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Analyse der
Nationalratswahl 1999


0. Vorbemerkung
1. Ausgangslage
2. Zeitpunkt
3. Wechselwähler
4. Beweggründe
5. Wahlverhalten
6. Traditionelle Determinanten
7. Massenmedien
8. Parteiensystem
9. Literaturverweise
10. Die Autoren

ZAP

5. Wahlverhalten nach soziodemographischen Gruppen

Die anhaltende Transformation des österreichischen Parteiensystems findet auch in markanten Veränderungen des Wahlverhaltens einzelner Bevölkerungs- und Berufsgruppen ihren Niederschlag. Mit Blick auf die vorliegenden Daten ist es keine Übertreibung, von einem "realignment", das heißt der Neuausrichtung des Wahlverhaltens, in Österreich zu sprechen. Die Auffächerung des Wahlverhaltens beschränkt sich dabei nicht nur auf Angehörige einzelner Berufsgruppen, sondern schließt auch geschlechts- und generationsspezifische Neuorientierungen ein. Traditionelle Determinanten des österreichischen Wahlverhaltens erklären immer weniger, thematische Erwartungen und generelle Stimmungslagen immer mehr der Muster im Wahlverhalten.

Die erwähnten Neuorientierungen betreffen zunächst auffallende geschlechtsspezifische Unterschiede im Wahlverhalten: Unter männlichen Wählern ist die FPÖ mit einem Stimmenanteil von 32 % - wenn auch knapp – zur stärksten Partei geworden. Die SPÖ wurde von 31 %, die ÖVP von 26 % der Männer gewählt. 5 % der männlichen Wähler entschieden sich für die Grünen, 3 % für das Liberale Forum.

Besonders ausgeprägt ist der Vorsprung der FPÖ unter der Gruppe der nichtberufstätigen Männer (vorwiegend jüngere Männer in Berufs- bzw. Schulausbildung), die zu 34 % die FPÖ wählten. Für die ÖVP votierten 25 %, für die Grünen 14 %, SPÖ und das Liberale Forum wurden nur von jedem Zehnten dieser Bevölkerungsgruppe gewählt. Über einen eindeutigen Vorsprung verfügt die SPÖ unter Männern nur mehr mit einem Anteil von 41 % bei Pensionisten. ÖVP und FPÖ liegen mit 27 % bzw. 28 % bei männlichen Pensionisten gleich auf.

Gänzlich anders stellt sich die Wettbewerbssituation bei den Frauen dar. Unter Wählerinnen ist die SPÖ mit einem Anteil von 35 % nach wie vor mit Abstand stärkste Partei. 27 % der Frauen wählten die ÖVP, 21 % die FPÖ, 9 % die Grünen und 4 % das Liberale Forum. Ihren höchsten Wähleranteil erzielte die Sozialdemokratische Partei bei weiblichen Pensionisten. 45 % der Pensionistinnen wählten die SPÖ, 32 % die ÖVP und nur 19 % die FPÖ.

Neben den geschlechtsspezifischen Differenzen im Wahlverhalten zeichneten sich weiters markante generationsspezifische Unterschiede ab. Bei den Unter-30-Jährigen Wählerinnen und Wählern wurde die FPÖ mit einem Anteil von 35 % die mit Abstand stärkste Partei. 25 % der Angehörigen der jüngeren Wählergeneration entschieden sich für die SPÖ, nur 17 % für die ÖVP. 13 % der Unter-30-Jährigen votierten für die Grünen, 4 % für das Liberale Forum.

Unter den Wählerinnen und Wählern in der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen liegen SPÖ und FPÖ mit Anteilen von 32 bzw. 29 % dicht beieinander, die ÖVP wurde von 23 % dieser mittleren Altersgruppe gewählt. Nur bei Angehörigen der älteren Wählergeneration (der Über-60-Jährigen) verfügen die beiden Regierungsparteien über überdurchschnittliche Stimmenanteile.

