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Regeln (NFL -Spielregeln)



Ein fein abgestimmtes, umfangreiches Regelwerk ist das Um und Auf des american football. Man muss jedoch nicht alle Regeln bis ins kleinste Detail kennen, um ein Spiel genießen zu können, es sind aber einige Regeln, die man unbedingt wissen und verstehen sollte, um nicht total im Wald zu stehen.

Wir haben hier versucht diese Regeln möglichst im Zusammenhang zu erklären - vor allem für die Besucher, die american football zwar für höchst reizvoll, aber schwer durchschaubar halten.

Ist nicht ganz so schwer, wie es aussieht ...


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by Heinrich Hofer

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ae american football - Regeln (NFL - Spielregeln)


Allgemeines * Spielziel (Punkte) * Spielzüge * Kicks und Punts
Strafen (Penalties) * Ende des Spielzuges * Wechsel des Ballbesitzes
Worauf es ankommt bei american football - Das Wesen
Die wichtigsten Spielerpositionen und ihre Aufgaben (NEU!)



Das Spielfeld
ist 120 Yards lang, die jeweils letzten 10 Yards an beiden Enden sind die Endzonen. Im Abstand von 5 Yards sind Querlinien eingezeichnet, die einzelnen Yards werden durch kurze Striche markiert.

Die Endzonen sind das Ziel in welches der Ball hineingetragen oder gepasst wird.
Am Ende der Endzonen befinden sich die Goals (hohe, gabelförmige Gestelle) - sie sind das Ziel gekickter Bälle.

Die Mannschaften
haben je 11 Spieler auf dem Spielfeld, ausgetauscht kann jederzeit und beliebig zwischen den Spielzügen werden (das geschieht meist blockweise: Offense-Team, Defense-Team, Special-Teams).

Die Spielzeit
beträgt 60 Minuten und ist unterteilt in 2 Halbzeiten bzw. 4 Quarters.
Zu Beginn jeden Quarters werden die Seiten gewechselt. Das 1. und 3. Quarter beginnt mit einem Kick-Off, das 2. und 4. Quarter startet mit den Ballpositionen zu Ende des 1. bzw. 3. Quarters.
Endet ein Spiel Remis, dann gibt es eine Overtime (OT) nach dem Sudden-Death-Prinzip: Die Mannschaft, die zuerst punktet, hat gewonnen. Wurden nach 15 Minuten keine Punkte erzielt, bleibt es beim Unentschieden.
(Hierbei gibt es Unterschiede zu den Regeln der NFLEurope.)

Spielziel
ist es, Punkte zu erzielen:

  • 6 Punkte für Touch Down (TD)
    (Ball wird von den Angreifern in die Endzone getragen oder dort gefangen, hineinhalten reicht auch)
  • +1 Punkt für ein Fieldgoal durch Bonuskick nach TD oder
  • +2 Punkte für einen TD im Bonusspielzug (2-Points-Conversion) nach TD
  • 3 Punkte für Fieldgoal (FG)
    (Ball wird zwischen die am Ende des Spielfeldes befindlichen Stangen gekickt)
  • 2 Punkte für Safety
    (Ballführender Spieler wird in seiner eigenen Endzone zu Fall gebracht)

Das Spiel selbst gliedert sich in Spielzüge.
Teilziel ist es, den Ball innnerhalb von 4 Versuchen (Downs) mindestens 10 Yards in Richtung der gegnerischen Endzone vorwärts zu transportieren. Sobald dies gelungen ist (also auch vor dem 4. Down), beginnt mit einem 1. Down eine neue 4er-Serie. Es gibt keine 'Gutschriften' für vorzeitiges Schaffen der 10 Yards.
Ein Down startet damit, dass ein Spieler der angreifenden Mannschaft den ruhenden Ball an der line of scrimmage aufnimmt. Als line of scrimmage bezeichnet wird eine gedachte Linie quer über das Spielfeld durch jenen Punkt, an dem das Spiel wieder beginnt.
Es ist Schiedsrichterentscheidung, wo die jeweilige line of scrimmage liegt.

