Diese Seite ist Teil der Homepage von Thomas Knob aus Österreich. - Letzte Änderung 14.8.2012

 


 

ITINERARIO SOMMER 2012
(Südsee und Seoul; Wander- und Schnorchelreise)

 

Manono Island - Samoa (Copyright © 2012 Thomas Knob. All rights reserved.)

 

Sa, 7.7.: Wander- und Badereise, organisiert von Wikinger-Reisen bzw. den Partneragenturen Adventure Pacific Tours (Fidschi) und Polynesian Xplorer (Samoa). 17 Teilnehmer aus Österreich und Deutschland, RL Johannes Bilz.
Nach etwa einstündiger Verspätung Abflug von Wien-Schwechat um ca. 1545, Landung in Frankfurt am Main 1715. Durchchecken des Gepäcks bis Fidschi ist möglich. Nach Terminalwechsel um 2000 ca. 15miütig verspäteter Abflug Richtung Korea. Lesen (E. Friedell, Kulturgeschichte des Altertums).
So, 8.7.: Überpünktliche Landung auf dem auf einer Insel in der Nähe Seouls liegenden Flughafen Incheon um ca. 1300 (+7h). Nach mehrstündigem Airport-Aufenthalt um ca. 1930 pünktlicher Abflug Richtung Fidschi / Südsee. An Bord zwei Filme: The Artist (von Michel Hazanavicius; 5 Oscars 2012) und Halt auf freier Strecke über einen Kopftumorerkrankten.
Mo, 9.7.: 845 Landung in Nadi (sprich Nandi) auf der fidschijanischen Hauptinsel Viti Levu. Wetter immer angenehm: bewölkt oder sonnig, manchmal regnerisch und windig in gleichmäßigem Wechsel, meist zwischen 25° und 30°C. Es ist nur etwas mehr als 11 Stunden am Tag hell, die Dämmerung ist, da Fidschi äquatornahe liegt, kurz. Die Straßen sind trotz der Überflutungskatastrophe vom März / April dieses Jahres weitgehend wieder hergestellt. Noch vor 1000 Einchecken im Mercure-Hotel in der Nähe des Flughafens. Um 1215 Briefing durch den RL, dann in die Stadt zum Markt, zum Geldwechseln und zum größten hinduistischen Tempel der südlichen Hemisphäre, dem Sri Siva Subramaniya Swami-Tempel. Danach in einen tropischen botanischen Garten ("Garden of the sleeping Giant") und in das Dorf Viseisei am Meer zur Besichtigung. Wie immer überdimensionierte Kirche(n): die meisten Orte haben sowohl riesige methodistische, römisch-katholische und womöglich noch ein, zwei andere Kirchen.) Seru von APT demonstriert das Öffnen einer Kokosnuss durch Handkantenschlag. (In fidschijanischen Dörfern müssen Schultern und Knie bedeckt sein (z. B. durch den Sula, ein zu einem Rock drapiertes Wickeltuch), Sonnenbrillen, Kopfbedeckungen und Rucksäcke müssen abgenommen werden. Alle - meist offenen - Häuser dürfen nur ohne Schuhe betreten werden.) Gegen 1745 kurz ins Hotel, danach zum Abendessen ins nahe gelegene "Tu's Place".
Di, 10.7.: 600 Frühstück, 700 Abfahrt nach Lautoka, entlang der "Zuckerrohrbahn", vorbei an Zuckerrohrfeldern. Gegen 800 Marktbummel, Getränk an Fruchtsaftstand. Ab 845 Fahrt nach Abaca und weiter bis zum Parkplatz im Koroyanito National Heritage Parc oberhalb des Visitor's Center. Auf dem (wegen eines Erdrutsches nur auf der Südseite begehbaren) Navuratu-Track Wanderung zum Wasserfall Savuione und zurück zum Baden im Vereni "Fall". (Alle Flüsse und Wasserfälle sind warm genug, um ohne Überwindung durchwaten oder darin schwimmen zu können.) Um 1300 mit den Jeeps zurück zum Dorf zur Kava-Zeremonie, die nach der Übergabe eines Geschenkes (z.B. ein Bündel Kavawurzeln) die Erlaubnis, das Dorf zu betreten, durch sukzessives Ex-Trinken eines vorher rituell erzeugten Kavawurzelgesöffs aus einer Kokosschale besiegelt, wobei ein gewisses Klatsch- und "Bula"rufzeremoniell eingehalten werden muss. Danach Mittagessen traditioneller (aber nicht kannibalischer), von den Einwohnern hergestellter Speisen (z. B. Palusami = mit Kokosmilch gefüllte weichgekochte Taroblätter, Maniok = Kassava = Yuka: Wurzelknollen eines Wolfsmilchgewächses, u. s. w.) und Dorfbesichtigung. Ab 1430 Fahrt nach Ba. Einkaufen für das Abendessen. Ab 1615 weiter nach Navala in die hinter dem Dorf liegende atmosphärische Bulou's Eco Lodge. 1900 Kava-Zeremonie und traditionelles, im Erdofen gegartes Abendessen. (Die Speisen werden in Bananenblätter eingewickelt und danach stundenlang im Sandmuldenfeuer gekocht.) Schlafsaalübernachtung bei zeitweiser Generator-Elektizität und lautem Wasserüberlauf.
Mi, 11.7.:

730 Frühstück, ab 800 zu Fuß ins Dorf zur ausführlichen Besichtigung. (Navala ist eines der letzten Dörfer mit fast ausschließlich traditioneller Architektur.) Schulbesuch. Danach auf einen Aussichtspunkt jenseits der großen Brücke. Ab 1030 mit den Autos in eineinhalb Stunden weiter zum Ausgangspunkt der Wanderung zum höchsten Wasserfall Fidschis, dem Nasivikosofall. Rundweg zum Wasserfall (Baden im Pool) und zurück durch üppige Vegetation. Ab 1615 mit den Jeeps zurück zur Bukuja-Abzweigung und weiter nach Süden auf der Nausori Highland Road. Einkaufsstopp im kaum vorhandenen Tuvu Village. Ab Sigatoka auf der Küstenstraße (Richtung Osten) heftige Regenfälle. Einchecken in den Bures (= fidschijanisch "Häuser", in diesem Fall Bungalows) des Crusoe's Retreat an der Coral Coast (Südküste Fidschis) gegen 1930. Abendessen ab 2010, in der Nacht Regen.

Do, 12.7.:

Immer wieder Regen, teilweise heftig. Spaziergang zum Strand. Ab 730 langes Frühstück auf der Restaurantterrasse. Lesen. Organisation eines Ausflugs in die Hauptstadt Suva scheitert an der Anzahl anderer Interessenten und dem damit zu hohen Preis. Ab 1230 bei tw. sonnigem Wetter im Boot zu einem Schnorchelausflug in Küstennähe (etwas weiter östlich). 1500 Mittagsimbiss im Hotel, nm. Lesen. Drink und Abendessen ab 1800.