Veränderungen zeigen sich aber auch im Wahlverhalten traditioneller Kernwählergruppen der SPÖ und der ÖVP. Unter Selbständigen bzw. Angehörigen der Freien Berufen ist die ÖVP zwar mit einem Anteil von 41 % nach wie vor stärkste Partei, 33 % dieser Berufsgruppe entschieden sich aber diesmal für die FPÖ. Nur unter Landwirten blieb die traditionelle Dominanz der ÖVP erhalten. 87 % der österreichischen Vollerwerbslandwirte wählten die Österreichische Volkspartei.

Ohne Übertreibung als spektakulär kann die wahlpolitische Neuorientierung der österreichischen Arbeiterschaft bezeichnet werden. 48 % der Vor- und Facharbeiter wählten die FPÖ. Für die traditionelle Arbeiterpartei SPÖ entschieden sich nur 31 % der Angehörigen dieser Berufsgruppe. Selbst bei an- und ungelernten Arbeitern ist die FPÖ mit einem Anteil von 45 % zur stärksten Partei geworden. Nur mehr 40 % der Angehörigen dieses Berufssegments wählten die Sozialdemokratische Partei, nur 10 % die ÖVP.

Ihre wahlpolitische Dominanz konnte die SPÖ hingegen bei männlichen und weiblichen Pensionisten behaupten: 43 % der Senioren wählten die SPÖ, 30 % die ÖVP und 24 % die FPÖ. Uneinheitlicher ist hingegen das Muster bei Hausfrauen. 33 % wählten die SPÖ, während ÖVP und FPÖ mit 26 % bzw. 25 % de facto gleichauf liegen. Unter Wählerinnen und Wählern in Schul- bzw. Berufsausbildung werden die Konturen des Wandels im Wählerverhalten deutlicher: Jeder Fünfte dieser Wählergruppe entschied sich entweder für die SPÖ, die ÖVP, die FPÖ oder die Grünen.

Einen Hinweis auf die Dramatik der Schlußphase des Wahlkampfes bieten die Daten über das Verhalten jener Wähler, die sich nach eigenen Angaben erst in den letzten Tagen auf die Partei ihrer Wahl definitiv festlegten. 29 % dieser "last minute deciders" entschieden sich für die ÖVP, 22 % für die SPÖ, 17 % für die FPÖ und 14 % für die Grünen. Unter jenen Wählerinnen und Wählern, die sich nach eigenen Angaben in den letzten ein bis zwei Wochen vor dem Wahltag definitiv festlegten – den "late deciders" – wurde hingegen die SPÖ mit einem Anteil von 30 % stärkste, und die FPÖ mit einem Anteil von 25 % zweitstärkste Partei. 18 % bzw. 17 % der "late deciders" wählten ÖVP bzw. die Grünen.

Aufschlußreich ist auch das Wahlverhalten der Parteiwechsler ("party changers"): 37 % der Parteiwechsler wählten die FPÖ und 17 % die Grünen. Die ÖVP konnte nur 16 %, die SPÖ nur 15 % der Wechselwähler anziehen. Der Parteiwechsel erklärt freilich nur einen Teil der Stimmenverschiebungen. Durch den starken Rückgang der Wahlbeteiligung hat auch die Wahlenthaltung aus Protest das ihre zu Verlusten, vorrangig bei den Regierungsparteien beigetragen. Da im Rahmen eines Exit Poll aber nur Wählerinnen und Wähler befragt werden konnten, bietet der vorliegende Datensatz keine Hinweise zur Quantifizierung des Nichtwählereffektes.

Tab.: Wahlverhalten nach soziodemographischen Gruppen

In Prozent haben am 3. Oktober 1999 gewählt ...