Lesen Sie auch:
Worauf es ankommt bei american football
(Das Wesen des american football)

Die möglichen Spielzüge sind

  • das Laufspiel: Der Quarter Back (QB) übergibt den Ball an einen Mitspieler (Handover) oder läuft selbst
  • das Pass-Spiel: Der QB wirft den Ball nach vorne *) zu einem seiner Receiver
  • der Free-Kick: Der Freekicker versucht ein Fieldgoal zu erzielen. Nur er darf mit dem Fuss Punkte erzielen und der Free-Kick muss ein eigener Spielzug sein. **)
  • der Punt: Der Ball wird vom Punter in Richtung gegnerischer Endzone gekickt und damit den Gegnern "übergeben". Das darf nur der Punter tun und der Punt muss ein eigener Spielzug sein. **)
  • der Kick-Off: Der Ball wird in Richtung gegnerischer Endzone gekickt und damit den Gegnern "übergeben". Es geschieht in einem eigenen Spielzug. **)

*) Der Ball darf in jedem Spielzug nur einmal und zwar vom QB nach vorn geworfen werden. Ein Pass während des Spielzuges ist nur nach hinten erlaubt (kommt praktisch kaum vor, war aber gerade in der Saison 1999 im AFC-Finale der letzte - sowohl entscheidende als auch umstrittene - Spielzug).

**) Im Unterschied zu Rugby-Regeln darf der Ball in einem 'normalen' Spielzug NIE mit dem Fuss gespielt werden (schon gar nicht nach vor).
Gekickte oder gepuntete Bälle erfordern stets einen eigenen Spielzug. Der Kick/Punt erfolgt zu Beginn dieses Spielzuges (beim Kick-off ruhender Ball vom Boden und bei Punt oder Free-Kick nachdem er zugeworfen wurde).

Solange der Ball in Spielzügen getragen (Laufspiel) bzw. geworfen (Pass-Spiel) wird und die ballbesitzende Mannschaft das Ziel der mindestens 10 Yards mit 4 Spielzügen erfüllt, bleibt sie in Ballbesitz.
Wird der Ball mit dem Fuss getreten (Kick oder Punt) wechselt der Ballbesitz in jedem Fall. Die Mannschaft des Kickers/Punters darf den Ball nicht aufnehmen.

Die Kicks und Punts

  • Der Free-Kick
    Der Ball wird von der line of scrimmage nach hinten geworfen, dort von einem Spieler gefangen und "aufgestellt" und aus dieser Position vom Free-Kicker gekickt. Wird in die "Gabel" am Ende der gegnerischen Endzone getroffen, ist das ein Fieldgoal.
    Nach einem Fieldgoal-Versuch (egal ob erfolgreich oder nicht) wechselt in jedem Fall der Ballbesitz.
  • Der Punt
    Der Ball wird von der line of scrimmage nach hinten geworfen, dort vom Punter gefangen und aus der Hand in Richtung gegnerische Endzone gekickt. Damit wechselt der Ballbesitz, ein Fieldgoal darf mittels Punt nicht erzielt werden.

Free-Kick und Punt können jederzeit anstelle eines anderen Spielzuges eingesetzt werden. Auch wenn die Aufstellung der Mannschaft darauf hinweist, muss ein Kick oder Punt nicht ausgeführt werden. Der Spieler, der den Ball fängt, kann auch einen ganz normalen Spielzug durchführen und damit die Gegner täuschen (Fake).

Free-Kick und Punt werden praktisch ausschließlich im 4. Down eingesetzt.
Besteht von der Distanz her (i.A. maximal 40 Yards bis zur gegnerischen Endzone) eine realistische Chance auf ein Fieldgoal, wird der Free-Kick gewählt, um damit eventuell zu punkten.
Ist die Distanz zu groß, begnügt man sich damit, mittels Punt den Ball soweit wie möglich zur Endzone zu befördern, um damit den danach ballführenden Gegnern eine möglichst schlechte Ausgangssituation zu bescheren.
  • Der Kick-Off (zu Beginn des 1. und 3. Quarters, sowie jeweils nach Punkten)
    Von der eigenen 40-Yards-Linie Ball wird in Richtung gegnerische Endzone gekickt. Der Ball ruht dabei auf einer kleinen Plastikvorrichtung.

Die den Kick-Off (oder Punt) empfangende Mannschaft kann versuchen, den gefangenen Ball sofort zurückzutragen. Dies zählt noch nicht als Down, die Serie der 4 Versuche beginnt erst nach Abschluss dieses Spielzuges.
Der Kick-Off-Returner (Spieler, der einen Kick-Off der Gegner fängt) kann entweder laufen oder fair catch anzeigen. Bei fair catch kniet er nieder bzw. hebt die Hand und zeigt damit an, dass er nicht laufen will. Er darf nun nicht mehr angegriffen werden, line of scrimmage ist auf Höhe des fair catch.
Berührt der Ball den Boden, ohne dass er von einem Spieler der empfangenden Mannschaft vorher unter Kontrolle gebracht wurde, bestimmt der Punkt der Bodenberührung die line of scrimmage.
Trifft der Ball in der Endzone auf (was einen fehlerhaften Kick bedeutet), kommt er anschließend auf die 20-Yards-Linie.
Verlässt der Ball beim Kick das Feld seitlich (schwerer Fehler), wird er an die 40-Yards-Linie gelegt.