Fr, 13.7.: 645 Frühstück. Nach wie vor tw. starker Regen. Mit dem Bus etwa eine Stunde entlang der Südküste nach Navua am Navua River. Mit Booten über eine Stunde flussaufwärts bis zum Auslass des "Magic Waterfall". Dorthin zu Fuß im strömenden Tropenregen, danach in (aufblasbaren) Kajaks den Fluss über einige Stromschnellen (sturzlos) wieder hinunter bis zum Dorf Koromakawa. Dort Kava-Zeremonie, traditionelles, von den Dorfbewohnerinnen zubereitetes Essen, Gesänge und Kriegstänze. Ca. ab 1500 mit dem Bus nach Nadi. 1830 langwieriges Einchecken auf dem Airport, Ab 2100 Flug nach Samoa. 2400 (+1h) Landung am Hauptstadtflughafen Faleolo-Airport westlich der Hauptstadt auf der Hauptinsel 'Upolu.
Sa, 14.7.: Sonnig / bewölkt. In Samoa durchschnittlich 2, 3 Grad wärmer als auf Fidschi. Überall Transparente anlässlich des 50jährigen Unabhängigkeitsjubiläums. Nach kurzer Verzögerung, da eine Teilnehmerin ihr Handgepäck im Flugzeug vergessen hat, Busüberstellung in das Amanaki-Hotel in Apia. 130 Einchecken. 800 Frühstück, ab 930 Stadtspaziergang. Zunächst auf der Halbinsel Mulinu'u nach Norden zum Parlamentsgebäude und am Meer zurück ins Stadtzentrum (Holzbusterminal, Fischmarkt, Flee Market, Clocktower; die Mulivai-Kathedrale wurde nach der Erdbeben-/Tsunamikatastrophe vom Herbst 2009 aus Sicherheitsgründen abgerissen und wird gerade neu aufgebaut). Geldwechseln. Zurück zum Hotel, Duschen, Bier. Ab 1310 ca 15minütige Fahrt zum Robert Stevenson Museum ("Villa Vailima") am Beginn der Cross Island Road. Führung und danach auf den Gipfel des Mount Vaea zu seinem Grab und auf einem anderen Weg wieder zum Bus. Um 1600 zurück in die Stadt auf den wegen Umbauarbeiten verlegten Hauptmarkt zum Obstkauf (Abiu = Pouteria Cainito) und zurück zum Hotel. Internet im Nachbarhotel. Ab 1900 mit drei Taxis zum Abendessen in das empfehlenswerte Restaurant Paddles.  Danach kurz in das berühmteste Südseehotel, das Aggie Grey's. 2130 Hotel.
So, 15.7.: Sonne / bewölkt. 730 Frühstück, 810 Abfahrt mit Minibussen auf der Küstenstraße Richtung Osten. Da Sonntag ist, sind die meisten Samoaner weiß gekleidet. Bei den Falefa-Falls von der Hauptstraße ab und weiter an der Küste bis zum Ende der Straße (930). Ab hier Wanderung in der malerischen Fagaloa-Bucht bis Salima Village. Dort traditionelles Mittagessen bei einer samoanischen Familie. (Die "Teller" müssen vorher aus Palmblättern geflochten werden.) Knapp vor 1300 weiter auf der Hauptstraße (die Busse sind inzwischen außen herum hierher gefahren) bis ins Amaile Village. Dort Besichtigungsrundfahrt ohne auszusteigen. Imposante Häuptlings-Fale (= offenes, erhöhtes Haus). Weiter zur Bootsanlegestelle. Ab 1430 kurze Überfahrt auf Namua Island. Bezug einer Fale im einfachen, aber empfehlenswerten Namua Island Resort, Baden und Lesen. Ab 1700 auf einem Urwaldweg zum Gipfel des Berges der kleinen Insel, auf der sich außer der betreibenden Familie sonst niemand aufhält, und etwas weiter. Knapp vor Einbruch der Dunkelheit in insgesamt ca. 45 Minuten auf demselben Weg wieder zurück. 1900 traditionelles Abendessen (u. a. Brotfrucht vom allgegenwärtigen Brotfruchtbaum, Taro-Wurzeln, Barracuda u. s. w.) im Gemeinschaftshaus. Die Buschtrommel ruft jeweils zu den Mahlzeiten.
