Fachbüro Landschaftsökologie
i n t e r d i s z i p l i n ä r


 
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Harald J. Orthaber
A-1170 Wien 
Tel./Fax.: +43-1-484 64 13 
  FLi




Link zum Fachbereich 'Fernerkundung'
... Projektbearbeitungen in diesem Fachbereich werden nur mehr im sozial-ökologischen Wirkungsfeld durchgeführt
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Projektbearbeitungen im Dienste nachhaltiger Entwicklung
Eingang - Unternehmen,
Produkte & Dienstleistungen
 Entwicklungsarbeiten
zfs-Initiative Referenzen, Kontakte, Links
  
 

Unternehmen – Kurzcharakteristik

Das 'FLi - Fachbüro Landschaftsökologie interdisziplinär' umfasst Dienstleistungen zur Umsetzung eigenentwickelter, wirtschaftlicher Rahmeninstrumente im sozial-ökologischen Gesellschaftsbereich der kommunalen und regionalen Ebene, vernetzt mit Regionen anderer Staaten. Dies bedeutet Vorbereitung, Implementierung und mitunter eine weitere Betreuung der BetreiberInnen und Involvierten der angebotenen Instrumente.

Sozial – ökologisch – wirtschaftlich – solidarisch: Vielfältige Änderungen im Wirtschaftsgeschehen und im Verhalten erfordern begleitende Schulungen und Umweltberatungen im Umgang mit den neuen Instrumenten in öffentlichen Einrichtungen, bei den Wirtschaftstreibenden und auch schlicht bei KonsumentInnen. Zudem sind Begleitmaßnahmen abzustecken, sodass ein breites Spektrum interdisziplinär zusammenwirkender Fachbereiche heranzuziehen ist.

Messmethoden ein biometrischer Maßstab: ‚You can’t manage what you can’t measure’ (R.S. Kaplan) – Insbesondere bei der Naturnutzung werden Bemessungsmethoden eingesetzt, die erstmals eine verlässliche Bilanz über all unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebensbereiche gestatten.

Fernerkundung im Dienste einer Langzeitökonomie: Aus über 10-jährigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Fernerkundung werden spezielle Auswerteverfahren zur Umweltdatenerfassung eingesetzt, um damit die Nachhaltigkeit von Landnutzungsstrukturen, die bioproduktive Tragfähigkeit des Untersuchungsgebietes und Veränderungsdokumentationen, aus kontinuierlichen Vorgängen oder durch Schadereignisse, zu erfassen. Die Erde als unser schutzwürdiges Raumschiff wird damit unter der Obhut nachhaltiger Grenzen ihrer Bewirtschaftung gestellt und den Menschen langfristig ein globalsolidarischer fairer Zugang zu ihren Naturressourcen ermöglicht.

Kooperationen: Die Zusammenarbeit mit einem Pool an raumplanungs- und rechtskundlichen sowie technisch ausführenden Planungs- und Ingenieurbüros sichert die operative Weiterentwicklung der Umsetzung. Weiters sind Umweltdienstleister, die speziell an einer sozial-ökologischen Zusammenschau interessiert sind, Kooperationspartner.

Ansprechpartner und Nutzen: Das Dienstleistungsangebot richtet sich aus Gründen sofortiger schrittweiser Umsetzung an die Verwaltungsorgane und allen ihren BürgerInnen der Gemeinden und Regionen (Gemeindezusammenschlüssen). Soweit Förderungen betreffend, werden auch Landes- und Staatsorgane angesprochen. Nach erfolgreichen Vorzeigeprojekten sind auch die Verwaltungen höherer Ebene Ansprechziel. Es richtet sich im Detailangebot an Bildungseinrichtungen, an Unternehmen und BürgerInnen zur Bewusstseinsbildung sowie an ProduzentInnen (Unternehmen) und KonsumtInnen für ihre Planungstätigkeiten.
  
 
Der Nutzen steht vor allem im staatsgemeinschaftlichen Interesse der Erhaltung einer für uns Menschen vielfältigen Natur, einer zukünftigen Sicherstellung einer 'gesunden ' Ernährung (frei von Schadstoffen, Bodenschutz) und nicht zuletzt geht es um die Lösung von Verteilungsfragen von lebenswichtigen Naturressourcen zur Erhaltung des Friedens für uns und im Wohle späterer Generationen.

