte

Verfasst: 20.9.2008/ Status: K-A-L-Bla-r1/ Lexikon: Sprache, Philosophie

Der folgende Dialog ist inspiriert von einer realen Diskussion, mit dem User greeven, im DER Philosophie Blog:

greeven: Mein Kritikpunkt ist, dass es in philosophischen Gesprächen oft an sprachlicher Genauigkeit mangelt!

Nikolaus: Auch ich empfinde die sprachliche Ungenauigkeit, in der Philosophie, oft als hinderlich!

ABER: Jeder Einzelne, der sich für Philosophie interessiert, kann durchaus etwas, im seinem eigenen kleinen Bereich, gegen diese sprachliche Ungenauigkeit unternehmen!

Ich zB orientiere mich - wenn ich mit anderen diskutiere und/ oder philosophiere -, in der Verwendung meiner Sprache, MÖGLICHST, am Allgemeinen-Sprachgebrauch.

Und wenn ich mal einen Fachterminus oder einen von mir selbst geschaffenen Begriff verwende, weise ich (extra) darauf hin.

Durch diese meine Orientierung am Allgemeinen-Sprachgebrauch, gebe ich sowohl meiner Sprache als auch meinem Philosophieren eine gewisse, allgemeine Struktur, und, es wird dadurch auch für andere leichter, das, was ich mitteilen möchte, nachzuvollziehen.

Philosophie ist, als solche, bereits kompliziert genug...
Doch wenn man sich, zusätzlich, einer weitgehend unverständlichen Sprache bedient, wird das ohnehin schon Komplizierte NOCH MEHR ver-kompliziert - und dies ist, meiner Meinung nach, nicht nötig!

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