Wenn der Kick nicht optimal ausfällt und der Kick-Off-Returner den Ball einigermaßen unbehindert aufnehmen kann, wird von ihm erwartet, dass er weiter kommt, als bis zur (eigenen) 20 Yards-Linie.

Strafen (Penalties)
wegen Regelverstößen wirken sich in Yards-Distanzverlust (5, 10, 15) aus. Das heißt: Es wird das Down wiederholt und der Ball um die entsprechend Anzahl von Yards verlegt.

Die begünstigte Mannschaft kann eine Strafe ablehnen. Sie wird dies tun, wenn sie im Spielzug, in dem Regelverstoß erfolgte, ein besseres Ergebnis erzielt hat, als durch den strafweisen Yardsgewinn gegeben wäre oder Punkte erzielt hat.

Die wesentlichsten Regelverstöße

  • Offside
    Ein Spieler (egal ob Angreifer oder Verteidiger) bewegt sich, bevor der Ball zum Start des Spielzuges aufgenommen wurde (Snap).
    Ausnahme: Hinter den Linien darf ein Spieler pro Mannschaft sich quer zum Spielfeld bewegen.
  • Holding
    Ein Gegner wird umklammert (es darf nur abgedrängt werden)
  • Face mask
    Ein Spieler greift in die Gesichtsmaske des Gegners (das kann zu erheblichen Verletzungen führen und ist ein schweres Vergehen).
  • Pass interference
    Ein Spieler wird im Versuch, einen Pass zu fangen, gestoßen oder behindert. Dabei ist es unerheblich, ob das Foul an einem Angreifer oder Verteidiger begangen wird - jeder Spieler hat das Recht, ungehindert nach dem Ball springen zu dürfen.
  • Übertriebene Härte
    Ein Angriff, nachdem der Spielzug abschlossen ist oder während des Spielzuges mit unnotwendiger Härte. Insbesondere QBs sollen damit geschützt werden.

Das Ende eines Spielzuges (Downs)

Die line of scrimmage ist eine gedachte Querline in jener Höhe, auf welcher der Ball für den Start eines neuen Downs aufgelegt wird.
Ein Down endet

  • durch Erzielen von Punkten. Fortgesetzt wird mit einem Kick-Off.
  • wenn ein ballführender Spieler mit einem anderen Körperteil als den Füßen den Boden berührt oder 'bewegungsunfähig' (z.B. eingekeilt) wird. Neue l.o.s.: dort
  • wenn ein ballführender Spieler ins Out läuft. Neue l.o.s.: dort
  • wenn ein gepasster Ball den Boden berührt, ohne dass er vorher unter Kontrolle gebracht wurde (incomplete pass). Gleiche l.o.s. wie zu Beginn dieses Spielzuges.
  • wenn ein gepasster Ball im Out landet. Gleiche l.o.s. wie zu Beginn dieses Spielzuges.
    Vergehen: Wirft der QB den Ball im offensichtlichen Bestreben, lediglich Raumverlust zu verhindern, den Ball unkontrolliert ins Leere oder Out, wird eine Strafe verhängt.
  • wenn der Haupt-Referee unterbricht. Häufig wird aber der Spielzug bis zum Ende laufen gelassen und erst nach dessen Beendigung über einen eventuellen Regelverstoß entschieden (eine Art Vorteilsregel).
    Während des Spielzuges kann jeder Referee, der einen Regelverstoß wahrgenommen hat, eine gelbe Fahne werfen (was aber nicht bedeutet, dass der Haupt-Referee auch dann in diesem Sinne entscheiden muss).

Wechsel des Ballbesitzes
Das Angriffsrecht wechselt

  • nach jedem Kick oder Punt. Neue line of scrimmage (l.o.s.) ist die Höhe, auf welcher der Gegenangriff abgeschlossen wurde oder die 20-Yards-Linie.
  • nach einem 4. Down, in welchem das Ziel der 10 Yards nicht erfüllt wurde. Die neue l.o.s. ist jene Höhe, auf welcher der gegnerische 4. Down abgeschlossen wurde.
  • durch Ballverlust (Turnover).
    Neue l.o.s. ist die Höhe, auf welcher ein im gleichen Spielzug unternommener Gegenangriff abgeschlossen wurde. Dieser Gegenangriff zählt noch nicht als Down.

