Linux ist das Betreibssystem, mit dem man wirklich fast alles machen kann, man ist keinen blöden Restrikitionen unterworfen, kann es wenn man will erweitern, umschreiben und dergleichen mehr. Ausserdem ist die Idee die hinter freier Software steckt eine sehr schöne.
Naja kommt darauf an wie man kompliziert definiert. Also die Installation von SuSE 8.0 ist
einfacher als die von Windows, und das ist kein Witz. Alle PCI Karten werden erkannt und eingerichtet,
mit ISA Trümmern ist das eine Spur schwerer aber auch recht einfach.
Und dass das Handling ein wenig anders ist als im Windows, ja, aber komplizierter nein.
Ich finde es ja bemerkenswert, dass es jeder erlenrt hat Windows herunterzufahren, ich persönlich
käme nie auf die Idee auf START zu drücken um ein Programm zu beenden
Darüber schimpft ja auch niemand, und das ist ja wohl wirklich verwirrend, oder ?
Please notice this strange release dates...25. every 3 month
2 Packages, the library and the xmms-plugin. The don't have any dependencies, so don't wonder if you
have to manually install other packages (xmms, glib, gtk) but I believe that xmms should be enough!
I'll perhaps upstream them one day...
libmusepack_1.0.1-1_i386.deb
xmms-musepack_1.1-alpha8_i386.deb
Usage: Download the 2 files and as root type:
dpkg -i libmusepack_1.0.1-1_i386.deb
dpkg -i xmms-musepack_1.1-alpha8_i386.deb
Hey, here is a software able to download the photos you made with your handy via serial data cable
It's a quick and dirty hack but I put it online, perhaps somebody wants to implement the missing
features (I will definitly not), for the hackers all information is in the samsung.c file.
Usage: to get the number of photos available type "samsung /dev/ttyS0 list" or the ttyS where you connected your handy to
to download a photo type "samsung /dev/ttyS0 get #" where # is the number of the photo you want
In good unix manner you can also use it from your programms, it returns EXIT_FAILURE if anything failes, the list command returns the number of photos
the get # command saves the photo creating a filename out of timestamp and name of the photo,
the only thing written to stdout is the name of the file, all other output goes to stderr
Get the source, use the force samsung-0.1.tar.gz
This version introduces a tcl/tk GUI samsung-0.2.tar.gz
But there is also a statically linked binary samsung-0.1.x86.static
Feedback welcome! Have Fun!
Changelog for version 0.2
Added a tcl/tk GUI and some minor changes
Here is a driver for the Lexmark c2050 printer originally written by Marco Nenciarini. I just added the -mono flag which converts a colorprint to a blackprint using the black ink and not mixing black with CYM.
Download: c2050-0.4.tar.bz2
Na dann schauen wir uns doch mal so ein furchtbar kompliziertes LinuxSystem mal genauer an, am allseits beliebten Beipsiel des Audio CD rippens
linux kernel 2.4.x
cdrom laufwerk als emuliertes scsi Laufwerk eingebunden
cdrtools packet installiert
ogg-vorbis lib/tools/utils installiert
Da hier nicht ganz triviale Dinge gefordert sind gehen wir sie kurz durch
Da jede aktuelle Distribution auf 2.4.x basiert dürfte schon ein solcher kernel installiert sein, gewissheit bring ein
uname -rin der kommandozeile. Die SCSI Emulation ist schon weniger trivial, aber so geht es:
ls -l /dev/cdromSollte das nicht funktionieren: Das Master des Primären IDE Kanals heisst /dev/hda der Slave /dev/hdb Master des Sekundären IDE Kanals heisst /dev/hdc und Slave (ist es schon klar?) /dev/hdd
cat /proc/ide/hdX/driver(X ist klar) sollte nun etwas von ide-scsi faseln
modprove ide-scsinachladen, du musst dazu root sein (eh klar) und solltest diesen Vorgang automatisieren, so wie deine distribution das halt haben will
Das wichtigste tool dazu heisst cdda2wav und ist im cdrtools paket enthalten, deine Distribtion bringt das mit, sonst gibt es mehr infos dazu unter Jörg Schillings Seite Ob es schon auf der Platte verweilt findest Du am besten mit einem
which cdda2wavheraus, ich verwende hier die version version 2.0_linux_2.4.20-gentoo-r1_i686_amd-athlon-tm--xp-2100+, also 2.0
cdda2wav hat viele Parameter, hier soll nur interessieren wie ich eine komplette CD rippen kann, kurz und bündig:
cdda2wav -L1 -Bführt zum Ziel. -L1 aktiviert dabei deine CDDB Abfrage, es entstehen dadurch so nützliche .inf Dateien die den Namen der CD, Titel des Albums und Track Titel enthalten, die werden wir später noch venötigen, eine INternetanbindung ist Voraussetzung um -L1 zu verwenden, die Datenbankabfrage finden auf www.freedb.org statt. -B rippt die ganze D und nicht nur den 1.Track.
