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Vorbild und Urbild der Kirche
1. Jänner

Hochfest der Jungfrau und Gottesmutter Maria
Mariahilfbild um 1550, Paulanerkirche, Wien, Kunstverlag Peda, Passau
Kunstverlag Peda, Passau;
(diese Karte gibt es bei uns zu kaufen; € 0,73)

Am ersten Tag des bürgerlichen Jahres feiert die Kirche seit dem zweiten Vatikanischen Konzil wieder das Hochfest der Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Sie stellt uns damit einen Menschen vor Augen:
der sein Leben aus Gottes Hand angenommen hat,
für Gott und die Menschen gelebt hat,
als erster das Ziel des Lebens erreicht hat.

Das Bild ist eine Spende. Erzherzog Albrecht, ein Sohn Kaiser Maximilians II. war um die Mitte des 16. Jh. Statthalter der spanischen Niederlande. Dort erwarb er dieses Bild (in der Art der Cranach´schen oder Holbein´schen Mariahilf-Bilder). Er schenkte es seinem "Günstlinge"; über diesen kam es zu den Paulanern.

Ursprünglich ist das Bild auf Seide gemalt, stark übermalt.

 

 


In der Festschrift von 1827 liest sich das so:
"... Muttergottesbild, welches im Jahre 1795 von dem Seitenaltare zur allgemeinen Verehrung auf den Hochaltar feyerlichst übertragen worden ist. Der Erzherzog Albert (= Albrecht), Kaiser Maximilians II. Sohn und Gouverneur der spanischen Niederlande, verehrte dieses Bild in seinem Zimmer mit großer Andacht; so wie er denn jederzeit gewohnt war, in allen schweren Anliegen durch Gebeth sich bey Gott Raths zu erholen und die selige Jungfrau um ihre mächtige Fürbitte anzuflehen.
Nach dem Tode dieses Prinzen kam besagtes Bild auf des Erzherzogs besonderen Befehl an seinen Liebling Athanas von Legazpi, welches ehrenvolle Geschenk er auch mit seinen Nachkommen als den größten Schatz seines Hauses andächtig verehrte, bis es endlich Emmanuel Thomas Legazpi, dessen Enkel im Jahre 1706, da er durch sein Vertrauen auf die Fürsprache der sel. Jungfrau von einer augenscheinlichen Todesgefahr gerettet worden war, zur Aufstellung und öffentlichen Verehrung den heiligen Schutzengeln verlobte. "


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