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ITINERARIO SOMMER 2014
(Boots- und Wanderreise durch West- und Ostgrönland /
Kalaallit Nunaat)

 

Tasiilaq - Ostgrönland: Blick vom Qaqqartivakajik - Sømandsfjeldet - Seemannsberg (Copyright © 2014 Thomas Knob. All rights reserved.)

 

Sa, 5.7.:

Reise organisiert von Hauser-Exkursionen. 9 Teilnehmer/innen aus Österreich und Deutschland; Reiseleiterin Astrid Zauner, Tirol.
Mit dem Taxi nach Wien-Schwechat. 720 leicht verspäteter Abflug nach Frankfurt am Main. Landung 850. Nach Terminalwechsel beim neuerlichen Einchecken offenbart sich, dass bei der Flugbuchung ein Fehler passiert sein muss. Auf Rat der Hotline des Veranstalters Kauf eines zweiten Tickets (das nach der Reise refundiert werden würde; ein Platz ist noch frei). Flug nach Keflavik, dem internationalen Flughafen von Reykjavik, von 1400 bis 1540 (-2). Mit 2 Hotel-Taxis ins Hotel Keflavik. Wetter kalt, windig. TV Fußball-WM Argentinien - Belgien. Spaziergang zum Meer. 1800 Abendessen im Hotel. Danach Niederlande - Costa Rica.