Das gesammte Vorgehen also: Verzeichnis anlegen und cdda2wav -L1 -B aufrufen, warten, fertig
Ja, was nun, oder warum noch mehr? Ein
du -hin eben genannten Verzeichnis bringt schreckliches zu Tage, fast 600MB Plattenplatz werden da verschlugen, kein Wunder wie cdda2wav ja vermuten lässt legt dieses Tool unkomprimierte wav Dateien an. Die sollte nun schleunigst komprimiert werden, wenn die jetzt mp3 einfätt schlag es die aus dem Kopf es gibt besseres
Schon mal gehört? Xiph.org stellt frei im doppelten Sinne des Wortes Codecs für Audio und Video Dateien zur Verfügung. Ogg/Vorbis bzw. Ogg/Theora. Die Ogg/Vorbis Dateien sind als Ersatz für mp3 gedacht, sie erzeugen kleinere Dateien die qualitativ besseren sound liefern. Sie sind noch dazu unter einer public domain license, also komplett frei für komerzielle und private Anwendungen zu haben.
Deine Distribution stellt dir diese Pakete ganz sicher zur Verfügung, sonst oben downloaden, wir brauchen jetzt folgendes Tool oggenc, den Ogg/Vorbis Encoder
oggenc -a Gruppe -t Tracktitel -l Albumtitel -q Qualität -o Ausgabedatei Eingabedateiführt zum Ziel. Wobei -a, -t, -l, -q und -o nicht angegeben werden müssen. Da wir ja mit Hilfe der CDDB Datenbank gerippt haben wäre es ja Schade diese ganzen tollen Informationen einfach ungenutz zu lassen und nur Dateien mit dem Namen audio_01.ogg zu erzeugen. Darum hab ich ein kleines Shellscript geschrieben, das einem diese Arbeit abnimmt und ganz einfach zu bedienen ist:
ogg_convert /verzeichnis/mit/wav/und/inf/dateien qualität_der_oggsdie fertigen Ogg Datein landen in dem Verzeichnis in dem man gerade ist. Das Script findet ihr weiter unten zum download.
Im Zweifelsfalle einfach im Internet danach suchen, da es für den Hersteller keine Kosten verursacht dieses Format zu unterstüzen werden es wohl auch alle tun.
Zsätzlich erzeugt es noch für jede grippte CD eine .m3u Datei welche eine Playliste der CD darstellt. Verwendbar unter XMMS womöglich auch unter winAMP, aber winAMP mangels windows nicht getestet.
#!/bin/sh
#
# version 0.1 copyright by Roland Lezuo 2003, under the terms of the GPL
#
# please email changes to roland.lezuo@chello.at
#
# This script converts cdda2wav ripped music cd's
# to ogg files, uses audio_xx.inf files to name files
# correctly
#
#
# Check wheter first parameter is a directory
#
if (! test -d $1) || (test -z $1); then
echo "Usage: $0 directory quality" 1>&2
exit 1
fi
#
# Wheter second paramater is given an spefifies a quality setting
#
if test -z $2; then
echo "Usage: $0 directory quality" 1>&2
exit 1
fi
if (! test $2 -ge -1) || (! test $2 -le 10); then
echo "Qualitity must be -1 to 10" 1>&2
exit 1
fi
#
# Get all wav files an check wheter there is a corresponding .inf file
#
for i in `ls ${1}/*.wav`; do
i=`basename $i | cut -d"." -f1`
if ! test -f $1/$i.inf; then
echo "Missing file $1/$i.inf, aborting" 1>&2
exit 1
fi
#
#if the .inf file well formed?
#
if ! test `grep -c Albumperformer $1/$i.inf` = 1; then
echo "no or more 'Albumperformer' in $1/$i.inf" 1>&2
exit 1
else
albperf=`grep Albumperformer $1/$i.inf`
fi
if ! test `grep -c Albumtitle $1/$i.inf` = 1; then
echo "no or more 'Albumtitle' in $1/$i.inf" 1>&2
exit 1
else
albtit=`grep Albumtitle $1/$i.inf`
fi
if ! test `grep -c Tracktitle $1/$i.inf` = 1; then
echo "no or more 'Tracktitle' in $1/$i.inf" 1>&2
exit 1
else
tracktit=`grep Tracktitle $1/$i.inf`
fi
#
# process the string we got so far
#
albperf=`echo $albperf | cut -d"'" -f2 | sed -ey/\ /_/ | sed -ey/\\\\//_/`
albtit=`echo $albtit | cut -d"'" -f2 | sed -ey/\ /_/ | sed -ey/\\\\//_/`
tracktit=`echo $tracktit | cut -d"'" -f2 | sed -ey/\ /_/ | sed -ey/\\\\//_/`
#
# finally convert to ogg
#
oggenc -a $albperf -t $tracktit -l $albtit -q $2 -o $albperf-$albtit-$tracktit.ogg $1/$i.wav;
#
# and create a properly named .m3u file for use with xmms
#
if ! test -f $albperf-$albtit.m3u; then
touch $albperf-$albtit.m3u
echo "#EXTM3U" >> $albperf-$albtit.m3u
fi
echo "$albperf-$albtit-$tracktit.ogg" >> $albperf-$albtit.m3u
done
exit 0
Download Nicht vergessen es nach dem download via
chmod 755ausführbar zu machen.
omniorb4.m4 feedback an corrections welcome