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ITINERARIO SOMMER 2009
(Südliches Afrika; Rundreise)

 

Auf den Dünen von Sossusvlei (Copyright © 2009 Thomas Knob. All rights reserved.)

 

Sa, 11.7.: Von Hauser Exkursionen bzw. der südafrikanischen Partneragentur Absolut Tours organisierten Gruppenreise (18 v. a. deutsche Teilnehmer, Reiseleiter Robert Hasse; Gesamtkosten etwas über 3000 €). 1750 bis 1900 Flug nach Frankfurt. Dort ca. 21° C. Ab 2100 10stündiger Flug nach Johannesburg (gleiche Zeitzone).
So, 12.7.: Ca. 700 Landung in Johannesburg. 9° bis 13° C, Regen. Einreise und Auschecken des Gepäcks notwendig, da ein Inlandsflug bevorsteht. Nach dem Wiedereinchecken ab ca. 1000 Weiterflug nach Kapstadt. Überstellung im Expeditionsbus, einem umgebauten ehemaligen Militär-LKW, dessen Passagierraum mit der Fahrerkabine durch eine Sprechanlage verbunden ist, bei nicht übermäßig starkem Linksverkehr in das Cape Town Ritz Hotel der African Sky-Gruppe. Auf dem Weg Geldbehebung im Waterfront-Viertel. Stadion für die nächstjährige Fußball-WM aufgrund eines Streiks unfertig. Im Hotel Zimmer- bzw. Zeltkollegen Max getroffen. Ab 1430 Fahrt zum Kap der guten Hoffnung. Zunächst am Cape Point zu Fuß zum Leuchtturm (wegen Zeitmangel im Laufschritt), dann mit dem Bus weiter zum Kap. Vogel Strauß-Sichtungen. Nach der Rückkehr ab ca. 1930 Essen im Kaya Nyama in der Long Street (afrikanische Wildspieße).
Mo, 13.7.: Kühl, bewölkt. Nach opulentem Frühstücksbuffet um ca. 900 Abfahrt Richtung Norden. Zunächst zur Partneragentur und an den Strand für einen Blick auf den noch wolkenumhangenen Tafelberg, um 1130 Tankstellenpause in Piketsberg. Ab 1200 zu den Cederbergen, der Heimat des Rooibos teas. Um 1245 Picknick bei Citrusdal. Weiter nach Vanrhynsdorp (Kaffeepause, Tanken) und etwa 40 km in die Pampa zum Camp Ratel Gat (= Dachsloch) in Kners Vlakte. Abendessen im Camp und Übernachtung bei etwa 6° C in offenen Hütten der Namaleute.
Di, 14.7.: Kühl, bewölkt. Nach dem Frühstück weiter in Richtung Namibias, des ehemaligen Deutsch-Südwestafrika. Gegen 1230 Einkaufsstopp in Springbok. Grenzübertritt über den Orange-Fluss gegen 1400 (= 1300 Namibiazeit). Kurz danach Mittagspicknick an einer Tankstelle. Weiterfahrt östlich am Diamantensperrgebiet vorbei zum Fish River Canyon, dem nach dem Grand Canyon zweitgrößten der Welt. Zum Nordeingang Hobas. Wüstenfuchssichtung. Aus Zeitmangel gleich zum Camp (Canyon Road House im Gondwana Park, einem Areal ursprünglicher Schaffarmen). Heiße Duschen. Grillen zum Abendessen. Kalte Zeltnacht bei Minusgraden.
Mi, 15.7.: Sonnig, kalt. Nach dem Frühstück Abfahrt zum Canyon. Spaziergang entlang der Abbruchkante. Ab 930 zurück zum Roadhouse zum Tanken. Nach Befreiungsaktion einer Teilnehmerin, die sich selbst auf der Toilette eingesperrt hat, Weiterfahrt zur Farm Tiras (= Schakaltränke). Nach 1430 Aufstellen der Zelte, Mittagessen und Begrüßung durch die Besitzerin, Frau Koch, bei Kaffee und Apfelkuchen. Danach mit Frau Koch und einem ihrer Angestellten zunächst mit Jeeps und dann zu Fuß geführte Wanderung durch das weitläufige Gelände der Ranch. Löffelhund. Erläuterung der Quiver Trees (Köcherbäume) und anderer naturkundlicher Besonderheiten. 1900 Abendessen, danach wie meist Lagerfeuer. Kalte Nacht (windig, ca. 2°C).
