Alexandra Mesensky

Mal- und Gestaltungstherapie / Kunsttherapie

Zur Unterstützung und Begleitung bei

  • Fragen zu Würde / zu eigenen Grenzen
  • Selbstwertthematik – selbstwertverbessernde Perspektiven entwickeln
  • Selbstfindung / Sinnfindung – Perspektiven und Hoffnung aufbauen
  • Ressourcenarbeit – die eigene Gestaltungsfähigkeit wiederbeleben
  • Lebenszielsuche und -findung
  • Bewältigung von Übergangssituationen – Trauer, Trennung, Arbeitsplatzverlust, ...
  • Bewahrung von Gesundheit, Umgang mit Krankheiten – eine wertschätzende Haltung gegenüber Körpersignalen entwickeln (zB Tinnitus)
  • Umgang mit Angst und/oder Schmerzen
  • Arbeit an Glaubenssätzen – die Bewertung von Lebensereignissen verändern
  • Unterstützung optimaler Balance zwischen eigenen Bedürfnissen und Loyalitätsverpflichtungen – zB Leben mit erkrankten Angehörigen

Die Mal- und Gestaltungstherapie / Kunsttherapie ist ein therapeutisches Verfahren, das unter anderem auf dem tiefenpsychologischen Therapiekonzept C. G. Jungs aufbaut und mit gestalterischen Mitteln wie Zeichnen, Malen oder Arbeiten mit Ton den Zugang zu unseren inneren Bildern erleichtert. Die Bilder zu unseren Gefühlen sind absolut einzigartig und können oft leichter vermitteln, was wir zeigen wollen, als wir es mit Worten könnten.
Wo die Sprache fehlt, weil es noch keine Worte oder keine Worte mehr gibt, dort führen uns diese Bilder direkt zu unseren Erfahrungen, Gefühlen und Vorstellungen. Unter anderem besteht die Möglichkeit den Umgang mit einer Situation (der eigenen Person, den eigenen Gefühlen) als Probehandlung stellvertretend im Bildraum auszuführen. Die dabei entstehenden Prozesse geschehen unabhängig von der Fähigkeit, diese rational zu verstehen. Es gibt keinen künstlerischen Anspruch, im Mittelpunkt steht das Finden einer Ausdrucksmöglichkeit. Über die künstlerische Auseinandersetzung kommt es zu einer Auseinandersetzung mit sich selbst. Das wird natürlich mit einem begleitenden Gespräch verbunden.

Ich bin überzeugt davon, dass die wichtigste Basis für eine erfolgreiche therapeutische Beziehung das Vertrauen ist. In jeder Beziehung ist das Verstehen ebenso wichtig wie das Verstanden-Werden. Ich sehe meine Aufgabe als Therapeutin darin, Sie mit Hilfe gezielter Fragen zu begleiten und so zu den Antworten zu führen, die Sie selbst in sich tragen.

Die intensive Auseinandersetzung mit dem Aspekt der menschlichen Würde hat sowohl mein Menschenbild als auch meine Vorstellung einer guten therapeutischen Beziehung geprägt. Ich halte Würde für eine Grundhaltung, die man sich selbst und anderen gegenüber einnimmt. Es ist eine Frage des Respekts, der Wahrnehmung und der Achtsamkeit – die gelingende Verknüpfung eigener Wertschätzung mit der aller anderen.
Im Rahmen der Therapie besteht unter anderem die Möglichkeit (wieder) an seine eigene Wertschätzung heranzukommen.


Mal- und Gestaltungstherapie / Kunsttherapie ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung!


Lebens- und Sozialberatung

In der Lebens- und Sozialberatung wird gezielt an einer konkreten Problem-, Entscheidungs- oder Krisensituation gearbeitet.