Mo, 16.7.: Sonne / bewölkt. 800 Frühstück, danach Baden und Lesen. 1300 Mittagessen, danach Schlafen und Lesen. 1800 traditionelles Abendessen. Im Laufe des Tages zwei medizinische Notfälle: eine Teilnehmerin fährt mit dem RL zurück ins Krankenhaus auf der Hauptinsel, da sie nach einem Sturz Verdacht auf Rippenbruch hegt (Entwarnung), eine andere steigt im Wasser auf eine Dornenkrone (Seesternart) und muss daraufhin ihren Fuß ein, zwei Stunden auf umgedrehte Dornenkronen stellen, deren Tentakel die giftigen Stacheln wieder heraussaugen sollen. (Gelingt nur teilweise.)
Di, 17.7.: 700 Frühstück, 730 Bootsüberfahrt zurück auf 'Upola. Mit dem Bus weiter die Südküste entlang. Am Vm. Regen. Gegen 900 Besichtigung des Sopo'aga-Wasserfalls und des angeschlossenen botanischen Gartens. Kokosnussdemonstrationen (Pflücken, Schälen etc.) durch Tupo von PX. Knapp vor 1000 weiter nach S und an der Küste nach W zum Togitogiga-Wasserfall. 1050 weiter zum Haus einer samoanisch-neuseeländischen Familie an der Lefaga-Bay (Lalotalie River Retreat). Von dort an 1200 eineinhalbstündiges Wasserfalltrekking (Falease'ela River Walk; am und tw. durch den Fluss stromaufwärts und am Wasserfall teils klettersteigartig seilgesichert und an Wurzel- und Felsgriffen empor und wieder zurück). Dem Dornenkronenopfer (s. 16.7.) werden in der Zwischenzeit weitere Stacheln entfernt. Danach Local Food im überdachten Hof des Retreats zusammen mit einer dort untergebrachten Deutschen. Ab 1445 zurück zur Cross Island Road und auf ihr nach Norden zur Mulifanua-Werft, von wo die Fähren zur Insel Savai'i fahren (s. Schedule). Ab 1600 Überfahrt durch die Apolima-Straße zur Salelologa-Werft und mit Bussen weiter zu den nahen Lusia'a Lagoon Chalets. Abendessen 1900.
Mi, 18.7.: 700 Frühstück, ab 820 Fahrt mit einem samoanischen "Holzbus" zunächst auf den Markt und zu einem Supermarkt, ab 900 auf der Küstenstraße im Uhrzeigersinn. 920 Siapo-Demonstration ("Stoff"druck auf Maulbeerbaumrinde). Ab 1020 nach Taga zur Küstenwanderung über Lavaplatten vorbei an den berühmten Alofaaga-Blowholes (Felslöcher, durch die das von den Wellen hineingedrückte Meerwasser fontänenartig entweicht) zum verlassenen Ort Fagaloa. Eine Teilnehmerin bricht sich durch Ausrutschen auf einer Klippe den Arm, muss vom Endpunkt der Wanderung in ein Krankenhaus gebracht werden und stößt erst später wieder zur Gruppe. Nach Organisation des Krankentransportes um ca. 1530 mit dem Holzbus zur Mittagspause im Satuiatua Beach Resort. Um 1650 weiter nach Falealupo-uta zu einem Canopy Walk. Nach dessen Begehung um 1800 Abstecher zu "Moso's Footprint", einem Petrosomatoglyph (angeblichen Stein-Fußabdruck eines Riesen). Danach durch die Dunkelheit in schneller Fahrt nach Manase an der Nordküste zum Resort Stevenson's@Manase (1940). Gleich zum Abendessen mit Tanz- und Gesangsbeglückung. Bezug einer Luxusfale. Regen.
Do, 19.7.: 730 Frühstück, tagsüber Baden und Lesen. Immer wieder starke Tropenregenschauer. 1800 Drink und Billard, 1900 Abendessen mit eineinhalbstündiger Wartezeit.
Fr, 20.7.:

530 Frühstück, 600 Abfahrt zur Fähre. Kurzer Stopp bei einem bei einem Vulkanausbruch vor ca. 100 Jahren entstandenen Lavafeld. 800 Überfahrt von der Salelologa-Werft zurück nach 'Upolu. Das Eintreffen des Local Guides Tupo verzögert sich wegen eines Herzanfalls eines Insassen seines Anfahrtsbusses, deshalb kurz mit dem Bus in das Le Vasa-Resort (Schildkrötenlagune, Malietoa Memorial = Mahnmal Tonga-Krieg etc.). Dann nach Manono-uta und ab 1045 ca. 45minütige Überfahrt auf Manono Island (auto- und hundelos) in zwei Motorbooten. Demonstration durch Tupo: Herstellung von Feuer ohne Streichhölzer. Ab 1145 dreistündige Wanderung rund um die Insel (meist sonnig und heiß, zwei kurze Regenschauer). Aufgrund eines bevorstehenden Festes Transport ganzer Schweine oder Rinderköpfe in Scheibtruhen durch die Dorfbevölkerung. Mittagessen (traditionelle Speisen, ganze Fische) in einer Gemeinschaftsfale an der Anlegestelle. Ab 1530 zurück nach Manono-uta und mit dem Bus in das Amanaki-Hotel in Apia (s. 14.7.). Internet (mit Handy über WLan), 1900 Abendessen im Hotel.

