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Beweise Nr. 1-10

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Version: 2010/ 04
Projektname: Verwirrter Melissos
Erscheinungsdatum: 2010

Beweis-Sprache Nr. 1 : Wie unfassbar und unbegreiflich sind Begriffe? - Ist Sprache ein geeignetes Erkenntnismittel?

Verfasst: 29.10.2003/ Status: L-Blas-r2/ Lexikon: Begriffe, Sprache, Erkenntnis

Eines der Argumente, sogenannter 'Sprachkritiker', lautet dahingehend, dass Sprache deshalb kein geeignetes Erkenntnismittel ist bzw sein kann, da die jeweiligen sprachlichen Grund-Elemente - wie zB Begriffe -, im Grunde ihres Seins, bei weitem zu beliebig, zu subjektiv sind, als dass sie in der Lage wären objektive Erkenntnisse zu vermitteln.

Anhand eines Beispiels, versuche ich die/ eine 'sprachkritische' Position, wie sie mir in so manchen Diskussionen begegnet ist, nachzuzeichnen:

Der Begriff 'Wirklichkeit' beispielsweise, ist ein weitverbreiteter Begriff.
Oberflächlich betrachtet scheint es, als würde er von allen, die der deutschen Sprache mächtig sind, verstanden werden...
Durchstößt man jedoch diesen oberflächlichen Glauben, und fragt nach, was der Einzelne unter dem Begriff 'Wirklichkeit' genau versteht, treten zum Teil extreme Auffassungsunterschiede zutage.

Es scheint fast so, als würde jeder über eine ganz eigene, subjektive Definition bzw Auffassung des Begriffs 'Wirklichkeit' verfügen.

Und daher kann festgestellt werden, dass es den einen, einzigen und wahren Wirklichkeitsbegriff, mit Bestimmtheit, nicht gibt - und, da es ihn nicht gibt, haftet diesem Begriff, folglich IMMER, ein relativ hohes Maß an subjektiver Beliebigkeit an, und diese subjektive Beliebigkeit führt zu unvermeidlichen Missverständnissen, in der Kommunikation.

Die Wahrscheinlichkeit, dass derjenige, mit dem man kommuniziert bzw spricht, dieselbe Auffassung und dasselbe Verständnis des Wirklichkeitsbegriffs hat, wie man selbst, ist somit mehr als nur gering.
Viel wahrscheinlicher ist hingegen, dass jeder der Gesprächsteilnehmer seine eigene Auffassung und sein eigenes Verständnis des Begriffs 'mitbringt', und in das Gespräch mit einfließen lässt.
Und wird nicht bereits von Anfang an des Gesprächs ausdrücklich darauf hingewiesen, welche Auffassung und welches Verständnis die einzelnen Gesprächsteilnehmer jeweils vom Begriff der Wirklichkeit haben, werden sie sodann in der Mehrzahl aneinander 'vorbeireden', und einander nur schwer bis nicht verstehen.

'Das Gesagte wird für den Anderen unfassbar, und unbegreiflich!'

Würden diese Schwierigkeiten jedoch ausschließlich auf den Begriff 'Wirklichkeit' reduziert sein, wäre es sicherlich möglich Wege und Mittel zu finden, diese Verständnisschwierigkeiten zu lindern.
Doch leider reduzieren sich diese Verständnisschwierigkeiten nicht nur auf den Begriff 'Wirklichkeit'.
Sie bestehen, bei ALLEN Begriffen!

Es gibt keinen Begriff, dem in seiner Auffassung und seinem Verständnis nicht etwas subjektiv Beliebiges anhaften würde.
Und bedenkt man, dass in einem Gespräch nicht nur ein oder zwei Begriffe, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Begriffe, Verwendung finden, und jeder Begriff, von nahezu jedem einzelnen Gesprächsteilnehmer, auf seine ganz eigene, subjektive Art und Weise aufgefasst und verstanden wird, wird deutlich, dass die Zahl der Missverständnisse in einem Gespräch mindestens ebenso groß ist, wie die Zahl der verwendeten Begrifflichkeiten, und, dass es in einem Gespräch nahezu unmöglich ist, sich WIRKLICH zu verstehen.

Deshalb, und aus einer Reihe anderer Gründe, kann Sprache niemals ein geeignetes Erkenntnismittel sein!

