Untersuchung der Thesen (4)


Die Mondfähre, super ausgeleuchtet. Man sieht sogar "UNITED STATES" ganz gut, obwohl das Licht eigentlich nur von rechts kommt - oder kommen sollte. Merkwürdig ist auch der weiße Stein, der so gut ausgeleuchtet ist. Die sichtbare li. Seite (Hinterseite)  müsste ja eigentlich rabenschwarz sein ... (siehe Pfeile)


Beantwortung der Fragen: Fortsetzung Seite 3

8.) Frage: Waren die Amis einfach schneller?

Um diese Frage entsprechend zu beantworten, müssen wir zuerst mal einen Blick auf die zeitlichen Abläufe werfen. Dabei zeigt sich folgendes Bild: 


Wettrennen zum Mond: Zeitablauf

  • 4. Okt. 1957: die UDSSR schickt den ersten Satelliten SPUTNIK 1 auf eine Erdumlaufbahn. Er umrundet 21 Tage lang die Erde.

  • Nov. 1957: SPUTNIK 2 folgt mit der Hündin Laika an Bord. Sie ist das erste Lebewesen im All. Sie überlebt einige Erdumrundungen und stirbt dann an Sauerstoffmangel.

  • 1. Feb. 1958: Die USA zieht nach und bringt mit 1/2 Jahr Verspätung ihren ersten Satelliten ins ALL. Er wird "EXPLORER 1" genannt.

  • 18. Juli 1958: Die NASA wird in den USA gegründet.

  • 3. März 1959: Die USA kommt erst  mit der Mondsonde PIONEER 4 bis zum Mond und umrundet diesen. Die vorherigen PIONEER-Sonden waren alle ein Flop.

  • Sept. 1959: UDSSR - die Sonde LUNA 2 erreicht den Mond.

  • Okt. 1959: UDSSR - die Sonde LUNA 3 umrundet den Mond und schickt Fotos zur Erde. Sie fotografiert auch die Rückseite des Mondes.

1960-1963

  • 12. April 1961: UDSSR - Juri Gagarin ist der 1. Mensch im All. In einem WOSTOK-Raumschiff umrundet er die Erde. Wieder ist die UDSSR vorne.

  • 12. Mai 1961: Die USA ziehen nach. Der 1. Amerikaner im All ist Alan Shepard. Er fliegt für eine Viertelstunde 187 km hoch. Eine mickrige Leistung im Vergleich zu den Russen. 

  • 25. Mai 1961: USA - J.F. Kennedy kündigt in seiner legendären Rede die Reise zum Mond innerhalb dieses Jahrzehnts an, und dies, obwohl die Amis noch immer weltraummäßig hinter den Russen sind. War das damals schon als Trick geplant?

  • 1961: UDSSR - der Kosmonaut German Tito umrundet mit WOSTOK 2 insgesamt 
    17 x die Erde. 

  • Jän.-Okt. 1962: USA - alle 5 RANGER-Mondsonden verfehlen ihr Ziel.

  • Okt. 1962: Die UDSSR kann bereits über 4 geglückte Weltraum-Missionen jubeln

  • 1962/63: Die USA schafft es mit dem MERCURY-Programm ebenfalls alle bemannten Raumflüge zu absolvieren. Es gab aber zahlreiche Probleme dabei. 

  • 16. Nov. 1963: UDSSR Der 1. Start des SOJUS-Raumschiffes erfolgte. Bis heute ist dieser Raumschifftyp der erfolgreichste, der je gebaut wurde. Mit SOJUS-Raumschiffen wurden bisher insgesamt 1.100 Starts mit einer Erfolgsquote von 75 % absolviert. Die SOJUS-Raumschiffe sind dann später auch die Basis für die Raumstation MIR sowie für deren Nachfolger ISS.

  • 22. Nov. 1963: USA - John F. Kennedy wird in Dallas/Texas auf offener Straße ermordet.

1964 - 1966

  • 12. Okt. 1964:  Die UDSSR bringen mit WOSCHNOD 1 als erste Nation,  3 Menschen gleichzeitg ins All. Der Flug dauert 24 Std.

