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Erscheinung des Herrn
6. Jänner

20 - C+M+B - 00
Sie sahen ein Zeichen und machten sich auf den Weg.

Sie suchten den König und fanden ein Kind.

Sie suchten ihn im Palast und fanden ihn im Stall.

 

Sie erkannten ihn als den "Mensch gewordenen Gottessohn".

Da fielen sie nieder, beteten ihn an und brachten ihre Gaben.

Gold - dem König
Weihrauch - dem Gottessohn
Myrrhe - dem Menschen

Auch wir sind gerufen die Zeichen der Zeit zu sehen, nach Gott in unserem Leben zu suchen.
Wir wissen meist sehr genau was wir suchen. Vielleicht ist das der Grund, warum wir Gott nicht finden.
Die Könige können uns ein Vorbild der kritischen Offenheit, des zielstrebigen Suchens und der demütigen Anbetung sein.

"Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa, denn so steht es beim Propheten geschrieben: Du Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.
Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige. Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie mit großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehern, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land. (Matthäus 2, 1-12)

Aus der Dreizahl der Gaben leitete man die Dreizahl der Besucher ab. Im 6. Jahrhundert wurden sie zu Königen und erhielten die Namen Caspar, Melchior und Balthasar.
Vom 12. Jhdt an symbolisierten sie die Lebensalter und die drei damals bekannten Erdteile.
Um 1300 trat Caspar, der Jüngste als Mohr auf.

Auch die Gaben erfuhren nun eine sinnbildliche Ausdeutung:
Gold als königliches Geschenk, Weihrauch als Zeichen anbetender Verehrung und Myrrhe als Zeichen der Selbstbeherrschung.

In diesen Tagen gehen Kinder und Jugendliche der Katholischen Jungschar als Sternsinger in die Häuser und Wohnungen und sammeln für die Mission.

An die Tür schreiben sie die Jahreszahl und die Anfangsbuchstaben der "Könige". Eine andere Deutung der Buchstaben ist:
Christus mansionem benedicat (Christus segne das Haus)


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