Aus einem Rundbrief von theology.de:
www.theology.de/themen/missbrauch-in-der-kirche.php
Rundbrief an die Interessierten, Fans und Freunde von theology.de
ISSN 1611-0269 - Ausgabe: 04/2010 - Empfänger: 9.301
Telefonberatungen - Die TelefonSeelsorge www.telefonseelsorge.de/index.html
ist eine gebührenfreie Hotline, die rund um die Uhr erreichbar ist - anonym.
Die bereitstehenden Gesprächspartner geben vertraulichen Rat bei einer Vielzahl von Problemen - auch bei sexuellem Missbrauch.
Die TelefonSeelsorge ist unter (0800) 111 0 111 oder (0800) 111 0 222 zu erreichen.Ein ähnliches Angebot bieten die Kinder- und Jugendtelefone: www.nummergegenkummer.de/
unter der Nummer (0800) 111 0 333, allerdings nur von Montag bis Freitag, 15.00 - 19.00 Uhr.
Auch die Katholische Kirche hat eine Telefonhotline eingerichtet. Die Berater sind von dienstags, mittwochs und donnerstags von 13.00 bis 20.30 Uhr zu erreichen. Auf der Website www.hilfe-missbrauch.de
bietet die Kirche außerdem eine Online-Beratung an.
Anlaufstellen für Kinder und Eltern
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinderschutz-Zentren
www.kinderschutz-zentren.org/
und der Wildwasser e.V.
www.wildwasser.de/
bieten Hilfe für Betroffene sexuellen Missbrauchs und ihre Angehörigen.
Die Vereine betreiben eine Vielzahl von Anlaufstellen in ganz Deutschland. Vor Ort helfen sie Betroffenen mit Beratung und psychologischer Unterstützung.
Beratung für Männer, die in ihrer Jugend misshandelt wurden
Der Verein Tauwetter e.V.
www.tauwetter.de/index.htm
bietet Beratung und Hilfe für Männer, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexuell missbraucht wurden. Mit einer großen Bandbreite von Angeboten geht der Verein auf die spezielle Situation der Betroffenen ein.
Für erste Fragen und Terminabsprache ist der Verein telefonisch erreichbar unter: (030) 693 80 07 dienstags 17.00 - 18.00 Uhr und donnerstags 17.00 - 19.00 Uhr).Beratung für Frauen, die in ihrer Jugend misshandelt wurden
Die Organisation Terre des Femmes
www.terre-des-femmes.de/
sowie der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
www.frauen-gegen-gewalt.de/index.php?dok_id=80 wenden sich an Frauen, die in ihrer Jugend oder Kindheit sexuell missbraucht wurden.
Unter (07071) 79730 bietet Terre des Femmes zwischen 10.00-13.00 Uhr telefonische Beratung an. Auf der Website des Bundesverbands www.frauen-gegen-gewalt.de/vor_ort/?m=Hilfsangebote
gibt es eine Übersicht von Frauenberatungsangeboten in vielen deutschen Städten.
Beratungsangebote der evangelischen Kirche
Das evangelische Hilfswerk Diakonie bietet Beratung und Hilfe im Falle sexuellen Missbrauchs an. Der angegliederte KOBRA e.V.
www.kobra-ev.de/
mit Sitz in Stuttgart hilft Kindern und Jugendlichen bei sexueller Gewalt. Der Verein ist unter
(0711) 162970 oder per E-Mail (beratungsstelle@kobra-ev.de) erreichbar.
Darüber hinaus organisiert die Beratungsstelle Projekte zur Missbrauchsprävention.
Beratungsangebote der katholischen Kirche
Die katholische Kirche bietet Hilfe für Opfer von sexuellem Missbrauch im Rahmen ihrer Bundeskonferenz der Ehe-, Familien- und Lebensberatung.
www.katholische-eheberatung.de/
Dort findet sich das bundesweite Verzeichnis aller Beratungsstellen. Darüber hinaus bietet diese
Liste
209.85.135.132/search?q=cache:http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/Dossiers/2010_03_03-BeauftragteBistuemer-Internet.pdf
einen Überblick über alle Ansprechpartner für Betroffene in den 27 deutschen Bistümern.
