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Die Not unserer Zeit......................( Hierzulande ) Heißt nicht mehr Hunger oder Alkoholismus. Denn die Stadt sorgt mehr oder weniger gut für die Leichen ihrer Wohlstandsgesellschaft. Die Not unserer Zeit heißt eher Einsamkeit. Nicht beachtet sein oder eher gleich zu setzen mit nicht geachtet sein. Aber ohne geachtet zu sein gibt es keine Weiterentwicklung des Einzelnen. In den letzten Jahren hat die Stadt Wien und auch so manche private Initiativen, einige Häuser für Obdachlose neu gebaut oder wieder eröffnet. Eine Clearingstelle für solche Menschen ist errichtet worden. Ein Pensionisten Heim für Obdachlose wurde eröffnet mit
eigener Alkoholausschank. Mit dem Argument ja die haben ja sonst nichts mehr,
dann wenigstens das. Damit sie zum Tode hin Saufen können und nicht mitbekommen,
dass sie letztlich nichts sind, noch bevor sie gestorben sind.
Können wir als Christen dieser menschlichen Not etwas entgegensetzen dem nicht beachtet im Sinne von geachtet sein, von solchen Menschen. Jesus hat uns ein Beispiel gegeben. Er hat uns als seine Freunde bezeichnet und uns als solche in seinen Stand erhoben. Obwohl wir erst auf dem Weg sind ihm gleich zu werden. Was könnte passieren wenn jeder der Jesus als seinen persönlichen Erlöser kennt, einem solchen Menschen Freund wird . Wie Jesus uns Freund wurde denn er liebte uns als wir noch Sünder waren. Bist du mutig genug einen Alkoholiker oder Obdachlosen deinen ganz persönlichen Freund zu nennen. Obwohl er noch trinkt oder keiner Arbeit nachgehen will obwohl er lange noch nicht ist, was du meinst dass er sein müsste. Ihn trotzdem in deinen Stand zu erheben und ihn auf gleicher
Ebene als Freund zu begegnen.. Nicht als Hilfsempfänger und Helfer. Zu ihm als
sein Freund zu stehen in aller Öffentlichkeit. Genau das wird seiner Not
abhelfen. Seine Isolation wird durchbrochen. Seine Achtung und Beachtung in
dieser Gesellschaft wird wiederhergestellt . Es wird ihm auf dem Weg
weiter helfen dir als sein Freund ähnlicher zu werden. Letztlich auch auf
seinen Weg mit Jesus.
Bist du bereit , sind wir bereit der Not unserer Zeit ab zu helfen. Denn jeder Mensch wird im Ebenbild Gottes geschaffen. Können wir das noch sehen. Der Andere so kaputt er auch sein mag, ob aus eigener oder fremder Schuld, ist ebenso wie wir selbst zum Ebenbild Gottes geschaffen. Deshalb begegne ihm als Freund auf der selben Ebene. Weil Jesus dir als Freund begegnet ist. Versuch es mal!!!!!!!!!!!!!!!! Ilka Rupp
Wir leben in einer Zeit und Gesellschaft in der man tolerant sein will. Wo dies modern ist. Auch Christen sind von diesem Virus angesteckt. Ich muss gestehen dass auch ich bis vor kurzem von dieser Krankheit betroffen war, ich war schwer erkrankt. Jesus sagt ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben niemand kommt zum Vater den durch mich. Joh.14,6 somit war der Herr nicht Tolerant. Was hindert uns Christen daran das so zu verkündigen und zu glauben wenn der Herr es doch selber sagt? Ich stelle mir selber diese Frage? Viele Jahre bin ich davon ausgegangen dass Gott barmherzig ist und dass er schon irgendwie einen Weg finden wird um die Menschen zu retten, anderes gesagt es gibt eine Hölle, aber ich bin nicht gezwungen zu glauben dass da jemand darin ist. Diese waren meine Lieblingssätze. Sicher ist es wahr dass Gott einen Weg findet zum Herz des Menschen, Gott sei dank sonst wäre der Himmel leer. Er wurde Mensch in Jesus Christus, und er hat sich auf die Suche gemacht nach dir und mir. Er hat sein Leben für uns dahingegeben. Jesus der Herr ist am Kreuz gestorben für deine und meine Sünden und ladet bis zum heutigen Tage Menschen ein zu ihm zu kommen. Jetzt ist noch Gnaden Zeit! Er ist das Lamm Gottes der die Sünden der Welt getragen hat und trägt. Aber er ist auch König, egal ob wir nun an ihn glauben oder nicht. Er wird wieder kommen in Herrlichkeit und für alle die nicht an ihn geglaubt haben und keine Sündenvergebung erfahren haben, wird es ein böses Erwachen geben Wir sind aufgerufen das zu verkündigen ohne Jesus gibt es kein Heil.
2Kor 5,20 So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun an Christi statt: lasst euch versöhnen mit Gott! Das ist die Nachricht, und da hat Toleranz in diesen Sinn keinen Platz.
Du und ich sind gerufen diese Botschafter zu sein. In diesen Sinn bin ich ab heute intolerant
Roswitha Falkenberg
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Verein für Evangelisation und Kommunikation, wenden Sie sich bitte an Jesus-rettet@chello.at oder schau mal auf http//:jesus-ist-herr.de.tl 28. September 2011. |