Windows 7


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Siehe auch Vista spezial hier Oder alle Versionen von Windows hier

Wussten Sie beispielsweise, dass der Vista-Nachfolger unter dem Codenamen "Vienna" entwickelt wurde? DirectX 11 an Bord ist? Die Testversion von Windows 7 nur noch bis 20. August 2009 zum Download bereit steht? Und, dass die Ultimate-Version 300 Euro kosten soll?

FAQ

FAQ

Frage: Woher stammt der Name "Windows 7"?

Frage: Welche Versionen von Windows 7 wird es geben?

Frage: Welche Vorteile bietet die 64-Bit-Version von Windows 7?

Frage: Wie schneidet Windows 7 im Vergleich zu XP oder Vista ab - in puncto Funktionsumfang?

Frage: Hat Microsoft die Desktop-Oberfläche Aero überarbeitet?

Frage: DirectX 11 - was bringt die Programmierschnittstelle?

Frage: DirectX 11 - Vorteile für Spiele

Frage: Welche Rolle spielt die 'Cloud' in Windows 7?

Frage: Wie sehen die Systemanforderungen aus?

Frage: Ist der PC fit für Windows 7?

Frage: Wie sieht es mit Geräte-Treibern aus?

Frage: Wie sieht die Preisgestaltung aus?

Frage: Dauert die Installation so lange wie früher bei Windows XP?

Frage: Wann kommt Windows 8?

 

Samstag, 13. Februar 2010

Neue Windows 7 Activation Technologie!

Neue Windows 7 Activation Technologie!: Schon wie seit längerem von Microsoft angekündigt, wird in den nächsten Tagen ein Update für Windows 7 reingestellt, welches "Windows Activation Technologies" heißen soll (WAT). Hauptaspekte des neuen Updates sollen die Erkennung und Deaktivierung von mehr als 70 Exploits sein, mit denen man die Aktivierung von Windows 7 umgehen konnte. Als nachträglicher Schutz soll eine Art Virenscanner installiert werden, der die weitere Erkennung nachladet, um neuartige Exploits zu entfernen.

Zunächst soll das Update für die Windows 7 Versionen Professional, Home Premium, Home Basic, Ultimate und Enterprise bereitgestellt werden. Der Termin für das Update wurde auf den 16. Februar festgelegt und wird anschließend auf der offzizielen Homepage von Microsoft im Download Center Bereich veröffentlicht. Nach träglich wird es aber auch in den Automatischen Updates von Windows 7 mit implementiert werden, also vorsicht. Wenn das Update auf euren Rechner ist und ihr eine nicht originale Version von Windows 7 betreibt, dann wird euer Destop Bildschirm Schwarz und es kommt ständig ein absolut nerviges Pop Up mit dementsprechenden Hinweisen. Zusätzlich werden alle weiteren Microsoft Spezifischen Downloads aus dem Download-Center blockiert. In regelmäßigen Abständen wird das Update Kontakt mit den Microsoft Server aufnehmen und den Zustand zu melden, aber dennoch sollen, laut Microsoft, keine Persönlichen Daten übermittelt werden. Es wird von Microsoft deutlich daraufhingewiesen, dass trozt einer nicht originalen Versionen von Windows 7, das Betriebsystem weiterhin funktionsfähig ist. Das ist für den Benutzer ein überaus großer Vorteil, den es ist der ganzen Microsoft Windows Geschichte noch nie gegeben hat. So haben die User die möglichkeit ihre Daten noch zu retten oder weiterhin Offline zu arbeiten. Ursache dieser Maßnahme ist, dass es schon in der Vergangenheit fälschlicherweise die Microsoft Aktivierungsserver viele Rechner und sommit Wndows Betriebssysteme als illegal erklärt haben.
Ursache dieser ganzen Aktion ist, dass Microsoft so ihre Kunden vor "Schadsoftware, Viren und Trojanern schützen will". Laut einer Studie zufolge seien 32 % in aller im Umlauf befindenen Raubkopieren von Windows 7 dementprechende Schadstoffsoftware enthalten. Dies scheint alles sehr vage zu klingen, viel mehr verspircht sich Microsoft sich davon einen großen Profit.
Offensichtlich ist der Aufwand, die Aktivierung zu umgehen, viel zu schwer, weshalb Microsoft mit seinem Vörgänger Windows Vista deutlich mehr Einzelplatzversionen verkauft hat. Nun will Microsoft diese Grenze mit dem Neuem Update für Windows 7 deutlich erhöhen

 

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Seit einiger Zeit gibt es das neue Betriebssystem nun schon. Diese Seite wurde speziell dafür angelegt herauszufinden was die Unterschiede von XP - Vista - und Win 7 ausmachen.

 

Die Verkaufszahlen sprechen für das neue System.

Im Netz kursiert das Gerücht, dass Microsoft bereits im Januar 2010 die erste Beta des Service Pack 1 für Windows 7 zum Testen freigeben wird.