Do, 16.7.: Sonnig, kühl. Weiterfahrt durch das Land der früher Hottentotten genannten Namaleute in die Metropole Helmeringhausen (bestehend aus einer Tankstelle, einem Hotel, zwei Geschäften, einem Bauernmuseum und wenigen Häusern). Kaffee im Hotel. Weiter nordwärts. Am frühen Nachmittag Eintreffen am Sossusvlei Camp Site. Nachmittags Lesen (P. Roth, Verschwörung gegen Amerika) und Aufladen der Akkus bei gleichzeitigem Bier an der Rezeption. Bei Dunkelheit Zelt im weitläufigem Platz nicht wieder gefunden. Durch "Hilfestellung" eines selbst ahnungslosen Campingangestellten weitere Verzögerung. Schließlich doch noch Abendessen vor dem Bus. Relativ milde Nacht.
Fr, 17.7.: Angenehme Temperaturen, nachmittags warm. Um 530 Abfahrt zur "Düne 45" und deren Besteigung bei starkem Wind während des Sonnenaufgangs. Danach Frühstück vor dem Bus und weiter in die Salzpfanne hinein. Die Wanderung zum eigentlichen Sossusvlei muss wegen eines immer stärker werdenden Sandsturms abgebrochen werden. Zurück zur Mittagspause auf den Campingplatz. Ab 1500 Fahrt zum und Wanderung im Sesriem-Canyon (bedeutet "sechs Riemen"; = die Länge des Seils, das an eine Kübel gebunden werden muss, um von oben Wasser schöpfen zu können). Ausstieg über leichte Kletterei. Lauer Abend.
Sa, 18.7.: Sonnig, warm. 730 Abfahrt Richtung Meer. 830 bis 900 Kaffee- und Kuchenpause in der legendären Bakery von Solitaire. Weiter vorbei am Rostock Ritz (errichtet vom Eigentümer des Küki's Pub, s. u.) und über den Wendekreis des Steinbocks, der das Ende bzw. den Beginn jener Zone markiert, in der die Sonne zumindest einmal im Jahr keinen Schatten wirft, zum Kuiseb Canyon (kurze Besichtigung) und entlang der Walvis Bay nach Swakopmund ("deutscher als Deutschland"). Gegen 1300 Einchecken im Hotel A la Mer. Nachmittags Spaziergang zum Leuchtturm, während einige einen Rundflug über die Gegend machen. Dort Bier im Gastgarten. Lesen im Hotel. Ab 1900 Abendessen im Brauhaus.
So, 19.7.: Sonnig, warm. 715 opulentes Frühstück im Hotel. Eine geplante Delphin- und Robbenbootsfahrt (Mola Mola) wird wegen zu starkem Sturm abgesagt. Ab 900 Stadtrundgang. Bier im Café Anton. Einkäufe (z.B. auf Empfehlung von Mitreisenden in der Buchhandlung Wer bin ich und wenn ja wieviele?). Ab 1500 von einer Selbsthilfeorganisation (Guide Sammy) gestaltete sehr interessante fast vierstündige Tour durch das Township Mondesa (Fußballmatch, Besuche bei Familien, Kurzkurs in der Klicksprache, Kindergarten, Verkostung traditionellen Essens, Musikvorführung; mehrere Stadtteile; im "Ghetto" genannten "Township zweiter Klasse" erfolgt der Wasserbezug über eine automatische "Tankstelle" mit prepaid card!) Abendessen in Küki's Pub.
