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KULTURCAFÉ
Das Projekt KulturCafé ist als Treffpunkt und Fixpunkt
für Kunstinteressierte gedacht, in dem Künstler
und Kunstinteressierte verschiedener Nationalitäten die
Möglichkeit haben, gemeinsam künstlerische Aktivitäten
zu gestalten und Ideen auszutauschen.
Im monatlichen Kulturkalender gibt es interkulturelle Lesungen,
Ausstellungen, Musikveranstaltungen bzw. Konzerte. Das Projekt
soll Begegnungen zwischen verschiedenen Lebenswelten erleichtern
und statt passivem Kunst-Konsum eine aktive Auseinandersetzung
mit Kunst in den Bereichen Literatur, Musik und Fotografie
bzw. Malerei ermöglichen.
Freier
Eintritt!
Wenn
Sie die Einladungen zum Kulturcafè erhalten möchten,schicken
Sie bitte eine eMail an: kulturcafe@kulturhafenwien.com
PROGRAMM
AKTUELL
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PROGRAMM
BISHER
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Konzert:
Upanisad Jazz
am Donnerstag, 05.02.2009 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5

Die
Gruppe spielt mit improvisierten und meditativen Elementen.
Ihre Musik ist vom Still und der Tradition indischer Ragas
und Weltmusik gepregt, hat aber auch eine starke Verbindung
zur teitgenössischen Musik und tradinionellem Jazz. Wichtige
Einflüsse sind Bartók, Kodály, Messiaen,
Sankar, Kurtag, Chinmoy und Szokolay. Ein weiterer Bestandteil
dieser aussergewöhnlichen Mischung sind Jazz-Rock Klenge,
Sie finden ihre Vorbilder und Einflüsse vor allem in
der Gruppe Syrius. Beim Konzert spielen der/die "mistrel"
und der Pantomime eine grosse Rolle. Der so genannte "Mistrel",
ein Senger oder eine Sengerin, ist auch professioneller Schauspieler
oder Schauspielerin. "Mistrel" und Pantomime leiten
die "Zeremonie". Der intensive Kontakt zwischen
dem Pantomimen und dem Publikum ist ebenso ein wichtiger einzigartiger
Bestandteil. Upanisad Jazz spielt in unterschiedlichen Formationen,
je nach Bühne und Aufrittsort. Auf der Bühne werden
elektrografische Projektionen verwendet, die auf Bildern und
Fotografien basieren - eine originelle Erfindung, die Electro
Art Music Multi Art (ElAmmArt) heisst. Die Musik und Texte
werden von Tamás W. Kiss komponiert. Wehrend der Konzerte
werden alte sakrale Lehren, genannt "Upanisades",
vorgelesen. "Upanisad" ist ein sehr altes Sanskritwort.
Es drückt das Nebeneinander von Lehrer und Schüler
aus. Upanisad Jazz will mit ihrem Publikum gemeinsam das Leben
geniessen, es durch die Magie ihrer Musik verzaubern und auf
ihrem Klangteppich in andere Welten entführen.
„Wir kommen dazu, dass wir singen das Lied der Freude
in diesen leidende Welt” (Sri Chinmoy)
Konzert:
Serjiani
am Freitag, 23.01.2009 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5
Live-Musik
aus dem Mittelmeer
Ausgehend von einer vielfältigen musikalischen Tradition
spielt die Gruppe Serjiani sämtliche Stile griechischer
und türkischer Musik - traditionelle und Volksmusik (Dimotika,
Laika, Rembetika, Zeybek, Rumeli,…) oder auch moderne
Lieder wie Balladen und Popsongs. Präsentiert wird ein
lebendiges Zusammenspiel verschiedener mediterraner Musikkulturen
mit gemeinsamen Wurzeln und gemeinsamer Geschichte. Durch
diese Musik finden Worte großer Dichter ihren Weg in
die Rituale des Alltags. Von Menschen aus vielen Völkern
als verinnerlichtes Kulturgut getragen, wird sie als Teil
von heute und damals gelebt und geliebt.
Bei Serjiani wird – wie es früher üblich war
- von Griechen türkisch und von Türken griechisch
gesungen, Saz und Bouzouki wechseln sich mühelos ab,
aus dem Reihentanz springt ein einsames Klagelied.
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Konzert:
Südbahnhof
am Freitag, 19.12.2008 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5