Die Verkaufszahlen für Windows 7 in den USA lagen zum Start bei 234 Prozent über den verkaufen von Windows Vesta in den ersten Verkaufstagen. Das geht aus den Zahlen hervor, die die Analysten der NPD Grob veröffentlicht haben. Im offiziellen Windows-7-Blog bezeichnet Microsofts Branden LeBlanc die ersten Zahlen als "Maggis" (magisch).

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Spannender ist die Frage, ob Windows 7 durch das Service Pack 1 auch neue Funktionen erhalten wird. Erst kürzlich ist etwa bekannt geworden, dass Windows 7 eine unfertige Funktion enthält, die einen Windows-7-Rechner in einen Hopstet verwandelt. Diese spannende Funktion könnte Microsoft beispielsweise per einfachem Update oder erst mit dem Service Pack 1 freischalten.

 
 
Bei XP bleiben, zu Vista wechseln oder mit Windows 7 starten? 

Business-Anwender haben die volle Auswahl: Aktuelle PCs und Notebooks für Geschäftsanwender laufen mit Windows 7. Aber es gibt auch viele Rechner mit Windows Vista. Die meisten dieser Business-PCs und Notebooks bringen eine Downgrade-Option auf Windows XP mit. Bei einigen Systemen ist Windows XP sogar installiert, und es liegt nur eine Lizenz für Windows Vista bei.

Die große Auswahl ist wichtig, denn Business-Anwender sollten die Vor- und Nachteile jedes Betriebssystems genau prüfen, bevor sie einen entsprechenden Rechner kaufen. Schließlich muss es die Anwendungen unterstützen, mit denen sie im Unternehmen arbeiten. Und es sollte vor allen Dingen den PC oder das Notebook nicht ausbremsen: Denn im Business-Alltag heißt effizientes Arbeiten meist auch mehr Geld.

Business-Notebook im Test mit 7, Vista und XP
Für unseren Leistungsvergleich zwischen Windows 7, Windows Vista und Windows XP haben wir das Business-Notebook Acer Travelmate 8471 ausgewählt. Das Notebook mit 14,1-Zoll-Display kostet rund 800 Euro. Es wiegt zwei Kilogramm, empfiehlt sich also für den mobilen Einsatz. Besonders interessant ist der Prozessor: Es handelt sich um den stromsparenden ULV-Prozessor Intel Core 2 Duo SU9400 mit 1,4 GHz. Er unterstützt 64-Bit-Betriebssysteme und Virtualisierungsfunktionen (VT). Daher kommt das Travelmate 8471 auch für Anwender in Frage, die den XP-Modus unter Windows 7 benötigen: Windows XP läuft dabei unter Windows 7 in einer virtuellen Umgebung, die einen VT-fähigen Prozessor voraussetzt.

Wahlweise mit Vista Business oder XP Pro
Acer liefert unser Testgerät mit Windows Vista Business aus. Dem Notebook liegen außerdem zwei Recovery-DVDs mit Windows XP Pro bei. So kann man das vorinstallierte Vista bequem gegen das von vielen Business-Anwendern bevorzugte XP Pro austauschen. Sowohl das vorinstallierte Vista wie auch das beigelegte XP Pro sind 32-Bit-Versionen des Betriebssystem: Damit lassen sich die eingebauten 4 GB Arbeitsspeicher nicht komplett für Anwendungen einsetzen – die 32-Bit-Betriebssysteme stellen dafür nur rund 3 GB zur Verfügung. Für unsere Leistungs-Tests installierten wie auf dem Acer Travelmate 8471 Windows 7 Professional in der 32-Bit- und der 64-Bit-Version.

WINDOWS 7 GEGEN XP GEGEN VISTA: RECHENLEISTUNG
Die Rechenleistung des Acer Travelmate 8471 unter Windows 7, Vista und XP prüften wir mit dem Benchmark Sysmark 2007. Der Sysmark ist ein sehr praxisnaher Test, denn er verwendet zahlreiche Programme, die viele Anwender täglich verwenden: Zum Beispiel Word, Excel und Powerpoint oder Multimedia-Programme wie Adobe Photoshop und Illustrator.

Der Sysmark 2007 ist in vier verschiedene Test-Szenarien eingeteilt, die jeweils einen bestimmten Schwerpunkt haben: Im Szenario „E-Learning“ geht es um das Erstellen einer Webseite. Hier kommen vor allem die Programme Flash, Illustrator und Photoshop zum Einsatz. Im nächsten Test wird ein Video in verschiedenen Kompressionsformaten erstellt – unter anderem mit Windows Media Encoder, Adobe After Effects und Photoshop sowie Sony Vegas. Der dritte Teil „Productivity” behandelt um typische Bürotätigkeiten wie das Erstellen von Texten und Präsentationen sowie E-Mail. Dabei kommen unter anderem Excel, Outlook, Winzip, Word, Project und Powerpoint zum Einsatz. Schließlich arbeitet das Szenario „3D“, in dem ein 3D-Modell berechnet wird, mit den Programmen 3D Studio Max und Google Sketchup.