Mo, 20.7.: Sonnig bis wolkig, warm. Packen, Frühstück, ab 830 Fleischeinkauf am Schlachthof für die nächsten Abendessen und Weiterfahrt an der Skeleton Coast Richtung Norden. Besuch der weltweit größten Robbenkolonie auf Cape Cross (dort Nebel). Mittagspicknick während der Vorbeifahrt am Brandberg (mit höchstem Berg Namibias: Königstein 2573m). Chamäleonsichtung. Danach mit einigen kurzen Pausen (in Uis Tanken, Supermarkt) vor 1800 zum idyllischen Mowani Mountain Camp 5 km vor der Abzweigung zum Petroglyphen-Site Twyfelfontein. Warme Nacht.
Di, 21.7.: Sonnig, warm. Nach dem Frühstück ab 830 Besichtigung der bis zu 6000 Jahre alten Felsgravuren von Twyfelfontein. Ab 945 Weiterfahrt durch das Damaraland zum "Versteinerten Wald" ("Versteende Woud"). Ab 1045 Besichtigung der petrifizierten Holzstücke und der bizarren Welwitschia-Pflanze. Mittagspicknick. 1130 Weiterfahrt. Ca. 1400 Tank- und Kaffeepause in Outjo. Ein Gruppenmitglied aus Leipzig trifft zufällig ihre Zahnarzthelferin. Weiter zum Anderson Gate des Etosha-Nationalparks. Noch vor Ansteuern des Okaukuejo Rest Camps Pirschfahrt durch den westlichen Teil des Parks. Sichtungen von Elephanten, Zebras, Giraffen, Gnus, Antilopen, Hornbills und andere Vögel. Im Camp vor und nach dem Abendessen (bis gegen 2300) am Wasserloch (Elephanten, Nashörner, Zebras, Giraffen, Buschböcke, Schakale). Kalte Nacht.
Mi, 22.7.: Sonnig, warm. Ab 530 neuerlich am Wasserloch (Löwe, Zebras etc.). Nach dem Frühstück ab ca. 900 pirschmäßige Weiterfahrt. Sichtung von zahlreichen Tieren (z.B. Riesentrappe; = weltweit größter flugfähiger Vogel, Elephanten, Zebras, Springböcke, Onyx etc. und der legendären Gabelschwanzracke). 1230 Mittagspause auf einem Rastplatz nahe der Salzpfanne zwischen Etosha Lookout und Springbokfontein, Weiter durch den Park zum Camp Namutoni. 1600 bis 1730 Pirschfahrt rund um die Fish Pan (u. a. Rhino). Danach am im Gegensatz zu Okaukuejo enttäuschenden Wasserloch des Camps (im Hintergrund Autos, viele Vögel, Gnu). Bier in der Oboma Bar des Campingplatzes. Nach dem Abendessen noch einmal kurz, aber ergebnislos zum Wasserloch. Kurz wieder in die Oboma Bar. Kühle Nacht.
Do, 23.7.: 800 Abfahrt durch das Hereroland. 950 Pause beim Otjikoto Lake (neben dem nahen Lake Guinas eiziger natürlicher See Namibias) bei Tsumeb, einer eingebrochenen Höhle, in die deutsche Soldaten im ersten Weltkrieg ihre Waffen entsorgt haben (um sie den Südafrikanern nicht in die Hände fallen zu lassen). Gegen 1100 Einkaufs- und Kaffeepause in Grootfontein. Weiter durch das Ovambo-/Kavangoland. 1300 halbstündige Picknickpause hinter dem Vet fence, einer Kontrollstelle, die den menschenleeren Süden vom unterentwickelten Norden des Landes trennt. Kurzer Stopp in einem Kraldorf bei Kuseka. Durch die Stadt Rundu zur Kaisosi River Lodge. Nach dem Einchecken in Cottagehäuschen von 1615 bis 1715 Bootsfahrt auf dem Cubango- (angol.) / (O)kawangofluss (Vögel, Krokodile, Sonnnuntergang) ohne den vorher versprochenen Kurzausstieg am gegenüberliegenden angolanischen Ufer, der mit dem Bootsführer für morgen früh vereinbart wird. Abendessen im Resort.
