Klex WolfDas Forschungslabor für Musik Diese Forschungsunterlagen gehören ....................................................................Inhaltsverzeichnis:
Blöde Fragen? |
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Als der Physiker
Isaac Newton vor rund 300 Jahren unter einem Baum saß, fiel
ihm ein Apfel auf den Kopf. Er begann deshalb darüber
nachzudenken, warum überhaupt ALLES immer nach unten
fällt. |
Wir alle sehen
täglich, dass Dinge immer auf den Boden fallen, und nie von
selbst nach oben fliegen, aber wer hat sich schon die Zeit
genommen, wirklich darüber nachzudenken? „Warum?“ |
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Isaac Newton denkt über die Eva Tonkopf denkt über Musik nach. |
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Wir alle begegnen
täglich der Musik. Mensch-Sein ohne Musik gibt es nicht.
Töne sind so alltäglich, wie die Schwerkraft. Deshalb
finde ich, dass es sich nur lohnen kann, ein bisschen darüber
nachzudenken. |
Die Schwerkraft hat sich in den letzten dreihundert Jahren nicht verändert, Musik verwandelt sich immer, bleibt nie gleich. Deshalb können wir für die Erforschung der Musik auf die Newton-Methode nie verzichten: Blöde Fragen stellen. Immer wieder. Und noch einmal: |
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Musik ändert sich. Jeden
Tag. Damit macht sie sich bei Theoretikern nicht gerade beliebt.
Außerdem ist allein in den letzten vierhundert Jahren soviel
Musik entstanden, dass wir es mit einem unglaublich großen
Forschungsgebiet zu tun haben! Wir müssen uns also
überlegen, auf welche Spezialgebiete wir uns werfen, sonst
werden wir nie fertig...
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Die Notenschrift, die Notennamen und Methoden, um den Abstand zwischen zwei Tönen benennen zu können. Außerdem müssen wir unser wichtigstes wissenschaftliches Messwerkzeug für musikalische Forschungen überprüfen und auf den letzten Stand bringen: unser Gehör. Wenn es da zu Ungenauigkeiten kommt, sind katastrophale Folgen für die Musiklehre nicht auszuschließen! |
Du siehst vor Dir:
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Herr Prof. Schallmeier & Frau Prof. Tonkopf |
Eva Tonkopf & Oktavian |
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Du brauchst für Deine Forschungen |
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Große Ohren, unser wichtigstes Messgerät!
das Notenpapier, das Du ganz hinten in der Mappe findest. Am Besten Du kopierst es gleich ein paar mal, damit Dir nicht beim entscheidenden Geistesblitz das Papier ausgeht! Es gibt zur Auswahl ganz normale Notenzeilen, und spezielles Papier für das Rhythmus-Diktat.
Metronom: solltest Du Dir eines besorgen, das ist eine Lebensanschaffung!
Copyright Klex Wolf, Innsbruck 2003