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Konzert:
Trio Anatolia
am
Freitag, 12.12.2008 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5

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Abschlusskonzert mit Kavian
am Freitag, 19.06.2008 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5

Mit „AIDA“ präsentiert Kavian sein erstes
Album. Vorbei sind die Zeiten, als es nur hieß Alternativ
oder Pop, Dance oder Jazz. Kavian setzt neue Maßstäbe.
Mit AIDA kombiniert er Oriental-Persian Dance Rythmen mit
sanften Jazz Klängen und liefert den Soundtrack für
alle unbewusst Unkonventionellen.
http://www.myspace.com/kaviankavian
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FILM
und DISKUSSION: Gurbet in der Fremde
am
Freitag, 13.06.2008 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5

Sie
kamen vor 40 Jahren. Ins Land geholt als Arbeitskräfte.
Sie wurden Gastarbeiter genannt. Es waren Menschen mit Hoffnungen,
Ängsten – und manchmal auch mit einem blutenden
Herzen. Denn ihre Frauen und Kinder blieben meist zurück.
Der Abschied von der Heimat war oftmals ein Abschied für
immer.
40 Jahre später: In der Türkei sind die Arbeitsmigranten
von einst zu Fremden geworden. Wenn sie zu Besuch in ihre
einstige Heimat kommen, sind sie Gäste. Doch sind sie
in Österreich heimisch geworden?
Heute steht die erste Generation ausländischer Arbeitnehmer
am Ende ihres Berufslebens. Oder sie sind bereits in Pension.
Den wichtigsten Teil ihres Lebens haben sie in Österreich
verbracht. Wie haben sie diese Zeit in ihrem Gastland (oder
vielleicht sogar: in ihrer neuen Heimat) erlebt? Und wie gehen
sie mit der – für sie jetzt aktuellen - neuen Situation
um, nämlich: alt zu werden in der Fremde?
Nach dem Film Diskussion mit dem Regisseur Kenan KILIC (auf
Deutsch)
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KONZERT:
BAGNAMAR
am
Freitag, 30.05.2008 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5

Gnawa,
Rai-Chaabi, I-grooveMusicians
Naaser Nouri: Guitar
Karim Charj: Guitar und Vocal
Habib Samandi: Percussions und Vocal
Der
Name Berber leitet sich ursprünglich vom griechischen
Wort für Barbar oder vom Namen eines (mythischen?) Stammesvaters
beru-borr ab (in der Antike ist der Ausdruck "Barbar"
als Bezeichnung für die Völker Nordafrikas nicht
belegt). Berber (Eigenbezeichnung Amazighen = "Freie")
ist ein Oberbegriff für eine Reihe von Völkern,
die eine berberische Sprache sprechen. Berberische Identität
als Volk ist stark an die Sprache gebunden. Die Mehrheit Algeriens
und Marokkos ist berberischer Herkunft, dennoch spricht die
Mehrheit arabisch. Berber gibt es auch in Libyen, Mauretanien,
Ägypten und einigen westafrikanischen Staaten, vor allem
im Niger (Tuareg).
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LESUNG:
zum Thema Istanbul
am
Freitag, 09.05.2008 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5

Orhan
Pamuk hat in "Istanbul", Elif Shafak in "Der
Bastard von Istanbul" die Stadt am Bosporus beschrieben.
Noch weitere Autoren begleiten uns mir ihren Texten auf dieser
Reise nach Istanbul...
Es
werden die deutschen Übersetzungen gelesen.
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KONZERT:
Irina Karamarkovic
am
Freitag, 11.04.2008 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5

