Ob das, das man für wahr hält, (bereits) eine Wahrheit ist, oder, ob es doch 'nur' den Status einer Gewissheit einnimmt, hängt, letztendlich, von der jeweiligen Erkenntnistheorie ab, derer man sich bedient, um in dieser Frage ein Urteil zu fällen!
Verfasst: 28.2.2008/ Status: L-r1/ Lexikon: Erkenntnis, Ratio
Erkenntnis ist immer ein rationaler Akt - und dies selbst dann, wenn sie aus einer gefühlsmäßigen oder intuitiven Wahrnehmung bzw Erfahrung hervorgegangen ist!
DENN: Wer erkennt, benutzt stets sein Gehirn.
Verfasst: 17.8.2007/ Status: L-r1/ Lexikon: Wirklichkeit, Wahrheit, Moral
Wenn man das Gegeben-Sein von Tatsachen leugnet, sollte man immer auch die möglichen moralischen Konsequenzen mitbedenken, die eine solche Leugnung mit sich bringt bzw mit sich bringen kann [1]!
Ich weiß einerseits, dass ich manches weiß!
UND: Ich weiß andererseits, dass ich manches nicht weiß?
Duales-Wissen, ist immer ein fortschrittliches Wissen!
Mein Hund zB, weiß sehr viel...
Weiß er aber auch, dass er manches NICHT weiß?
Wenn man Menschen danach fragt, was ihrer Meinung nach - insgesamt betrachtet -, das Wahrste bzw Wahrhaftigste ist, erhält man zumeist als Antwort, dass das Wahrste bzw Wahrhaftigste das ist, das existiert und wirklich ist!
Für jedes Subjekt existiert nichts Naheliegenderes, als die eigene Existenz!
DENN: Für jedes Subjekt ist die eigene Existenz der unmittelbare Ausgangs-Punkt, aller Wahrnehmungen und Sichtweisen - und damit ist die eigene Existenz, für das Subjekt, NAHEZU, der Ausgangspunkt von allem.
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