Klaus, Christine, Christl, Claudia, Corinna, Brunold, Satoko, Gerhard, Andrea
Fotos von Brunold im AA blog
und weil er sooo nett ist hier der "Treffbericht" vom Klaus:
Jetzt wo alle wieder daheim sind, kommt
MEIN Senf.
Da ich noch niemand persönlich kennengelernt habe, muss ich zugeben dass
ich etwas nervös war bevor ich am Freitag Abend zum "Hotel du Commerce"
fuhr.
Hatte mich für 21 Uhr angemeldet, wurde aber etwas verspätet, so dass
ich erst 1 Stunde später dort war. Sah niemanden der mir irgendwie bekannt
vorkam, und bin dann zur Rezeption gegangen und dort nachgefragt ob alle schon
angekommen sein. Man hat mir positif geantwortet, und man habe mir die Nachricht
hinterlassen, dass sie "irgendwo in der Gegend" essen gegangen sind.
Zuerst dacht ich sie w¨ren beim Beisl nebenan. da dort aber das Rugbymatch
übetragen wurde war das total überfüllt, und dort war kein AAler
zu sehen. Dann bin ich noch weiter gewandert und bei Pizzerias vorbeigegangen.
Kein Mensch nirgends... Ich habe alles durchsucht, ausser EIN Restaurant, und
dieses hiess "LHASSA"! Das einzige an welches ich nicht gedacht habe...
Und plötzlich hörte ich hinetr mir eine Frauenstimme mit Kärntnerdialekt
meinen Namen schreien. Ich drehte mich um, und da war sie die Andrea. "Do
semma" sagt sie zu mir und zeigt das Restaurant... "Lhassa".
Dort sassen schon Corinna, Christine und Gerhard (siehe Bilder von Christine),
ich setzte mich zu denen, und der ganze Stress war weg. Man erzählte mir
die Ankunf und die RER die mit 22873 Menschen überfüllt war, die abenteuer
mit den Fahrkarten usw... Von da an wusste ich dass die Liste mehr ist wie ein
"Virtuelles Beisl", sondern dass wir uns KENNEN.
Ich sass dem Fenster gegenüber, und da sah ich plötzlich einen etwas
dickeren Herrn mit Vollbart, MR B. Er steckte seine Nase durch die Tür
und sagte: "Wir sind im Beisl gegenüber...". Als die Damen mit
dem Essen fertig waren, und das Rugbymatch aus war, und Frankreich verloren
hatte, war genug Platz für uns um ein Fruchtachterl zu trinken. Da lernte
ich auch die sehr nette Satoko kennen. Es fehlte nur noch eine: Christl! Sie
hätte normalerweise so um ca 22h30 ankommen sollen, aber war um 23h30 immer
noch nicht zu sehen. In er Zwischenzeit war aber Bescherung für mich:
Andrea mit Kärntner Brot und Kren
Brunold mit einem Stapel Zeitungen und..... 1kg Kremser Senf (Von Satoko so
gut eingepackt dass ich ihn vor Ort nicht öffnen konnte)
Christine mit einer Schultüte für Charline und... Lustenauer Senf
Mittlerweile wurde es schon langsam Mitternacht (das war die Uhrzeit um die
ich sagte dass ich wieder zuhause seien werde...) und immer noch keine Christl
in Sicht. Man machte sich schon Sorgen. Und auf einmal erschien sie. Der Niki
hatte 1h30 Verspätung. Noch dazu sass sie im selben lokal und trank ein
Fluchtachterl. Aber jetzt war sie da!!! Und wir waren komplett, und die Bescherung
ging weiter
Christl brachte 3 Tafeln Milkaschokolade und... 2 Tuben Estragon Senf
Dann wurde noch weitergeplaudert bei Chardonnay, Rotwein, Kronenbourg und 1664
(une seize) bis 1h30. Gottseidank bin ich mit dem Auto hingefahren, sonst hätteich
alle diese Senftuben, und andere Geschenke nicht heimtragen können. Zuhause
legte ich noch das Kärntnerbrot in den Tiefkühlschrank (ausser 1/4
dass ich mir fürs Frühstück aufgehoben hatte, und der Rest blieb
auf dem Esstisch, und ich ging in die Heia..
