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Der Kirchenbeitrag |
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Wie sagen die feinen Leute? Von Geld spricht man nicht, Geld fehlt einem. (Oder so ähnlich) Aber nun im Ernst: Ihr Beitrag, für den wir Ihnen im Namen der Pfarre sehr danken, ermöglicht die Erhaltung des Kirchengebäudes und die Anstellung von Mitarbeitern (siehe "Wir über uns", das Pfarrteam), wenn auch unter großen Schwierigkeiten. Unsere größten Ausgaben sind die Gehälter (im Jahr 2011 waren das mit den Abgaben € 30.794,97) und die Kosten für Heizung (Gas) und Strom. Von dem Teil, den die Erzdiözese Wien bekommt, wird für uns u.a. die Lohnverrechnung und die Beitragseinhebung erledigt, es wird das Gehalt des Pfarrers und des Pastoralassistenten |
bezahlt und es werden Zuschüsse für Instandhaltungsarbeiten gegeben. Der Kirchenbeitrag wird ähnlich wie die Lohnsteuer berechnet, um die Belastung möglichst gerecht auf alle aufzuteilen. Er macht ca. 1,1% der Bemessungsgrundlage des Einkommens aus. Bitte lassen Sie nicht den Beitrag für mehrere Jahre unerledigt anwachsen, es ergibt sich dann daraus eine zu große fällige Summe. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Kirchenbeitragsstelle, 1100 Wien, Viktor Adler-Platz 9/9, Tel. 050155-2080 (Post: 1011 Wien, Postfach 2600). Wir sind auch gern bereit, für Sie Wege und Korrespondenz dorthin zu besorgen. Weitere Informationen bitte hier. |
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Aufwendungen in €
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Die Kirchenrechnung ist also ausgeglichen, hauptsächlich deshalb, weil Pfarrsekretärin und Raumpflegerin nur mehr mit je 17 Wochenstunden angestellt sind. |
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