  • 18. März 1965: UDSSR - Der Kosmonaut Alexej Leonow  verlässt als erster Mensch für 12 min.  sein WOSCHOD 2-Raumschiff und spaziert an einer 5m langen Leine ins All.

  • 23. März 1965: USA - Der erste bemannte Raumflug wird erfolgreich absolviert. Die beiden Astronauten Virgil Grissom und John Young umkreisen 3 x die Erde.  

  • Juni 1965: USA - Ed White verlässt im Juni 1965 für mehr als  20 Minuten die GEMINI 4-Kapsel im Orbit - 3 Monate später als die Russen.

  • 1965: USA - GEMINI 7 bleibt 14 Tage im All, die längste Zeit, die ein GEMINI-Raumschiff im All bleibt - ein Rekord, der 5 Jahre halten wird. 

  • März - Juni 1966: USA - die Ankoppelungsmanöver mit Gemini 8 + 9 laufen nicht rund. Es gab Probleme.

  • Juli - Nov. 1966: USA - Die Flüge und Ankoppelungen mit Gemini 10, 11 + 12 verlaufen jedoch erfolgreich. Nun ist die USA anscheinend auf Erfolgskurs.  


1967: Die Unglücks-Serie

  • 23. April 1967: UDSSR - Ein russischer Kosmonaut stirbt in der SOJUS-1-Kapsel nach der Rückkehr zur Erde bei einer Bruchlandung. Dieser Rückschlag führt zu einem Stopp der bemannten Raumfahrt für 1,5 Jahren. In der Zwischenzeit wird die SOJUS-Technik fieberhaft verbessert. 

  • 27. Juni 1967: USA - Apollo 1 wird bei einem Test zur Katastrophe. 3 Austronauten verbrennen am Boden. Das Unglück wirft die NASA um mehr als 1 Jahr zurück.

Was geschah im Jahr 1967?

Das Jahr 1967 war das Unglücksjahr für beide Seiten, wobei es die Amis mit 3 Todesopfer noch stärker traf als die Russen. Für beide Nationen war das ein gigantischer Rückschlag. Man musste Dinge umkonstruieren, neu bauen und dann ausgiebig testen, denn man sah wie schnell die Raumfahrt Menschenleben kosten kann.  Aber wie schnell kann man neu entwickeln?

Selbst heute im Jahr 2010 wird die Entwicklungszeit für eine Mondrakete mit 6 Jahren angegeben - und wir verfügen aber über Auto-CAD-Systeme, Computer-Simulationsprogramme, CNC-Maschinen u.ä.m. Das hatten die beiden Nationen damals nicht!

Daher war das große Problem die Zeit! Denn beide Nationen standen unter einem mörderischen Zeitdruck, sollte doch im Jahr 1969 (also in 2 Jahren) der erfolgreiche Mondflug, inkl. Mondspaziergang und der anschließenden gesunden Rückkehr erfolgen. Also was tun?

Jeder Schachspieler, jeder Manager, jede Führungskraft weiß, jetzt muss eine Entscheidung gefällt werden. Eine Strategie muss her! Und da bieten sich eigentlich nur 2 Varianten an:

Variante 1:
Die Anstrengungen verdoppeln, entwickeln, bauen und testen  "auf Teufel komm raus" und damit ein gigantisch großes Risiko eingehen- oder:

Variante 2:
Erkennen, dass man auf normalem Weg die Aufgabe nicht lösen kann und eben zu Tricks greifen. Dieser "krumme Weg" hätte auch den Vorteil, dass er weniger kostet, weniger Risiko birgt und man dafür aber mehr Ruhm ernten kann.

Also wer hat sich wohl für welchen Weg entschieden? 
Schauen wir mal, wie es weiterging, dann liegt die Lösung wohl auf der Hand! 


Bei Variante 1 wird Hektik und Stress ausbrechen. Ein sehr großer Druck wird auf dem gesamten Mondprojekt lasten. Das Ergebnis werden  völlig überarbeitete Konstrukteure, Ingenieure, Techniker, Handwerker, Arbeiter etc. sein. Das wird zu
Häufung von Fehlern und Rückschlägen führen. Die logische Folge wäre das Projekt vorerst zu stoppen und mehr Zeit für die Entwicklung einzuplanen.