SPÖ

ÖVP

FPÖ

GRÜNE

LIF

Männer

31

26

32

5

3

berufstätige Männer

30

26

33

5

3

nicht berufstätige Männer

10

25

34

14

10

Pensionisten

41

27

28

1

1

Frauen

35

27

21

9

4

berufstätige Frauen

32

26

22

12

5

nicht berufstätige Frauen

33

24

22

10

3

Pensionistinnen

45

32

19

2

1

Alter

         

Bis 29-Jährige

25

17

35

13

4

30-44-Jährige

32

23

29

8

4

45-59-Jährige

35

32

21

5

4

60-69-Jährige

39

35

21

1

2

70-Jährige und älter

39

31

25

2

0

Beruf

         

Selbständige, freie Berufe

10

41

33

7

8

Beamte, öffentlicher Dienst

33

30

20

12

3

Angestellte

36

23

22

10

5

Facharbeiter, Vorarbeiter, Meister

31

13

48

3

1

Arbeiter (un- und angelernt)

40

10

45

1

1

Landwirte

1

87

10

2

0

Pensionisten

43

30

24

1

1

Hausfrauen

33

26

25

6

2

in Schulausbildung

21

18

23

20

10

Wahlentscheidung

         

in den letzten Tagen

22

29

17

14

7

in den letzten 1–2 Wochen

30

18

25

17

6

schon länger vorher

35

27

29

5

3

Wechselwähler

15

16

37

17

8

SPÖ-Wähler 1995

81

2

10

4

1

ÖVP-Wähler 1995

4

80

9

3

2

FPÖ-Wähler 1995

4

3

91

1

0

GRÜN-Wähler 1995

13

17

7

52

10

LIF-Wähler 1995

10

20

8

21

40

Nichtwähler 1995

30

4

31

6

2

Quelle: FESSEL-GfK, Exit Poll (1999).
Anmerkung: Rest auf 100% = andere Parteien bzw. ungültig gewählt.

Der Vergleich einer Serie von mittlerweile fünf repräsentativen Wahltagsbefragungen (Exit Polls) gestattet Einblicke in längerfristige Veränderungen des Wahlverhaltens ausgewählter Wählergruppen. Im Vergleich zur Nationalratswahl 1995 hat die SPÖ unter Angestellten etwas besser, die ÖVP etwas schlechter abgeschnitten. Gegenüber der Nationalratswahl 1986 hat die SPÖ minus vier Prozentpunkte verloren, die ÖVP minus 13 Prozentpunkte und die FPÖ neun Prozentpunkte gewonnen.

Ungleich dramatischer stellt sich die Neuorientierung im Wahlverhalten der österreichischen Arbeiterschaft dar. Wurde die SPÖ noch 1986 von 57 % der österreichischen Arbeiter gewählt, war es 1999 nur mehr 35 %. Innerhalb von 13 Jahren hat die Sozialdemokratische Partei somit minus 22 Prozentpunkte bei ihrer Kerngruppe verloren. Im selben Zeitraum hat sich auch der ÖVP-Anteil innerhalb der Arbeiterschaft halbiert. 1999 wählten nur mehr 12 % der Arbeiterinnen und Arbeiter die ÖVP. Dem steht der Aufstieg der FPÖ zur stärksten Partei innerhalb der Arbeiterschaft gegenüber. Wählten 1986 nur 10 % die FPÖ, waren es 1999 47 %. Innerhalb von 13 Jahren hat die FPÖ ihren Stimmenanteil in der Arbeiterschaft nicht nur vervierfacht, sondern ist seit der Nationalratswahl 1999 die mit Abstand dominante Arbeiterpartei geworden.

Tab.: Veränderungen im Wahlverhalten ausgewählter Wählergruppen: Angestellte (white collar)

In Prozent

SPÖ

ÖVP

FPÖ

GRÜNE

LIF

NRW 1986

40

36

13

7

*

NRW 1990

38

27

16

7

*

NRW 1994

29

25

22

12

11

NRW 1995

32

28

22

7

8

NRW 1999

36

23

22

10

5

Veränderungen (1986–1999)

-4

-13

+9

+3

-6

Quelle: FESSEL-GfK, Exit Polls (1986–1999).