Hotline für Opfer sexueller Gewalt:
www.hilfe-missbrauch.de/
www.sexuelle-gewalt.de/
www.traumatherapie.de/users/borcherdt/borcherdt.html
www.medknowledge.de/fach/sexuelle-gewalt.htm
Millionen von Kindern wurden missbraucht, kein Volk, kein Kulturkreis, keine Berufsgruppe, keine Gesellschaftsschichte kann von sich behaupten, keine pädophilen Täter aufzuweisen, oder leugnen, je welche gehabt zu haben.
Die Probleme der Opfer sind bekannt. Viele schafften es ihr Leben lang nicht, das Verbrechen an ihren jungen Seelen zu verarbeiten und litten bis an ihr Lebensende unter den Folgen, oder sie wählten den Freitod, um ihre seelische Not zu beenden.
Nicht jeder, der das Thema aufgreift, hat das Wohl der Opfer im Auge.
Erstmals nutzten die Nationalsozialisten die Grausamkeiten der Pädophilie, um in einer bis dahin beispiellosen Kampagne und in Prozessserien gegen ihre standhaften politischen Gegner in der katholischen Kirche vorzugehen, um deren Ruf zu schädigen. Dabei scheuten sie weder Lügen noch falsche Zeugenaussagen. Auch der Spiegel nahm sich dieses Themas an und verwies auf das böswillige Vorgehen der Nationalsozialisten.
Hier folgen Internetadressen zu einem Text über das Vorgehen der Nationalsozialisten:
www.zeit.de/2002/20/Kabale_und_Triebe ef-magazin.de/2010/03/14/1920-kampagne-gegen-die-katholische-kirche-wie-sich-die-bilder-doch-gleichen Mittlerweile hat sich der Spiegel offensichtlich andere Ziele gesetzt und nutzt nun die Gelegenheit, sich der Methoden bedienend, die er bei den Nazis angekreidet hatte, die endlich bekannt gewordenen Opfer von Pädophilen der Kirche gegen die Gesamtkirche zu instrumentalisieren.
Natürlich gibt einen ganzen Tross von Mitläufern, die einen Sieg über die katholische Kirche zu erringen hoffen, indem sie das Problem zum Problem der Kirche erklären, die Mehrheit der Täter und Opfer aus ihren Überlegungen ausklammern und sich auf die Minderheit der klerikalen Täter einschießen.
Ich halte das Problem der Pädophilie für zeitlos, weltumspannend und zerstörerisch für alle, die einem Sexualverbrecher zum Opfer gefallen sind.
Es wäre an der Zeit, dass sich alle aufrechten Staatsbürger, alle Institutionen, die mit Kindern zu tun haben, alle Religionsgemeinschaften, die moralische Werte übermitteln wollen, und auch die Regierungen, die mit ihrer Gesetzgebung wichtige Weichenstellung zumindest zur Problemmilderung durchführen können, der Sache annehmen.
Man darf nicht bei Alibihandlungen stehen bleiben, wie man es bei der Prostitution macht, bei der Frauenhandel auch im 21. Jahrhundert zur Tagesordnung gehört und Strafen verhängt werden, die lächerlich sind im Vergleich zu den seelischen Nöten der Frauen, die davon betroffen sind.
Warum gibt es für Zuhälter keine Strafen und keinen Strafvollzug, der wirklich abschreckend wirkt?
Weil auch die „beste Gesellschaft" gerne selbst zu den Nutznießern dieser Verbrechen gehört?
Da ich nicht zu lange in diesem Sumpf wühlen möchte, verzichte ich auf die Suche nach Hinweisen auf Pädophilie in Asien bzw. bei asiatischen Völkern.
Vermeiden will ich auch Hinweise auf Täter in der Vergangenheit anderer Kulturen, da Kränkung religiöser Gefühle das Problem sicher keiner Lösung näher bringt, sondern gemeinsame Überlegungen zur Problemlösung eher behindert.
Das Handeln von Einzelpersonen kann aber kein Tabu sein.
Im Orient soll es vor nicht langer Zeit eine von der Hamas organisierte Massenhochzeit gegeben haben: Während die Hamas-Bräutigame in der Altersgruppe zwischen 16 und 36 Jahren gelegen sein sollen, seien ihre frisch angetrauten Ehefrauen gerade mal sechs bis zehn Jahre alt gewesen.
