ROLAND "ROCO" COLERUS - MEINE BERUFSLAUFBAHN
KAPITEL 10 - DIVERSE BESCHÄFTIGUNGEN
SEIT 1.4.06 IN PENSION, ABER NUR AUF DEM PAPIER :-)

Obwohl ich bereits mit 62 in die vorzeitige Alterspension ging, hätte ich zu diesem Zeitpunkt bereits gut und gern 60 Jahre gearbeitet, würde man von einer normalen 40-Stundenwoche ausgehen! Allein in den besten Jahren meiner Agentur waren 16-18 Stunden pro Tag nahezu die Regel, wobei ich an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen selbstverständlich auch im Einsatz war!

1989: Unser Haus am See! Der erste Sommer in unserem Haus als Pensionist!
2009 - Mit meinem Sohn Ronnie in unserem Haus am See
2006: DER ETWAS ANDERE URLAUB

DAS CUT
Meine Frau, mein Enkel und ich verbrachten diesen wieder einmal in Lignano. Eines Morgens putzte ich mir die Zähne der Bequemlichkeit wegen auf der Klobrille sitzend. Als ich mich erhob vergaß ich auf das offene Fenster und bohrte mir dessen Eckkante in den Schädel!
Ich ließ mich sofort wieder nieder und grunzte vor mich hin, was umgehend meinen Enkel anlockte, der wie schon 2005 im Haus am See "Der Opili verblutet" schrie. Erst jetzt registrierte ich, dass ich mir ein ordentliches Cut zugezogen hatte. Wir fuhren daher zu einem Arzt, der mich nähte und mit einem kleinen Turban verschönte :-)

MEIN SPEZIELLER "AUFTRITT"
Drei Tage vor der Rückreise stand ich am Abend auf unserem Balkon und beobachtete die fernen Gewitterwolken, wobei es dauernd und ziemlich sonderbar blitzte. Zusätzlich tanzten "fledermausartige" Gebilde vor meinem rechten Auge und ich hatte das Gefühl, dass mir etwas Ähnliches wie schwarze Tinte herausrinnen würde!

Am nächsten Tag suchte ich daher den schon vor kurzem konsultierten Arzt auf, der mich in das Spital nach Latisana schickte. Dort angekommen irrte ich auf der Suche nach dem richtigen Eingang planlos herum, als ich ein Pärchen mit Blumen erspähte und diesem unauffällig folgte.

Allerdings "geleitete" mich dieses in die Spitalskapelle, wo gerade eine Leichenfeier stattfand! Die Trauergäste hätten mein Erscheinen wahrscheinlich gar nicht so richtig mitbekommen, wäre ich nicht wegen der Hitze nur mit T-Shirt, Badehose und Schlapfen bekleidet gewesen :-)))
Nach einer Schrecksekunde murmelte ich "Scusi" und ergriff die Flucht, musste allerdings nochmals zurück, weil ich bei dieser einen meiner Treter eingebüßt hatte :-)

DIE FALSCHE DIAGNOSE
Irgendwann und schweißgebadet fand ich dann doch noch die Augenambulanz und wurde zwangsläufig von einer italienischen Ärztin untersucht, die kein einziges englisches oder deutsches Wort beherrschte. Jedenfalls verstand ich zumindest "irreparabile", was mich zwar irritierte aber nicht wirklich beunruhigte.

Nach Wien zurückgekehrt, begab ich mich in das fünf Minuten von meiner Wohnung entfernte Krankenhaus, wo ein Netzhautriss konstatiert und kaum eine Stunde später per Lasertherapie erfolgreich behandelt wurde! Fazit: So sehr ich Italien liebe, so gut sind eben unsere Ärzte :-)

2006 - Meine Ambulanzkarte

2007: MEIN ERSTER TV-WERBESPOT!

Im Frühjahr 2004 traf ich im ORF Studio Rosenhügel einen Redakteur der "Barbara Karlich Show", der mich als Talkgast engagieren wollte. Da mir das Thema nicht zusagte, disponierte ich um und besuchte die auf dem Gelände befindliche Modelagentur Extras. Ich bewarb mich als Statist, füllte einen gewaltigen Fragebogen aus und wurde von allen Seiten fotografiert.