  Bei Variante 2 wird alles - bis auf ein paar kleine eingebaute Problemchen - super laufen. Es ist ja eine getürkte Variante. Am Ende wird aber ein großer Gewinn sowie Ruhm und Ehre stehen!

Welche Variante wurde gewählt? Einfach weiterlesen, dort gibts die Lösung!

  • Juni 1968: USA - das amerikanische Mondsonden-Programm wird abgeschlossen. Die NASA hat zwar später den Mond erreicht als die Sowjets mit ihrer LUNA-Serie, aber die SURVEYOR-Sonden lieferten umfangreichere Informationen. Man macht sich in den USA nun bereit für einen bemannten Mondflug. Die Zeit drängt.

  • Sept. 1968: Die UDSSR schickt das unbemannte Raumschiff SOND 5 zum Mond. Alles klappt bestens, auch die Rückkehr. Es waren Tauben an Bord, die überlebten. Die USA bekam einen Schock, weil sie im Funkverkehr eine russische Stimme hörten. Also war ein Kosmonaut an Bord.... Es war aber nur ein Tonband. Dass die Russen aber auch so ehrlich sein müssen...

  • 11. Okt. 1968: USA - Die Amis schlagen zurück. 3 Astronauten umfliegen mit APOLLO 7 elf Tage lang die Erde. Alles verläuft gut. Ab jetzt treten keine Probleme mehr auf. Es ist wie im Märchen!

  • Nov. 1968: UDSSR  - Die russische SOND 6-Aktion (unbemannt) ist ein Fehlschlag. Bei der Rückkehr zur Erde gibt es einen Aufprall, der das Raumschiff zerstört. Diesen Aufprall hätte kein Kosmonaut überlebt.  

  • 13. Aug. 1969: UDSSR  - Mit SOND 7 gelingt den Russen ein erfolgreicher Mondflug und eine problemlose Rückkehr. Allerdings war das Raumschiff unbemannt, was bei dem bekannten Strahlengürtel um die Erde ja nicht verwunderlich ist.

  • 20. Okt. 1969: UDSSR  - SOND 8 wird leider für die Russen wieder ein Fehlschlag. Das Raumschiff wird bei der Rückkehr im indischen Ozean versenkt. 

  • 21. Dez. 1968: USA - Die Amis trumpfen medienmäßig mit Apollo 8 auf. Erstmals verließen Menschen bei dieser Apollo-Mission die Erdumlaufbahn.  Frank Bormann, James Lovell und William Anders waren auf dem Weg zum Mond.  Die erste bemannte Saturn-V-Trägerrakete brachte die Kapsel in eine Erdumlaufbahn.  Nach der Trennung von der letzten Raketenstufe begann angeblich eine 2,5 tägige Reise zum Mond. Am Heiligen Abend 1968 schwenkte Apollo 8 in den Mondorbit ein. Zum ersten Mal sahen Menschen bei diesem Flug auch die Rückseite des Mondes und eine Erde, die am Mondhorizont aufging. Dieses angeblich von William Anders gemachte Foto der aufgehenden Erde beeindruckte die Menschen. Aber es kam noch stärker!

    Bei einer live ausgestrahlten Fernsehübertragung lasen die Astronauten aus der Bibel vor. Eine show-mäßige Einlage. Am 25. Dezember verließ dann angeblich Apollo 8 den Mondorbit wieder und trat die Reise zurück zur Erde an. Alles verlief lt. Medienberichten problemlos. Kommentar siehe nachfolgend!


Anmerkung zu Apollo 8:

Also, wenn diese Apollo 8-Show kein Märchen war, dann heiße ich Zwerg Bumsti. Das "riecht" ja schon komisch. Da fallen mir gleich ein paar Punkte auf, die äußerst verdächtig sind:

1.) Welcher NASA-Verantwortlicher hätte so einen riskanten Flug (der ERSTE bemannte Flug zum Mond überhaupt) genau zu Weihnachten angesetzt...???? Wie die Misserfolge zeigten, kann immer was schiefgehen: Raketenstarts, Landeprobleme, Eintrittsprobleme etc. Und wenn das dann wirklich passiert wäre, dann wäre die Katastrophe genau zu Weihnachten passiert. Wer würde so etwas riskieren?? 

