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Ducati Monster 900 S i.e. - Bj 2001, Seitenansicht von rechts
Ducati Monster 900 S i.e. - Bj 2001, hinteres Federbein von Sachs
Ducati Monster 900 S i.e. - Bj 2001, Kettenritzel mit teilweise offener Abdeckung von Rizoma
Ducati Monster 900 S i.e. - Bj 2001, offen laufende Trockenkupplung, mit halber Abdeckung aus Kohlefaser
Ducati Monster 900 S i.e. - Bj 2001, rechter Auspufftopf aus Leichtmetall, von BOS
Ducati Monster 900 S i.e. - Bj 2001, rechte vordere Bremszange, von Brembo, Typ 30/34, aus der 'Oro'-Serie mit 4 Kolben
Ducati Monster 900 S i.e. - Bj 2001, offen laufende Trockenkupplung, mit halber Abdeckung aus Kohlefaser- von rechts vorne
Ducati Monster 900 S i.e. - Bj 2001, Tank mit Airbrush DUCATI-Corse
Ducati Monster 900 S i.e. - Bj 2001, die Monster vor dem Pleitlerkofel in Südtirol



Ducati-Logo


DUCATI Monster - Il Monster!



Auf der IFMA 1992 wurde die Monster vorgestellt. Damals allerdings als „ M900”. Das „ M” wurde zuerst als Muskel oder ähnliches interpretiert. Allerdings war schnell klar, das ist ein „ Monster”! Eben die „ Il Monster”!
Man nehme eines der besten Fahrwerke aus dem Regal, von der „ 888”, einen kräftigen Motor, von der „ 900SS”, eine USD-Gabel und Brembos aus der d‘Oro-Serie.
Die Ur-Monster hatte keinen Drehzahlmesser und die Gabel kam von der 750SS, ohne Einstellmöglichkeiten. Hinten dämpfte ein Federbein von Bodge. Ein breiter Lenker, ein klassischer Rundscheinwerfer und vor allem „ Nackt”, fertig war sie, die Monster!
66° Lenkkopfwinkel, 104 mm Nachlauf, Fahrfertig 199 kg!

1994 kam eine schwarze Monster und eine 600er Monster dazu.
Ab 1996 bekam die 900er eine voll einstellbare Gabel von Marzocchi

1997 wurde die „ M 900” stark überarbeitet. Kleinere Ventile und andere Nockenwellen verschafften einen besseren Durchzug. Die Ventilführungen und Ventile wurden für bleifreien Benzinbetrieb ausgelegt.

1998 wurden die Monster mit einer Cockpitverkleidung und einem schwächeren Motor ausgestattet, nur die „ M 900 S” wurde mit dem Motor der „ 900SS” ausgerüstet und verfügte deshalb über mehr Leistung.
Mit der „ M 900 S” erschien auch die "Cromo". Die 900er wurden jetzt mit einer 41er USD-Gabeln von Showa ausgeliefert.
Der Motor der „ M 900 S” war also identisch mit dem der „ 900 SS FE”, der letzten 900er SS. Dieser Motor verfügte über Asso-Kolben, Technol-Zylindern und der Lichtmaschine von der „ ST2” mit 520 Watt.
Die „ M750” wurde mit einer zweiten Bremsscheibe und einem Ölkühler ausgestattet.

2001 erschien die erste „ Monster S4”. Diese wurde mit dem Motor der 916er ausgestattet. Die „ S4” hatte 2001 damit eine Leistung von 101 PS. Im April erschien ein Sondermodell der „ S4”, die „ Monster S4 Fogarty”.

2001 kaufte ich mir die „ M900 S i.e”.


Datenblatt, "MONSTER S i.e.", Bj 2001

Genehmigungsgrundlage:  EU-Genehmigung
Datum der Genehmigung:  21. Juli 1999
Genehmigungsnummer:  e1-92/61-00051/00
Fabrikmarke:  DUCATI
Handelsname:  M900i.e.
Typ:  M2/00/AA
Sitzplätze:  2
Gewicht:  200 kg
Gesamtgewicht:  385 kg
Radstand:  1430 mm
Rad, Reifen:  V: 120/70 ZR 17 58W auf MT 3.5x17
                    H: 170/60 ZR 17 72W auf MT 5,5x17
Antriebsart:  Benzin
Höchstgeschwindigkeit (km/h):  210 km/h
Leistung (kW):  57 kW
bei Drehzahl:  8250 min¹
Hubraum:  904 cm³
Betriebsgeräusch nach:  97/24EG
Fahrgeräusch:  79.4 dBA
Standgeräusch:  91 dBA
bei Drehzahl:  4125 min¹

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