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Nichts für ungut!
Verwandlungskomödie in drei Akten.
Uraufführung 1998, Sommerspiele Wolfsthal/Donau
Neufassungs-Uraufführung FREIE BÜHNE WIEDEN März 2001

Stück für zwei Schauspieler (1 Frau und 1 Mann), mit je mehreren Rollen:
Agnes, 80, Theater-Agentin
Peter, 30-40, Schauspieler und Bühnenautor
Franz, 65-75, Theaterdirektor
Erwin, 30-40, Realitätenvermittler, Peters Freund
Trude, 30-40, Erwins Ehefrau
Mizzi, 25-45, Erwins Sekretärin
Gerlinde, 30-50, Innenarchitektin
Anni, 30-40, Trudes Freundin, und Erwins auch
Ines, 30-40, Bühnenstar, Erwins Schwester
Susi, 40-50, Barkeeperin
Ostermeier, 30-50, Kunde Erwins
Ort:  Wien(nicht zwingend)
Zeit: Gegenwart

Handlung:
Peter Panko, jahrelang in Deutschland tätig, kommt nach Wien zurück. Er verlangt von seiner Agentin Agnes, sie solle ihm ein Engagement an dem Theater verschaffen, an dem Ines spielt. Agnes fragt, was es mit den "Unregelmäßigkeiten" auf sich habe, deretwegen Peter angeblich Wien verlassen mußte. Peter versichert, es sei nichts Ehrenrühriges gewesen. Agnes glaubt ihm, und arrangiert einen Termin beim Theaterdirektor.
Als Peter und Ines einander wiederbegegnen, wird (dem Publikum) klar, daß Peters Liebe zu Ines auf Gegenseitigkeit beruht, Ines das aber nicht zugeben will. Das hängt nicht zuletzt mit den dubiosen "Unregelmäßigkeiten" Peters zusammen.
Auf einer Party bei Trude und Erwin werden von Agnes alle Mißverständnisse samt Peters Unregelmäßigkeiten geklärt. Nebenhandlungen: Dreiecksgeschichte Trude - Erwin - Anni; Bardame Susis utopische Partnerschafts-Theorie; Mizzi, nur schönen Männern zugetan, verliebt sich in den besonders häßlichen Ostermeier


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