Fr, 24.7.: Sonnig, warm. 700 Warten auf den Bootsmann, der etwas verspätet mit einem zweiten erscheint und die wenige Minuten dauernde Überfahrt nach Angola in Mokoros (Einbäumen) durchführt. Kurzer Besuch beim in einem Zelt wohnenden angolanischen Grenzpolizisten, der für das illegale Betreten seines Landes eine kleine Zuwendung erhält. Nach der Rückkehr zur Lodge Frühstück. Ab 900 Fahrt Richtung Caprivistreifen. Um 1215 Eintreffen auf dem Campingplatz von Popa Falls. Nachmittags Herumklettern am Wasser. Kalte Zeltnacht (2° C).
Sa, 25.7.: Sonnig, warm. Ab 700 Fahrt ins Okawangodelta. Supermarktpause. Nach 15 Minuten Einfahrt in den kleinen Mahango Game Park. Nach weiteren 10 Minuten Grenzübertritt nach Botswana (Mohembo Border Post). Ab 825 Weiterfahrt nach Südosten. Fährübersetzung über den Okavangofluss. Auf der anderen Seite Mitfahrgelegenheit für ein in San Francisco lebendes weißrussisch-neuseeländisches Paar bis Seronga gegeben. Danach weiter zur Mokoroanlegestelle Mvuvu (Umvuvu). Mit den (Kunsstoff)einbäumen auf die gleichnamige Insel in ein Wildniscamp. Nachmittags Tanzvorführung der Einheimischen, die sich als Mokoroführer und im Fremdenverkehr Tätige zu einer Art gewerkschaftlichen Selbsthilfeorganisation zusammengeschlossen haben. Am Abend kurze Mokorofahrt zur Beobachtung des Sonnenuntergangs.
So, 26.7.: Sonnig, warm. Ab 800 bei zunächst noch sehr kühlen Temperaturen im Delta eineinhalbstündige Mokorofahrt durch Schilfkanäle vorbei an Papyrusstauden zu einer weiteren, größeren Insel. Auf der Fahrt Affen- und Nilpferdbeobachtungen. Am Ziel etwa zweistündige Wanderung durch die Wildnis (Paviane, Gelbschnabeltoko, Zebras, Gnus, Elefanten, Warzenschweine etc., Dung und Spuren aller Art). Nachmittags schönste Dusche der Reise (unter freiem Himmel, durch Strohwände abgeschirmt). Ab 1645 kurze naturkundliche Wanderung um Mvuvu. Abendessen traditionell afrikanisch von Einheimischen zubereitet. Zum zweiten Mal in den bezogenen Betten der Fixzelte angenehme Nachttemperaturen (11° C).
Mo, 27.7.: Sonnig, warm. Langwieriges Zahlen und Entry-/Departurezettelausfüllen im Camp. Überfahrt und ab 830 mit dem Bus zurück nach Namibia (Grenze 1120 ). Tank- und Supermarktpause. Durch den Caprivistreifen (an der Straße Elephantenherde, Buschbrände) zum Camp Kwando am Kwandofluss. Dortiges Eintreffen um 1530. Spaziergang im Gelände. Nilpferdsichtung. Bier in der Bar und nach dem Abendessen lange am Feuer.
Di, 28.7.: Sonnig, warm. Ab 800 Weiterfahrt nach Katima Mulilo. Dort Supermarktpause gegen 1000. Ca. 1130 wieder in Botswana. Zahlreiche Baobabs in der Nähe des Grenzübergangs, der wegen Maul- und Klauenseueche Desinfektion von Reifen und Schuhen vorschreibt. In den Chobe National Park (Geier und Marabus, die ein totes Zebra zerlegen, Elephanten, etc.) und ca. 1400 Eintreffen in Kasane. Zeltaufbau im Chobe Safari Camp. Schwierige Zufahrt, enge Zeltabstände. Nachmittags an der Rezeption Touren für den nächsten Tag gebucht. Danach Spaziergang durchs Gelände (Meerkatzen, Warzenschweine) und Bier in der Stelzenbar (Kellner von bemerkenswerter Aktivitätsverzögerung) mit Ausblick auf mit Büffeln und Elephanten bestückten Siduduinsel, um die ein kurioser, fast 100jähriger Rechtsstreit tobte. (1999 wurden die Ansprüche Botswanas gegenüber Namibia beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag bestäigt, namibische Siedler durften gemäß dem botswanischen Motto: "Ntwa kgoloo ke ya molomo = Große Schlachten werden im Dialog gewonnen" bleiben) Beobachtung von Kingfishern, Schlangenhalsvögeln und des Sonnenuntergangs. Angenehme Abend- und Nachttemperaturen.
