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Saison 2005/2006 Super Bowl XL



Superbowl XL in Detroit

Pittsburgh Steelers vs. Seattle Seahawks
21:10

Wir gratulieren den Steelers
und QB Ben Roethlisberger


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by Heinrich Hofer

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Artikel vom 6.2.2006, 4:10

Spielkommentar
1. + 2. Quarter: Nicht das erhoffte große Spiel.
Vielleicht gerade weil beide Teams eine hervorragende post season abgeliefert haben, war der gegenseitige Respekt unübersehbar und die Defenses dominant.

Hasselbeck (QB Seahawks) fand den grundsätzlich besseren Start, mehr Passes, mehr first downs, längere possession time, aber kein einziges Mal Ballbesitz in der red zone (innerhalb 20 Yardslinie). Zusammen mit etwas Pech (2 Touchdowns - nicht unberechtigt - aberkannt).

Roethlisberger (QB Steelers) begann überhaupt etwas fehlerhaft: Erstes halbes Dutzend Passes praktisch nicht angekommen, es dauerte lang bis zum ersten first down, 1 interception. Letztere allerdings unproblematisch, da an der gegnerischen 20 Yards-Linie und ins Out führend.
3 big plays innerhalb einer Sequenz - mit 40 yards-Pass knapp an die Endzone und schließlich ein Touchdownlauf von Roethlisberger selbst - schaffen die Änderung in der Führung.

3. + 4. Quarter: Die Vorentscheidung für Pittsburgh fällt durch einen 75-Yards-Lauf - 11 Punkte Vprsprung.
Selbst ein beinahe Selbstfaller von Roethlisberger (Interception knapp vor der Endzone und touchdown für Seattle in der Folge) kann das Spiel nur kurz verändern: Erneut ein Geniezug stellt den alten Vorsprung wieder her - Passübergabe an El und dieser wirft (!) zu Ward in der Endzone.

Im Gefolge kann Pittsburgh relativ sicher die Uhr runterspielen, es bleibt bei 21:10.

In Summe (vergleichen Sie die Prognose weiter unten):
Letztlich hat die größere Variablität im Spiel von Pittsburgh entschieden, auch wenn nicht primär auf Roethlisberger beruhend. Es war ein Erfolg der gesamten Mannschaft. Und alle 3 Touchdowns von Pittsburgh waren im Grunde genial.

Vergleichende Zusammenfassung:
Starke Defenseleistungen beiderseits (Bezeichnend: Nur Strafen gegen die Offenses und zwar zahlreich, mehr gegen Seattle).
Schlechtere Chancenverwertung und viel Pech dabei seitens Seattle.
Mehr Genialität auf Seiten von Pittsburgh (Verdienst des Choaches bez. Playbook) und bessere Reaktion in Überraschungsituationen von seiten Roethlisbergers.

MVP: Ward


Artikel vom 28.1.2006

Super Bowl XL (Detroit)
Seattle Seahawks vs. Pittsburgh Steelers
5.2.2006/23:35 LIVE auf ORF1


Die Super Bowl ist das wahrscheinlich bedeutendste, jährlich wiederkehrende sportliche Einzelereignis.
In jedem Fall wird kein anderes Sportereignis so spektakulär aufgezogen.

Die nunmehr 40. Auflage steht unter einem ganz besonderen Stern, mit zwei Mannschaften, die schon lange nichts mehr mit der Super Bowl zu tun hatten und die nicht zu den traditionellen Lieblingen zählen, die man aber trotzdem lieben muss. Sentimental gesehen ...


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Sonntag, 5. Februar 2006
Seattle Seahawks vs. Pittburgh Steelers

oder vielleicht besser gesagt:

Ben Roethlisberger vs. Shaun Alexander (?)

Der Reihe nach.
Die Finalpaarungen in den Super Bowls der vergangen 39 Jahre waren zwar häufig recht überraschend, dieses Jahr kommt aber noch hinzu, dass sowohl Seahawks als auch Steelers die Play Offs souverän überstanden haben.
Die Championsship Games der Conferences konnten beide Mannschaften mit einem nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg für sich entscheiden.

Die Seattle Seahhawks konnten zwar eine souveräne regular Season vorweisen (und hatten damit auch das Heimrecht in der post Season), da es jedoch ihre erste Super Bowl ist, haben sie dennoch überrascht.
Die Pittburgh Steelers hingegen konnten sich gerade noch so in die Play Offs bringen, um sich dann dort "on the road" in drei Auswärtsspielen behaupten. Die vier Meisterschaftsgewinne datieren bereits in den 70er-Jahren, seitdem waren sie zumeist nicht sehr dicht an der Super Bowl dran und 2006 dürfen sie in Anspruch nehmen, das erste Team zu sein, welches als schlechtest "Gesetzte" eine Conference Championship für sich entscheiden konnte.

Die Prognosen
Für mich sehr erfreulich: Es sind meine beiden Lieblingsteams :)

Weshalb ich mich auch stark hinauslehnen möchte, mit ein paar Prognosen.

Prognose 1
Die bestechend souveränen Leistungen beider Teams (vor allem in den Playoffs) lassen ein ausgewogenes Spiel erwarten.
(Diese Prognose fällt nicht schwer)

Prognose 2
Die Mannschaft, die als erste einen "Lauf" bekommt, wird gewinnen. Zeitpunkt: Im 3. Quarter setzt sich eine der beiden Mannschaften mit mehr als 7 Punkten Vorsprung ab und diese Mannschaft wird den Vorsprung (mehr als 7 Punkte, maximal 10) nach weiterhin spannendem Spiel über die Distanz bringen.

Prognose 3
Siegreich bleiben wird Pittsburgh.
Was zu begründen wäre.

Pittburgh Steelers: Der Superstar ist Ben Roethlisberger
Der Quarterback mit Nummer 07 spielt zwar erst seine zweite Saison, verfügt aber bereits über ungeheure Variabilität und Sicherheit.
Er kann sowohl auf präzises Passpiel setzen, ist gegebenenfalls in der Lage, selbst zu laufen und zu punkten und er hat mit Jerome Bettis einen sehr guten Running Back zu Verfügung.
Er ist aber von keinem seiner Mitspieler besonders abhängig.
Dagegen lässt sich nur wenig machen.

Seattle Seahawks: Der Superstar ist Shaun Alexander
Der Running Back mit Nummer 37 ist kaum vom Ball zu trennen und wird häufigst eingesetzt.
Seine Stärke besteht darin, dass er in Bedrängnis Schaden begrenzen kann und andererseits wie niemand anderer nach gar nicht so raschem Antritt auf die Lücken in der Verteidigung warten, blitzschnell reagieren und dann (für einen Running Back) ungewöhnlich viele Yards machen kann.
Ein Geschenk für jeden Quarter Back, einen solchen Mann zur Verfügung zu haben.
Darin liegt aber auch die Gefahr: Kann Pittsburghs Defense Alexander halbwegs unter Kontrolle bringen, wird es Seattle schwerer haben, denn QB Matt Hasselbeck hat nicht ganz die Flexibilität von Roethlisberger.

Obwohl Hasselbeck in den Conference Semi Finals gezeigt hat, dass er einen frühen Ausfall von Alexander wegstecken kann, glaube ich trotzdem, dass sich die Super Bowl XL im (indirekten) Duell Roethlisberger gegen Alexander entscheiden wird.

Was mich anlangt, kann ich mich (trotz geringfügiger Bevorzugung Pittsburgh) in Ruhe auf ein schönes Spiel freuen, der Sieger ist auf jeden Fall eines meiner beiden Lieblingsteams ... geil!



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