In allen Tests laufen viele Tätigkeiten gleichzeitig ab. Außerdem wechselt der Sysmark 2007 häufig zwischen verschiedenen Programmen. Damit bildet er das typische Anwenderverhalten ziemlich genau ab.

Sysmark 2007 unter Windows 7, Vista und XP
Im Praxistest liegen die Ergebnisse aller Betriebssystem eng beieinander. Windows 7 und XP Pro sind praktisch gleich schnell, Vista liegt rund zehn Prozent zurück. Auffälliger sind die Ergebnisse in den Einzeldisziplinen. Die einzelnen Tests fordern nämlich die Komponenten des Rechners unterschiedlich stark – so lässt sich am Testergebnis ablesen, wie gut das Betriebssystem beziehungsweise die installierten Treiber mit diesen Komponenten umgehen können.

Beim Szenario E-Learning kommt es vor allem auf das Zusammenspiel von Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafikkarte an. Die Ergebnisse unterscheiden sich kaum zwischen den Betriebssystemen, doch XP und die 32-Bit-Version von Windows 7 arbeiten sich einen kleinen Vorsprung heraus.

Besonders der Arbeitsspeicher ist im Abschnitt Video gefordert. Hier geht Windows 7 als klarer Sieger durchs Ziel – sowohl in der 32-Bit- wie in der 64-Bit-Variante. Vista schneidet in diesem rechenintensiven Testabschnitt besonders schlecht ab.

Die Festplatte steht im Mittelpunkt des Szenarios „Productivity“. In diesem Test schneidet XP am besten ab. Die beiden neueren Betriebssysteme Vista und Windows 7 liegen gleichauf.

Der 3D-Test fordert beim Rendering die ganze Rechenkraft der CPU: Hier unterscheiden sich die Betriebssysteme kaum voneinander.

Der Vergleich mit dem Sysmark 2007 zeigt vor allem, dass Windows 7 bei rechenintensiven Anwendungen gut abschneidet, die den Arbeitsspeicher stark fordern. Zwischen der 32-Bit- und der 64-Bit-Version gibt es allerdings keine Unterschiede. So lange man ausschließlich 32-Bit-Programme nutzt, bringt der zusätzliche Arbeitsspeicher, der sich unter einem 64-Bit-Windows nutzen lässt, also kaum zum Tragen.

WINDOWS 7 GEGEN VISTA GEGEN XP: CPU-LEISTUNG UND FAZIT
Der CPU-Benchmark Cinebench beweist, dass Sie unter einem 64-Bit-Betriebssystem auch nur mit 64-Bit-Anwendungen einen deutlichen Tempovorteil haben. Läuft der Test unter einem 32-Bit-Betriebssystem, fallen die Ergebnisse sehr ähnlich aus – egal, ob bei Windows XP, Vista oder Windows 7.

Erst als wir den Test unter Windows 7 Pro in der 64-Bit-Version durchführten, konnten wir ein klares Tempoplus feststellen – gegenüber den 32-Bit-Betriebssystemen legte der Cinebench unter Win 7 64 Bit um rund zehn Prozent zu. Einen ähnlichen Zuwachs erzielt der Cinebench auch, wenn man Windows Vista im 32- und im 64-Bit-Modus gegeneinander antreten lässt.

Fazit
Unsere Praxis-Benchmarks belegen es: Windows 7 ist schneller – aber nur ein bisschen und nicht immer. Vor allem XP hält auf einem Business-Notebook immer noch gut mit. Gerade für Geschäftsanwender macht der direkte Wechsel zu Windows 7 ohne den Umweg über Vista deshalb jetzt Sinn: Sie bekommen ein Betriebssystem mit aktuelleren Funktionen, müssen aber keine Abstriche bei der Leistung machen – genau das hielt viele Firmen ab, Windows Vista auf Business-Rechnern zu installieren.

Man darf allerdings nicht vergessen, dass in unserem Vergleich ein altes ausgereiftes Betriebssystem mit drei Service Packs gegen einen Frischling antritt. Mit weiteren Updates und Service Packs haben die meisten Windows-Versionen nicht nur zusätzliche Funktionen und Stabilität, sondern auch eine höhere Rechenleistung erhalten. Auch neue Treiber können das Tempo von Windows 7 noch verbessern.

* Der Autor ist Redakteur der deutschen PC-Welt.


 

 

Wann kommt das erste Service - Pack für Windows 7 ? es sind Gerüchte im Umlauf Das eine Betaversion Vom SP 1 für Windows 7 im Netz durchgesickert sein soll. Sobald Ich näheres dazu erfahre werde ich es hier ausführlich beschreiben.


  

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