Soweit die 'sprachkritische' Position.

Träfe diese 'sprachkritische' Position zu, wäre eine erfolgreiche Kommunikation unmöglich.

Es ist durchaus richtig: Manchmal reden Menschen an einander vorbei - aber, und das ist das Wesentliche, sie tun dies nicht immer!

Ein Beispiel für erfolgreiche Kommunikation, habe ich beispielsweise heute wieder erlebt:

Ich war mit Freunden bei einer Universitätsvorlesung, und der vortragende Professor hat uns unter anderem mitgeteilt wo und wann die nächste Prüfung stattfinden und was Prüfungsstoff sein wird.

Ich hoffe, dies wird nun keine all zu große Überraschung sein...

ABER all meine Freunde, mit denen ich nach dieser Vorlesung zusammen saß, wussten nicht nur WANN und WO die Prüfung sein wird, sie wussten, darüber hinaus, auch alle um den Prüfungsstoff exakt bescheid.

Und da wir alle - so unterschiedlich wir nun einmal sind - einzig aufgrund sprachlicher Kommunikation zu identen Informationen, in einem bestimmten Bereich, gelangt sind, ist dies ein Beweis dafür, dass sprachliche Kommunikation nicht immer scheitern muss, und dass Sprache sehr wohl - zumindest in einem bestimmten Umfang - dazu angetan und geeignet ist, (exakte und inter-subjektive) Informationen, Wissen und Erkenntnisse zu vermitteln.

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siehe auch die Beiträge im Philosophie Lexikon, zu den Themen:

Beweis-Sprache Nr. 2 : Es ist widersprüchlich zu behaupten, dass Sprache kein geeignetes Erkenntnismittel ist

Verfasst: 29.10.2003/ Status: L-r1/ Lexikon: Sprache, Erkenntnis

Es erscheint mir immer als etwas im höchsten Maße Sonderbares, wenn jemand die Meinung vertritt, dass Sprache kein geeignetes Erkenntnismittel ist, und sich dieser Jemand gleichzeitig der Sprache bedient, um seine 'Erkenntnis' anderen mitzuteilen.

Spontan frage ich mich dann immer:

Warum tut er das!(?)
Warum verwendet ausgerechnet ER die Sprache, von der er ja behauptet, dass sie kein geeignetes Erkenntnismittel ist, um seine 'Erkenntnis' an den Mann bzw die Frau zu bringen!(?)
Wenn nämlich Sprache tatsächlich kein geeignetes Erkenntnismittel wäre, wie er behauptet, muss ihm doch klar sein, dass es ihm - mit Hilfe der Sprache - niemals gelingen kann und wird, andere Menschen an seiner 'Erkenntnis' teilhaben zu lassen, und sie ihnen erfolgreich zu übermitteln.

Sich einerseits der Sprache zu bedienen, um mit ihrer Hilfe Erkenntnisse an andere weiterzugeben, und, GLEICHZEITIG, ernsthaft zu behaupten, dass Sprache kein geeignetes Erkenntnismittel ist, scheint mir der erste Widerspruch in der Position zu sein, dass Sprache als Erkenntnismittel nicht geeignet ist.

Den zweiten Widerspruch erkenne ich darin, dass jeder, der die Position vertritt, dass Sprache kein geeignetes Erkenntnismittel ist, ohne Ausnahme, selbst einer, auf Worten und Begriffen aufbauenden Sprache fähig ist.

Nun wird sich vielleicht die Frage stellen, was daran widersprüchlich sein soll, einerseits der Sprache fähig zu sein, und sich ihr bedienen zu können, und, gleichzeitig zu meinen, dass Sprache kein geeignetes Erkenntnismittel darstellt!(?)

Das Widersprüchliche daran ist, dass Sprache uns nicht einfach so gegeben ist.
Wir müssen sie erlernen.
Am Anfang unseres Lebensweges erlernen wir unsere 'erste Sprache' durch andere, die der Sprache fähig sind, und diejenigen, die mit uns zu sprechen üben, und uns helfen Sprache zu erlernen, geben ihr sprachliches Können und Wissen, durch Sprache, an uns weiter.
Unsere Mutter oder unser Vater, spricht immer wieder mit uns, obwohl wir sie noch nicht verstehen.
Sie zeigen auf Gegenstände und benennen sie mit Namen.
Und nach und nach erlernen wir, durch ihre sprachliche Hilfe, (ihre Sprache) ebenfalls zu sprechen.

