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 | Geschichten zum schmunzeln |
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Wir wollen einen Hund
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Wie wir auf den Hund kamen Beziehungsweise auf den imposanten Akita. Im Jahr 1999 beschlossen wir uns einen Hund zu nehmen. Aber welche Rasse sollte es sein? Meine Arbeitskollegin, die schon einen Hund hatte, versorgte uns mit verschiedenen Fachbüchern und da fiel uns der Akita Inu ins Auge. Wir waren sofort fasziniert von dieser Rasse. Von nun an saß ich stundenlang vor dem PC um im Internet alles über diese Rasse zu erfahren und vor allem, wo kann man so einen Hund kaufen. Endlich fand ich über den ÖCNHS einen Züchter, da stand „Hurra die Welpen sind da“. Mein Mann rief sofort an. Leider waren die Welpen schon vergeben und außerdem waren sie schon gut 7 Monate. Die nette Dame, schickte uns ein paar Tage später Fotos und lud uns ein einmal einen Akita in Natura zu sehen. Das nächste Wochenende machten wir uns auf dem Weg zu dem Züchter. Wir waren begeistert von der Rasse. Doch wie gesagt es gab keine Welpen, nur die Hündin und eine weiße Hündin, die sich jemand genommen hatte um seine Beziehung zu retten. Da die Beziehung scheiterte rief er den Züchter an und teilte ihnen mit, er habe noch für drei Tage Futter und wenn sie in nicht abholt bringt er sie danach ins Tierschutzhaus. Für die Züchterin war das natürlich auch ein Schock und sie holte den Hund sofort ab, der jetzt auch bei Ihr war, als wir sie besuchten. Meine Tochter verliebte sich gleich in diesen Hund. Wir mussten noch ein wenig überlegen, da die Hündin doch schon über 7 Monate war und man ja nicht wusste, was sie alles mitgemacht hatte, da sie so leichtfertig hergegeben wurde. Sie ging auch weder meinen Mann noch mir zu. Nur meine Tochter, damals 8 Jahre hatte einen Draht zu ihr. Wieder zu Hause angekommen mussten wir oft an diese weiße Hündin denken und unsere Tochter machte es uns natürlich auch sehr schwer. Sie wollte diesen Hund unbedingt haben. Nächstes Wochenende fuhren wir wieder los um sie zu holen. Ich muss zugeben: ganz wohl war mir bei dieser Sache nicht. Aber es kam alles ganz anders. Sie eroberte sofort unsere Herzen im Sturm und wir waren froh, dass wir uns so entschieden haben und sind glücklich dass wir sie kennen lernen durften, unsere Yume. Wir verbrachten mit ihr fünf wunderbare Jahre und wuchsen so richtig zusammen und es war so als ob sie schon immer da gewesen ist. Eines Tages bemerkte ich, das Yume ein wenig hinkte, da die Jahresimpfung sowieso fällig war fuhren wir zum Tierarzt, nach einem Röntgen bekamen wir die Diagnose: Knochenkrebs, unheilbar! Wir versuchten verschiedene Sachen und dann ging alles viel zu schnell. Wir mussten unseren geliebten Hund einschläfern lassen, da der Knochen einbrach. Es war furchtbar, wir waren alle drei am Ende. Wir, insbesondere ich ließen uns sehr gehen und versanken in totaler Trauer. Auf einmal war nichts mehr wichtig. Es war mir egal, ob die Wohnung aufgeräumt war oder nicht, oder ob wir etwas zu Essen haben und verschiedene andere Dinge. Mein Mann und meine Tochter begriffen, wir mussten etwas tun. Da kam der Vorschlag sich wieder einen Hund natürlich einen Akita zu nehmen. Ich war verletzt, enttäuscht und mächtig wütend über diesen Vorschlag. Doch mit der Zeit begriff auch ich, dass es so nicht weiter gehen konnte. Yume ist zwar nicht mehr bei uns, aber für uns ist sie nicht tot, da wir ja immer an sie denken. Es war gar nicht so einfach wieder einen Akita zu finden, denn die meisten Welpen gab es im Frühjahr, endlich fanden wir das passende für uns. Leider ging da einiges schief und wir standen wieder ohne Welpen da. Wir waren schon nahe daran, einfach aufzugeben. Nach so vielen Enttäuschungen! Doch plötzlich schickte uns meine liebe Schwägerin über Mail eine neue Homepage eines Züchters aus Frankreich. Der hatte Akitawelpen zu vergeben und eine weiße Hündin war auch dabei. Ich schrieb sofort ein Mail und ein paar Minuten später kam die Antwort: Die kleine weiße Hündin ist noch zu haben. Wir telefonierten und am nächsten Tag fuhr mein Mann mit einem Freund nach Frankreich um die kleine, süße Sumi nach Hause zu holen. Leider konnte ich wegen meiner Arbeit nicht mitfahren. Das tat mir sehr leid. Mein lieber Mann startete um 2 Uhr früh und kam nach 2000 Kilometern um 23 Uhr wieder mit dem kleinen Welpen zu Hause an. Das war eine Freude, wir waren überglücklich. Sumi hat sich sofort eingelebt und unsere Herzen im Sturm erobert. Mit den Züchtern aus Frankreich stehen wir in regelmäßigen Kontakt und es hat sich eine richtige Freundschaft daraus entwickelt. Für den nächsten Sommerurlaub haben wir uns fest vorgenommen, sie zu besuchen. Ich freue mich schon sehr darauf Michi und Andy persönlich kennen zu lernen. Wir sind froh, dass wir wieder eine glückliche Familie mit Hund sind.
