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Analyse der
Nationalratswahl 1999


0. Vorbemerkung
1. Ausgangslage
2. Zeitpunkt
3. Wechselwähler
4. Beweggründe
5. Wahlverhalten
6. Traditionelle Determinanten
7. Massenmedien
8. Parteiensystem
9. Literaturverweise
10. Die Autoren

ZAP

0. Vorbemerkung


Der vorliegende Bericht bietet eine erste sozialwissenschaftliche Analyse des Verhaltens der österreichischen Wähler und Wählerinnen bei der Nationalratswahl 1999. Methodisch stützt sich die Analyse auf Daten einer repräsentativen Wahltagsbefragung (exit poll).

Dabei wurde eine bundesweite Stichprobe von N = 2.200 Wählern unmittelbar nach Verlassen der Wahllokale über ihr Wahlverhalten und entscheidungsrelevante Hintergrundmotive befragt. Vom FESSEL-GfK-Institut wurden nach dem Zufallsprinzip aus allen österreichischen Wahllokalen 160 Einsatzorte selektiert. Die 110 im Einsatz stehenden Interviewer des Instituts hatten dabei die Vorgabe, innerhalb bestimmter Zeiten (am Vormittag bzw. frühen Nachmittag des Wahlsonntags) Wähler nach Verlassen des Wahllokals zu interviewen. Die Auswahl der Befragten mußte sich zusätzlich an einem vorgegebenen geschlechts- und altersspezifischen Quotenplan orientieren.

Der vorliegende Bericht beschränkt sich aus Zeitgründen auf die wesentlichsten Strukturen und Muster im Wählerverhalten. Eine umfassende Analyse der Veränderungen im Wählerverhalten wie in den Wettbewerbsbedingungen des österreichischen Parteiensystems ist in Planung.


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