Überprüfen kann ich den Bericht nicht. Es steht aber fest, dass Kinderhochzeiten (vor allem von Mädchen) im Orient häufig vorkommen und dass diese armen Mädchen kaum eine Chance haben, sich gegen solche Eltern zu wehren.
Leider findet nicht jedes dieser armen Mädchen einen gnädigen Richter, der es aus der Zwangsehe herausholt.
Von Gabriela M. Keller 16. März 2010, 07:48 Uhr:
Jede zweite Braut im Jemen ist minderjährig, viele Mädchen sind nicht älter als 12 Jahre. Das Gesetz im Jemen lässt diese Ehen zu. Niemand sprach bisher darüber, niemand tat etwas dagegen, bis eines der Kinder die Scheidung forderte - und damit ein Tabu brach.
www.welt.de/politik/ausland/article6768158/Minderjaehrige-Kinderbraeute-brechen-ein-Tabu.html
Die Achtjährige Nodschud bricht das Tabu Zwangsehe: Von Tina Epking 17. April 2008, 11:17 Uhr: Die achtjährige Jemenitin Nodschud Ali hat gegen den Willen der Eltern die Scheidung von ihrem Ehemann durchgesetzt. Die Berliner Frauenrechtlerin und Anwältin Seyran Ates ist voller Bewunderung für das Mädchen. Ihr Mut führe dazu, dass über das Tabu Zwangsehe offen gesprochen wird.
www.welt.de/politik/article1910979/Achtjaehrige_Nodschud_bricht_das_Tabu_Zwangsehe.html Diese Beispiele sollen für den Nachweis genügen, dass Pädophilie im Orient mindestens teilweise vom Gesetz toleriert wird.
Allerdings besteht überhaupt kein Grund, deshalb über die Menschen des moslemdominierten Bereiches der Erde den Stab zu brechen, solange sich nicht vor allem bei uns in Europa und den USA viel ändert.
Die öffentliche Moral ist keineswegs so entwickelt, wie wir es jetzt gerne hätten, und Pädophilie wurde noch vor kurzem in Deutschland durch Vertreter einer Partei bejaht, deren Vertreter jetzt den moralischen Finger erheben und auf die eigene frühere Vergangenheit allzu gerne vergessen.
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,678961,00.html Ein Ausschnitt aus dem Text mit obiger Adresse: „Ein kleiner Gang ins Archiv belehrt einen zum Beispiel über einen Antrag der grünen Bundestagsfraktion vom Februar 1985, die Strafrechtsparagrafen 175 und 182 ersatzlos zu streichen, da diese "einvernehmliche sexuelle Kontakte" mit Minderjährigen unter Strafe stellten und dadurch "die freie Entfaltung der Persönlichkeit" behinderten. "Mädchen werden als willenlose Objekte männlicher Verführungskunst dargestellt", heißt es in dem Gesetzentwurf, "in der Norm drücken sich mithin bürgerliche Moralvorstellungen aus."
Die Grünen in Nordrhein-Westfalen forderten im gleichen Jahr auf ihrem Programmparteitag in Lüdenscheid, dass "gewaltfreie Sexualität" zwischen Kindern und Erwachsenen generell nicht länger Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe: Sie sei "im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind".
"Einvernehmliche sexuelle Beziehungen müssen straffrei sein"
www.nexusboard.net/sitemap/6365/padophiler-marxist-daniel-kohn-bendit-t296809/ de.wikipedia.org/wiki/Abschaffung_des_Sexualstrafrechts_in_Deutschland Der Marxist Kohn-Bendit beschrieb ganz ehrlich, wie er mit kleinen Kindern flirtete und wie diese dann an ihn Hand anlegten. Wie sich jeder selbst überzeugen kann, sah sich der Verantwortliche dieser Seite nun genötigt, diese Passage zu löschen. Ob da jemand über Kohn-Bendit seine schützende Hand hält, weiß ich nicht.
Der Besuch dieser Seite am 1. 4. 2010 zeigte den gelöschten Text erneut: Ich zitiere ihn trotz seines Widerlichen Inhalts, damit er den Lesern auf alle Fälle erhalten bleibt:
In seinem 1973 erschienen Buch "Der große Basar" schildert er, wie er als "fortschrittlicher" Pädagoge am Kindergarten
der Universität Frankfurt am Main "ständigen Flirt mit allen Kindern, der bald erotische Züge annahm" hatte.