Irina
Karamarkovic & LA Big Band - "Seit Jahren gehören
die Musikprojekte von Lois Aichberger zu den Lieblingsevents.
Mit seiner neu formierten Big Band, der LA Big Band, und seinem
Projekt "Sound of Kosovo" sorgt er stets für
volle Häuser und euphorischer Kritik. So begeisterte
ein melodienverliebter Aichberger mit seiner furiosen Band
und der Dichter-Sängerin Irina Karamarkovic in der ausverkauften
Sporthalle Aschbach "Jazz & Wine" mit stimmungsstarken
Bildern. Das Projekt "Sounds of Kosovo" mit den
exzellentesten Musikern im Jazz-Genre hätte eindrucksvoller
nicht sein können. Alles fließt. Ruhig starten
die orchestralen Stücke voll eingängiger Melodien:
Gassenhauer des Herzens - oder sind´s Klagelieder über
die verlorene Heimat? - lassen die Zeit still stehen, die
Vergangenheit und die Gegenwart verschmelzen. "Ich kann
dir keine Landschaft zeigen, keine Architektur, keine Religion,
..." überzeugende, tief greifende Texte von Karamarkovic.
In langen Sessions reiht sich nonstop Hymne an Hymne, einmal
leise und verhalten, dann laut und expressiv, immer jedoch
poetisch. Die so sorgsam aufgedröselte Perlenkette, das
ergreifende Programm formte ein Gesamtkunstwerk aus Literatur
und Jazzmusik." Leopold Kogler, NOEN Ausgabe 14.11.2006
http://www.irinakaramarkovic.com
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PROGRAMM
BISHER
FILM:
Crossing the Bridge - The Sound of Istanbul
am Freitag, 04.04.2008 um 20 Uhr, Einsiedlerplatz 5

Mit
einer Verfahrensweise, die er ‚Street-Recording’
nennt und die es erlaubt, an jedem erdenklichen Ort eine professionelle
Musikaufnahme zu machen, wird die musikalische Vielfalt Istanbuls
einfangen und auf Festplatte gebannt. Dabei soll ein möglichst
breites Spektrum dem westlichen Publikum zu Gehör gebracht
werden, von modernen elektronischen Klängen, über
Rock und Hip-Hop bis zu klassischer ‚Arabesque-Musik’.
FATIH AKIN begleitet Alexander Hacke bei dieser Mission mit
der Kamera und portraitiert Istanbuls lebendige Musikszene,
deren Musik überall in der Stadt präsent ist und
die von ihren Einwohnern heiß geliebt wird.
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KONZERT:
Percussion Mania
am Freitag, 01.02.2008 um 20 Uhr, Einsiedlerplatz 5
"Mamadou Diabate, der aus einer Jeli-Familie in Burkina
Faso stammende Balafon-Virtuose, lebt seit 2000 in Österreich
und versucht die Kultur seines Volkes, der Sambla, bekannt
zu machen. Gemeinsam mit Louis Sanou begeisterte er auf den
mit Kürbisresonatoren (Kalebassen) bestückten Xylofonen.
Musik von unglaublicher Stärke erwuchs aus der Wiederholung
rhythmischer Muster, die durch das virtuose, mit neueren Techniken
verknüpfte Spiel Diabates gleichsam zu reden schienen.
Karim Sanou verstärkte mit den Basstrommeln Dundun und
der kleinen Trommel Baara gekonnt das rhythmische Element
und der "andere", in New York lebende Mamadou Diabate,
ein Namensvetter aus Mali, faszinierte das heftig applaudierende
Publikum mit Kunstfertigkeit auf der Kora, der 21-saitigen
Harfenlaute." - Michael Wruss über das Konzert im
Linzer Brucknerhaus (OÖ Nachrichten, 04.März.2006)
Musicians:
Mamadou Diabate - balafon, djembe, lunga, ngoni
Louis Sanou - balafon, djembe
Karim Sanou - djembe, baara, dundun
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KONZERT:
Düzgün und Martin
Freitag, 21.12.2007, 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5

Düzgün
Celebi und Martin Gut singen und spielen gemeinsam ihre eigenen
Lieder in ihrer Muttersprache. Dabei begleiten sie sich auf
Saz und Gitarre. Ihr Bezugspunkt ist die im Osten wie im Westen
lebendige Tradition der Dichtersänger.
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KONZERT:
Gruppe Berfi
am
Freitag, 23. November 2007, 20:00 Uhr

