Das Projekteam

xpense wurde im Rahmen eines Maturaprojektes im Schuljahr 2007/08 von folgenden Schülern der Handelsakademie für Digital Business - Wirtschaftsinformatik an der BHAK und BHAS Wien 10, Pernerstorfergasse erstellt:

Die Projektidee

Im Laufe der vierten Klasse bekamen wir den Auftrag, uns nach einer geeigneten Projektidee und einem Wirtschaftspartner für unser Maturaprojekt umzusehen. Nachdem wir zunächst erfolglos zahlreiche Firmen angeschrieben hatten, ohne jedoch selbst ein konkretes Projekt vorzuschlagen, kam uns in den Sommerferien die entscheidende Idee.

Der künftige Projektmanager Thomas Macht hatte bereits seit zwei Jahren seine Ausgaben in einem Microsoft Excel-Arbeitsblatt dokumentiert, um seine Finanzen so besser im überblick zu behalten. Diese Art der Erfassung war jedoch sehr anfällig für Eingabefehler, die Daten schwer zu warten und eine detaillierte Auswertung sehr kompliziert zu erstellen. Die meisten Menschen, die ein Haushaltsbuch führen, egal ob elektronisch oder klassisch papiergebunden in einem Heft, sind mit ähnlichen Problemen konfrontiert. So dauerte es nicht lange, bis wir das Potenzial unserer Projektidee, der Entwicklung einer einfach zu bedienenden Haushaltsbuch-Software mit einer sowohl übersichtlichen als auch detaillierten Auswertung, erkannten.

Im Rahmen einer ersten Internet-Recherche stießen wir auf zahlreiche, meist von Banken oder Versicherungen angebotene, Online-Haushaltsbudget-Rechner, die jedoch alle eines gemein hatten: sie begnügten sich mit einer einmaligen Schätzung der im vergangenen Monat angefallenen Einnahmen und Ausgaben. Auch wurde keine wirklich umfangreiche Auswertung, beispielsweise mit Diagrammen, geboten. Die Analyse der Einnahmen-, bzw. Ausgaben-Entwicklung im Zeitverlauf war mangels laufend erfasster Daten ohnehin unmöglich.

Wir dachten sofort an die Arbeiterkammer als möglicher Projektpartner, da sie neben zahlreichen anderen Dienstleistungen ebenfalls einen einfachen Online-Haushaltsbudget- Rechner auf ihrer Website zur Verfügung stellte. Außerdem bot die Arbeiterkammer als gesetzliche Interessensvertretung der Arbeitnehmer die Möglichkeit, über drei Millionen Menschen in ganz österreich zu erreichen.