Unternehmerprofil
 
Doktorat an der Technischen Universität Dresden,  
Dipl. Ing. der Landschaftsökologie und Landschaftsgestaltung, Universität für Bodenkultur Wien, HTL-Ing. Elektrotechnik;
 
 

Geburtsjahr und -ort 1957, Bruck/Mur, Österreich; von 1978 bis 1983 Fernmeldetechniker und Systemtechniker an der Satelliten-Erdefunkstelle Aflenz; von 1983 bis 1992 Studium der Landschaftsökologie und Landschaftsgestaltung an der Universität für Bodenkultur in Wien mit Spezialisierung auf Satellitenbilddatenverarbeitung (ab 1989); Studien beim Bayerischen Landesamt für Wasserwirtschaft, Abt. Bodennutzung in München (1988) und bei der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Gruppe Fernerkundung in Birmensdorf, Schweiz (1991); von 1992 bis 1995 Projekt- und Abteilungsleitung des Bereichs Fernerkundung bei Greenteam CONSULT, Leoben; 1996 Gründung des Technischen Büros 'FLi - Fernerkundung und Landschaftsökologie im Ingenieurwesen'; Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Satellitenbilddatenverarbeitung und Dissertation an der Technischen Universität Dresden, Fakultät Forst- Geo- und Hydrowissenschaften (Rigorosum, 1999); Patenteinreichung 1999 (resultierend aus dem Doktorat an der TU-Dresden) für ein Verfahren der Satellitenbilddaten-Vorverarbeitung / Atmosphärische Korrektur – erteilt: 2008; Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschunginstituten bei der Einreichung, Koordinierung und Durchführung von EU-Projekten; ab 2005 fachliche Neustrukturierung des Technischen Büros zu 'FLi - Fachbüro Landschaftsökologie interdisziplinär' mit dem nunmehrigen Schwerpunkt der Entwicklung und regionalen Umsetzung sozial-ökologischer und gesellschaftspolitischer wirtschaftlicher Instrumente zur nachhaltigen Nutzung und Verteilung nachwachsender Naturressourcen.

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Projektreferenzen, Vorträge und Veröffentlichungen
 
Arbeitsperiode zur Umweltberatung/Ressourcenwirtschaft regional/staatlich – ab 2004

Die Unternehmens-Neuausrichtung der Umstellungsjahre 2005-2011 waren geprägt durch zahlreiche NGO-Öffentlichkeitsarbeiten / Arbeitskreise / Konzepterarbeitung zur Ressourcenwirtschaft u. Veröffentlichungen. Die Phase der Projektakquisition begann 2012. Ein Einbau der Fernerkundung in diese ressourcenwirtschaftliche Konzeption wird ab diesen Zeitpunkt wieder ins Auge gefasst.    –


Projektreferenzen
 
 

ProNaWi – Ein System zur öko-sozialen Produktkennzeichnung am Point of Sale bzw. für den Handel. Projekteinreichung mit fünf Unternehmen, Projektleitung: acaryon GmbH., 10. Ausschreibung, COIN-Programmlinie „Netzwerke“, Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG), Mrz 2018 (erweiterte Wiedereinreichung zur 11. Ausschreibung 2019), Wien.

 

Toolset zur Produktkennzeichnung und KonsumentInnen-Interaktion für naturangepasstes Wirtschaften. – Eine Dienstleistung für Unternehmen und KonsumentInnen (ProNaWi). Projekteinreichung als Start-up-Projekt in Koopertation mit akaryon GmbH (Umweltinformatik), SERI GmbH (ökonomische Ökologie, Integrale Planung) und der Pionierinitiative ERDpapiere (ökologische Produktbewertung), aws-Sozial-Business-Call, Dez. 2016 (Projektleitung)

 

Fair and nature-based vital economy – A service towards change in local and regional communities (FairNavi). Projekteinreichung mit SERI GmbH, Horizon 2020, Topic: New business models for inclusive, innovative and reflective societies (SMEInst-12-2016-2017), Mai 2016, Wien (Projektleitung)

 

Adapting a footprint indicator as a necessary prerequisite for establishing a resource economy towards a low carbon society (Footprint & Economy). Projekteinreichung mit 12 Partner/Partnerinstitute beim acrp7, Klimafonds. Thematic Area 3: The human dimensions of climate change. 2014, Wien. (Projektleitung)

 
Resource economy towards a low-carbon society (Resource Economy). Projekteinreichung mit 12 Partner/Partnerinstitute beim acrp6, Klimafonds. Thematic Area 3: The human dimensions of climate change. 2013, Wien. (Projektleitung)

 
Sustainable Regional Resource Management – Implementation of the ‘EU-Thematic Strategy on the Sustainable Use of Natural Resources’ in Regions. Acronym: Region-Resource. Eingereicht als Vollantrag über ein Konsortium von insgesamt elf anwendungsorientierten und wissenschaftlichen Partnern und eines Scientific Advisory Board zur Subleitfrage 1.3 des Programms proVision des BM:bwk, 2005 (Projektpartner).