Gelingt es einer Mannschaft, die in einem Spielzug den Ball verloren hat (Turnover / das heisst: Die gegnerische Mannschaft hat eindeutig Kontrolle über den Ball erhalten), ihrerseits im selben Spielzug erneut Kontrolle über den Ball zu bekommen, dann setzt sie nach Beendigung dieses Spielzuges mit einem 1. Down fort.
Nach einem Turnover beginnt das Spiel somit in jedem Fall mit einem 1.Down für die nunmehr ballbesitzende Mannschaft.

Hat hingegen die gegnerische Mannschaft nicht eindeutig Kontrolle über einen verlorenen Ball erhalten und die ballführende Mannschaft gewinnt wieder die Kontrolle, so ist es lediglich ein Recover und zählt zum aktuellen Down.

Es gibt zwei Arten von Turnovers:

  • Fumble: Der ballführende Spieler verliert den Ball (z.B.: er wird ihm aus der Hand geschlagen oder er fällt ihm nach eine Zusammenprall aus der Hand). In Ballbesitz gelangt die Mannschaft, die als erster den Ball wieder unter Kontrolle bringt.
    Ein Turnover ist es allerdings nur, wenn die verteidigende Mannschaft nunmehr den Ball kontrolliert. Gelingt dies der angreifenden Mannschaft, bevor die Verteidiger Kontrolle über den Ball gewinnen konnten, liegt ein recover vor.
  • Interception: Ein Pass wird von einem Verteidiger abgefangen, bevor der Ball den Boden berührt hat und er kontrolliert den Ball eindeutig.

Die Frage, ob ein Spieler, der einen Pass gefangen hat (egal ob Angreifer oder Verteidiger), tatsächlich Kontrolle über den Ball hatte, bevor der Spielzug beendet war - z.B. weil er mit dem Knie den Boden berührt hat oder weil er währenddessen in's Out gelaufen ist - stellt einen sehr häufigen Streitpunkt mit den Referees dar.
Es ist tatsächlich oft sehr schwer, weil die Auslegung von "unter Kontrolle haben" Ermessenssache ist.
Glücklicherweise können Referees im american football TV-Aufzeichnungen sofort in Augenschein nehmen und danach fundiertere Entscheidungen treffen.

Eine Mannschaft kann vom Referee verlangen, dass dieser eine Entscheidung per Video überprüft und korrigiert. Bleibt der Referee nach Überprüfung bei seiner Entscheidung, verliert die Mannschaft, die die Überprüfung verlangt hat, ein Time Out.

Bei einem Pass-Spiel befindet sich der Ball so lange im Spiel, bis er den Boden berührt (oder im Out landet) - egal wieviele Spieler welcher Mannschaft ihn auch zwischenzeitlich berührt haben mögen. Hat ihn keiner der berührenden Spieler unter Kontrolle gebracht, ist der Pass incomplete.
Hat ein Spieler den gepassten Ball eindeutig unter Kontrolle gebracht, verliert ihn danach aber wieder, ist das Pass-Spiel erfüllt und es liegt ein Fumble vor - das heisst: Der Ball darf den Boden berühren, bevor er erneut unter Kontrolle gebracht wird (egal von welcher Mannschaft).

Eine interessante Sonderregel ist beim Conference-Finale NFC 1999/2000 (St. Louis vs. Tampa Bay) zum Tragen gekommen:
In den letzten zwei Spielminuten wird bei einem Vorwärts-Fumble, der von der ballführenden Mannschaft wiedererobert wurde, am Ende des Spielzuges an die alte line-of-scrimmage zurückgegangen.
Klingt kompliziert (und ist es auch ein wenig).
Im konkreten Fall hat der QB den Ball in Richtung gegnerischer Endzone verloren und ihn selbst wieder erobert.
Ein Fumble kann auch durch einen Fehler ohne gegnerische Einwirkung stattfinden. Bei engem Spielstand und zum Ende des Spieles könnte ein solcher Vorwärts-Fumble sogar als bewusster Spielzug einstudiert werden (gewissermaßen ein kleiner Pass vorwärts mit Bodenberührung) - und solcher Schlitzohrigkeit möchte man mit der Sonderregel vorbeugen.

Lesen Sie auch:
Worauf es ankommt bei american football
(Das Wesen des american football)

und Wissenswertes (FAQS) - auch dort werden
noch einige spezielle Aspekte behandelt.

 
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