Kapitel 5: Elektronische Demokratie

 

5.1 Politische Entwicklung

5.2 Analyserahmen

5.2.1 Dimensionen politischer Beteiligung
5.2.2 Demokratieformen
5.2.3 Einteilung

5.3 Kompetitive E-Demokratie

5.3.1 Argumente
5.3.2 Kompetitive E-Demokratie und Beteiligung
5.3.3 Kritik

5.4 Pluralistische E-Demokratie

5.4.1 Argumente
5.4.2 Pluralistische E-Demokratie und Beteiligung
5.4.3 Kritik

5.5 Plebiszitäre E-Demokratie

5.5.1 Plebiszitäre E-Demokratie und Beteiligung
5.5.2 Kritik

5.6 Republikanische E-Demokratie

5.6.1 Argumente
5.6.2 Republikanische E-Demokratie und Beteiligung
5.6.3 Kritik

5.7 Partizipatorische E-Demokratie

5.7.1 Subystemdemokratisierung
5.7.2 Argumente
5.7.3 Demokratieform
5.7.4 Partizipatorische E-Demokratie und Beteiligung
5.7.5 Kritik

5.8 Vergleich der Demokratiemodelle

5.9 E-Instrumentarium
 

5.9.1 Einteilung
5.9.2 Nutzungsmöglichkeiten
5.9.3 Implementierung

5.10 Politischer Prozeß

5.10.1 Input
5.10.2 Politische Interaktionen
5.10.3 Output

5.11 Praktische Beispiele

5.11.1 Praktische Beispiele zur kompetitiven  E-Demokratie
5.11.2 Praktische Beispiele zur pluralistischen E-Demokratie
5.11.3 Praktische Beispiele zur plebiszitären   E-Demokratie
5.11.4 Praktische Beispiele zur republikanischen  E-Demokratie
5.11.5 Praktische Beispiele zur partizipatorischen E-Demokratie
5.11.6 Praktische Beispiele mit hybriden Demokratieformen
5.11.7 Die Realität der elektronischen Demokratie

5.12 Konklusion: Zurück in die Zukunft

5.12.1 Niedergang und Kollaps
5.12.2 Disziplinierte Gesellschaft
5.12.3 Dauerhaftes Wachstum
5.12.4 Transformationsgesellschaft