Sa, 21.7.: 745 Frühstück. Danach Packen, Lesen. 1030 Fahrt zum Faleolo-Flughafen. Ab 1130 Einchecken. 1240 stark alkoholhaltige Pina Colada an Gate 1 (von zwei). Zweites Glas aus dem bei der Herstellung übrig gebliebenem Rest gratis. 1450 halbstündig verspäteter Flug nach Fidschi, 1540 (-1h) Landung in Nadi. Mit dem Bus ab 1630 zum Hafen Denarau. Mit einem Schnellboot Überfahrt auf Mana Island, eine der Mamanuca-Inseln, Langwieriges Einchecken im luxuriösen Mana Island Resort in einer Oceanfront Suite. 2000 Abendessen (Essen immer im North Beach Buffetrestaurant).
So, 22.7.: 800 Frühstück. Vm. Schnorcheln und Lesen. 1230 Mittagessen, danach auf den Lookout Point, den höchsten Punkt der Insel mit Blick über das gesamte Resort. Nm. Schnorcheln und Lesen. Ab 1710 zum Sunset Beach und auf der anderen Seite des kleinen Flughafens wieder zurück. Flughundsichtungen. 1930 Abendessen.
Mo, 23.7.: Einpacken und Auschecken. 800 Frühstück. Mit Handgepäck Vm. Internet, Lesen. 1230 Mittagessen. Nm. Schnorcheln und Lesen. 1700 Rückfahrt nach Denarau. Ca. 1800 mit dem Bus ins Mercure-Hotel  (s. 9.7.) in Nadi. 1930 Abendessen im Sitar, einem indisch-thailändischen Lokal in der Nähe des Hotels.
Di, 24.7.: 630 Frühstück. 710 mit dem Bus wieder nach Denarau und an der Marina bei Awesome Adventures Fiji Einchecken auf dem Yasawa Flyer (einem riesigen Katameranschnellboot). Ab 630 mit vielen Zwischenstopps bis Nacula Island. Dort, vom Flyer mit kleinen Motorbooten abgeholt, um 1330 Einchecken in der von Fidschijanern geführten Oarsman's Bay Lodge. Wie meist in der Südsee werden An- und Abreise von Musikdarbietungen begleitet. Nm. Schnorcheln und Lesen. Gegen 1700 Besteigung des zwei"geschoßigen" Aussichtshügels hinter dem Resort. Im selben Resort Österreicherinnen. 1800 Drink, 1900 trommelinduziertes Abendessen. Danach bei schöner Abendstimmung bis 2300 Drinks.
Mi, 25.7.: In der Früh heftiger Tropenregen, dann bedeckt. 800 Frühstück. Vm. Schnorcheln und Lesen. Landung eines Wasserflugzeugs. 1230 Mittagessen. Nm. Lesen. Bewölkt. 1900 Abendessen.
Do, 26.7.: Sonnig. 800 Frühstück. 1000 bis 1130 Bootsfahrt ins Nacula Village. Dort Rundgang und Schulbesuch. 1200 Mittagessen im Resort. Knapp nach 1300 mit den Booten zum Yasawa Flyer. Mit neun anderen wartenden Booten gegen 1330 Umsteigen. 1830 verspätete Ankunft in Denarau. 1915 Fahrt nach Nadi ins Mercure-Hotel. 2015 zum Abschiedsessen in das japanische Daikoku-Restaurant (in dem auf dem Esstisch gekocht wird), das dem Sitar (s. 23.7.) gegenüberliegt. 2300 Hotel.
Fr, 27.7.: 630 Frühstück, 715 Abfahrt zum Airport. Ab 1030 halbstündig verspäteter Flug nach Korea. An Board zwei Filme: Game Change über den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2008 und W./E. (Wallis Simpson und Edward VIII.) von Madonna. 1745 (-3h) 10 Minuten verspätete Landung in Incheon. Nach der Ausreise (Gepäck geht weiter) am Transit Desk der Korean Air (nach der Gepäckausgabe in der Ein-(Aus)gangshalle links) Organisation der Übernachtung: Zuweisung in das Hyatt Regency Incheon-Flughafenhotel. Mit dem Gratis-Shuttle um 1910 in 10 Minuten dorthin. Nach Einholung einiger Information im Hotel alleine wieder zurück zum Airport. Geldwechseln, und um 2000 mit dem Bus Nr. 6002 (Abfahrt Plattform 5B) in das Zentrum von Seoul (Fahrpreis 10 000 Won). Nach dem Aussteigen (von Westen kommend etwa vor der Jongno 5-ga-Subwaystation) Besuch eines Nachtmarktes und Herumspazieren in der Stadt Richtung Rathaus (City Hall). Aufgrund der langen Strecke zwischendurch zwei, drei Stationen mit einem anderen Bus wieder zurück. Ein Ausflug zum Seoul-Tower scheitert an den nicht vorhandenen Englischkenntnissen mehrerer Taxifahrer bzw. Zeitmangel. In der Subwaystation City Hall Linienplan und Ausdruck einer Fahrkarte zurück zum Flughafen. Zunächst mit der Linie Nr. 2 fünf Stationen zur Hongik-Universität, Umsteigen, und von dort mit der Linie A direkt zum Incheon-Airport (etwas über 5 000 Won; letzte Möglichkeit dazu gegen 2300). Mit einem Taxi (bei kurzen Strecken billig) zurück zum Hotel. Ab 2330 Einlösen des an sich verfallenen Dinner-Vouchers in der Vy-Bar des Hotels (wo dies noch bis 100 möglich ist).
Sa, 28.7.: Vor dem Frühstück TV-Übertragung von der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele in London. 820 Frühstück. 1100 mit dem Gratisshuttlebus zum Flughafen. Gratisinternetspot vor den Abfluggates. 1330 leicht verspäteter Abflug nach Europa. Film Intouchables. 1730 (-7h) Landung in Frankfurt am Main. Aus-, Terminalwechsel und wieder Einchecken, da das Gepäck nur bis hierher durchgecheckt werden konnte. Heimflug wegen Wetterchaos in Europa (Flüge waren gewitterbedingt ausgefallen) einstündig verspätet. Abflug 2245.
So, 29.7.: 010 Landung in Wien-Schwechat.

 


Quelle: http://www.lib.utexas.edu/maps/islands_oceans_poles/fiji.jpg


Quelle: http://www.lib.utexas.edu/maps/australia/samoa_rel98.jpg

 

 


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