DAS CASTING
Anfang Dezember 2007 rief mich eine junge Dame an und murmelte etwas von Casting und engerer Auswahl als Rockmusiker für den neuen Manner TV-Spot (die berühmten Schnitten habe ich schon 1949 verdrückt!). Jedenfalls schleppte ich mich zum Casting, wo ich mit einer Gitarre ohne Gurt zur Melodie von "Der dritte Mann" herumfuchteln musste. Wenige Tage später erfuhr ich, dass ich den Tontechniker der Rockband spielen dürfe.

DIE VERKLEIDUNG
Am Tag vor den Dreharbeiten gab es das Fitting und man verkleidete mich mit einem Piratenkopftuch (ich verabscheue Kopfbedeckungen jedweder Art!), einem T-Shirt mit einem Wolfsschädel auf der Brust und einem karierten Hemd.
Die Aufnahmen waren aber ein Vergnügen, weil mit Hannes 'Fusel' Bartsch und Gary Wheeler zwei Blind Petition Mitglieder auf der Bühne geigten und sowohl das gesamte Team als auch das Catering hervorragend waren.


DER WAPPLER!
Allerdings wäre ich statt hinter dem Mischpult fast im Spital gelandet!
Als ich nämlich im Finsteren meinen Platz auf der Bühne einnehmen wollte, stürzte ich von eben dieser ab, prallte gegen eine Mauer und wälzte mich anschließend stumpfsinnig auf dem Boden. Glücklicherweise zog ich mir außer einer stark blutenden Wunde am Schienbein und einigen Abschürfungen nichts Gröberes zu.
Dafür waren aber meine Lieblingsjeans (trage ich seit gut 30 Jahren) "ärschlings" total zerfetzt, was mich am meisten schmerzte!

2009: UNSER NEUES "FUHRWERK"
Mein VW Passat Coupé
Ich hatte viele Autos in meinem langen Leben, aber unser VW PASSAT COUPÉ ist mein absoluter Liebling!
Das Sportfahrwerk und Spezialreifen sorgen außerdem für eine perfekte Straßenlage!
1. - 11.8.2010: ERSTER URLAUB NUR MIT MEINEM ENKEL LEON

2009 verbrachten meine Frau, Leon und ich erstmals einen Teil unseres Sommerurlaubs im Hotel Imperial in der berühmten Montegrotto Therme, wobei es ihr aber dort zu langweilig war, weil sie nicht shoppen gehen konnte :-) Leon und ich waren aber total begeistert, weshalb diesmal nur wir zwei Mannsbilder hindüsten.

Übernachtung in Kärnten auf der Hinfahrt: Blick aus unserem Zimmer
Hotel Imperial: Blick aus unserem Zimmer
Venedig: Der große und der kleine Campanile :-)
22. - 29.7.2011: 1. MITTELMEERKREUZFAHRT MIT LEON

Nachdem dies ein Herzenswunsch Leon's war, buchte ich bereits im September 2010 eine Außenkabine auf der Costa Victoria! Wir reisten schon am Vortag an und übernachteten in einer reizenden Jugendstilvilla mit Garten in Mestre, wenige Minuten vom Hafenareal Venedigs entfernt.

Route: Venedig - Ancona - Mykonos - Piräus - Korfu - Dubrovnik - Venedig
Costa Victoria
Costa Victoria - Unsere Kabine
Costa Victoria - 2 Kunstwerke unserer Kabinenstewardess Nining
Costa Victoria - Leon mit Maitre d'Hotel Salvatore Spinelli
Mykonos: Es scheint nur so, dass ich meine Hose verliere :-)
Piräus - Der alte Sack ist erschöpft!
Korfu - Auf dem alten Fort
Die beiden Kreuzfahrer vor der Costa Victoria
Anschließend waren wir noch sechs Tage in "unserem" Hotel Imperial in Montegrotto :-)
26.7. - 9.8.2012: 2. MITTELMEERKREUZFAHRT MIT LEON

Wir waren von der 1. Kreuzfahrt dermaßen begeistert, dass ich nach unserer Rückkehr sofort diese buchte, diesmal aber eine Außenkabine mit Balkon auf Deck 11 der MSC SPLENDIDA, Europa's größtem Kreuzfahrtschiff!