Mi, 29.7.: Sonnig, warm. Buschhörnchen im Baum neben den Zelten. Nach dem Frühstück zunächst auf die Aussichtsplattform der Stelzenbar. Beobachtung von Kormoranen und anderen Vögeln, Krokodilen etc. Ab 1000 Pirschfahrt in offenen Autos des Resorts. Durch das Sedudu Gate in den am Chobefluss (wie der Kwando River hier heißt) gelegenen Teil des Parks. Unglaubliche Tiervielfalt (Kudu, Rappenantilope, Buschbock, Impala, Gabelschwanzracke, Bienenfresser, Weißkopfadler, Rotschnabeltoko, Elephant, Zebra, Mangusten, Nilpferd, Warzenschwein, zahllose Vögel in Leberwurst- und anderen Bäumen, etc.) 1300  Mittagsimbiss im Camp. Ab 1500 dreistündige Bootsfahrt auf dem Chobe River rund um Sidudu Island. (Eisvögel, Reiher-, Storch- und andere Vögel, die tw. auf Nilpferden sitzen, schwimmende Elephanten im Sonnenuntergang, Krokodile, Büffel etc.) Danach im Resort kurzes Konzert der Marimbaband Kasane Horizon. Nach dem Abendessen bis nach Mitternacht in der Stelzenbar Sedudu. Sehr angenehme Nachttemperaturen.
Do, 30.7.: Sonnig, warm. Ab 900 kurz zur Kazungulafähre und weiter nach Zimbabwe (Grenzübertritt bei 30 US$ Visagebühr ca. 930 ) nach Victoria Falls. Ab 1130 etwa 1-2 km Wanderung entlang der spektakulären Wasserfälle (immer wieder Aussichtsplattformen). Ab 1330 über die Eisenbahn- und Autobrücke kurz nach Sambia und zurück. 1500 Eintreffen im Rainbow Hotel Azambezi River Lodge. Ab 1715 Riverbootfahrt mit Abendessen bei gleichzeitiger Elephanten-, Krokodil- und Nilpferdsichtung. Kurz vor 1900 Anlegen bei der Lodge. Schlussansprachen noch auf dem Schiff. Danach Tanzvorführung im Restaurant des Resorts. Kurz in die Bar. Aufgrund heftigen Gestanks (Rasensprengung erfolgt mit Jauche) ins Zimmer.
Fr, 31.7.: Nach dem Frühstück kurz an den Sambesi. Ca. 1000 Abfahrt zum Flughafen von Victoria Falls. Ab 1230 verspäteter Abflug nach Johannesburg. Landung ca. 1430. Beim Flughafenhotel alleine mit einem Taxifahrer Fahrt nach Pretoria und zurück mit Besichtigung vereinbart. Wegen Verkehrsüberlastung auf Umwegen zum an sich nur 45 km entfernten Church Square (Stadtzentrum). Dort kurzer Rundgang und wegen Zeitmangel, zunächst in nervenaufreibendem Schritttempo bzw. langsamer, gleich weiter zum Union Building und letztlich zeitgerecht zurück zum Flughafen. Ab 1845 Flug nach Frankfurt. Sitznachbarin zunächst eindrucksvolle Projektmanagerin aus Durban, dann durch Entgegenkommen eines Passagiers Sitzplatzwechsel zu den anderen.
Sa, 1.8.: 600 Landung in Frankfurt. Verabschiedung. Ca. 810 Weiterflug. Aussteigen in Wien 920



http://afrika.heim.at/Landkartendiv/KartesuedlAfrika.htm

 

 


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