Weiter: "Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen."
Es sei ihm "mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln".
Er habe den Kleinen gesagt, sie mögen doch andere Kinder streicheln. "Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie gestreichelt."
Diesen traurigen Abschnitt beenden möchte ich mit der Scheinheiligkeit und Vergesslichkeit einer Ministerin, die dem allgemeinen Trend folgend die Verantwortung für die zuletzt aufgeflogenen Sexualverbrechen der Gesamtheit der katholischen Kirche zusprechen möchte.
26. Februar 2010, 11:46 Leutheusser-Schnarrenberger und die 'Humanistische Union' :
www.kath.net/detail.php?id=25757
Diese Frau gehört einer Organisation an, die vor ziemlich kurzer Zeit der Pädophilie das Wort redete:
Allerdings hat sich die Leitung des Vereins 2004 von den früher geäußerten Meinungen bezüglich der Pädophilie distanziert:
www.humanistische-union.de/presse/2004/pressedetail_2004/back/2004-1/article/erklaerung-des-bundesvorstands-zur-abgrenzung-von-der-arbeitsgemeinschaft-humane-sexualitaet-ahs/ Das ändert aber nichts daran, dass „ihr Verein" einige Zeit benötigte, um sich von Tendenzen eines Teils des Vereines abzugrenzen.
Auch eine Pädophilenpartei in den Niederlanden soll jetzt, vielleicht unter dem Drück der öffentlichen Meinung, die Auflösung beschlossen haben. Sollte das so sein, hätte die Aufregung der letzten Zeit doch auch einmal Gutes bewirkt.
Folgen sollen nun Hinweise zu Seiten, die sich mit der Pädophilie auseinandersetzen:
Auch Wikipedia beschäftigt sich mit diesem Problem:
de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie Inhaltsverzeichnis
1 Eingrenzung des Begriffes
1.1 Grundlagen
1.2 Weitere Verwendungen des Begriffes in der Öffentlichkeit und in den Medien
1.3 Pädosexualität
2 Phänomenologie
2.1 Prävalenz und sexuelle Orientierung
2.2 Alter des Kindes
2.3 Pädophilie bei Frauen
2.4 Komorbidität
2.5 Aspekte der pädophilen Sexualpräferenz
2.6 Auswirkungen auf Betroffene
2.7 Nutzung legaler und illegaler Medien zur sexuellen Stimulation
3 Therapeutischer Aspekt
4 Sexuelle Übergriffe von Pädophilen auf Kinder
4.1 Strafrechtliche Einordnung und Häufigkeit
4.2 Sexuelle Handlungen
4.3 Auswirkungen auf die Opfer sexuellen Missbrauchs
4.4 Präventive Maßnahmen zum Schutz vor sexuellen Missbrauch durch Pädophile
5 Kontroversen
5.1 Seelische Störung oder sexuelle Orientierung?
5.2 Veranlagung oder Prägung?
5.3 Zur Frage der Freiwilligkeit
6 Pädophilenbewegung
7 Literatur
8 Einzelnachweise
9 Siehe auch
10 Weblinks
www.schicksal-und-herausforderung.de/was-ist-paedophilie/ist-paedophilie-eine-krankheit.html :
Ein Ausschnitt: „Auch bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht Pädophilie auf der Liste der sexuellen Störungen. Das Standardwerk der WHO ist der ICD (International Classification of Diseases and Related Health Problems), ein international gültiges Klassifizierungssystem zur Erstellung von Krankheitsdiagnosen. Die Diagnose „Pädophilie" wird dort unter dem Code F65.4 geführt. Zur Definition heißt es:
„Sexuelle Präferenz für Kinder, Jungen oder Mädchen oder Kinder beiderlei Geschlechts, die sich meist in der Vorpubertät oder in einem frühen Stadium der Pubertät befinden."