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Beim Tierarzt
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Beim Tierarzt Ich war heute beim Tierarzt und der ist sehr zufrieden mit Sumi. Alles in Ordnung. Die Spritze nahm Sumi nicht zur Kenntnis, sie zuckte nicht einmal. Nachdem Sie die ganze Ordination inspeziert hatte legte sie sich zu mir und machte ein Nickerchen und wollte nicht mehr gehen. Der Arzt und die anderen Patienten lachten natürlich, weil es der einzige Hund ist, der nicht gehen wollte. So etwas haben wir noch nie gehabt sagte der Tierarzt. Muss sagen, dass hat mir wieder gut getan. Ist eben ein Akita!!
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Welpenschule1
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Welpenschule die 1. Gestern war Hundeschuletag und klein Sumi freut sich ganz besonders darauf. Angefangen hat alles auf den vom Regen stark aufgeweichtem Parkplatz der Hundeschule. Frauli machte die Schiebetüre vom Auto auf und ich freute mich so, dass ich gleich einen Satz in die nächste Gatschlache machte und ich und Frauli ganz dreckig waren. Hatte aber keine Zeit mich weiters darum zu kümmern, denn ich hörte ja schon meine Kumpanen in der Schule. Endlich waren alle auf dem Platz und wir machen am Anfang immer Übungen über verschiedene Hindernisse und Bodenbeläge. Darin bin ich super, obwohl mein Frauli immer glaubt ich mache das nur um den anderen Hund der vor mir läuft zu erwischen und ihn vielleicht in seinen Schwanz oder seinem Fuß zu beißen. Leider ist die Leine zu kurz. Danach dürfen wir miteinander spielen und auf das freue ich mich ja so. Diese Pause ist für mich zu kurz. Alle müssen ihre Hunde rufen mit einem lauten "Hier". Es kommen auch alle nur ich nicht und der Hund nicht auf dem ich gerade sitze. Dem Trainer passt das gar nicht und er sagt immer wir üben nicht genug, aber zu Hause kann ich´s ja. Dann kommen noch ein paar Übungen und dann machen alle in der Kantine Pause. Diesmal hat der Trainer nicht einmal in der Pause seine Klappe gehalten und hat eingen Hundebesitzern klar gemacht: dass es so nicht geht. Ich glaube, ich und mein Frauli waren auch gemeint?? Danach gehts wieder auf den Platz hinaus um wieder Übungen durchzuführen, aber ich will spielen. Dann endlich kommt die langersehnte Spielpause und die nutze ich auch. Die war natürlich auch zu kurz und ich fand noch eine andere Hündin die ganz meiner Meinung war. Alle gingen nach Hause nur wir zwei nicht und unser Anhang. Auch der Trainer war endlich weg mit seinen guten Ratschlägen, dem standen seine Haare zu Berge. Nach gut 20 Minuten hat mich mein Frauli eingefangen nachdem ich das Rosenbeet mit meiner Freundin planiert hatte. Mein Frauli war etwas genervt aber nicht böse. Sie sagt immer, das ist ja noch ein Baby und wir müssen halt immer üben.