So, 6.7.: Spaziergang durch Keflavik (Meeresschaupfad). Nach wie vor kalt. Ab 645 Frühstück (opulentes Buffet). Ab 830 ca. halbstündige Fahrt in 3 Taxis zum "Inlands"flughafen in Reykjavik. Nach langem Warten Einchecken pünktlicher Flug von 1145 bis 1230 (-2) nach Ilulissat (Jakobshavn) an der westgrönländischen Diskobucht nördlich des Polarkreises (24 Stunden Helligkeit). Der dortige Eisfjord zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Verwendbare Sprachen: Inuit-Sprachen (etwas anders als in Ostgrönland), Dänisch, tw. Englisch. Wetter kühl, bedeckt. Taxitransfer in das permafrostuntergrundsbedingt etwas schief stehende Vandrehjem (Wandererheim), die Unterkunft für die nächsten Tage (Selbstversorgung, Gemeinschaftsduschen). Nach 1300 (kaltes) Mittagessen in einem der beiden Gemeinschaftsräume. Inzwischen sonnig. 1500 Proviant einkaufen (Brædtet - örtlicher Fischmarkt, Supermarkt Richtung Hafen), danach ab etwa 1545 Wanderung zunächst durch den Ort (viele Hundewiesen; meist gibt es in den grönländischen Dörfern mehr Schlittenhunde als Menschen; sie - die Hunde - werden im Sommer an Ketten gehalten) zum Kraftwerk und dann über den gelb markierten Rundweg über gletschergeschliffene Platten entlang der Küste zum alten Friedhof mit eindrucksvollen Blicken in den Eisfjord. Eigentümlicher, nicht salzorientierter Geruch des Meeres (den Eisbergen entströmen tw. Jahrhunderte lang eingeschlossene Luftbläschen), immer wieder Donnern einstürzender Eisberge. 1800 zurück, Herstellung des Abendessens (Rotbarschfilets mit Gemüse und Kartoffeln mit Sumpfborsttee, der auf der Wanderung gepflückt wurde). Das Wasser von Grönland gilt als das sauberste auf der Erde. Wie an vielen Abenden Vortrag eines der Inuit-Märchens, die die durch die Aktivitäten von Greenpeace u. a. und das Eindringen der westlichen Zivilisation mit ihren nicht mehr auf natürlichem Weg recyclebaren Materialien erst vor wenigen Jahrzehnten zerstörte oder zumindest stark beeinträchtigte Lebenswelt und Kultur der Inuit zeigen. (Zur Inuit-Kultur vgl. auch das interessante Buch von Die letzten Jäger der Arktis von Ragnar Axelsson und Mark Nuttall)
Mo, 7.7.: Sonnig, angenehme Temperaturen. 800 Frühstück (u. a. auf der Packung mit an konkrete Poesie gemahnendem "knasende sprø, ristende flak" beworbene Cornflakes). 900 Einkaufen in der Stadt (unverzichtbares Mückennetz, Getränke). Ab 1010 Wanderung - u. a. über quirlständiges Läusekraut - auf der spektakulären blauen Route (Startpunkt Campingplatz beim alten Heliport). Zunächst auf Holzstegen zur prähistorischen Siedlung Sermermiut. In der Bucht weiter durch die Altweiberschlucht (Kællingekløften), einen früheren Suizidort für ältere Dorfbewohner) entlang des Meeres über Seqinniarfik (Holms Bakke), wo jedes Jahr nach der Winterfinsternis am 13. 1. der erste Sonnenstrahl begrüßt wird, zu einer für die Mittagsrast geeigneten Bucht (ca. 1300). Danach Sichtung eines Lapplandsperlings und über einen See und eine Schlucht zurück ans östliche Ende der Stadt. Über einen Hundeplatz etwas langwierig zurück ins Vandrehjem (ca. 1540). Lesen. Ein desorientierter, volltrunkener Gast wird von der Polizei entfernt. Ab 1830 zum mehrmals in der Woche ausgerichteten grönländischen Buffet im Hotel Hvide Falk. Tiroler Paar getroffen.
Di, 8.7.: Sonnig und im Verlaufe des Tages warm. 800 Frühstück, ab 920 Stadtrundgang über Brædtet und Hafen zur Zionskirche und weiter zum und in das Rasmussen-Museum. Auffällig ist vor allem der starke Verkehr, obwohl es keine Ab- oder Zufahrt von oder nach Ilulissat gibt. (Das Straßennetz besteht aus insgesamt vielleicht 40km Straßen zwischen Flughafen und Stadt bzw. in der Stadt.) Danach Kaffee im Inuit Café. 1300 Kochen, 1400 Mittagessen (gefüllte Lachsforelle mit Kartoffeln und Gemüse). Nm frei (Karten schreiben, ab 1800 WM-Halbfinale Deutschland gegen Brasilien 7:1!). 2130 mit Taxi zum Hafen. "Nächtliche" Bootsfahrt auf der Esle in den Eisfjord (Skipper Thorvald, Maat Carl-Ole im T-Shirt!). Rückkehr nach Mitternacht. Mitten im Hafen liegt ein gesunkenes Boot.