137.936 Tonnen
Länge: 333,30 m
Breite: 37,98 m
Höhe: 66,81 m
MSC Splendida - Europas größtes Kreuzfahrtschiff Indienststellung: 2009
18 Decks
(13 für Passagiere)
Passagiere: 3971
Crew: 1313
Route: Genua - Barcelona - Tunis - Malta - Sizilien - Civitavecchia/Rom - Genua
Unsere Kabine und Leon mit unserem Steward Endry
Blick von unserem Balkon
Ausblick von unserem Tisch beim Abendessen auf Deck 14
Kurze Rast nach einem langen Spaziergang
Unser Schiff verlässt den Hafen
Leon und ich in La Valetta/Malta
Diese Säcke weckten uns um 6Uhr30 unsanft auf!
Ich durfte nicht Drei Münzen im Brunnen singen!
Danach waren wir wieder einige Tage in Montegrotto :-)
25.7. - 5.8.2013: KREUZFAHRT BALTISCHES MEER MIT LEON

Diesmal verschlug es uns in das Baltische Meer (Ostsee), das Leon "endlich" kennenlernen wollte! Wir reisten mit der Costa Fortuna, die immerhin auch mehr als 100.000 Tonnen auf die "Waage" bringt, wobei ich eine Kabine mit Balkon auf Deck 10 gebucht hatte.
Auf der Hinfahrt übernachteten wir in Berlin und auf der Rückreise im Haus von Taco, der in der Nähe von Hamburg residiert!

Route: Warnemünde - Kopenhagen - Stockholm - Tallinn - St. Petersburg - Warnemünde

Costa Fortuna
MEIN YOUTUBE VIDEO MIT PHOTOS VON 1944 - 2010 (BITTE AUF DAS FOTO KLICKEN!)
Mein Video
26.10.2015 - GEBURT VON OLIVIA
Dank meines Sohnes Ronnie und seiner Teresa bin ich nun endlich auch der "Zwopili"! :-)
Mit meiner Enkeltochter Olivia
KAPITEL 10 - DIVERSE BESCHÄFTIGUNGEN
SEIT 1.4.06 IN PENSION, ABER NUR AUF DEM PAPIER :-)

Obwohl ich bereits mit 62 in die vorzeitige Alterspension ging, hätte ich zu diesem Zeitpunkt bereits gut und gern 60 Jahre gearbeitet, würde man von einer normalen 40-Stundenwoche ausgehen! Allein in den besten Jahren meiner Agentur waren 16-18 Stunden pro Tag nahezu die Regel, wobei ich an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen selbstverständlich auch im Einsatz war!

1989: Unser Haus am See! Der erste Sommer in unserem Haus als Pensionist!
2009 - Mit meinem Sohn Ronnie in unserem Haus am See
2006: DER ETWAS ANDERE URLAUB

DAS CUT
Meine Frau, mein Enkel und ich verbrachten diesen wieder einmal in Lignano. Eines Morgens putzte ich mir die Zähne der Bequemlichkeit wegen auf der Klobrille sitzend. Als ich mich erhob vergaß ich auf das offene Fenster und bohrte mir dessen Eckkante in den Schädel!
Ich ließ mich sofort wieder nieder und grunzte vor mich hin, was umgehend meinen Enkel anlockte, der wie schon 2005 im Haus am See "Der Opili verblutet" schrie. Erst jetzt registrierte ich, dass ich mir ein ordentliches Cut zugezogen hatte. Wir fuhren daher zu einem Arzt, der mich nähte und mit einem kleinen Turban verschönte :-)

MEIN SPEZIELLER "AUFTRITT"
Drei Tage vor der Rückreise stand ich am Abend auf unserem Balkon und beobachtete die fernen Gewitterwolken, wobei es dauernd und ziemlich sonderbar blitzte. Zusätzlich tanzten "fledermausartige" Gebilde vor meinem rechten Auge und ich hatte das Gefühl, dass mir etwas Ähnliches wie schwarze Tinte herausrinnen würde!