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Welpenschule2
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Welpenschule die 2. Wir üben schon für Samstag für den Welpenkurs und es klappt alles wunderbar. Ich habe mich schon eine Woche davor sehr geärgert über den Trainer, aber ich habe auch eine neue Waffe, der wird schauen. Er hebt immer eine Frau mit ihrem Hund so hervor und meint immer da könnten wir uns alle etwas abschauen, denn dieser Hund braucht keine anderen Hunde er hat nur Augen für sein Frauli. Ich sah aber diese Frau lockt ihren Hund mit Wurst. Na wenn er da auf was anderes schaut ist das nicht normal. Aber was die kann, können wir schon lange und siehe da Sumi kann das auch und lässt mich keine Sekunde aus den Augen. Ich freue mich schon darauf. Wir werden auch viele Zuschauer haben, Erich und seine Schwester mit Schwager und unsere Bekannten. Und alle freuen sich das wir dem Trainer eins auswischen können. Aber die Hundeschulen sind halt nur auf Schäfer, Rottweiler und Golden Retriever eingestellt. Samstag um 9 Uhr gings ab auf den Abrichteplatz bewaffnet mit einer Knackwurst in der Tasche. Sumi lieferte eine tolle Vorstellung, der Trainer war paff!!! Ich merke ja wie er uns immer beobachtet und dann seine Komentare dazu, aber heute war alles ganz anders. Er nahm mich dann zur Seite und meinte er wolle mit Sumi alle verschiedenen Prüfungen was die Hundeschule so anbietet machen, denn er hatte noch nie einen Akita der alles bestanden hätte und das wäre auch für die Hundeschule gut. Ich dachte mir aber nur für die Hundeschule wäre es eine Werbung mit meinem HUND! Wenn der wüsste, wieso Sumi heute so toll war. Und ich weiß heute schon, dass es in absehbarer Zeit sowiso funktionieren wird auch ohne der Bestechungswurst. Ich brauche keinen 100 Punkte Hund, der absolut keinen eigenen Willen mehr hat. Für mich zählt in erster Linie "Hier und Steh, weil Sitz kann sie sowieso schon lange und auch aus und Fuß muß nicht unbedingt in einer Linie mit meinem Knie sein. Trotzdem haben wir natürlich alle eine Freude, dass wir heute bewiesen haben, das Akitas auch alles können.
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Getränke
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Wo sind die Getränke? Seit einiger Zeit haben wir einen außergewöhnlichen Verbrauch an Coca Cola und verschiedenen anderen Säften (Plastikflaschen). Habe mich wirklich schon geärgert, wenn ich was trinken will ist nie was da. Voriges Wochenende machte ich meinen Ärger Luft. Erich und Sabrina sahen mich sehr verduzt an und beteuerten, sie waren es nicht. Natürlich glaubte ich das nicht! Am Montag fing ich meinen Weihnachtsputz an und kniete mich vors Bett um ordentlich darunter zu saugen, siehe da da waren eine Menge Flaschen darunter. Ja wie kommen die dort hin? Der Cola Dieb war entlarvt. Es war unsere liebe Sumi, die schwanzwedelnd und lachend neben mir stand und alles beobachtete, dass sie ja nichts versäumt. Aber wer kann schon böse sein, wenn sie einen so lieb ansieht und mit Küssen überhäuft. Als ich es später meinen Zwei erzählte, mussten sie auch lachen, aber sie ließen es sich nicht nehmen zu sagen: Hauptsache mit uns hast Du geschimpft!