    Skizzen zu einer europäischen Ressourcenrahmenrichtlinie durch die Entwicklung und Kommunikation regionaler Ressourcenbewirtschaftungskonzepte nach Vorbild der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Akronym: Regio-Resource. Eingereicht über ein Konsortium von insgesamt sechs anwendungsorientierten und wissenschaftlichen Partnern als Projektskizze zur Subleitfrage 1.3 des Programms proVision des BM:bwk, 2004 (Projektpartner)


Vorträge und Veröffentlichungen
 


ORTHABER, HARALD, J.; CARMEN FRANK; EMMERICH SEIDELBERGER, 2018: Biomass-carbon footprint FairNawi – Fair und Naturangepasst Wirtschaften. Ein neuer wirtschaftlicher Rahmen zur Unterstützung der Umsetzung der Teilziele 2, 1, 16 und 12 der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung (SDGs). 14.9.2018, GenerationenNachhaltigkeits-Konferenz 2018 (GN³), Arena, Wien.
(http://gn3.at/speaker/)



ORTHABER, HARALD, J., 2017: Biomass-carbon footprint (BCF) – an adaptive ecological footprint indicator. A necessary prerequesite for establishing a regional spreading Resource Economy towards a sustainable society. (wissensch. Publikation in Vorbereitung)



ORTHABER, HARALD, J.; KAISER, HARALD; GUDRUN ZECHA, 2016: FairNawi – Fair und Naturangepasst Wirtschaften. Rollenspiel und graphische Präsentation. 24.4.2016, Sarleinsbach, Bioregion Mühlviertel.
(http://www.tips.at/news/sarleinsbach/wirtschaft-politik/344015-zeitwaehrung-und-erdpapier-regionalentwicklung-braucht-neue-denkansaetze)



ORTHABER, HARALD, J., 2014: Mit Zeitgeld, Grundeinkommen, neuer Preisregelung fair und naturgerecht Wirtschaften – lokal und sofort beginnen. Jelinek-Akademie, Wien, 14.-16. Sept. 2014, 10 S..
(http://www.zfs-hopeful-change.net/downloads/WoGE14_Nachlese_BGE&SonnenZeit.pdf)



ORTHABER, HARALD, J., 2014: Ressourcenwirtschaft. Wegbereitung und Wandel zur sozial-ökologischen Marktwirtschaft. Gastvortrag, SERI-Brownbag, 18. März 2014, Wien, Nachlese: 18 S..
(http://seri.at/wp-content/uploads/2014/04/Praes-RessW_BrownbagSeri_18.3.14.pdf)



ORTHABER, HARALD, J., 2013: Ressourcenwirtschaft und ihr Instrument – wäre dies nicht ein gemeinsamer Lösungsansatz mit der Vielfalt der solidarischen Ökonomie? In: Solidarisch Wirtschaften. Dokumentation des Kongresses „Solidarische Ökonomie 2013“, Wien, S. 23-24.
(http://www.solidarische-oekonomie.at/downloads/Kongress_2013_Dokumentation.pdf)



ORTHABER, HARALD, J., 2012: Bedingungsloses Grundeinkommen und Teilhabe an den Naturressourcen – ein Stufenplan zur ökologischen Grundversorgung. Veröffentlichung zum 14. Weltkongress Grundeinkommen (BIEN), München, 14.-16. Sept. 2012, 10 S..
(http://www.bien2012.de/sites/default/files/paper_146_191_de.pdf)



ORTHABER, HARALD, J., 2012: Zugang zu Naturressourcen. Permakultur Austria - Magazin, 15. Jhrg. – Nr. 47, Mai bis September 2012, Wien, S. 6-7.
(http://www.zfs-hopeful-change.net/downloads/Permak-Nr47-Beitr-ZugangRess_6-7.pdf)



ORTHABER, HARALD, J., 2012: Ein Recht sich zu ernähren. Permakultur Austria - Magazin, 15. Jhrg. – Nr. 46, Jänner bis Mai 2012, Wien, S. 14-15.
(http://www.zfs-hopeful-change.net/downloads/Permakultur-Nr46-Beitrag_zfs-Ernaehrungssouv.pdf)