Man weiß ja ganz genau, wie emotionell die Menschen reagieren. Die Verantwortlichen könnte doch sofort ihren Hut nehmen. So etwas kann man  nur dann machen, wenn man schon im vorhinein genau weiß, da geht alles gut! Und woher kann man so etwas schon im vorhinein wissen? Wohl nur dann, wenn man es selbst inszeniert!

2.) Aus der Bibel vorlesen, ist ein ganz raffiniert gesetzter Aspekt, der voll die Gefühle der Menschen ansprechen sollte - und es funktionierte natürlich. Das kam vorher und auch nachher nie mehr zum Einsatz. Warum nicht? Man hätte ja auch schon vorher bei den Erdumrundungen so eine Einlage einbauen können. 

Die Antwort ist aus meiner Sicht logisch: Damals hatte man sich noch nicht entschlossen, aus dem Ganzen eine Show zu machen. Sicherlich war damals am Anfang der Aktion "Mondlandung" die zeitliche Unlösbarkeit der Aufgabe und der große Vorsprung der Russen noch nicht so ganz klar.


  • Juni 1968: USA - Apollo 9 war lt. Medienberichten ebenfalls erfolgreich (wen wunderts..?). Das Andockmanöver wurde im Weltraum geübt und konnte problemlos abgewickelt werden (.....es war einmal, vor langer, langer Zeit...)

  • 18. Mai 1969: USA - Apollo 10 war lt. Berichten ebenfalls erfolgreich. Damit wurde der Mond umrundet und auch die Landung simuliert. Apollo 10 näherte  sich bis auf 14 km der Mondoberfläche. Alles funktionierte problemlos, auch die Rückkehr zur Erde. Ja, klaro.

  • 16. Juli 1969: USA - Der Höhepunkt der Show! Der legendäre Flug mit Apollo 11. Natürlich funktionierte alles problemlos. Die Astronauten Neil Armstrong und Edwin Aldrin machten den allseits bekannten Mondspaziergang und sammelten innerhalb von mehr als 2 Stunden reichlich Mondgestein. Sie machten auch zahlreiche Fotos. Dann gings wieder zurück in die Raumkapsel, mit der sie problemlos wieder zurück zur Erde flogen und auch wie geplant am 24. Juli 1969 im Pazifischen Ozean landeten. Soweit die offizielle Version.

Anmerkung zu Apollo 11:

Wie die Geschichte schreibt, haben die Amis im Mondwettlauf bravourös "gesiegt" - und das sogar bei der 1. Mondlandung überhaupt. es war nicht mal eine unbemannte LEM davor auf dem Mond gelandet und wieder gestartet! Und das alles, obwohl man wusste, wie riskant so eine Mondlandung ist. Wenn es so abgelaufen wäre, dann wäre es ein absolut unverantwortungsvolles, Wahnsinnsrisiko gewesen!!!

Offiziell ist jedenfalls den Amis alles gelungen, während die Russen, die vorher einen deutlichen Vorsprung hatten, aufgrund des Zeitdrucks und des Erfolgsdrucks sehr viele Misserfolge hatten. Wie war doch meine Theorie mit den Strategien 1 + 2 (siehe oben) ?
Mir scheint es - anbetracht der Vorgeschichte - als logisch, dass die Sache wie folgt abgelaufen ist: Raketenstart mit Raumfahrern, dann in die Erdumlaufbahn und klammheimlich wieder zurück zur Erde mit gefilmter Wasserung im Ozean. In der Zwischenzeit wird die vorbereitete und in den Studios gedrehte Mondlandung eingespielt - und dann die Rückkehr aus der Erdumlaufbahn mit medienwirksamer Wasserung. Alles klappt  bestens, eh klar.

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Antwort
Nr.
8

Die Antwort auf die Frage Nr. 8: "Waren die Amis im Mondwettlauf einfach schneller?" beantworte ich  daher eindeutig mit NEIN ! Sie waren nur raffinierter und skrupelloser, indem sie die Mondlandung medienmäßig inszeniert haben. Es gibt keinen technischen Beweis, dass die Raumfahrer auf dem Mond waren. Raumsonden zählen natürlich nicht!



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