Am nächsten Tag suchte ich daher den schon vor kurzem konsultierten Arzt auf, der mich in das Spital nach Latisana schickte. Dort angekommen irrte ich auf der Suche nach dem richtigen Eingang planlos herum, als ich ein Pärchen mit Blumen erspähte und diesem unauffällig folgte.

Allerdings "geleitete" mich dieses in die Spitalskapelle, wo gerade eine Leichenfeier stattfand! Die Trauergäste hätten mein Erscheinen wahrscheinlich gar nicht so richtig mitbekommen, wäre ich nicht wegen der Hitze nur mit T-Shirt, Badehose und Schlapfen bekleidet gewesen :-)))
Nach einer Schrecksekunde murmelte ich "Scusi" und ergriff die Flucht, musste allerdings nochmals zurück, weil ich bei dieser einen meiner Treter eingebüßt hatte :-)

DIE FALSCHE DIAGNOSE
Irgendwann und schweißgebadet fand ich dann doch noch die Augenambulanz und wurde zwangsläufig von einer italienischen Ärztin untersucht, die kein einziges englisches oder deutsches Wort beherrschte. Jedenfalls verstand ich zumindest "irreparabile", was mich zwar irritierte aber nicht wirklich beunruhigte.

Nach Wien zurückgekehrt, begab ich mich in das fünf Minuten von meiner Wohnung entfernte Krankenhaus, wo ein Netzhautriss konstatiert und kaum eine Stunde später per Lasertherapie erfolgreich behandelt wurde! Fazit: So sehr ich Italien liebe, so gut sind eben unsere Ärzte :-)

2006 - Meine Ambulanzkarte

2007: MEIN ERSTER TV-WERBESPOT!

Im Frühjahr 2004 traf ich im ORF Studio Rosenhügel einen Redakteur der "Barbara Karlich Show", der mich als Talkgast engagieren wollte. Da mir das Thema nicht zusagte, disponierte ich um und besuchte die auf dem Gelände befindliche Modelagentur Extras. Ich bewarb mich als Statist, füllte einen gewaltigen Fragebogen aus und wurde von allen Seiten fotografiert.

DAS CASTING
Anfang Dezember 2007 rief mich eine junge Dame an und murmelte etwas von Casting und engerer Auswahl als Rockmusiker für den neuen Manner TV-Spot (die berühmten Schnitten habe ich schon 1949 verdrückt!). Jedenfalls schleppte ich mich zum Casting, wo ich mit einer Gitarre ohne Gurt zur Melodie von "Der dritte Mann" herumfuchteln musste. Wenige Tage später erfuhr ich, dass ich den Tontechniker der Rockband spielen dürfe.

DIE VERKLEIDUNG
Am Tag vor den Dreharbeiten gab es das Fitting und man verkleidete mich mit einem Piratenkopftuch (ich verabscheue Kopfbedeckungen jedweder Art!), einem T-Shirt mit einem Wolfsschädel auf der Brust und einem karierten Hemd.
Die Aufnahmen waren aber ein Vergnügen, weil mit Hannes 'Fusel' Bartsch und Gary Wheeler zwei Blind Petition Mitglieder auf der Bühne geigten und sowohl das gesamte Team als auch das Catering hervorragend waren.


DER WAPPLER!
Allerdings wäre ich statt hinter dem Mischpult fast im Spital gelandet!
Als ich nämlich im Finsteren meinen Platz auf der Bühne einnehmen wollte, stürzte ich von eben dieser ab, prallte gegen eine Mauer und wälzte mich anschließend stumpfsinnig auf dem Boden. Glücklicherweise zog ich mir außer einer stark blutenden Wunde am Schienbein und einigen Abschürfungen nichts Gröberes zu.
Dafür waren aber meine Lieblingsjeans (trage ich seit gut 30 Jahren) "ärschlings" total zerfetzt, was mich am meisten schmerzte!