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KONZERT:
Transasia feat. Flukta
am
Freitag, 9. November, 20:00 Uhr
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MANUMI:
Konzert? Szenische Lesung? Märchenerzählung?
am
Freitag, 26. Oktober 2007, 20 Uhr
Ausgewählte
tükische Märchen werden auf unterhaltsame, nachdenkliche,
ungewöhnliche Weise erzählt, vertont, dargestellt
und mit poetischen Texten und Liedern bereichert.
Die inter-disziplinäre und -kulturelle Gruppe Manumi
setzt sich zusammen aus:
Nuray Ammicht (Sängerin, Schauspielerin, Pädagogin)
- Stimme
Dieter Mutschler (Musiker, Maler) - E-Gitarre
Maren Rahmann (Schauspielerin, Clownin) - Stimme, Akkordeon
Diese
türkisch-österreichische MusikLiteraturPerformance
bewegt sich musikalisch zwischen Jazz, Folk, Pop und Sprechgesang.
Sprachen: Türkisch & Deutsch.
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Filmabend:
ANLAT ISTANBUL
am
Freitag, 19. Oktober um 20 Uhr, Einlass ab 19:30 Uhr
Türkei
2005 - Originaltitel: Anlat Istanbul - Regie: Ümit Ünal,
Ömür Atay, Kudret Sabanci, Yücel Yolcu, Selim
Demirdelen - Darsteller: Altan Erkekli, Idil Üner, Azra
Akin, Ahmet Mümtaz, Nurgül Yesilcay, Cetin Tekindor,
Güven Kirac - FSK: ab 12 - Länge: 100 min.
Fünf Episoden, die vertraute Märchenfiguren wie
Schneewittchen oder Dornröschen in das pulsierende Großstadtleben
der Gegenwart transportieren und sich zu einer einzigartigen
und wundervoll schillernden Story zusammenfügen.
ANLAT ISTANBUL entführt den Zuschauer in ein modernes
Märchen rund um den Bosporus, an die schönsten und
symbolträchtigsten Schauplätze der Stadt.
http://www.anlatistanbul.com
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NEUSCHNEE
im KulturCafè
am
Freitag, 05.Oktober 2007 um 20.00 Uhr
Neuschnee
(D/A/BG)- Ein Streichquartett und ein Singer / Songwriter.
Fünf Musiker, lebend in Wien. Geboren 2006 aus der Idee
musikalische Welten kollidieren zu lassen, die ästhetisch
und politisch gesehen weit auseinander gezogen scheinen. Die
Erkenntnis Popschlampe und Klassikliebhaber zu sein.Irgendwie
zwischen diesen Welten seit Kind auf. Sie zu hassen und zu
lieben. Zwischen Idealismus und Zynismus.Und vielleicht der
Versuch, damit Frieden zu schließen.Besetzung: Hans
Wagner-Voc,Git,Bass,(Klv), Philipp Treiber-Vl1, Florian Widhalm-Vl2,
Ina Nikolow- Vla, Frederic Couson-Cello
Volker Werner-Live-Tontechnik und FX
http://www.myspace.com/neuschneemusik
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ACOUSTIC
SOUL PROJECT im KulturCafè
am
Freitag, 21.September 2007 um 20.00 Uhr
ACOUSTIC
SOUL PROJECT ist das Ergebniss des Zusammentreffens zwischen
dem Soul Sänger Sam Brisbe und dem vielseitigen Gitarristen
Oliver Mochmann. Ihre Musik ist ein Zusammenwirken von Gitarre,
Gesang, Flöte und Percussion, mit einer starken Akzentuierung
auf Soul und Balladen. Im Zuge ihres Projektes interpretieren
sie berühmte Soul Nummern mit neuer Frische und Vitalität.
Sie haben auch eine Vielzahl eigener Werke, welche sich sowohl
mit sozio-politischen Angelegenheiten auseinandersetzten,
als auch mit uralten, und gerade deswegen essentiellen Themen
wie Liebe und Herzschmerz.
Acoustic Soul Project verspricht uns einen angenehm berauschenden
Abend bei der Eröffnung des Herbstprogrammes 2007.
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Sommerkonzert
im KulturCafè
am
Freitag, 22.Juni 2007 um 20.00 Uhr
Bevor
