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Wie ich auf diese Rasse kam ...

 

Zeit meines Lebens war ich immer stolzer Hundebesitzer und -liebhaber! Da ich eine große Familie mit acht Kindern habe, war es mir immer wichtig, einen äußerst familienfreundlichen, anpassungsfähigen Hund zu haben.

 

Meine erster Hund dieser Rasse ist meine Zuchthündin Shelly (Cheerstaff Quiet Quest), welche ich im Jahr 2001 von Familie Raab erstand. Umso intensiver ich mich mit Shelly auseinandersetzte, desto größer wurde mein Wunsch nach einer eigenen Zucht, denn Shelly's gutmütiges und liebenswertes Wesen schien mir für eine Zucht optimal.

 

So kam es, dass Shelly im Frühling 2003 ihren ersten Wurf hatte. Der Vater der drei süßen Rüdenbabys ist Cheerstaff Pacemaker.

 

Einen der drei Welpen - Nike (Gentle Nature Adonis) - habe ich mir selbst behalten. Er ist ein aufgeweckter, ebenso liebenswerter und familienfreundlicher Rüde wie seine Mutter.

 

Zucht

 

"Gentle Nature" ist nicht einfach nur ein Zwingername, sondern auch der Leitspruch meiner Zucht.

 

Ich betreibe eine reine Liebhaberzucht und plane nur alle zwei Jahre einen Wurf - der nächste ist 2005 geplant. Meine Welpen vergebe ich nur an ausgesucht gute Plätze, da ich sehr großen Wert auf Familienanschluss und Beschäftigung der Hunde lege.

 

Aufgrund seiner Leistungen steht Nike mittlerweile für geeignete Hündinnen zum Decken frei.

 

Rasse

Die Fédération Cynologique Internationale (F.C.I.) beschreibt den Staffordshire Bullterrier als glatthaarig, gut ausgewogen, sehr kräftig für seine Größe, muskulös, aktiv und beweglich. Traditionell von unbeugsamem Mut und Hartnäckigkeit. Hochintelligent und liebevoll, besonders zu Kindern. Tapfer, furchtlos und absolut zuverlässig.

Erziehung

Wie auch bei jeder anderen Hunderasse ist bei den Staffordshire Bullterriern der Besuch einer Welpenschule notwendig. Sollte Ihr Welpe allerdings regelmäßigen Kontakt zu anderen Hunden bzw. die Möglichkeit zum ausgiebigen Spielen haben, so ist die Welpenschule nicht unbedingt erforderlich.

Unbedingt zu absolvieren sind Kurse zum Erlernen der Grundkenntnisse der Unterordnung. In den Kursstunden werden lediglich die Möglichkeiten des Wie-bringe-ich-es-dem-Hund-bei vorgeführt. Wie überall gilt auch hier: Übung macht den Meister. Nur in den Kursstunden zu üben ist eindeutig zu wenig.