Tab.: Veränderungen im Wahlverhalten ausgewählter Wählergruppen: Arbeiter (blue collar)

In Prozent

SPÖ

ÖVP

FPÖ

GRÜNE

LIF

NRW 1986

57

26

10

4

*

NRW 1990

52

21

21

2

*

NRW 1994

47

15

29

4

2

NRW 1995

41

13

34

3

4

NRW 1999

35

12

47

2

1

Veränderungen (1986–1999)

-22

-14

+37

-2

-1

Quelle: FESSEL-GfK, Exit Polls (1986–1999).

Durch starke Zugewinne in anderen Berufsgruppen ist der Anteil der Arbeiter an der FPÖ-Wählerschaft insgesamt gleichzeitig zurückgegangen. 27 % der FPÖ-Wählerschaft kommen aus der Arbeiterschaft, 1995 waren es 35 %. Der Aufstieg der FPÖ zur dominanten Arbeiterpartei steht für tiefreichende Veränderungen der sozialen Basis der österreichischen Parteien, die im Fall der politischen Neuorientierung der Arbeiterschaft auch im westeuropäischen Vergleich in dieser Schärfe beispiellos sind. Haben vor 20 Jahren nur 4 % der österreichischen Arbeiter die Freiheitliche Partei gewählt, waren es 1999 47 %. Das bedeutet, daß sich der FPÖ-Anteil im Vergleichszeitraum mehr als verzehnfacht hat.

Tab.: Arbeiter-Anteil an der FPÖ-Wählerschaft (1986–1999)

NRW

1986

1990

1994

1995

1999

In Prozent

22

29

28

35

27

Quelle: FESSEL-GfK, Nachwahlbefragungen bzw. Exit Polls (1986–1999).

Tab.: Wahlverhalten der Arbeiterschaft (1956–1999)

In Prozent haben gewählt ...

SPÖ

ÖVP

FPÖ

1956

60

27

3

1979

63

29

4

1990

53

22

21

1995

41

13

34

1999

35

12

47

Veränderungen (1956–1999)

-25

-15

+44

Quelle: Plasser und Ulram (1995, 177) und FESSEL-GfK, Exit Poll (1999).

Im Vergleich zu 1995 nur geringfügig verändert hat sich hingegen das Wahlverhalten berufstätiger Frauen. Die SPÖ hat rund 3 % verloren, die ÖVP ihren Stimmenanteil halten können, während die Grünen einen Zugewinn von 5 % bei dieser Wählerinnengruppe erzielen konnte.

Weiter fortgesetzt hat sich hingegen die abnehmende Attraktivität der Regierungspartei bei Angehörigen der jüngeren Wählergeneration. Nur mehr 25 % der Unter-30-Jährigen wählten die SPÖ und nur 17 % die ÖVP. Die FPÖ ist mit einem Stimmenanteil von 35 % bei dieser Altersgruppe die mit Abstand stärkste Partei. Aber auch die Grünen haben mit 13 % bei dieser Altersgruppe überdurchschnittlich abgeschnitten.

Auffallende Veränderungen zeichnen sich im Wahlverhalten der Beamten bzw. Angehörigen des öffentlichen Dienstes ab. Konnte die SPÖ 1995 gerade bei dieser Berufsgruppe ihren stärksten Zugewinn verzeichnen und 48 % dieser Wählergruppe ansprechen, fiel ihr Stimmenanteil 1999 auf nur mehr 33 %. Umgekehrt kann die ÖVP unter Beamten und Öffentlich-Bediensteten einen Zugewinn von rund 10 Prozentpunkten verzeichnen und liegt mittlerweile mit 30 % dicht hinter der Sozialdemokratischen Partei.

Tab.: Veränderungen im Wahlverhalten ausgewählter Wählergruppen: Berufstätige Frauen

In Prozent

SPÖ

ÖVP

FPÖ

GRÜNE

LIF

NRW 1986

46

37

7

7

*

NRW 1990

40

34

13

6

*

NRW 1994

32

27

17

12

9

NRW 1995

35

26

20

7

8

NRW 1999

32

26

22

12

5

Veränderungen (1986–1999)

-14

-11

+15

+5

-4

Quelle: FESSEL-GfK, Exit Polls (1986–1999).

