|
Bei
allen Systemwohnbau Häusern wird gezielt die Kraft der Sonne
genutzt. Durch die Geometrie und Konstruktion der Baukörper,
die südliche Klimafassade sowie die offene Wohnform werden
die Normen für ein Niedrigenergiehaus (Passivhaus) erfüllt.
Bestandteile
der Klimafassade:
tragender Holzständerrahmen, außen aluverkleidet
außen bündige, versenkte Wärmeschutzverbundgläser
Glasschiebetüren mit Alurahmen
halbtransparente und reflektierende Senkrechtbeschattungsmarkisen
- aussen liegend und auf Wunsch elektrisch verstellbar
innenliegende Lehmspeicherwände
Vacuumröhrenkollektoren für die solare Warmwasseraufbereitung
Mögliche
Heizzentralen im Split- und Compacthaus:
Vollautomatischer kompakter Pelletsbrenner mit Mehrtagesbehälter
oder Wodtke Primärofentechnik mit integriertem Wärmetauscher
(ohne Untergeschoss) Pelletssaisonlagerraum (mit Untergeschoss).
Im
Passivhaus werden Fenster mit Dreifachsuperverglasung verwendet,
zudem wird eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
und eine Kleinstwärmepumpe eingebaut. In ungünstigeren
Lagen (Nebelzone) werden zusätzlich Direktstrahlungsheizkörper
oder Einzelofen verwendet. Dieses Prinzip kann auch bei den Niedrigenergiehäusern
angewandt werden.
Optional
können die Systemwohnbau Häuser mit Photovoltaikanlage
und/oder Regenwassernutzungsanlage ausgestattet werden.
|