Mi, 9.7.: Bedeckt, nm. sonnig. 730 Frühstück, 845 mit Taxi zum Hafen und auf der Maya des deutschen Skippers Willi entlang der Küste vorbei an Rodebay nordwärts. 1215 vom Skipper vorbereitetes Mittagessen auf dem Schiff vor einem Wasserfall im Ataa Sund (Ikerasak). Weiter zur kalbenden Eqip Sermia-Gletscherabbruchkante. Begegnung mit einem anderen Schiff, auf dem das Tiroler Paar von vorgestern Abend mitfährt. Gletscherbeobachtungen vom Schiff aus, auf dem Meer fast vollständig von Eis umgeben. An der Ice Camp-Siedlung vorbei wieder zurück. 1830 wieder im Hafen von Ilulissat. Danach WM-Halbfinale Niederlande gegen Argentinien (0:0; 2:4 i. E.) und Abendessen.
Do, 10.7.: Tiefhängende Wolken, kühl. 800 Frühstück. Um 930 mit Taxis zum Flughafen, dem Ausgangspunkt der heutigen, etwa 22 km langen Wanderung. Ab 945 nordwärts um die Brede Bugt herum. Wolken aufgelockert, tw. sonnig. 1330 Mittagspause. 1710 Ankunft in Rodebay (Oqaatsut; ca. 50 Ew.). Neblig. Quartiernahme im SPS-Heim (Sozialpädagogisches Seminarium), abendessensmäßig betreut von den seit vielen Jahren im Ort lebenden Deutschen Uta und Ingo, den früheren Betreibern des H8-Hauses (Walfleisch mit Beilagen). Ab ca. 2000 etwa 2stündige Beobachtung der Anlandung (mühselig mit am Felsen verankerten Seilwinden, die im Zusammenspiel mit dem Walfängerschiff bedient werden) und Verarbeitung (mit einfachen Messern) eines an diesem Tag gefangenen Finnwals in einer nahen Bucht. Alles, was nach 24 h noch vorhanden ist, darf von der Bevölkerung, deren hauptsächliche Lebensgrundlage damit unterstützt wird, geholt werden. Die rohe Walhaut der Schwanzregion (Matak; enthält mehr Vitamin C als Orangen) wird sofort entnommen und gegessen.
Fr, 11.7.: 700 Frühstück, 830 bis 1100 Ortsbesichtigung bei sonnigem, warmem Wetter. Walbucht - Hafen - Kaffee und Kuchen im H8 (von den Amerikanern wurde der Ort seinerzeit gerastert) - Pilersuisoq (Supermarkt) - SPS- Wasser holen in Kanistern vom nahen Wasserhaus. Lesen, Mittagspause, tw. auf der Terasse. Ab 1400, von der Maya abgeholt, in etwa einer Stunde zurück nach Ililussat, zunächst wegen eines Sturzes einer Teilnehmerin in das Krankenhaus, dann ins Vandrerhjem. Nm. Packen für morgen. Ab 1745 ins Inuit Café (Inhaber Willi) zum Westgrönlandabschlussessen (Heilbutt mit Beilagen, Eis).
Sa, 12.7.: Sonnig, kühl. 800 Frühstück, danach zur Danksagung ins Krankenhaus, in dem jedoch niemand anzutreffen ist, da alle mit einer Geburt beschäftigt sind. 1015 mit Taxis zum Flughafen. Einchecken nach längerem Anstehen bzw. auf mit Seehundfell bespannten Sesseln Ansitzen. (Vlorianartunik / nassaqqusaanngitsunik nassataqarpit? = Do you carry dangerous or forbidden articles in your baggage?) 1300 leicht verspäteter Abflug. Spektakulärer Überflug Grönlands. 1810 (+2) Landung in Reykjavik (Direktflüge in Grönland sind auf Grund der Wetterunsicherheiten nicht gut planbar). Wärmer als zuletzt, kurze Regenschauer. Mit Taxis ins Guesthouse BB 44 in Kópavogur im Süden der Hauptstadt. 1845 Einchecken. Bad im Hot Tub. Um 1930 mit Taxis in das Zentrum von Reykjavik. In der Fußgängerzone (auf einem nach außen gerichteten Bildschirm im Hressingarskálinn 1. Hälfte des WM-Spiels um den 3. Platz Brasilien gegen Niederlande (0:2, nach 90 min 0:3). Danach zur Harpa. Ab 2100 Abendessen im Caruso. Ab 2245 Spaziergang durch die Stadt (Hallgrimskirkja - Laugavegur - Hafen - Harpa), ca. 000 mit einem Taxi zurück nach Kópavogur.
So, 13.7.:

Bedeckt. 830 Frühstück(sbuffet). 920 Taxitransfer zum "Inlands"flughafen von Reykjavik. 1045 pünktlicher Abflug nach Ostgrönland. Ankunft in Kulusuk 1040 (-2). Kalt, sonnig-neblig. Da keine Fahrzeuge für den Transport verfügbar sind, nach einigem Zuwarten mit Gepäck 800 m zum Hafen. Ab 1200 einstündige Bootsfahrt nach Tasiilaq zur Anlegestelle beim Campingplatz. Zu Fuß in den oberen Teil des Ortes (Gepäcktransport mit Auto). 1330 Einchecken im Roten Haus, d e r Institution ganz Ostgrönlands, Verbindung von Treffpunkt (z. B. Südtiroler Individualreisender, österreichisches Skipperpaar etc.), Unterkunftsmöglichkeit, Sozialinstitution und Expeditionsbasis und einem der wichtigsten Arbeitgeber für Inuit (Ez. Inuk) in Tasiilaq, geführt vom ehemaligen Expeditionsleiter und Extremsportler Robert Peroni (Südtiroler; "Held" in Michael Köhlmeiers Buch Spielplatz der Helden). Sonnig, warm. Nm Kaffee. Ab 1440 Stadtrundgang mit Museumsbesuch in der alten Kirche. Ab 1700 WM-Finale Deutschland gegen Argentinien (1:0 n. V.) Danach Abendessen (Muscheln, Erbsensuppe, Walfleisch mit Polenta, Krähenbeerenkuchen).

