Folgendes Gebet sollte viele Betende finden: Gebet für die Bischöfe (vom hl. Petrus Canisius)
Allmächtiger, ewiger GOTT, Du hast für die Leitung Deiner Kirche und die Glaubenseinheit über uns die Bischöfe gesetzt als Nachfolger der Apostel, als Wächter und Beschützer der Seelen.
Gieße aus über sie, so flehen wir inständig zu Dir, eine Gnadenfülle, wirksam genug, dass sie sich immer mehr als gute Hirten bewähren und nutzbringende Arbeiten zu Deiner Verherrlichung und unserem Heil.
Dass sie durch ihr Wort und vor allen durch ihr Beispiel vollkommen alle Pflichten erfüllen, die ihnen aufgetragen sind. Dass sie den christlichen Glauben rein von jedem Irrtum bewahren. Dass wir unter ihrer glückbringenden Leitung allezeit leben können in Frömmigkeit, Frieden und christlicher Liebe. Amen
Die Bischöfe sollten vielleicht mehr daran denken, dass es die Aufgabe eines Hirten ist, die anvertraute Herde zu hüten und zu betreuen und nicht zu verunsichern und zu zerstreuen.
www.piusbruderschaft.de/die-hl-messe 1. Was ist die Heilige Messe? Die Heilige Messe ist die unsichtbare und unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Unseres Herrn Jesus Christus. Dieses Opfer vollzieht sich im Augenblick der Wandlung, wenn Jesus Christus unter den getrennten Gestalten von Brot und Wein auf dem Altar gegenwärtig wird. Wie das Konzil von Trient lehrt, ist es dasselbe Opfer wie das von Kalvaria, denn es ist derselbe Opferpriester (denn der geweihte Priester handelt nur als Stellvertreter, "in persona" Christi, der der eigentliche Opferpriester ist) und dieselbe Opfergabe, nämlich Christus selbst. Verschieden ist die Art der Darbringung: blutig und real auf Golgotha, unblutig und mystisch-sakramental in der heiligen Messe; und verschieden ist der Zweck: auf Golgotha hat uns Jesus Christus die Gnade der Erlösung verdient, in der heiligen Messe werden uns die Gnaden zugewendet.
Da die päpstlichen Indulte zur Ermöglichung der Feier der Hl. Messe in Form der "Tridentinischen Messe" von den meisten deutschen Bischöfe einfach ignoriert wurden, sah sich Papst Benedikt XVI gezwungen, den Bischöfen dieses Anliegen mit dem Motu proprio "Summorum pontificum" quasi aus der Hand zu nehmen, da sie seitdem keine Zustimmung mehr erteilen müssen, sondern nur noch zuständig sind für die Zuweisung einer Kirche und der Festlegung der Gottesdienstzeiten.
Die deutsche Bundesjustizministerin soll dem Beirat eines Vereines angehören, der "gegen den Einsatz des Strafrechts zur Durchsetzung von Sexualmoral" eintritt: www.kath.net/detail.php?id=25757
In einem Fernsehinterview hat Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger der römisch-katholische KircheVorwürfe gemacht, sie beteilige sich nicht an der Aufarbeitung sexueller Übergriffe.. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz sieht hierin eine beispiellose Attacke der FDP-Politikerin. Wer selbst einem Verein angehören soll, der sich angeblich für die Straflosigkeit der Pädophilie eintritt, sollte nicht den um die völlige Aufklärung der Sexualdelikte bemühten Bischöfen ihre Bemühungen absprechen, um in der Öffentlichkeit gut dazustehen. Das wäre Heuchelei.
www.politikforen.net/showthread,php?t=90572 Die Rede ist von der Humanistischen Union (HU), die sich selbst als „unabhängige Bürgerrechtsbewegung" bezeichnet. In einer Erklärung zum Sexualstrafrecht aus dem Jahr 2000 soll sich der Bundesvorstand der HU kritisch über die „zunehmende Tendenz … mit den Instrumenten der Kriminalpolitik den Schutz und die Förderung von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten" geäußert haben.
Insbesondere hinsichtlich des sexuellen Kindesmissbrauchs soll die HU eine „Entwicklung zu mehr staatlicher Repression und zur Strafe" geortet haben und von „Maßlosigkeit sowohl in Bezug auf die eingesetzten Mittel, als auch hinsichtlich der beabsichtigten Zielsetzung" gesprochen haben.
Die HU sei seit ihrem Bestehen immer wieder gegen den Einsatz des Strafrechts zur Durchsetzung von Sexualmoral eingetreten, weil „Strafe und Repression keine zuverlässigen Ratgeber für Gesinnungs- und Affekttaten" seien, sondern „eher oft zu ungeplanten Anschlusstaten führen". Das Strafrecht sei in Verhaltensbereichen wie der menschlichen Sexualität nachweisbar untauglich und nicht selten kontraproduktiv.