Wäre also Sprache kein geeignetes Erkenntnismittel, wären wir niemals dazu befähigt eine auf Worten und Begriffen aufbauende Sprache zu erlernen, und uns ihrer zu bedienen.
Und daher ist es ein Widerspruch, in sich, wenn jemand, der einer auf Worten und Begriffen aufbauenden Sprache befähigt ist, behauptet, dass Sprache kein geeignetes Erkenntnismittel ist.
Denn auch er hat, wie jeder Mensch, diese Fähigkeit nur dadurch erlernt, da das sprachliche Können und Wissen anderer, mittels Sprache, an ihm weitergegeben wurde.

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siehe auch die Beiträge im Philosophie Lexikon, zu den Themen:

Beweis-Sprache Nr. 3 : Das Vorhandensein einer auf Worten und Begriffen aufbauenden Sprache, ist ein eindeutiger Hinweis dafür, dass Sprache ein geeignetes Erkenntnismittel ist (Verfasst: 29.10.2003/ Status: L/ Lexikon: Sprache, Erkenntnis)

Das Vorhandensein einer auf Worten und Begriffen aufbauenden Sprache, ist ein eindeutiger Hinweis dafür, dass Sprache ein geeignetes Erkenntnismittel ist.
Zumindest ist dies für die menschliche Sprache, die auf Worten und Begriffen aufbaut, zutreffend.
Denn: Die auf Worten und Begriffen aufbauende menschliche Sprache wird, während unserer ersten Lebensmonate, und in Ausnahmefällen später, ausschließlich durch die sprachliche Vermittlung durch andere (wie zB unsere Mutter oder unseren Vater) erlernt.
Wäre Sprache kein geeignetes Erkenntnismittel, und würde ihr nicht die Möglichkeit innewohnen, Erkenntnisse an andere, in ansprechender und zutreffender Form, zu übermitteln, wäre eine auf Worten und Begriffen aufbauende Sprache, für uns, nicht erlernbar, und, es würde sie nicht geben.
Da es sie aber gibt, und sie für uns erlernbar ist, wird alleine schon durch ihr Sein bzw ihr Vorhandensein ersichtlich, dass Sprache nicht nur ein geeignetes Erkenntnismittel sein kann, sondern auch ist.

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siehe auch die Beiträge im Philosophie Lexikon, zu den Themen:

Beweis-Sprache Nr. 4 : Ab wann eine Begriffsdefinition strukturell vollständig ist (Verfasst: 3.9.2008/ K-A-L-F-Blan/ Lexikon: Begriff, Sprache, Definition)

Der folgende Beweis, ist ein philosophisch-rationaler Beweis:

Die Definition eines Begriffs setzt sich, allgemein, stets aus 2 strukturellen Bestandteilen zusammen [1]:
Und zwar:

1.: Die Angabe eines Bezeichners [2]

und

2.: Die Angabe dessen, wofür der Bezeichner steht bzw stehen sollen

Begriffsdefinition = Angabe eines Bezeichners + Angabe dessen, wofür der Bezeichner steht

Und aus der Tatsache, dass sich jede Begriffsdefinition aus der Zweiheit von Bezeichner und dem, wofür der Bezeichner steht, strukturell zusammensetzt, lässt sich die folgende Allgemeine-Regel, für Begriffsdefinitionen, ableiten:

Die Definition eines, wie auch immer gearteten Begriffs, ist immer erst dann strukturell vollständig, wenn SOWOHL ein Bezeichner, für den zu definierenden Begriff, ALS AUCH das, wofür der Bezeichner steht, angegeben ist!

Gemäß dieser Regel ist, zB, ein Leer-Begriff als ein strukturell unvollständig definierter Begriff anzusehen.
DENN: Ein Leer-Begriff verfügt, regelmäßig, AUSSCHLIEßLICH über einen Bezeichner - und gleichzeitig fehlt, bei einem jeden Leer-Begriff, regelmäßig, jegliche Angabe dahingend, wofür er steht.

'Ein Leer-Begriff, steht STETS für nichts!'