ORTHABER, HARALD, J. ET AL., 2011: Bedingungsloses Grundeinkommen – Grundversorgung mit Naturressourcen – Ernährungssouveränität. Eine Veranstaltung der GB*20-Gebietsbetreuung für den 20.Bez. in Kooperation mit zfs, 1200 Wien, Nachlese: 12 S..
(http://www.zfs-hopeful-change.net/downloads/Permakultur-Nr46-Beitrag_zfs-Ernaehrungssouv.pdf)



ORTHABER, HARALD J., 2011: A right to feed oneself – food sovereignty considering the assurance of food base. Nyéléni-Forum – Krems, Aug.. Flyer.
(http://members.aon.at/fli2/downloads/zfs-Info-Nyeleni-Aug_en.pdf)



Nachlese: Zugang zu Land und ein gleichberechtigtes Naturnutzungsrecht als neue Grundversorgung. Beitrag in der Zeitschrift der ÖBV-Via Campesina Austria, Nr. 5/2011, Zugang zu Land, S.12/13.
(http://members.aon.at/fli2/downloads/OEBV-Beitrag-Zugang-zuLand.pdf)



ORTHABER, HARALD J., 2010: ’Neue’ Grundversorgung als Tabubruch bei Familie, Schule, Arbeit und Geld und als Brückenbau zum Systemwandel. Beitrag zum 5. Sozialforum in Leoben „Systemwandel statt Klimawandel!“, Mai 2010. 18 Seiten, unveröffentlicht.



ORTHABER, HARALD J., 2009: Bedingungsloses Grundeinkommen und Teilhabe an den Naturressourcen - ein Stufenplan zur "neuen" Grundversorgung. Beitrag zur Woche des Grundeinkommens 2009, Wien.
(http://members.chello.at/zfsnet/downloads/BGE&neueGV-Ergeb-WoGE09.pdf)



AUBAUER H. P., ORTHABER H. J., 2007: Ressourcenwirtschaft und ihr Brückenbau zur gegenwärtigen Wirtschaft und zu anderen Alternativen zur Erreichung ökologischer und sozialer Ziele der Naturbewahrung und einer gerechten Verteilung der Lebenschancen. Workshop an der Sommerakademie-attac (SOAK), in Schwaz, Juli, 2007.
(http://www.zfs-hopeful-change.net/downloads/Ressourcenwirtschaft-Brueckenbau_Aubauer-Orthaber_SOAK07.pdf)



ORTHABER, HARALD J., 2007: "Zukunftsforum: Systemwandel". Projektvorstellung und Workshop der 2. Konferenz "Zivilgesellschaft". Wien, 12/13 Mai 2007. Ergebnisse in: "2. Konferenz Zivilgesellschaft". Glocalist Review, Ausgabe Nr. 152/153/2007, 21.5.2007, S. 25-37.



ORTHABER, HARALD J., 2006: Ressourcengeld – ein wichtiger Rahmen und Baustein zum Systemwandel. Beitrag zum 10. Allhauer Symposium “Moderne Jobs für das 21. Jhd.“, Juni 2006.
(http://www.forschungsgemeinschaft-sol.at/Symp2006.pdf)



AUBAUER H. P., ORTHABER, HARALD J., 2006:  Ökonomie der Ressourcen - ein wichtiger Baustein zur Lösung? Neue Rahmen für die Wirtschaft und zur Naturbewahrung - Steuergerechtigkeit. Workshop, Sozialforum ASF Graz, 15. bis 17. Juni 2006.



ORTHABER, HARALD J., 2006: Natur und Freizeit. Arbeitskreis Gruppe Inhalt der 1. Konferenz Zivilgesellschaft. Wien, 6. bis 7. Mai 2006. Kurzdarstellung der Ergebnisse in: Dokumentation der Konferenz Zivilgesellschaft. Glocalist Review, Sondernummer 6, 24.5.2006, S. 32-34.
(http://www.glocalist.at/uploads/media/Glocalist_ZIVI_6.pdf)



ORTHABER, HARALD J., 2005/6: Eventmanagement mit Nachhaltigkeitserfassung. Projektentwicklung und Zusammenstellung des Projekthandbuches unter Einsatz der Software MS-Project. Im Rahmen zur Ausbildung zum/r Projektmanager/in (WIFI), Wien, 9/2005 bis 1/2006.



