TOD IM JURIDICUM
ISBN 3-85052-183-4
ibera verlag Wien 2004, 173 Seiten
Motto (Wilhelm Busch):
Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.
Der herzkranke Senior einer Rechtsanwälte-Ges.m.b.H., Dr. Eberhard Frohwein, hat den Verdacht, dass in der Kanzlei Spionage betrieben wird.
Ehe der Beweis dafür erbracht werden kann, stirbt Frohwein bei einem Empfang im Juridicum, der nach seinem Vortrag dort stattfindet.
Es entsteht Mordverdacht - teils in teils ohne Verbindung mit der Suche nach dem Kanzleispion - unter anderen gegen Frohweins Ehefrau, gegen Frohweins Geliebte, gegen deren Ehemann, gegen Frohweins Tochter, die sich dem Willen ihres Vaters zuwider mit dem Konzipienten Lothar Infelder verlobt hat, und nicht zuletzt gegen die Chefsekretärin Beate Obernberg, der Kontakte zu Kriminellen nachgesagt werden.
Frohweins Juniorpartner Dr. Georg Gradmeister, von der Liebe seines Lebens wiederholt durch Missverständnisse getrennt, unterstützt den kurz vor seiner Hochzeit stehenden Kriminalmajor Klaus Mertens bei Überführung des Täters.