Warum Impfstoffe mit Aluminiumadjuvanzien etwas Teuflisches sind

 

Der folgende Inhalt beantwortet die Frage, wie mit ungefährlich gemachtem Krankheitskeimmaterial in Impfstoffen eine Immunantwort zu erhalten ist.

Dazu ist es zunächst nützlich, über den folgenden, einem Buch entnommen Sachverhalt Bescheid zu wissen:

Der obige Sachverhalt zeigt, wie es dazu kommt, dass etwas völlig Ungefährliches (wie etwa die Örtlichkeit eines Grenzzeichens), zu einem Angst auslösenden Signal wird. Dinge, die Bestandteil der Szene eines Ereignisses sind, bei welchem einer Person ein Trauma verursacht wurde, merkt sich der Verstand unwissentlich und unwillentlich. Diese solcherart im Verstand abgelegten Inhalte sind dafür verantwortlich, warum zukünftig immer dann, wenn solche Dinge über die verschiedenen Wahrnehmungskanäle auf die Person einwirken, abgeschwächt das seinerzeitige Geschehnis auf reaktive Weise wieder in Gang gesetzt wird. Das erklärt, warum den bayrischen Buben jene Örtlichkeit, an der sie verprügelt worden sind, unvergesslich geworden ist.

Genauso funktioniert das auch bei Totimpfstoffen, welchen Aluminium beigemengt ist. Der vom Aluminium verursachte biologische Stress führt dazu, dass das autonome Nervensystem die ungefährlichen Krankheitskeimattrappen (inaktivierte Viren) für gefährlich hält, obschon sie das nicht sind. Dies funktioniert deswegen, weil diese Attrappen gegenwärtig sind, während das dem Impfstoff beigefügte Aluminium Stress macht. Kommt der Organismus dann später einmal mit nicht inaktivierten Krankheitskeimen in Kontakt, dann erinnert sich die reaktive Maschinerie des autonomen Nervensystems an die seinerzeitige Bedrohung. Das führt dazu, dass das Immunsystem in Gang gesetzt wird, um gegen diese Eindringlinge vorzugehen.

Das Fatale an der Geschichte ist jedoch, dass bei einem solchen durch Aluminium erzeugten biologischen Stress nicht nur Krankheitskeim-Attrappen gegenwärtig sind, sondern auch die körperliche Struktur des Impflings. — Aus diesem Grund sollte niemand erstaunt sein, wenn sich nach einer Impfung auf einmal herausstellt, dass hierbei die eine oder andere körperliche Struktur ebenfalls zu einem Angriffsziel des Immunsystems geworden ist und nicht bloß unerwünschte Krankheitserreger, die jenen ähnlich sind, die seinerzeit mit dem Aluminium verimpft wurden. Aus dieser Stelle einer Webseite geht hervor, dass man in der WHO (Weltgesundheitsorganisation) davon Kenntnis besitzt, dass Impfungen nicht unproblematisch sind.

Dieser Umstand (dass Impfungen mit nachteiligen Folgen verbunden sein können) macht plausibel, warum ein Teil der Bevölkerung impfkritisch eingestellt ist.

Dieser Teil der Bevölkerung wird von den Medien gemobbt und von den Benutzern der Internetforen als esoterische Spinner oder Seuchenbefürworter beschimpft. — Niemand wird aus ideologischen Gründen impfkritisch. Schließlich haben wir alle in der Schule erfahren, dass die Impftechnologie eine Erfolgsgeschichte sei und es sich bei jenen, die sie entwickelt haben, um Helden der Menschheit handle. In den Medien kommt praktisch nicht vor, dass Impfen auch ins Auge gehen kann. Menschen werden impfkritisch, wenn sie als Eltern mit Impfschäden unmittelbar konfrontiert sind und deshalb der schmerzlichen Tatsache ins Auge zu sehen haben, dass hinsichtlich des Impfens das Dasein von einer anderen Beschaffenheit ist als von jener, mit der sie bisher gedacht haben: Mit Impfungen habe die Menschheit ein Werkzeug in die Hand bekommen, mit es ihr möglich geworden ist, Ursache über Seuchen zu sein. Indem die Mainstream-Presse laut Robert Kennedy jr. vom Arzneimittelkartell „gesponsert“ wird (Artikel „Wie die Impfstoffhersteller immun wurden“), konnten die fatalen Aspekte des Impfens jedoch erst mit der Einführung des Internets bekannt werden. Impfungen stoßen offenbar auf Ablehnung, seit es Impfungen gibt

Ausführlichere Daten über das Thema

Der kriminelle Aspekt bei der Prüfung von Impfstoffen

Maserndiagramm

Dr. med. Suzanne Humphries — enthält die Schilderung einer Ärztin, die infolge von Impfzwischenfällen bei ihren Patienten nach 19 Jahren ärztlicher Berufsausübung den Sachverhalt Impfungen zu untersuchen begonnen hatte.

Die Früchte des Impfens

Ist den Menschen Impf-Solidarität zumutbar?

Medizin und Pharmazie schmücken sich mit fremden Federn

Dass Traumen mit schwerwiegenden Folgen verbunden sein können, dürfte irgendwie auch dem einfachen Volk klar sein. So war es in meiner Heimat gebräuchlich, seltsames Verhalten einer Person mit der derben Feststellung zu kommentieren, dass diese Person als Kleinkind zu heiß gebadet worden sei. Zurück zur verlassenen Textstelle

Bei der Toxizität des Aluminiums und seiner Eigenschaft, das autonome Nervensystem in einen Alarmzustand zu versetzen, hat man es offenbar mit zwei verschiedenen Eigenschaften des Aluminiums zu tun. Zurück zur verlassenen Textstelle

re|ak|tiv  <Adj.>:

 1. (Psych.) als Reaktion auf einen Reiz auftretend: -e Abwehrhandlungen.

© Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. Mannheim 2003 [CD-ROM].

 

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