Der Verein ruft in der genannten Erklärung zum „gesellschaftsweiten Widerstand" gegen eine Kriminalpolitik auf, die von der „gefährlichen Tendenz" gekennzeichnet sei, „die Sexualtat und den Sexualtäter gegen junge Menschen zum Inbegriff des kriminell Bösen" zu machen.
Sexuellen Beziehungen zwischen altersungleichen Männern werde automatisch unterstellt, sie seien „gewaltbesetzt und -erzwungen". In der Kriminalpolitik wie in der öffentlichen Diskussion würde auf der Basis einer „solchen verzerrten Wirklichkeitsdarstellung eine geradezu kreuzzugartige Kampagne gegen Pädophile" geführt.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch, rechnet mit Reformen der katholischen Kirche im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Nach den derzeit geltenden Regeln sind wiederverheiratete geschiedene Katholiken von der Kommunion ausgeschlossen. Es gehe darum, Menschen zu helfen, „deren Leben in wichtigen Dingen unglücklich verlaufen ist", sagte Zollitsch in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit". Dazu gehöre auch eine gescheiterte Ehe.
„Ich glaube ..., dass wir in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen weiterkommen werden - zu meinen Lebzeiten", sagte Zollitsch. Das sei eine Frage der Barmherzigkeit. Als Beispiel nannte er den katholischen Bundespräsidenten Christian Wulff, der nach einer Scheidung zum zweiten Mal verheiratet ist. „Er ist für mich ein Katholik, der seinen Glauben lebt und darunter leidet, wie die Situation ist." Unmut über langsame Veränderungen: Drei Wochen vor dem Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. bekannte Zollitsch gelegentlichen Unmut über das schleppende Tempo von Veränderungen in der Kirche: „Ich laufe auch manchmal Gefahr, müde zu werden, und denke: Warum geht es nicht schneller?" Andererseits gebe es in Rom auch Kreise, „die wittern gleich den Glaubensabfall, wenn wir in Deutschland etwas kontroverser diskutieren". Angesichts der tiefen Krise, in der die katholische Kirche seit dem Missbrauchsskandal 2010 steckt, hatte die Bischofskonferenz einen Dialogprozess über Reformen in Gang gesetzt. Als Geldgeber würden die deutschen Katholiken in der Weltkirche geschätzt, ergänzte der Freiburger Erzbischof. „Überall dort, wo man meint, man brauche Geld, da zählen die Deutschen viel." Anscheinend glaubt Bischof Zollitsch, die Gläubigen bzw. die Bischöfe Deutschlands könnten sich von der Weltkirche ein spezielles Kirchenrecht kaufen. Bewertung: Damit setzt sich Bischof Zollitsch in Gegensatz zur Glaubenskongregation bzw. der Lehre, die Papst Benedikt XVI. vertritt. Wie sollen Laien entscheiden, ob ihr Bischof noch die Seelen zum Heil führt oder in die Verdammnis.
Deswegen gehören die nichtkatholischen Christen nicht zum mystischen Leib Christi, wie Pius XII. in Mystici Corporis ausdrücklich lehrte.
Man sagte zwar bisweilen, dass die gutwilligen nichtkatholischen Christen, die ohne eigene Schuld und aus Unwissenheit nicht zur katholischen Kirche übertraten, zur Seele der Kirche gehören können, da sie die heiligmachende Gnade besitzen können, aber Bischof Müller rechnet die Protestanten ausdrücklich zum Leib Christi: „Auch die Christen, die nicht in voller Gemeinschaft der Lehre, der Heilsmittel und der apostolisch-bischöflichen Verfassung mit der katholischen Kirche stehen, sind durch Glaube und die Taufe gerechtfertigt und in die Kirche Gottes als Leib Christi voll eingegliedert." Heute sei darum „die Zeit, sich im Glauben als die Glieder der einen Kirche des Herrn zu erkennen." Das ist ein Widerspruch zur gesamten Tradition der Kirche........
Und auch: "Für Bischof Müller bestimmen Katholiken und Protestanten ihr „Verhältnis zueinander nicht mehr über die tatsächlich existierenden Differenzen in Lehre, Leben und Verfassung der Kirche, sondern über das Gemeinsame, das zugleich das Fundament ist, auf dem wir stehen." Der heilige Augustinus schrieb dagegen in Bezug auf die Häretiker: „In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit mir; aber wegen dieses Wenigen, in dem sie nicht mit mir einig gehen, nützt ihnen das Viele nichts, worin sie mit mir sind." (In Psalm. 54, n. 19; PL 36,641) Darum lehrte das vorkonziliare Lehramt, dass derjenige, der nur ein Dogma leugnet, im Glauben Schiffbruch erlitten habe."
Eine angekündigte Katastrophe: "Es gibt mittlerweile Hinweise, dass Bischof Müller im kommenden Jahr an die Spitze der römischen Glaubenskongregation wechseln soll. Durch diesen Vortrag hat er sich dafür sicher nicht ausgewiesen.!