2009: UNSER NEUES "FUHRWERK"
Mein VW Passat Coupé
Ich hatte viele Autos in meinem langen Leben, aber unser VW PASSAT COUPÉ ist mein absoluter Liebling!
Das Sportfahrwerk und Spezialreifen sorgen außerdem für eine perfekte Straßenlage!
1. - 11.8.2010: ERSTER URLAUB NUR MIT MEINEM ENKEL LEON

2009 verbrachten meine Frau, Leon und ich erstmals einen Teil unseres Sommerurlaubs im Hotel Imperial in der berühmten Montegrotto Therme, wobei es ihr aber dort zu langweilig war, weil sie nicht shoppen gehen konnte :-) Leon und ich waren aber total begeistert, weshalb diesmal nur wir zwei Mannsbilder hindüsten.

Übernachtung in Kärnten auf der Hinfahrt: Blick aus unserem Zimmer
Hotel Imperial: Blick aus unserem Zimmer
Venedig: Der große und der kleine Campanile :-)
22. - 29.7.2011: 1. MITTELMEERKREUZFAHRT MIT LEON

Nachdem dies ein Herzenswunsch Leon's war, buchte ich bereits im September 2010 eine Außenkabine auf der Costa Victoria! Wir reisten schon am Vortag an und übernachteten in einer reizenden Jugendstilvilla mit Garten in Mestre, wenige Minuten vom Hafenareal Venedigs entfernt.

Route: Venedig - Ancona - Mykonos - Piräus - Korfu - Dubrovnik - Venedig
Costa Victoria
Costa Victoria
Costa Victoria
Costa Victoria
Costa Victoria
Costa Victoria
Costa Victoria
Costa Victoria
Anschließend waren wir noch sechs Tage in "unserem" Hotel Imperial in Montegrotto :-)
26.7. - 9.8.2012: 2. MITTELMEERKREUZFAHRT MIT LEON

Wir waren von der 1. Kreuzfahrt dermaßen begeistert, dass ich nach unserer Rückkehr sofort diese buchte, diesmal aber eine Außenkabine mit Balkon auf Deck 11 der MSC SPLENDIDA, Europa's größtem Kreuzfahrtschiff!

137.936 Tonnen
Länge: 333,30 m
Breite: 37,98 m
Höhe: 66,81 m
MSC Splendida - Europas größtes Kreuzfahrtschiff Indienststellung: 2009
18 Decks
(13 für Passagiere)
Passagiere: 3971
Crew: 1313
Route: Genua - Barcelona - Tunis - Malta - Sizilien - Civitavecchia/Rom - Genua
Unsere Kabine und Leon mit unserem Steward Endry
Blick von unserem Balkon
Ausblick von unserem Tisch beim Abendessen auf Deck 14
Kurze Rast nach einem langen Spaziergang
Unser Schiff verlässt den Hafen
Leon und ich in La Valetta/Malta
Diese Säcke weckten uns um 6Uhr30 unsanft auf!
Ich durfte nicht Drei Münzen im Brunnen singen!
Danach waren wir wieder einige Tage in Montegrotto :-)
25.7. - 5.8.2013: KREUZFAHRT BALTISCHES MEER MIT LEON

Diesmal verschlug es uns in das Baltische Meer (Ostsee), das Leon "endlich" kennenlernen wollte! Wir reisten mit der Costa Fortuna, die immerhin auch mehr als 100.000 Tonnen auf die "Waage" bringt, wobei ich eine Kabine mit Balkon auf Deck 10 gebucht hatte.
Auf der Hinfahrt übernachteten wir in Berlin und auf der Rückreise im Haus von Taco, der in der Nähe von Hamburg residiert!

Route: Warnemünde - Kopenhagen - Stockholm - Tallinn - St. Petersburg - Warnemünde

Costa Fortuna
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Mein Video
26.10.2015 - GEBURT VON OLIVIA
Dank meines Sohnes Ronnie und seiner Teresa bin ich nun endlich auch der "Zwopili"! :-)
Mit meiner Enkeltochter Olivia