Tab.: Veränderungen im Wahlverhalten ausgewählter Wählergruppen: 18–29-Jährige (Jungwähler)

In Prozent

SPÖ

ÖVP

FPÖ

GRÜNE

LIF

NRW 1986

39

33

12

11

*

NRW 1990

35

24

18

9

*

NRW 1994

31

19

25

12

11

NRW 1995

30

18

29

10

9

NRW 1999

25

17

35

13

4

Veränderungen (1986–1999)

-14

-16

+23

+2

-7

Quelle: FESSEL-GfK, Exit Polls (1986–1999).

Tab.: Veränderungen im Wahlverhalten ausgewählter Wählergruppen: Beamte, öffentlicher Dienst

In Prozent

SPÖ

ÖVP

FPÖ

GRÜNE

LIF

NRW 1986

49

33

8

6

*

NRW 1990

40

30

14

8

*

NRW 1994

35

23

14

18

9

NRW 1995

48

20

17

6

6

NRW 1999

33

30

20

12

3

Veränderungen (1986–1999)

-16

-3

+12

+6

-6

Quelle: FESSEL-GfK, Exit Polls (1986–1999).

Wie bei den vorangegangenen Nationalratswahlen zeigen sich in der geschlechtsspezifischen Zusammensetzung der Parteiwählerschaften teilweise ausgeprägte Differenzen. Neuerlich zeigt sich in der Struktur der FPÖ-Wähler eine männliche Dominanz: 62 % der FPÖ-Wähler sind Männer. Umgekehrt ist die Wählerschaft der Grünen weiblich dominiert: 63 % der Wählerschaft der Grünen sind Frauen. Die Grünen haben somit einen höheren Frauenanteil in ihrer Wählerschaft als das Liberale Forum.

Auch die generationsspezifischen Unterschiede blieben bei der Nationalratswahl 1999 erhalten. Das Gros der Wähler der beiden Regierungsparteien wird von Angehörigen der mittleren und älteren Generation gestellt. Die drei Oppositionsparteien verfügen hingegen über eine vergleichsweise jüngere Wählerschaft. So sind drei Viertel der Grün-Wähler unter 45 Jahre, aber auch rund 60 % der FPÖ-Wähler.

Ähnlich ausgeprägt sind die Unterschiede nach Bildungsgrad. Knapp drei Viertel der Wählerinnen und Wähler des Liberalen Forums verfügen über zumindest Matura-Abschluß wie auch zwei Drittel der Wählerschaft der Grünen. Maturanten bzw. Akademiker stellen 41 % der ÖVP-Wählerschaft. Bei SPÖ und FPÖ liegt der Anteil der Wählerinnen und Wähler der oberen Bildungsschicht bei jeweils 30 %.

Tab.: Strukturprofile der Parteiwählerschaften 1999

In Prozent

SPÖ

ÖVP

FPÖ

GRÜNE

LIF

Männer

50

52

62

37

41

Frauen

50

48

38

63

59

 

100%

100%

100%

100%

100%

18–29-Jährige

16

13

27

38

27

30–44-Jährige

31

28

34

38

38

45–59-Jährige

31

35

22

20

30

60–69-Jährige

13

14

8

1

5

70-Jährige und älter

10

10

8

3

0

 

100%

100%

100%

100%

100%

Selbständige, freie Berufe

2

12

10

8

19

Landwirte

1

9

1

1

0

Beamte

9

11

7

16

9

Angestellte

34

26

26

46

43

Arbeiter

16

7

27

5

4

Hausfrauen

9

9

8

7

5

Pensionisten

26

22

18

3

6

 

100%

100%

100%

100%

100%

Pflichtschulbildung

21

18

16

3

3

Fachschulbildung

49

41

55

29

24

Maturanten/Akademiker

30

41

30

68

73

 

100%

100%

100%

100%

100%

Quelle: FESSEL-GfK, Exit Poll (1999)
Anmerkung zu den Berufsgruppen: Rest auf 100% = in Ausbildung bzw. Rundungsdifferenzen.


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