Quellen:

  1. Wikipedia: Definition (3.9.2008)
  2. Wikipedia: Signifikant (3.9.2008)

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siehe auch die Beiträge im Philosophie Lexikon, zu den Themen:

Beweis-Sprache Nr. 5 : Die wortwörtliche Übersetzung eines Namens oder Wortes, in eine andere Sprache, ist, alleine, noch keine ausreichende Erklärung/ Definition (Verfasst: 8.9.2008/ K-A-L-F-Blan/ Lexikon: Sprache, Definition)

Der folgende Beweis, ist ein philosophisch-rationaler Beweis:

Die wortwörtliche Übersetzung eines Namens oder Wortes, in eine andere Sprache, ist, alleine, noch keine ausreichende Erklärung/ Definition, für den übersetzen Namen oder das übersetzte Wort!
DENN: Alleine durch die wortwörtliche Übersetzung eines Wortes oder Namens, in eine andere Sprache, erfährt man lediglich, dass es in der Zielsprache einen Namen oder ein Wort von gleicher oder ähnlicher Bedeutung gibt, wie in der Ausgangssprache, und wie dieser andere Name oder dieses anderes Wort lautet.
Von der näheren Bedeutung des anderssprachigen Namens oder Wortes aber, erfährt man nichts!

Beispiel: Wirklichkeit und reality

Wenn ich in der deutschen Ausgangssprache nicht weiß, welche Bedeutung der Begriffsname Wirklichkeit hat, und ich der englischen Sprache nicht mächtig bin, ist es zwar interessant zu erfahren, dass die wortwörtliche englische Übersetzung für Wirklichkeit reality ist - DOCH: diese Information ALLEINE, vermag mir dann, in meinem unmittelbaren Verständnis dessen, wofür Wirklichkeit steht, und was Wirklichkeit konkret bedeutet, nicht weiterzuhelfen.

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siehe auch die Beiträge im Philosophie Lexikon, zu den Themen:

Beweis-Sprache Nr. 6 : Die Feststellung, dass bestimmte Begriffe, die Teil des Allgemeinen-Sprachgebrauchs sind - wie beispielsweise Philosophie - allgemeingültig nicht definiert werden können, ist, in sich, widersprüchlich

Verfasst: 2007/ Status: L-F-Blans/ Lexikon: Sprache, Begriffe, Definitionen, Philosophie

Der folgende Beweis, ist ein philosophisch-rationaler Beweis:

Immer wieder wird die Sichtweise vertreten, dass bestimmte Begriffe, die Teil des Allgemeinen-Sprachgebrauchs sind, allgemeingültig nicht definiert werden können.

Ein bekanntes Beispiel dafür, ist der Begriff Philosophie:

'Philosophie' lässt sich nicht allgemeingültig definieren, weil jeder, der philosophiert, eine eigene Sicht der Dinge entwickelt. Daher gibt es annähernd so viele mögliche Antworten auf die oben gestellte Frage (Was ist Philosophie? Anmerk.) wie Philosophen.

Quelle: Wikipedia: Was ist Philosophie? (31.12.2008)

Dass allerdings ein Begriff - wie Philosophie -, der Teil des Allgemeinen-Sprachgebrauchs ist, allgemeingültig nicht definiert werden kann, ist eine Behauptung, die, in sich, in zweierlei Hinsicht widersprüchlich ist!
DENN: Einerseits handelt es sich bei der Aussage, dass ein Begriff allgemeingültig NICHT definiert werden kann, selbst um eine Begriffsdefinition, die Allgemeingültigkeit für sich in Anspruch nimmt - da, naturgemäß, JEDE Aussage, dass etwas allgemeingültig NICHT möglich ist, Allgemeingültigkeit für sich einfordert, da ihre Aussage ja andernfalls unzutreffend und irrelevant wäre -, und, andererseits ist ein Begriff, der Teil des Allgemeinen-Sprachgebrauchs ist, kein beliebiger und undefinierter Begriff (mehr), und ist, eben durch seine Teilhabe am Allgemeinen-Sprachgebrauch, ohnehin bereits allgemeingültig definiert.

Wer also meint, dass ein Begriff, der Teil des Allgemeinen-Sprachgebrauchs ist, allgemeingültig NICHT definiert werden kann, unterliegt somit, nachweislich, einem Irrtum!

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