Mo, 14.7.: Sonne, tw. bewölkt, kaum Wind, angenehme Temperaturen. 730 Frühstück (umfangreiches Buffet), ab 845 zu Fuß zur Bootsanlegestelle des Roten Hauses und mit einem Boot ca. 10 Minuten nordwärts ans Ende der Bucht von Kong Oscars Havn zur Halbinsel Amarqaq. Wanderung vorbei an einem Wasserfall durch Moor- und Heidelandschaft zum Qordlortoq-See und retour nördlich von Amarqaq abkürzend direkt an den Fjord; an seinem Ufer (ein Zufluss muss gefurtet werden) zurück nach Tasiilaq. Zum Hafen (das selten erscheinende Versorgungsschiff wird gerade entladen). Gegen 1330 zurück im Roten Haus. Kaffee. 1900 Abendessen (wie immer viergängig, Hautspeise Heilbutt). 2030 Vorführung eines traditionellen Trommeltanzes (das Instrument wird von unten geschlagen) durch den einheimischen Schamanen (Angakkoq) Anda Kuitse. 2130 Video "Der weiße Horizont" des Schweizer Fernsehens über R. Peroni und die Hintergründe seines gleichnamigen Buchs.
Di, 15.7.: Verhangen, zum ersten Mal Regen. Die bis 18.7. geplanten drei Zeltnächte unterhalb des Mitivagkat-Gletschers werden gecancelled, das Programm den neuen Umständen angepasst. (Die Zimmer im Roten Haus können großteils behalten werden.) 800 Frühstück. Vm. Besichtigung des Knud Rasmussen-Filmes Palos Brautfahrt (1933). Ab 1245 bei immer besser werdendem Wetter Wanderung ins Blumental bis zum Ende des letzten Sees, dann rechts auf einen Pass und über den Höhenrücken zurück zum 100-Jahr-Memorial-Aussichtspunkt und nach Tasiilaq (1700). Inzwischen sonnig. Kaffee. 1900 Abendessen (Rotweinrisotto, Wal in Lachssauce mit Fisolen und Majoranerdäpfeln, Cremeroulade. Danach zur Beobachtung der Verarbeitung eines frisch gefangenen Orca (Schwertwal aus der Familie der Delphine) zur Anlandestelle neben dem Campingplatz. Als die Kälte nach Sonneuntergang zu groß wird, wieder hinauf zur Unterkunft.
Mi, 16.7.: Sonnig. 800 Frühstück. Ab 1000 mit einem Boot in ca. zwei Stunden (Seehundbeobachtungen) in den Nagtivit-Fjord, wo der Gletscher tw. ins Meer abbricht, tw. (Apuserserpia) begehbar ist. Dort Landung, Wanderung auf dem Inlandseis, bis die Spalten zu bedrohlich werden. Danach auf den gegenüber liegenden, über 300 m hohen Aussichtshügel, der tolle Blicke auf den Gletscher und in die andere Richtung ermöglicht. Ca. 1515 beim Boot Kaffee. Rückfahrt langsam vorbei am Gletscherabbruch und mitten durch die spektakuläre Eislagune zur ursprünglichen Fahrroute nach Tasiilaq (1800). Fahrt sehr kalt. 1900 Abendessen (Matak, Minestrone. Lachsforelle mit Letschogemüse und Curryreis, Panna Cotta).
Do, 17.7.: Wolken, nicht sehr kalt. 800 Frühstück. Ab 915 über die orographisch rechte Seite des Blumentals z. T. weg- und markierungslos auf die höchste Erhebung des Qaqqartivakajik (= Sømandsfjeldet, Seemannsberg; ca. 700 m, 1200) Bei teilweise aufgelockertem Wetter gute Fernsicht ins Eismeer und auf Tasiilaq. Pläne zur Überschreitung wegen nasser Felsen fallengelassen, Rückkehr auf dem selben Weg ca. 1445. Nm. Relaxen, Lesen. Ab 1700 eine "Fragestunde" zu Grönland und verwandten Themen mit R. Peroni. 1900 Abendessen (Käsenudeln, Walsteak, Krähenbeeren mit Schlagobers). Eine andere Gruppe berichtet über eine Eisbärsichtung vom Boot aus.
Fr, 18.7.: Bewölkt, angenehme Temperaturen. 745 Frühstück, ab 915 mit dem Boot mehrstündige Umrundung der Tasiilaq-Insel Ammassalik. Erster Kurzstopp in der erst vor wenigen Jahrzehnten aufgelassenen Inuit-Siedlung Amitisivartik. Auf dem Weiterweg ist eine Abkürzung durch Eisberge verstopft, sodass zum Normalweg zurückgekehrt werden muss. Buckelwale verschwinden sofort wieder. Im "Norwegerfjord" (eigentlich Ikasagtivaq) auf die "Magellhan", das Segelboot der österreichischen Skipper vom Roten Haus, getroffen. Ca. 1115 Landgang in Tiniteqilaq (etwa 100 Ew.) auf der Festlandseite. Durch den Ort zum Heliport und von dort weglos auf den dahinter liegenden Berg bis zu einem Aussichtspunkt in etwa 230 m. Gipfelambitionen (noch etwa 200 Höhenmeter bei großer Horizontaldistanz) werden aus Zeitmangel und Mangel an Erlebnismehrwert ad acta gelegt. Mittagspause. Gegen 1500 zurück im Ort (zunächst Friedhof). Rundgang. Im Pilersuisoq kann man (wie meist in Grönland) bei einiger Auswahl Gewehre (zur Eisbärabwehr) kaufen. Ab 1630 heimwärts über den eisbergübersäten Sermilik-Fjord. Kurzstopp bei den Ruinen von Pupik (ehemalige Grassodenhäuser mit Lehm und Steinfundament). Fahrt nicht ganz so kalt wie vorgestern. 2 Orcas tauchen gleich wieder ab. 1815 zurück in Tasiilaq. 1900 Abendessen (Robbe, Erdäpfel-Sellerie-Suppe, Lachs, Süßbrot). Danach Packen.
Sa, 19.7.: 815 Frühstück. 945 zu Fuß zum Heliport (Gepäck wird mit einem Auto transportiert) Mit dem 2. Air Greenland-Hubschrauberflug nach 1100 in ca. 10 min über die Eisfjorde vor dem Hintergrund der Berge über den Ort zum Flughafen Kulusuk. Bis zum Weiterflug (verspätet ca. um 1540) Lesen auf dem Boden des überfüllten Flughafens. Landung in Reykjavik 1920 (+2). Mit Taxis ins Hotel Keflavik (vgl. 5.7.) Eincheckprobleme, da einige Zimmer schon an Flughafencrews vergeben sind und einige Teilnehmer gegen eine Abschlagszahlung ins gegenüberliegende Guesthouse wechseln. Ab 2045 zu Fuß zum Abendessen ins etwa eine Viertelstunde entfernt liegende Kaffi Duus Restaurant. 2300 zurück im Hotel.
So, 20.7.: 440 Frühstück, 510 mit Taxis in etwa einer Viertelstunde zum Flughafen. Pünktlicher Flug von 725 bis 1250 (+2) nach Frankfurt am Main. 1750 bis 1930 nach Wien-Schwechat. Mit einem Taxi nach Hause.

 

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