Die folgende Adresse gehört zu einer Seite, auf der man sich auf die Suche nach der Ursache der Pädophilie begibt:
www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/neurowissenschaften_aid_67293.html
Aus dem Inhalt der Seite:
Es stellt sich die Frage, sind Pädophile selbst in der Jugend missbraucht worden, ist eine hormonelle Störung die Ursache, oder liegt der Pädophilie eine Entwicklungsstörung zugrunde?
Offensichtlich konnten bei einem Teil der Verurteilten Veränderungen im Gehirn nachgewiesen werden. Dabei zeigte sich, dass bei acht der Probanden das Volumen der rechten Amygdala, das ist ein Teil des emotionsverarbeitenden limbischen Systems, um durchschnittlich 20 Prozent reduziert war.
Weder lassen sich damit unerkannte Pädophile identifizieren, noch etwa in der Rückfall-Prognose der Erfolg einer Therapie im Hirnscanner belegen. Doch scheint die Missbrauchs-These als alleinige Ursache für die Pädophilie auszufallen: Denn chronischer Stress führt zu einer Vergrößerung der Amygdala.
Wenn die Pädophilie eine falschgeleitete Sexuelle Orientierung darstellt, dann ist nicht die Pädophilie an sich ein Verbrechen, der Pädophile wird durch sexuelle Handlungen an Kindern zum Verbrecher: www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/tid-17489/paedophilie-die-krankheit-macht-kriminell_aid_487821.html Eine ähnliche Auffassung wird in
de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20090224120617AAacXDi vertreten.
Hier ein Missbrauchfall, bei dem eine Mutter das Leben ihres Kindes zerstörte:
www.sgipt.org/gipt/sex/miss/mutmis.htm Ob in so einem Fall eine Erklärung möglich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Fest steht jedenfalls, dass Missbrauch durch Frauen passiert, allerdings in viel geringerem Umfang als durch Männer. Väter sind also sicher in viel mehr Fällen Täter als die Mütter.
Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen: Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein Thema, mit dem viele immer noch lieber nichts zu tun haben möchten. Im Zusammenhang mit der Nutzung des Internets zeigt sich die sexualisierte Gewalt zumeist als Verbreitung von Kinderpornografie.
Ein kurzer Blick auf das alltägliche Phänomen des sexuellen Missbrauchs an Mädchen und Jungen zeigt unterschiedliche Betrachtungsweisen: www.polizei-nrw.de/viersen/start/article/Sexualisierte_Gewalt_im_Internet.html Was hinter Vertuschungsaktionen der Verantwortlichen von Einrichtungen steht, in denen Missbrauch passiert und nicht aufgeklärt und geahndet wurde, muss hinterfragt werden. Derartiges ist nicht nur im Verantwortungsbereich der Kirche nachweisbar, sondern muss auch anderweitig registriert werden.
www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2403382 Ein Ausschnitt: Ex-Schüler im Gespräch: "Alle haben es gewusst"
Der Schulleiter einer Reformschule steht "auf kleine Jungs" - sein Umfeld weiß das. Aber niemand greift ein.
Im Interview deckt ein heute 42 Jahre altes Opfer die Zustände an der Odenwaldschule auf.
Nun folgt eine ausführliche Arbeit über Kindesmissbrauch und die Täter:
www.psychpaed.de/uni/sex/arbeiten/dreger.PDF Universität Regensburg WS 2003/04
Institut für experimentelle Psychologie
Lehrstuhl: Prof. Lukesch
Veranstalter: Michele Sobczyk
Blockseminar „Sexueller Missbrauch an Kindern"
Ansturm auf kirchliche Missbrauchs-Hotline:
www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=370518 08. April 2010, 13:50
Pravda spricht von diffamierenden Medienkampagne gegen Papst Benedikt
www.kath.net/detail.php?id=26296 Schlagzeile in der "Kleinen Zeitung" am Freitag, 9. April 2010:
Zitat: "Eine 13-Jährige wurde im Jemen zur Ehe mit einem 30-Jährigen gezwungen: Vier Tage nach der Hochzeitsnacht starb das Kind an inneren Verletzungen."
Das Kind überlebte die schweren Verletzungen nicht - an Gebärmutter und Vagina.
Ein Jahr früher soll ein zwölfjähriges Mädchen bei der Geburt eines Kindes gestorben sein. Gesetzliche Reaktionen zum Schutze dieser Kinderbräute gibt es bis jetzt nicht.