der Sommer nun wirklich einkehrt und wir alle der Sonne hinterherziehen
wird im KULTURcafe gefeiert!
Diese Saison möchten wir ausklingen lassen mit einer
Mischung aus funkiger Weltmusik, leidenschaftlichen Flamencorhytmen,
Afroamerikanischer Tanzmusik und all das gewürzt mit
einer Brise Jazz vom Balkan.
Der Musiker ANTONIS VOUNELAKOS,der schon einige male mit seinen
fabelhaften Fähigkeiten an der Gitarre im KULTURcafe
zu Besuch war, sorgte jedes Mal für ein ausgelassenes
uns sehr zufriedenes Publikum.Diesmal tritt der Künstler
mit einer Gruppe auf, die es versteht ihre klangliche Vielfalt
in einem abwechslungsreichen Repertoir darzubieten.
GERALD ZELIG, ROLAND MACH und SASCHA NIKOLIC formen gemeinsam
mit dem zur Wiener Szene dazugehörigen Gitarristen eine
musikalische Einheit, die ihren Drang nach Kräftigen
Farben und Rhythmen in einer dynamischen Lebendigkeit Ausdruck
verleiht und sich in ebendieser Weise in Ihrer Musik wiederspiegelt.
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Fuente
Compas im KulturCafè
am
Freitag, 01. Juni 2007
Eine
anspruchsvolle Kunst, die berührt!
Eine Verschmelzung von Weltkulturen zur Weltmusik.
Das stark rhythmisch geprägte und gesangliche Kulturgut
indischer Zigeuner, von Mauren und sefardischen Juden, von
Heimkehrern aus Südamerika und der spanischen Bevölkerung
hat sich über Jahrhunderte über den Umweg von Vertreibung
und Herrschaft, oder gerade auch deshalb, im Zankapfel Andalusien
zusammengefügt. Zusammengefügt zu einer Kunst, die
impulsiver Ausdruck von Emotionen in kraftvoller Schönheit
ist.Tradition und Evolution
Wie sich der Flamenco über die Zeit verändert hat,
tat er dies auch besonders in den letzten Jahrzehnten durch
eine junge Generation von Flamenco-Künstlern, die andere
Stilrichtungen wie Jazz und damit neue Instrumentierung eingebracht
haben.Unter anderem bereichern Saxophon, Bass und Percussion
den Joven Flamenco. Durch diesen jungen Flamenco wird die
dynamische Lebendigkeit und immerwährende Entwicklung
dieser Kunst untermauert.
http://www.fuente-compas.com/
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Filmabend
im KulturCafè
am
Freitag, 25. Mai 2007
Neredesin
Firuze?
Firuze, wo bist du? Die Brüder Hayri und Orhan sind zwei
eher erfolglose Musikproduzenten, die auch privat mehr als
genug Probleme mit ihren Ehefrauen haben. Als ihr neuestes
Album floppt, ihr kommender Star-Tenor nur noch krächzen
kann und sämtliche Zulieferer aufgrund mangelnden Geldflusses
die Produktionen eingestellt haben, muss eine zündende
Idee her. Und die kommt geradewegs aus Deutschland: Ferhat
ist jung, naiv und ein Frauenschwarm. Außerdem hat er
eine Stimme aus Gold. Leider gibt es immer noch das leidige
Geldproblem. Genau in diesem Moment taucht die geheimnisvolle
Firuze bei dem Produzenten-Duo auf. Platinblond und mit dem
Flair des Mysteriösem umgeben, scheint sie genug Geld
und Einfluss zu haben und die Probleme der Brüder ein
für alle mal zu lösen. Doch als es ans Bezahlen
geht ist Firuze plötzlich verschwunden. Firuze, wo bist
du ?
Türkei 2003 - Originaltitel: Neredesin Firuze? - Regie:
Ezel Akay - Darsteller: Haluk Bilginer, Özcan Deniz,
Demet Akbag, Cem Özer, Sebnem Dönmez, Ruhi Sari,
Ragip Savas, Ata Demirer, Hamdi Alkan - FSK: ab 12 - Fassung:
O.m.d.U. - Länge: 138 min.
http://www.filmz.de/film_2004/neredesin_firuze_firuze_wo_bist_du/links.htm
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