Am nächsten Morgen hatte ich um 9h00 Elternversammlung in Charlines Schule,
und war deshalb der 1. auf im Hause, habe mein Frühstück genossen
(Kärntnerbrot mit Butter und Konfitüre), und bin dann leise aus dem
Haus gegangen. Als ich dann um 11h30 von der Versammlung Nachhause kam, hatten
die Kinder schon die Süssigkeiten entdeckt, und schon brav angeknabbert.
Myriam fragte was denn dieser ganze Senf da macht.... ;-)
Am Abend war dann wieder ein Treff beim Commerce um 19h30, um zusammen essen
zu gehen. Ich hatte ûber Internet ein paar Tage vorher das Bagdad Café
vorgeschlagen, und am Freitag abend haben A. C. und C. versucht das Lokal auszuforschen,
es ist ja nur ein paar hausnummern weiter wie das Hotel, fanden es aber nicht.
"Wenn 3 Damen das nicht finden, gibt es das sicher nicht" habe ich
mir gedacht... Da ich etwas zu Früh in der Gegend war, habe ich eine kleine
Runde gemacht um was anderes zu finden. Und was fand ich an der Adresse? das
Bagdad Café...
Ich ging zum Hotel, wo die ganze Truppe schon bereit war. Claudia war auch schon
da. Sie hat ihre Familie in Limoges verlassen um zu uns per Bahn zu kommen.
Dann war 15 minuten lang Fotocall vorm Commerce. Ich brachte die gute Nachricht
dass ich das Bagdad Café gefunden habe, und wir entschieden uns dorthin
zu gehen. Was es dort gab wurde ja schon ausführlich berichtet. Ich möchte
nur noch hinzufügen, das der Empfang dort sehr nett war, und auch Ich was
neues kennenlernte. Das Personal hat uns dann noch fotografiert dass wie alle
auf dem Bild sind. Nach diesem herrlichen Essen gingen wir zurück zum Bistrot
wo wir schon am Vortag waren. Aber anstatt den wein Glas per glas zu bestellen,
und um die Kellnerin nicht zu überfordern, habe ich beschlossen gleich
2 Flaschen Wein zu bestellen. 1 Chardonnay, und 1 Gamay de Touraine. Diese 2
Flaschen wurden von Christl, Corinna, Andrea, Gerhard und mir konsumiert. Brunold
bestelltedas Proletenbier Kronenbourg, Satoko "une seize". Die 2 anderen
damen Christine und Claudia tranken Alkoholfrei. ( Perrier für Christine,
und ein Kafee für Claudia). Den ganze Abend lang wurde geplaudert, Geschichten
erzählt, gekärntnert... Um Mitternacht waren die Touristen dann müde,
die hatten ja den ganzen Tag die Seine Metropole besichtigt. Nach langen herzigen
Umarmungen kam dann der Abschied. Die Touristen kletterten die Wendeltreppe
hinauf. (Ausser Andrea, die fliegt ja rauf)
Claudia hatte noch ein Treffen mit Freundinen, und ich schlug ihr vor dass ich
sie hinbringe, da ja die Metro für eine hübsche junge Frau um Mitternacht
nicht sehr sicher ist. Sie hat mein Angebot angenommen (so isses wenn man ein
Angeberauto hat). Sie musste noch anrufen um zu wissen wo sie sich treffen.
Währen dieser Zeit plaudete ich noch mit der Kellnerin, die mich fragte
von wo wir kämen in.... Deutschland. Ich musste sie noch aufklären...
Dann habe ich noch eine kleine Stadtrundfahrt mit Claudia bis zur Avenue George
5 gemacht, dort ausgeladen, und dann nach Hause nach Chatillon gefahren.
Als Zusammenfassung möchte ich allen danken, ich habe 2 meiner besten Abende
in Paris verbracht...
In Alphabetischer Reienfolge:
Danke Andrea fürs Brot, den Kren, und dass du DIE Andrea bist die ich mir
vorgestellt habe
Danke Brunold für den Senf, die Zeitschriften, und DER Brunold bist den
ich mir vorgestellt habe
Danke Claudia genauso nett zu sein wie ich mich Dich vorgestellt habe
Danke Corinna dass Du DAS Mariandl bist wie es auf der Liste durchkommt
Danke Christl für den Senf, die Schokolade und NOCH NETTER zu sein als
ich es mir vorgestellt habe
Danke Christine für den Senf, die Schultüte und genauso ZEN zu sein
wie ich es dachte
Danke Gerhard auch dabeigewesen zu sein
Danke Satoko für Dein Lächeln, Deine Freundlichkeit und "LOUIS
VUITON" so gut ausprechen zu können