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Sumi der Dieb
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Sumi der Dieb Vor einigen Tagen hat sich Sumi wieder einmal was geleistet, jetzt weis ich wie es Erich gegangen ist als Sumi weg war. Sumi und ihr Freund der Golden Retriever (3 Jahre) verschwanden in ein üppiges Gebüsch und kamen nicht mehr. Wir schrien uns die Seele aus dem Leib und nichts kam. Sie versuchte in das sehr dichte Gebüsch zu klettern und ich blieb davor. Plötzlich tauchte der Retriever wieder auf, aber keine Sumi. Ich kann gar nicht sagen wie es mir ging, Die Hände und die Knie fingen zu zittern an und ich bekam kaum noch Luft. Gott sei Dank, kam sie von einer ganz anderen Richtung herangerast und freute sich ganz toll. Ich auch!!! Ich glaube wir müssen uns einen folgsameren Spielgefährten suchen, denn der lernt ihr lauter Blödsinn. Den anderen Hunden klaut Sumi immer ihr Spielzeug, das uns die Leute schon eines schenken wollten. Wenn ich ihr eins von zu Hause mitnehme interessiert es sie nicht die Bohne, den klauen ist besser. Das macht sie auch zu Hause, sie holt sich die Plüschtiere aus Sabrinas Zimmer und legt sie in ihr Körbchen. Sie liebt auch Schokokugeln, Sabrina versteckte sie in ihrem Zimmer, doch sie rechnete nicht mit unserem kleinen Dieb, es wurden natürlich gleich einige verspeist. Gestern trank ich ein Gläschen Eierlikör und Sumi glaubte es gehört ihr. Auf den Tisch konnte ich es nicht abstellen (sonst nimmt sie nichts), war immer mit ihrer langen Zunge dort, so das ich es schnell austrank. Natürlich wollte sie mich dann immer im Gesicht abschlecken. Bei der Weihnachtsbäckerei machte Sumi sich natürlich auch breit in der Küche und beobachtete alles ganz genau. Ich musste höllisch aufpassen, dass ich ihr nicht auf die Pfoten steige. Nach einiger Zeit sah Sumi so aus: Schokoladeglasur auf dem Hirn, die Schnauze war weiß vom Mehl und in den Nasenlöchern befanden sich noch Teigreste die auf dem Boden gefallen waren. Sie ist so ein kleiner Lauser, aber man kann ihr überhaupt nicht böse sein. sie hat eben ihre Eigenheiten.
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Ein Schreck am Morgen
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Ein Schreck am Morgen In der Früh mache ich jeden Tag eine schöne Runde zum Austoben mit meinem Frauchen. Ich freue mich immer sehr darauf. Manchmal geht mein Frauchen auch in einen Tabakladen um sich Zigaretten zu kaufen obwohl sie immer aufhören will zu rauchen und da hängt sie mich vor der Tür an und kommt nach ein paar Sekunden wieder raus. Heute war alles ganz anders. Es ging ein starker Wind und ich wollte allen nachlaufen das durch die Luft flog. Die Leine war zweimal um den Haken vor dem Geschäft gebunden doch ich schaffte es doch mich los zu reißen. Plötzlich sah ich mein Frauli planlos durch die Gegend laufen. Sie war ziemlich aufgeregt. Sie sah mich und hockte sich hin, da wusste ich, sie war mir nicht böse. Als ich stürmisch auf sie zu lief, gab es sogar ein Leckerli. Sie war sehr froh, das nichts passiert war, denn es ist daneben eine Strasse mit vielen Autos und ich war ja „ nur am Radweg“. Vielleicht hört sie ja auch zu rauchen auf, den sie sagte: Wegen der Sch… Zigaretten hätte ein Unglück passieren können.
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Ein neuer Freund
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Ein neuer Freund Am Neujahrstag waren meine Familie und ich bei Freunden eingeladen. Doris machte uns die Gartentür auf ich begrüßte sie. Danach lief ich wie immer ins Haus, denn ich wusste dort war Manfred den ich ja auch begrüßen wollte. Doch was war das? Vor Manfreds Füßen saß ein Wollknäuel und bellte mich an. Ich blieb stehen stellte meine Haare auf und knurrte gewaltig um dieses Wollknäuel einzuschüchtern. Mein Frauchen kam auch dazu und rügte mich. Sie bückte sich um den kleinen Landseer namens Poldi zu streicheln. Beleidigt ging ich in den Garten um dort meine Duftnote ab zu geben. Es dauerte nicht lange und der Kleine war auch draußen. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten freundeten wir uns an. War ja gar nicht so schlecht. Ich war ja die größere mit 6 Monaten und konnte den Kleinen mit 2 Monaten doch einiges beibringen. Wie man Löcher in die Wiese gräbt oder einen Strauch ausbuddelt. Ich glaube mein Frauchen war nicht so entzückt. Ich hatte ja auch gute Lehrmeister, die mir dies alles beibrachten. Stellt Euch vor, Poldi hat auch eine eigene Hütte im Garten. Er geht aber nicht hinein. Ich auch nicht, den dort gibt es weder einen Kühlschrank, noch eine Futterecke und schon gar kein Sofa wo man es sich gemütlich machen kann. Einige Annämlichkeiten, brauchen auch wir zum Leben. Poldi und ich sind uns einig. Der Nachmittag verging viel zu schnell. Wir hatten sehr viel Spaß und balgten herum. Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch bei meinem neuen Freund.
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