RAUCH, H, STRIGL, A. (HRSG), 2005: Die Wende der Titanic. Wiener Deklaration für eine zukünftige Weltordnung. Oekom-Verlag Münschen, 320 S.. – Mitarbeit beim Diskursprozess und Beitragsgestaltung der Veröffentlichung (Einstiegs’projekt’ in die Ressourcenwirtschaft).

     
  
Arbeitsperiode zur Fernerkundung – 1992 bis 2004

Im Rahmen der Beschäftigung im ehemaligen Fachbereich der Satellitendatenauswertung bis 2005 und im Technischen Büro Greenteam Consult, Leoben: s. HIER

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Kooperationen und Netzwerke

Die Zusammenarbeit mit einem Pool an raumplanungs- und rechtskundlichen und technisch ausführenden Planungs- und Ingenieurbüros, mit universitären, fachschulischen und privaten Forschungseinrichtungen sowie mit Initiativen, bringt die operative Weiterentwicklung der Umsetzung voran. Sie sind entweder Partner einer Projektkooperative oder waren bei Teilprojektierungen involviert oder sind Teil eines an der sozial-ökologischen Zusammenschau integrierten Netzwerks.

  © SERI - Sustainable Europe Research Institute GmbH
Schwerpunkte: Das Sustainable Europe Research Institute (SERI) ist ein europaweiter Think-Tank, der die Möglichkeiten einer nachhaltigen Entwicklung für europäische Gesellschaften erforscht.
e-mail: Fritz Hinterberger <fritz.hinterberger@seri.at 
Bei Projektkooperative FairNaWi involviert: http://www.seri.at/fairnawi/
 


SonnenZeit - Wirtschaft für ein gutes Leben
Schwerpunkte: Die Initiative "SonnenZeit - Wirtschaft für ein gutes Leben" kombiniert eine regionale Produzenten-
Verbraucher-Gemeinschaft mit einer Regionalwährung und einem ausgabenbezogenen Grundeinkommen.

e-mail: Regionalgruppe Wien, Harald Kaiser <sonnenzeit-wien@netswerk.at>
Bei Projektkooperative FairNaWi involviert
 
  Initiative ERDpapiere (Projektkooperative-Partnerinitiative)
Schwerpunkte: Organisation für nachhaltiges Wirtschaften, Wien
e-mail: Maga Gudrun Zecha <office@erdpapiere.org>
Bei Projektkooperative FairNaWi involviert: http://www.erdpapiere.org/.../vision-konzept/projekt-fairnawi/
 

akaryon GmbH 
Schwerpunkte: akaryon ist spezialisiert auf Internetlösungen im Nachhaltigkeitsbereich und bei der Unterstützung von Förderanträgen
e-mail: Maga Petra Bußwald <busswald@akaryon.com>
 
  Initiative Zivilgesellschaft 
Schwerpunkte: Die Initiative Zivilgesellschaft ist eine Allianz nach vorne blickender zivilgesellschaftlicher Kräfte. In ihr schließen sich österreichweit Organisationen, Projekte und Akteure der Zivilgesellschaft zusammen, die einen gesamtgesellschaftlichen Wandel für notwendig halten.
Netzwerk-Mitglied (zfs):
http://initiative-zivilgesellschaft.at/die-mitglieder/
 

Plattform Footprint 
Schwerpunkte: Die Plattform Footprint ist eine Allianz von Umwelt- und Entwicklungspolitischen Organisationen, die den "Ökologischen Fußabdruck" als wesentliche Maßzahl für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft verankern will.
e-mail: Wolfgang Pekny <wolfgang.pekny@footprint.at>, Netzwerk-Mitglied (FLi)

  Netzwerk footprinting 
Schwerpunkte: Im Netzwerk Footprinting treffen sich ExpertInnen um Wissen und Erfahrungen rund um das Thema footprint-Analysen auszutauschen.
Netzwerk-Mitglied (zfs): http://www.netzwerkfootprinting.at/zsf-zukunftsforum-systemwandel/
 

Weitere Partner im Zuge der Projektierungen:
 







BOKU, Inst.f.Waldbau


Abt.Getreide                  




Inst. f. Prozess- u. Partikeltechnik


 



Abt.Gemüsebau     
   
LFZ  Raumberg-
Gumpenstein

Abt.Grünland-Pflanzenbau
   

   

Institut für Abfallwirtschaft       
   
                                                       





 



 

 

Forschungsinstitut für
biologischen Landbau
 

                
 
                                             





 
 


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